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    <title>Öufi Braui Beiz</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/oeufi-braui-beiz/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> 
<p>Willkommen in der gemütlichen Braui Beiz in Solothurn – dem Treffpunkt für Bierliebhaber und Geniesser. Ob an der langen Bar oder an rustikalen Holztischen – hier geniesst man frisches Öufi-Bier und herzhaftes, saisonales Essen. Selbstgebrautes direkt aus dem Tank wartet darauf, entdeckt zu werden. Im Sommer lädt der lauschige Biergarten zu verweilen ein. Ob Feierabendbier in gesellige Runde oder ein spezieller Anlass in der Braustube, hier wird Gastfreundschaft grossgeschrieben.</p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name></name>
    <contact>BK Bier Kultur AG<br />
Öufi Braui Beiz<br />
Fabrikstrasse 4<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 530 33 11      </telephone>
    <email>beiz@oeufi-bier.ch</email>
    <website>https://www.oeufi-bier.ch/beiz</website>	
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    <title>Brauerei Öufi Bier</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/brauerei-oeufi-bier/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> 
<p>Entdecken Sie die beliebte Öufi Brauerei in Solothurn. Hier wird Bier nicht nur gebraut und getrunken, sondern gross zelebriert. Tauchen Sie bei einer Brauereiführung in die faszinierende Welt des Bierbrauens ein und lernen Sie die Geheimnisse des perfekten Biers kennen. Im Anschluss entspannen Sie im gemütlichen Biergarten bei einer grossen Auswahl an köstlichen Biersorten und regionalen Spezialitäten. Tauchen Sie ein in eine freundliche Atmosphäre und erleben Sie unvergessliche Biermomente!</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name></name>
    <contact>BK Bier Kultur AG<br />
Öufi Brauerei<br />
Fabrikstrasse 4<br />
4500 Solothurn<br />
<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)32 621 49 11      </telephone>
    <email>info@oeufi-bier.ch</email>
    <website>https://www.oeufi-bier.ch/                      </website>	
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  	<id>2908</id>
    <title>Zeltdorf fitnexx, Balsthal</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/zeltdorf-fitnexx-balsthal/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> 
<p>Das Zeltdorf in Balsthal im Naturpark Thal ist saisonal geöffnet und bietet Platz in 6 Zelten, mit je zwei Doppelbetten und zwei Einzelbetten (max. 6 Personen). Es besteht ein Aufenthalts- und Begegnungszelt, Toilette, Lavabos und Duschen sind vorhanden.</p>



<p>Zwischen April und Oktober buchbar. Reservation per E-Mail.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>fitnexx Balsthal AG</name>
    <contact>Brunnersmoosstrasse 10<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 388 46 40</telephone>
    <email>info@fitnexx.ch</email>
    <website>https://www.fitnexx.ch/angebote/zeltdorf-zeltdorf</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Zeltdorf-Fitnexx.jpg</images>
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  	<id>2833</id>
    <title>Infostelle und Verkauf regionaler Produkte im Lädeli am Postplatz Langenbruck</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/neueroeffnung-infostelle-und-verkauf-regionalerprodukte-im-laedeli-am-postplatz-langenbruck/</permalink>
    <category>Infostellen|Regionale Produkte</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Die touristische Infostelle mit Verkauf von regionalen Produkten am Postplatz in Langenbruck ist von Dienstag – Sonntag 9.00 – 18.00 geöffnet, und zwar mit Selbstbedienung. Das Sortiment von regionalen Produkten wurde erweitert. Es gibt auch Produkte aus dem Naturpark Thal, vom Dietisberg und von der Hofkäserei Nebiker. Zudem gibt es Kaffee und Getränke über die Gasse für die durstigen Wanderer. </p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name></name>
    <contact>Verein Langenbruck Tourismus<br />
Postplatz<br />
4438 Langenbruck</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>tourismus@langenbruck.ch</email>
    <website>https://langenbruck.org/</website>	
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    <title>Kalte Lust</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kalte-lust-glace/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>«Gefroren in Olten» &#8211; bereits seit 2017 produziert das junge Oltner Unternehmen Tag für Tag Glace und verfolgt dabei nur ein Ziel: die Welt ein wenig leckerer machen. Ihr Geheimrezept? Ganz viel Unverschämtheit (#LECKMICHDOCH), Liebe und nur die hochwertigsten Rohstoffe! Die verwendete Milch ist Bio &#8211; zu 100% &#8211; und stammt von glücklichen Jersey-Kühen aus Madiswil BE und Hofstatt LU. Die Milch dieser speziellen Rasse hat einen höheren Fett- und Proteinanteil als herkömmliche Milch und sorgt damit für mehr Geschmack und Cremigkeit beim Glace-Schlecken. Faire Glace braucht auch faire Milch. Darum unterstützt KALTE LUST das Tierwohl mit freiwillig erhöhten Milchpreisen. KALTE LUST kann aber auch vegan und zaubert mit zahlreichen Sorbets und Glacen auf Reis-/Kokosnussgetränk-Basis auch Veganer*innen und Laktoseintoleranten ein Lächeln ins Gesicht. Ja, Glaceschlecken kann gleichzeitig frech, fair, klimaneutral und lecker sein!<br><br>Neben den eigenen Glace-Vitrinen in Olten, Zürich und Baden sind die Glace von «KALTE LUST» auch in vielen ausgewählten Shops, Hotels und Restaurants in der Schweiz zu finden. Im Jahr 2022 gewann das Team von «KALTE LUST» den «Milestone Award 2022» des IHVO und der Wirtschaftsförderung Region Olten.</p>



<p>KALTE LUST kann in der Hauptgasse 6 in der Oltner Altstadt genossen werden.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Kalte Lust AG</name>
    <contact>Bahnhofstrasse 5<br />
4600 Olten<br />
<br />
<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)62 287 32 22</telephone>
    <email>lecken@kaltelust.com</email>
    <website>https://kaltelust.ch/</website>	
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  	<id>2737</id>
    <title>Bergrestaurant Vogelberg</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bergrestaurant-vogelberg/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> 
<p>Das Bergrestaurant Vogelberg empfängt gerne alle Wanderer, Biker, Schneeläufer und speziell gerne auch alle möglichen Tiere! Es gibt ehrliche, regionale Küche, klassisch und gut.</p>



<p>Weitere Informationen siehe Webseite.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Bergrestaurant Vogelberg</name>
    <contact>Vogelberg 75<br />
4719 Lauwil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 10 84</telephone>
    <email>info@bergrestaurant-vogelberg.ch</email>
    <website>https://www.bergrestaurant-vogelberg.ch/</website>	
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    <title>Schweizer Schriftstellerweg</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/schweizer-schriftstellerweg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Die Oltner Autoren Alex Capus, Franz Hohler, Pedro Lenz und weitere Schriftstellerinnen und Schriftsteller verführen auf Audiotouren zum Spazieren und Zuhören. Die Geschichten werden von den Personen selber vorgelesen und sind eng mit der Persönlichkeit und dem Standort verbunden. Erkunden Sie die äusserst breite und vielfältige Literaturszene von klassisch über Kabarett bis Poetry Slam. Zudem gibt es die Familientour Christian Schenker mit 11 Hörstationen, einer Entdeckerkarte und der passenden CD dazu.</p>



<p>Im Rahmen des 5 Jahre&nbsp;Jubiläums wurde der&nbsp;Schweizer Schriftstellerweg um eine Krimitour von Christof Gasser erweitert. Diese gibt es auf Deutsch und Französisch zu entdecken. Des Weiteren sind vier wortakrobatische LiteraTheken von Patti Basler&nbsp;in der Stadt verteilt. </p>



<p>2022 sind die Touren von Alex Capus und Pedro Lenz auf Französisch hinzugekommen. Zudem hat Kilian Ziegler am Literatur&amp;Bühne Haus eine weitere Hörstation erhalten.</p>



<p><strong>Audiotouren</strong><br>Mit Ihrem eigenen Smartphone oder Tablet können Sie die an rund 70&nbsp;Hörstationen angebrachten QR-Codes scannen und sich die zwei- bis vierminütigen Geschichten zu Gemüte führen. Nutzen Sie Ihre Kamera oder laden Sie einen QR-Code-Scanner kostenlos im App Store (für Apple iOS) oder im Google Playstore (für Android) herunter.<br>Die Touren und Stationen können beliebig kombiniert werden. Die Standardroute eines Schriftstellers mit acht Stationen dauert rund 45 Minuten, die Familientour Christian Schenker etwa zwei Stunden. Dazu gibt es eine spezielle Entdeckerkarte mit spannenden Zählfragen für viel Rätselspass.<br>Der Schweizer Schriftstellerweg ist 365 Tage im Jahr und jederzeit kostenlos begehbar.</p>



<p><strong>Hinweis: Bei einzelnen Grossanlässen oder Baustellen können Hörstationen kurzzeitig fehlen.</strong></p>



<p><strong>iPod-Miete</strong><br>Im Tourist Center (Montag bis Freitag) oder im Hotel Astoria (täglich geöffnet, ausser an Weihnachten) können Sie iPods für CHF 10.00 pro Gerät ausleihen und damit Geschichten hören. Eine Reservation wird empfohlen.<br><br><strong>Familientour-CD</strong><br>«Chumm, mir boue e Isebahn», das 11. Album von Christian Schenker zur Familientour des Schweizer Schriftstellerwegs. Erhältlich im Tourist Center oder <a href="http://www.oltentourismus.ch/de/services/oltenshop.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">online</a> im Shop für CHF 18.00. <a href="http://www.chinderlieder.ch/musik/Isebahn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hörproben und Inhalt</a><strong><br><br>Trinkflasche</strong><br>Die Trinkflasche zur Familientour ist der ideale Begleiter für heisse Sommertage. Erhältlich im Tourist Center für CHF 5.00<br><br>Dies ist ein Schweizer Qualitätsprodukt. Die Firma Innique engagiert sich nachhaltig:<br><a href="http://www.bulb-bottles.ch/nachhaltigkeit/engagement" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.bulb-bottles.ch/nachhaltigkeit/engagement</a><br><br><strong>Geschichten-CD</strong><br>«Jetzt hören Sie mal!» &#8211; die Geschichten-CD mit 25 von 36 Werken darauf, erhalten Sie für CHF 10.00 im Tourist Center. Ideal als Geschenk oder um die literarischen Perlen zu Hause selbst wieder und wieder und wieder zu hören.<br><br><strong>Geschichten-Buch</strong><br>«Das Schaukelpferd in Bichsels Garten» &#8211; CHF 19.80</p>



<p>«Die Prinzessin, der General und die Sängerin» &#8211;  CHF 18.80. </p>



<p>Nur im Tourist Center, exklusives Kombi-Angebot: Buch und Geschichten-CD zum Preis von CHF 22.00!<br><br><strong>Kopfhörer</strong><br>Verbessern Sie Ihren Hörgenuss mit einem trendigen «Olten LiteraTour Stadt»-Kopfhörer. Diesen können Sie im Tourist Center zu einem Preis von CHF 5.00 kaufen.<br><strong><br>Merchandising</strong><br>Weitere nützliche Produkte wie hochwertige Papiertragetaschen, Lesezeichen oder Kugelschreiber erhalten Sie kostenlos im Tourist Center.<br><br>Die aktuelle Broschüre können Sie sich direkt hier herunterladen: <br><a href="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Schweizer_Schriftstellerweg-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schweizer Schriftstellerweg</a><br><a href="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Sentier-des-ecrivains-suisses-2024-4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sentier des écrivains suisses</a></p>



<p><a href="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kultur_Erlebnisfuehrungen-2026_2027.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kultur &#8211; Erlebnisführungen<br></a><br>Lassen Sie sich auf den Schweizer Schriftstellerweg ein und erfahren Sie Olten von einer neuen Seite!<br><a href="http://www.olst.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.oltenliteratourstadt.ch</a></p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name>Region Olten Tourismus</name>
    <contact>Frohburgstrasse 1<br />
4601 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 213 16 16</telephone>
    <email>info@oltentourismus.ch</email>
    <website>https://www.oltentourismus.ch</website>	
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    <title>BnB Gasthof Hirschen</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bnb-gasthof-hirschen/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> 
<p> Die Unterkunft befindet sich in Welschenrohr. Das Dorf liegt eingebettet zwischen Bergen und grünen Wäldern im wunderschönen Naturpark Thal im Solothurner Jura. Die Gegend ist ideal für Naturfreunde, Wanderer oder Biker. Die Wolfsschlucht, das Bärenloch, die Glatte Fluh, der Weissenstein und die Röti sind wahre Sehenswürdigkeiten. Der moderne Zoo Sikypark ist nicht so weit entfernt. Ein Besuch lohnt sich!</p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name>Gasthof Hirschen</name>
    <contact>Jörg Allemann<br />
Hauptstrasse 15<br />
4716 Welschenrohr</contact>
    <telephone>+41 (0)32 639 12 28|+41 (0)79 794 90 06|+41 (0)79 406 82 49</telephone>
    <email></email>
    <website>https://bnb.ch/gasthof-hirschen-2867/</website>	
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    <title>BnB 17</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bnb-17/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Das Haus steht auf einer Anhöhe mit traumhafter Aussicht auf die Oltner Altstadt und die Aare. Zu Fuss erreichen Sie das B&amp;B 17 ab Olten Bahnhof in 10 Minuten oder mit dem Bus ab Bahnhof Olten, alle 15 Minuten, Gate B1, Linien 503 und 509 Endstation Kleinholz / Bornfeld bis Haltestelle Hausmattrain in 5 Minuten. Gratisparkplätze stehen vor dem Haus zur Verfügung. Die Oltner Innenstadt mit Fussgängerzone, Cafés, Shops, Restaurants und Bars erreichen sie ebenfalls zu Fuss in 5 Minuten, sowie das schöne Strandbad in 3 Minuten.</p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name>Bed and Breakfast 17</name>
    <contact>Vorderer Steinacker 17<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)78 682 07 88|+41 (0)62 212 47 24</telephone>
    <email>monika.marti@gmx.net</email>
    <website>https://www.bedandbreakfast17.com</website>	
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    <title>Solothurner Torte</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/solothurner-torte/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> 
<p>Beim Besuch der schönsten Barockstadt der Schweiz darf die Kaffeepause mit einem Stück Solothurner Torte nicht fehlen. Das legendäre Dessert besteht aus luftigem Biskuit und einer zartschmelzender Haselnuss-Meringuage mit leichter Crèmefüllung. Von mini bis XXL &#8211; die Torte wird in diversen Grössen hergestellt.</p>



<p><strong>Verkaufsstellen in Solothurn:</strong></p>



<ul>
<li><a href="https://www.suteria.ch/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Suteria Chocolata AG</a></li>



<li><a href="http://kaffeehalle.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kaffeehalle</a></li>



<li><a href="https://www.confiseriehofer.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Confiserie Hofer</a></li>
</ul>



<p><strong>Gut zu wissen</strong><br>Kombinieren Sie eine Stadtführung durch die schönste Barockstadt der Schweiz mit dem Genuss eines Stücks Original Solothurner Torte auf der Führung: &#8222;Altstadt mit Solothurner Spezialitäten&#8220;.</p>



<p>Mehr Informationen finden sie <a href="https://www.solothurn-city.ch/attraktionen/solothurner-torte-5662eaacc0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Solothurn Tourismus</name>
    <contact>Hauptgasse 65<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone> +41 (0)32 626 46 46</telephone>
    <email>info@solothurn-city.ch</email>
    <website>https://www.solothurn-city.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Solothurner-Torte.jpg</images>
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    <title>Brauerei Drei Tannen Bier</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/brauerei-drei-tannen-bierx/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Regionales Bier, handwerklich gebraut, mit lokalen Rohstoffen und viel Liebe. Es wird Wert auf eine nachhaltige Produktion und Wertschöpfung gelegt. Das Drei Tannen Bier wird in der <a href="https://www.oltentourismus.ch/de/gastronomie/cafe-bistro-bar-stadt-olten/galiciabar" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galicia Bar</a> sowie in diversen Geschäften und Restaurants/Bars in der Region Olten verkauft.</p>



<p>Bier ist Gemeinschaft. Die Drei Tannen Brauerei bietet verschiedene Führungen für Gruppen aller Art durch die eigene Braustube an.</p>



<p>Ob ein Brauereispeeddate, Brauereirundgang mit Degustation und Food-Pairing, Braumeistertasting inkl. Apéro Riche oder gleich ein ganzes Brauereiznacht.</p>



<p>Das Oltner Bier Team zeigt Interessierten gerne seine heiligen Hallen.<br><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.dreitannenbier.ch/" target="_blank"><br></a></p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Drei Tannen Getränke GmbH</name>
    <contact>Unterführungsstrasse 20<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)76 820 77 88</telephone>
    <email>info@dreitannenbier.ch</email>
    <website>https://dreitannenbier.ch/</website>	
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  	<id>2531</id>
    <title>Bed, Bike and Breakfast Olten</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bb-olten/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Haus in ruhiger, zentraler Lage, nur 5 Min. vom Bahnhof entfernt. Die Zimmer mit Gartenblick verfügen über TV mit kostenlosem Netflix und Zattoo. Alle Zimmer sind mit Gratis-WLAN+ (LAN), Ladestationen für Handy usw. sowie separatem Eingang, Bad (Dusche) mit 2 Duschtüchern, einem bequemen Sessel und Schreibtisch ausgestattet. Die Velos können sicher eingestellt werden, Fahrradwerkstatt, 6 E-Bikes und 6 Helme sind kostenlos, 3 Parkplätze mit 3 Ladestationen für E-Autos.<br><br></p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Bed, Bike and Breakfast Olten</name>
    <contact>Felsenstrasse 50<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 297 10 77</telephone>
    <email>bnb@bnb-olten.ch</email>
    <website>https://www.bnb-olten.ch/de/</website>	
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    <title>Café Grogg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/cafe-grogg/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Das Café Grogg liegt direkt in der Oltner Altstadt. Bei schönem Wetter lockt der Sitzplatz im Freien. Von Montag bis Freitag gibt es ein leckeres Mittagsmenü, meistens &#8222;aus einem Topf&#8220;. Daneben gibt es auch gefüllte Focaccia und frische Salate. Am Nachmittag können Gäste eine Süssigkeit geniessen oder sich bei einer feinen Kaffee-Spezialität entspannen. </p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Café Grogg</name>
    <contact>Oberer Graben 4<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 40 00</telephone>
    <email>info@cafegrogg.ch</email>
    <website>https://cafegrogg.ch/</website>	
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    <title>Restaurant Astoria</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-astoria-magazin/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Das Restaurant für Frühmorgen-Kaffeetrinker, Schlemmer, Weinliebhaber, Nachtschwärmer, In-People und Outside-Apéro-Trinker, emsige Geschäftsleute und Langschläfer.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Hotel Astoria</name>
    <contact>Hübelistrasse 15<br />
4603 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 12 12</telephone>
    <email>info@astoria-olten.ch</email>
    <website>https://www.astoria-olten.ch</website>	
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    <title>pure Restaurant</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/pure-restaurant/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Lassen Sie sich von den Gerichten rund ums Mittelmeer verzaubern. Im pure Lounge-Bereich erwartet Sie ein südländisches Ambiente mit einer Vielfalt von marktfrischen Menus und ausgesuchten Getränken. Zum Dessert können Sie sich&nbsp;im Baristo-Teil mit einem heissen Latte Macchiato oder einem feinen Cappuccino verwöhnen.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>pure Restaurant</name>
    <contact>Riggenbachstrasse 10<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>Tel. +41 (0)62 286 69 18</telephone>
    <email>info@pure-olten.ch</email>
    <website>https://www.konferenzhotel.ch/restaurant-in-olten</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rest.-Pure.jpg</images>
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  	<id>2500</id>
    <title>Restaurant Rathskeller</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-rathskeller/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Der Rathskeller&nbsp;wurde 1673 erbaut und war Teil der&nbsp;Ringmauer. Von den Oltnern wird er liebevoll &#8222;Chöbu&#8220; genannt. Er&nbsp;wurde mit viel Liebe zum Detail von der Besitzerfamilie Lang restauriert. So fühlen Sie sich, wie seinerzeit die Rathsherren, sofort zu Hause.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Restaurant Rathskeller</name>
    <contact>Klosterplatz 5<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 21 60</telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.rathskeller.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rest.-Rathskeller.jpg</images>
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  	<id>2495</id>
    <title>Restaurant Salmen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-salmen/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Treten Sie ein in eine aussergewöhnliche Atmosphäre &#8211; geniessen Sie mit Liebe zubereitete Gerichte und lassen Sie sich verwöhnen von einem herzlichen Serviceteam! Die Speisekarte wird regelmässig der Saison angepasst und wechselt alle zwei bis drei Monate. Ausserdem bietet das Restaurant Salmen jede Woche ein neu zusammengestelltes, 4-gängiges Abendmenu an.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Restaurant Salmen</name>
    <contact>Ringstrasse 39<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 22 11</telephone>
    <email>info@salmen-olten.ch</email>
    <website>https://www.salmen-olten.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rest.-Salmen.jpg</images>
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  	<id>2487</id>
    <title>Restaurant Aarhof</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-aarhof/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Mit Herz und viel Persönlichkeit &#8211; Nur fünf Minuten vom Bahnhof Olten entfernt, gelangen Sie nicht nur in das schöne Oltner Stadtrestaurant, sondern auch zu einem Tagungs- und Konferenzlokal, das durch seine Infrastruktur für jeden Ihrer Anlässe geeignet ist.<br><br><em>Informieren Sie sich auf der Webseite des Restaurants über aktuelle Angebote</em>.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Restaurant Aarhof</name>
    <contact>Frohburgstrasse 2<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 88 62</telephone>
    <email>info@aarhof.ch</email>
    <website>https://www.aarhof.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rest.-Aarhof.jpg</images>
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  	<id>2474</id>
    <title>Hotel Taverne zum Kreuz</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-taverne-zum-kreuz/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Das Hotel Taverne zum Kreuz liegt im Herzen Oltens. Es bietet sechs modern und gemütlich eingerichtete Zimmer mit kostenlosem Internetzugang, welche sich sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende eignen.</p>



<p>Es verfügt über drei hauseigene Restaurants, darunter eine Pizzeria, sowie zwei Lokale mit schweizerischer Küche.</p>



<p>Im Sommer kann man im Gassen-Restaurant auf beiden Seiten des Hotels das Treiben der Altstadt bei einem gemütlichen Abendessen beobachten.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Hotel Taverne zum Kreuz</name>
    <contact>Hauptgasse 18<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 78 18</telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.kreuzolten.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel-Kreuz.jpg</images>
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  	<id>2468</id>
    <title>Hotel Amaris</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-amaris/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Nur wenige Minuten von der malerischen Oltner Altstadt entfernt und beim Hauptbahnhof gelegen, finden Sie das moderne, dreisterne Superior SV Hotel Amaris Olten.</p>



<p>Ob Sie geschäftlich oder privat unterwegs sind &#8211; in diesem Hotel erwartet Sie Komfort und Behaglichkeit. Fühlen Sie sich wie zu Hause in einem der 76 grosszügigen und komfortabel ausgestatteten Zimmer, eine SPA&nbsp;Suite, Familienzimmer, Studios und Appartements.</p>



<p>Alle Zimmer sind mit Sitzgelegenheiten, Safe, Arbeitsplatz mit kostenlosem highspeed Internet, Flachbildschirm-TV und Haartrockner ausgestattet.</p>



<p>Für den erfolgreichen Start in den neuen Tag werden Sie am Morgen mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet begrüsst.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Hotel Amaris</name>
    <contact>Tannwaldstrasse 34<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 287 56 56</telephone>
    <email>info@hotelamaris.ch</email>
    <website>http://www.hotelamaris.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel-Amaris-scaled.jpg</images>
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  	<id>2441</id>
    <title>Bad Bubendorf Hotel</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bad-bubendorf-hotel/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> 
<p>Das Designhotel Bad Bubendorf besteht aus zwei Häusern in den beiden Stilrichtungen „Historisch und Design“. Darin finden Hotelzimmer, Sitzungsräume und vier verschiedene Restaurants ihren Platz, darunter die vielfach ausgezeichnete Osteria TRE.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Bad Bubendorf Hotel</name>
    <contact>Kantonsstrasse 3<br />
4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)61 935 55 55</telephone>
    <email>hotel@badbubendorf.ch</email>
    <website>https://www.badbubendorf.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Bad-Bubendorf.jpg</images>
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  	<id>2429</id>
    <title>Merian Gärten</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/merian-gaerten/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> 
<p>Wo lässt es sich besser feiern, konferieren und arbeiten, musizieren und vortragen als in dieser ländlichen Idylle? Die Räumlichkeiten in historischer Umgebung zeichnen sich durch ihr stilvolles Ambiente und ihre professionelle Infrastruktur aus. Der farbenprächtige Naturraum des Merian Park ist eine Oase des Wohlbefindens und der Erholung. Eintauchen in vergangene Zeiten kann man in der Kutschen- und Schlittensammlung oder im Mühlenmuseum. Kunstfreunde erfreuen sich an der Auflockerung durch monumentale Skulpturen, während die Kinder sich wohl eher vom Spielplatz angezogen fühlen. Für das leibliche Wohl wird im stilvollen Café Merian gesorgt. Kulturell bereichert wird die Anlage mit Ausstellungen, Führungen, Vorträgen und Kursen durch den Verein der Freunde des Botanischen Gartens. Im Merian Park stehen Ihnen zwei Seminarräume zur Verfügung.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Merian Gärten</name>
    <contact>Vorder Brüglingen 5<br />
4052 Basel<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)61 319 97 80|</telephone>
    <email>info@meriangaerten.ch</email>
    <website>https://xn--meriangrten-r8a.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Merian-Gaerten-Villa-richtung-Sued-uber-kanal-Sommer-07-scaled.jpg</images>
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  	<id>2423</id>
    <title>Restaurant und Bio-Hof Bergmattenhof</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-und-bio-hof-bergmattenhof/</permalink>
    <category>Gastronomie|Regionale Produkte</category>
    <route>05-zwingen-mariastein</route>
    <content> 
<p>Nach einer Wanderung ein kühles Getränk und eine Hausspezialität in dem gemütlichen Restaurant oder in der Gartenwirtschaft bei herrlichem Ausblick geniessen. Das Ausflugsrestaurant liegt oberhalb Dittingen am Südhang des Blauen. Daran angegliedert ist der Bio-Bauernhof mit Mutterkühen, Hühnern, Schafen, Katzen, Hofhunden und grossem Gemüsegarten.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Restaurant Bergmattenhof</name>
    <contact>Familie Meury-Kupferschmid<br />
4243 Dittingen</contact>
    <telephone>+41 (0)61 761 34 56</telephone>
    <email>bergmattenhof@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.bergmattenhof.ch/angebot/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Bergmattenhof1.jpg</images>
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  	<id>2418</id>
    <title>Schloss Zwingen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/schloss-zwingen/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> 
<p>Das schöne Schloss in Zwingen bietet passende Räumlichkeiten, die für Feiern in einzigartiger Umgebung gemietet werden können. Die ältesten Teile des Schlosses Zwingen werden auf die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Die Freiherren von Ramstein verwalteten die Anlage von 1312 bis ins 15. Jahrhundert, als mit Rudolf von Ramstein, der keine legitimen Söhne hatte, die Ramsteiner ausstarben. Daraufhin wurde das Schloss von einem Vogt verwaltet. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden grosse Umbauten vorgenommen. Die Oswaldkapelle wurde von 1571 bis 1575 neu erbaut. 20 Jahre später wurde die Anlage als Folge der Revolutionswirren an einen Privatbesitzer verkauft und 1913 von der Papierfabrik Zwingen übernommen. Seit 1993 ist das Schloss im Besitz der Gemeinde Zwingen und in unregelmässigen Abständen werden seither Konzerte, Anlässe und Veranstaltungen im Schloss durchgeführt. Das Schlossareal kann zu Fuss jederzeit besichtigt werden. Die Räumlichkeiten können teilweise innerhalb einer gebuchten Führung besichtigt werden. Auf der Website können Räume, welche gemietet werden können, virtuell besichtigt werden. Das Schloss Zwingen liegt auf einer Insel der Birs. Vom Bahnhof Zwingen aus ist das Schloss in fünf Minuten zu Fuss erreichbar. Einige Parkplätze sind vor dem Schloss vorhanden.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Schloss Zwingen</name>
    <contact>Schlossgasse<br />
4422 Zwingen</contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://schlossvereinzwingen.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Schloss_Zwingen_BL-scaled.jpg</images>
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  	<id>2386</id>
    <title>Hotel Astoria</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-astoria/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> 
<p>Im Hotel Astoria, wohnen Sie da, wo es sich auch die Oltner beim Essen und Trinken in einem aussergewöhnlichen Ambiente mit einem vielfältigen Schlemmerangebot und auserlesenen Weinen gut gehen lassen.</p>



<p>Sie wohnen zentral und können Ihren persönlichen Favoriten aus den diversen Zimmern auswählen, egal ob es ein stilvolles Superior-Zimmer, ein Zimmer aus der praktischen Comfort-Kategorie oder eines der preisbewussten Budget-Zimmer sein soll. Alle Gästezimmer des Hotels Astoria sind modern und grosszügig ausgestattet mit Bad, Dusche, WC, Föhn, Telefon, Radio, TV und kostenlosem Internetzugang.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Hotel Astoria</name>
    <contact>Hübelistrasse 15<br />
4603 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 12 12</telephone>
    <email>info@astoria-olten.ch</email>
    <website>https://www.astoria-olten.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel-Astoria-scaled.jpg</images>
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  	<id>2294</id>
    <title>Hotel Oltnerhof</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-oltnerhof/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Ihr Garni Hotel in Olten, zentral gelegen auf der rechten Aareseite von Olten.<br />
Das Hotel verfügt über 15 Doppel- sowie 15 Einzelzimmer. Die Zimmer sind einfach und komfortabel eingerichtet. Kostenfreies W-LAN im ganzen Haus sowie teilweise klimatisierte Zimmer runden den Aufenthalt ab. Buchen Sie ein Zimmer mit Balkon oder nehmen Sie sich eine Auszeit in unserem begrünten Innenhof.<br />
Unser ausgewogenes Frühstücksbuffet bietet Ihnen den idealen Start in den Tag.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Hotel Oltnerhof</name>
    <contact>Neuhardstrasse 23<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 296 55 66</telephone>
    <email>info@oltnerhof.ch</email>
    <website>https://www.oltnerhof.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/OLTNERHOF_DSC1642-scaled.jpg</images>
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  <poi>
  	<id>1781</id>
    <title>La Couronne</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/la-couronne/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Das 4-Sterne-Boutiquehotel La Couronne Hotel Restaurant befindet sich im Herzen der barocken Altstadt von Solothurn. Zu La Couronne gehören 37 mit viel Flair gestaltete Zimmer, ein Stadtrestaurant mit modern interpretierten französischen Klassikern, eine unkomplizierte Bar à vin und der grosse Festsaal mit Blick auf die Kathedrale. Im Sommer gibt es zwei schöne Terrassen fürs Dinieren und zum «Sehen und Gesehen werden». Zur Wahl steht der Boulevard mit Blick auf die Kathedrale oder ein lauschiger Platz im Innenhof vor dem hoteleigenen Baumgarten à la française.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>La Couronne Hotel Restaurant</name>
    <contact>Hauptgasse 64<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 625 10 10</telephone>
    <email>info@lacouronne-solothurn.ch</email>
    <website>http://www.lacouronne-solothurn.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/171011-024-SvG-Pano-rev-w.jpg</images>
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  	<id>1756</id>
    <title>Reigoldswil</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/reigoldswil/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen|10-langenbruck-wasserfallen|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Dorf Reigoldswil im Kanton Baselland liegt zwischen den abwechslungsreichen Hügeln des Tafeljuras. Früher war hier die Seidenbandweberei der Hauptwirtschaftszweig, heute ist es der Tourismus. Wer vor oder nach einer Wanderung etwas im Dorf verweilen möchte, dem sei ein Besuch im Ortsmuseum «Feld» empfohlen. Interessante Ausstellungen bringen Interessierten die Geschichte des Fünflibertales und des ehemaligen Posamenterdorfes etwas näher. Die diversen Restaurants und der schöne Ortskern mit den gut erhaltenen Bauern- und Posamenterhäusern animieren zum Bleiben.</p>
<p>Mit der Luftseilbahn gelangt man innert Kürze auf die Wasserfallen. Diese liegt zwischen dem Baselbiet und dem solothurnischen Naturpark Thal auf dem aussichtsreichen Hügelzug des Passwangs. Der Name «Wasserfallen» stammt ursprünglich vom Wasserfall bei der Enzianfluh. Die Bezeichnung wurde später für den ganzen Passübergang übernommen. Bei gutem Wetter hat man eine Fernsicht bis nach Deutschland und ins Elsass. In südlicher Richtung sind die Alpen über dem benachbarten Naturpark Thal wunderbar sichtbar.</p>
<p>Wer das Abenteuer sucht, der findet es hier: im Seilpark in luftige Höhen klettern, mit dem Trottinett oder dem Schlitten runter ins Tal sausen oder auf Spurensuche alter Sagen und Schauergeschichten auf dem Reigoldswiler Sagenweg gehen und zum Abschluss ein gemütliches Picknick auf der Ruine Rifenstein &#8211; für jeden Geschmack hat es etwas dabei.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Reigoldswil</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://reigoldswil.ch/de/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Reigoldswil_Etappenort.jpg</images>
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  	<id>1752</id>
    <title>Hofgut Wildenstein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hofgut-wildenstein/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Der Hofladen des Hofguts Wildenstein befindet sich im «Oberen Hof» (grosses Ökonomiegebäude unterhalb des Parkplatzes, zwei Gehminuten vom Schloss entfernt). Er bietet Sitzgelegenheiten und einen kleinen Imbiss. Zum wechselnden Sortiment gehören unter anderem Kaffee, Apfelmost, Muffins und Gebäck, saisonale Früchte und Fleischwaren. Für die Bezahlung steht eine Kasse bereit. Der Hof Wildenstein ist ein Bio-Bauernbetrieb.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Hofgut Wildenstein</name>
    <contact>Rahel und Dominic Sprunger-Wyss<br />
Schloss Wildenstein 37<br />
4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)79 668 47 70</telephone>
    <email>info@drsprunger.ch</email>
    <website>https://www.baselland-tourismus.ch/poi/hofgut-wildenstein-bubendorf</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Schloss-Wildenstein_Bubendorf_2.jpg</images>
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  	<id>1748</id>
    <title>Hofgut Grosstannen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hofgut-grosstannen/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Im hofeigenen Laden des Hofguts Grosstannen in Bubendorf erhält man bäuerlich hergestellte Produkte und Alpprodukte: Wein, Schnaps, Alpkäse und Alpbutter, Honig, Konfitüren, Würste, Mehl und diverse Geschenke.</p>
<p>Der landwirtschaftliche Betrieb umfasst 31 ha Kulturland und 4 ha Wald zur Eigennutzung. Es stehen durchschnittlich 30 Kühe im Stall, bis zu 15 Kühe verbringen den Sommer auf verschiedenen Alpen, wo (unter anderem) aus ihrer Milch der würzige Alpkäse hergestellt wird.</p>
<p>Des Weiteren stehen auf dem Hofgut Grosstannen ca. 100 Aren Reben. Die verschiedenen Sorten werden zu Wein, Schaumwein und Obstbrand verarbeitet. Ein älterer Betriebszweig ist der Obstanbau mit Kirschen, Äpfeln, Birnen, Zwetschgen und Quitten.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Hofgut Grosstannen</name>
    <contact>Grosstannen 44<br />
4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)61 933 70 67</telephone>
    <email>peter.carmela@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.grosstannen.ch/hofgut-laden/laden</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hofgut_Grosstannen_Hofladen_Bubendorf.jpg</images>
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  	<id>1743</id>
    <title>Eichenhain Wildenstein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/eichenhain-wildenstein/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p class="bodytext">Der Eichenhain von Wildenstein bei Bubendorf ist eine der wenigen in dieser Art erhaltenen mittelalterlichen Kulturlandschaften. Das Gebiet gilt auch als wichtiges Naturschutzgebiet. Ein Besuch der zum Teil über 500-jährigen Eichen ist ein Höhepunkt für alle Natur- und Baumbegeisterten.</p>
<p class="bodytext">Der Besuch der alten Eichen lohnt sich auch im Winter. Ohne Laub kommen die Bäume besser zur Geltung, zudem kann man sich frei bewegen. Zwischen März und September muss man sich aus Rücksicht auf den wertvollen Magerrasen unter den Eichen an den Pfad halten. Im Eichenhain verweilt man gerne.</p>
<p class="bodytext">Neben dem Eichenhain bietet das recht grosse Naturschutzgebiet noch andere Sehenswürdigkeiten. Zwischen Eichenhain und Schloss liegt ein grosser Weiher, ein regional wichtiger Laichplatz für die Erdkröte. Vielfältig ist ferner die Umgebung von Schloss Wildenstein, ein Rundweg führt am Fuss ums Schloss herum.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Eichenhain Wildenstein</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.wwf-bs.ch/ausfluege/tafeljura/wildenstein-eichen/|http://baumwanderungen.ch/content/179/63/zu-den-wanderungen/wildenstein</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Eichenhain_Wildenstein.jpg</images>
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  <poi>
  	<id>1738</id>
    <title>Schloss Wildenstein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/schloss-wildenstein/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Seit über 20 Jahren befindet sich die einzige erhaltene Höhenburg im Baselbiet im Besitz des Kantons. Die Schlossumgebung mit dem für seine uralten Eichen bekannten Naturschutzgebiet ist ein beliebtes Ausflugsziel und lädt zum Spazieren ein. Ein neuer, immer zugänglicher Informationspfad rund um Schloss Wildenstein erlaubt einen Blick in die Vergangenheit. Und für den kleinen Hunger und Durst bietet sich der kleine Hofladen an.</p>
<p>Das Schloss selber steht der Öffentlichkeit für private und geschäftliche Anlässe zur Verfügung. Regelmässig beleben überdies kulturelle Veranstaltungen die Schlossanlage. Wer gerne das Schlossinnere besichtigen möchte, schliesst sich einer kostenlosen Führung an, die der Verein Freunde Schloss Wildenstein immer am ersten Sonntag im Monat durchführt. An diesen Tagen gibt es im Schlosshof auch ein kleines Café mit Kuchen und Vesperplättli.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Schloss Wildenstein</name>
    <contact>4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)61 552 90 10</telephone>
    <email>wildenstein@bl.ch</email>
    <website>http://www.schloss-wildenstein-bubendorf.ch/willkommen</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Schloss-Wildenstein_Bubendorf.jpg</images>
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  	<id>1734</id>
    <title>Landgasthof Talhaus</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/landgasthof-talhaus/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p align="left">Im Landgasthof Talhaus in Bubendorf werden vom Koch persönliche Interpretationen der umfangreichen, italienischen Küche serviert. Dabei werden hauptsächlich nachhaltige, regionale und saisonale Produkte und Zutaten aus der Schweiz und Italien verwendet. Nach dem Slow Food Prinzip ist alles frisch und handgemacht.</p>
<p align="left">
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Landgasthof Talhaus</name>
    <contact>Obere Hauensteinstrasse 21<br />
4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)61 931 17 20</telephone>
    <email>info@restaurant-talhaus.ch</email>
    <website>http://www.restaurant-talhaus.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Landgasthaus_Talhaus.jpg</images>
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  	<id>1727</id>
    <title>Osteria TRE</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/osteria-tre/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Ein einzigartiges Italien-Erlebnis mit einer Prise Ferienstimmung, frischen Kreationen aus ganz Italien sowie jede Menge Herz in entspannter Atmosphäre. Das Restaurant Osteria Tre bietet authentisch italienische Küche als wohl «bester Italiener im Baselbiet» mit täglich von der römischen Spitzenköchin Irene Pugnali und ihrem Team von Hand produzierten Pasta-Sorten auf einer typisch italienischen Speisekarte mit abwechslungsreichen traditionellen Gerichten.<u></u><u></u></p>
<p>Unser offenes, gastfreundliches Restaurant im renommierten Designhotel Bad Bubendorf an ruhiger und idyllischer Lage im schönen Baselbiet ist der kulinarische Treffpunkt für jeden Gast und jedes Budget. Das Konzept: Geselliges Beisammensein vereint mit der Qualität und dem einzigartigen Geschmack unserer Küche. An der Tavolata laden wir Firmen und Familien gerne ein und lassen die Tradition des Geniessens in Gesellschaft bei einem klassischen italienischen Essen wiederaufleben.<u></u><u></u></p>
<p>Benvenuti all’Osteria Tre. Hervorragend zu erreichen mit eigener Bus- und Bahnstation sowie per Auto mit kostenlosen Parkplätzen direkt vor der Haustüre.</p>
<p><a href="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2903" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c.jpg" alt="" width="2121" height="1414" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c.jpg 2121w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-300x200.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-1024x683.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-768x512.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-1536x1024.jpg 1536w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-2048x1365.jpg 2048w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-600x400.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-296x197.jpg 296w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-1050x700.jpg 1050w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-c-870x580.jpg 870w" sizes="(max-width: 2121px) 100vw, 2121px" /></a></p>
<p><a href="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2905" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a.jpg" alt="" width="2121" height="1414" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a.jpg 2121w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-300x200.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-1024x683.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-768x512.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-1536x1024.jpg 1536w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-2048x1365.jpg 2048w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-600x400.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-296x197.jpg 296w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-1050x700.jpg 1050w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Osteria-TRE-a-870x580.jpg 870w" sizes="(max-width: 2121px) 100vw, 2121px" /></a></p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Osteria TRE</name>
    <contact>Bad Bubendorf Hotel<br />
Kantonsstrasse 3<br />
4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)61 935 55 55</telephone>
    <email>hotel@badbubendorf.ch</email>
    <website>https://www.badbubendorf.ch/restaurants/osteria-tre/</website>	
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  	<id>1731</id>
    <title>Restaurant Le Murenberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-le-murenberg/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Restaurant Le Murenberg ist ein Gourmet-Lokal für französische Küche. Beheimatet ist die Lokalität in Bubendorf (BL). Hier kann man inmitten eines gemütlichen und gediegenen Ambientes Köstlichkeiten aus Frankreich geniessen. An sommerlichen Tagen und Abenden bietet der Gastgarten die Möglichkeit zu verweilen.</p>
<p>Eine Besonderheit, die das Restaurant für französische Küche bietet, sind die Bretonischen Wochen, die alljährlich im Oktober stattfinden. Zu dieser Zeit wartet Le Murenberg mit köstlichen Meeresfrüchten und Hummer direkt aus der Bretagne auf.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Restaurant Le Murenberg</name>
    <contact>Melanie & Denis Schmitt<br />
Krummackerstrasse 4<br />
4416 Bubendorf</contact>
    <telephone>+41 (0)61 931 14 54</telephone>
    <email>info@lemurenberg.ch</email>
    <website>http://lemurenberg.ch/</website>	
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  	<id>1653</id>
    <title>Gasthaus zur Sonne Reigoldswil</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gasthaus-zur-sonne-reigoldswil/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die Sonne in Reigoldswil gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Gasthöfen im Baselbiet. Das unter Denkmalschutz stehende Gasthaus wurde bereits 1593 in den Geschichtsbüchern erwähnt. Der alte Bau ist zum Teil noch heute erhalten und erkennbar an den gotischen Fenstern aus dem 16. Jahrhundert. Der Gasthof pflegt die klassische französische Küche. Die verschiedenen Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 300 Personen. Als Zweitbetrieb führen die Betreiber Silvan Degen und Bea Wagner das Schwimmbad-Restaurant/Gelateria in Sissach, so wie eine eigene Glacé-Produktion.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Gasthaus zur Sonne</name>
    <contact>Dorfplatz 8<br />
4418 Reigoldswil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 25 14</telephone>
    <email>degen.sonne@bluewin.ch</email>
    <website>http://www.sonnereigoldswil.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/sonne-reigoldswil.jpg</images>
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  	<id>1624</id>
    <title>Holzweg Thal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/holzweg-thal/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Der Holzweg Thal liegt im Naturpark Thal auf dem Gemeindegebiet von Balsthal und Holderbank SO, zwischen St. Wolfgang mit der Ruine Neu-Falkenstein, dem Stalden mit den historischen Verkehrswegen und dem Augstbach. Der Holzweg Thal ist ein Erlebnisweg mit zwei Themenräumen. Auf diesem Erlebnisweg erfahren Sie den Wald und das Naturprodukt Holz auf künstlerische und spielerische Weise mit Kopf, Herz und Hand: Holz erleben, spüren, riechen, sehen.</p>
<p>Der Holzweg Thal ist kein klassischer Rundweg; die Wege kreuzen sich zum Teil und lassen eine freie Routenwahl mit unterschiedlicher Dauer zu. Damit Sie jederzeit wissen, dass Sie sich (noch) auf dem Holzweg befinden, begleitet Sie eine Leitlinie aus roten Holzpflöcken auf allen Wegen. Ein Flyer und Informations-Tafeln ermöglichen Ihnen die Orientierung vor Ort.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Holzweg Thal</name>
    <contact>Holzweg Thal, Geschäftsstelle<br />
c/o Naturpark Thal<br />
Hölzlistrasse 57<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41(0)62 386 12 30</telephone>
    <email>info@holzwegthal.ch</email>
    <website>http://www.holzwegthal.ch/home.html</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Holzweg_Thal-2.jpg</images>
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  	<id>1360</id>
    <title>Geissflue Langenbruck</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/geissflue/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Bereits unterhalb der Geissfluewiese kann man das hoch schwingende Kraftfeld deutlich wahrnehmen. Der Name der Geissflue geht vermutlich auf den alten Begriff «Geis» zurück, der einen schicksalhaften, bedeutenden Ort bezeichnet.</p>
<p>Allein die hohe Schwingung der Geissflue ist ein Hinweis auf ein Naturheiligtum, wo die Menschen über Jahrtausende ihre Zeremonie und Rituale lebten. Die Nähe zu anderen Kraftorten wie der Belchenflue oder dem bedeutenden Pass über den Hauenstein spricht dafür, dass hier schon vor langer Zeit religiöse Zusammenkünfte gefeiert wurden. Wenn die hohe Schwingung selbst moderne Menschen abheben lässt, wie wurden diese dann erst von unseren naturverbundenen Vorfahren erlebt?</p>
<p>«Natürlich wirkt auch der tradierte Mythos des Ortes, der von Seherinnen und Schamanen vermittelt wurde. Diese Menschen erzeugten mittels Zeremonien eine magische Stimmung, in der die Welt zu sphärischen Klängen tanzte und die Geissflue zum Paradies wurde. In der unmittelbaren Erfahrung mit dem Leben untrennbar verbunden zu sein, verloren die verschiedenen Ansichten und Interessen der Menschen ihre Bedeutung. Selbst jene, die unten im Tal miteinander um Besitz oder Macht stritten, feierten hier oben zusammen, wie Lamm und Löwe im Garten Eden.»</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 131-132.</p>
</content>
    <coordinates>Geissfluh Langenbruck|47.3712393,7.800250099999971</coordinates>
    <name>Geissflue Langenbruck</name>
    <contact></contact>
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    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Geissflue.jpg</images>
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  	<id>1348</id>
    <title>Kaltbrunnental</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kaltbrunnental/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen</route>
    <content> <p>Die Hauptattraktion des Kaltbrunnentals ist das Naturerlebnis des Bachtals, in dessen abgeschlossener Welt die Sinne verwöhnt werden. Das Rauschen des Ibachs und der Chor der vielen Vögel sorgen für akustische Begleitung. Vom zügig fliessenden Bach wird die Luft mit anregenden Ionen gesättigt, was zusammen mit der hohen Grundschwingung den Körper anregt und das Herz öffnet. Auf dem Weg durch das Tal reihen sich die Kraftplätze wie die Perlen auf einer Kette aneinander.</p>
<p>Beim Eingang ins Kaltbrunnental mündet der Ibach in die Birs. Die erhöhte Schwingung zwischen dem Fluss, dem Bach und dem Felsabbruch zur Linken ist deutlich spürbar. Man kann sich kaum einen malerischen Taleingang vorstellen. Zwischen den Felsen fliesst der Ibach über bemooste Felsen hinunter in die Birs, die sich glitzernd durch das Tal schlängelt. Zusammen mit dem Holzsteg entsteht ein romantisches Gemälde.</p>
<p>In den Höhlen entlang des Bachtals wohnten vor vierzigtausend Jahren Steinzeitmenschen. Bei der Kohlerhöhle führt ein enger, feuchter Gang ins Innere des Felsen. Der war zwar nicht bewohnbar, aber den Schwingungen nach zu urteilen, hatte er eine kultische Bedeutung. Kaum hat man die Welt draussen hinter sich gelassen, fühlt man sich im dunklen Spalt weit weg von ihr. Auch auf dem Platz zwischen den Höhlen fühlt man sich von starken Schwingungen eingehüllt und aufgenommen und es überkommt einem ein heimeliges Gefühl.</p>
<p>Auch in dem geräumigen Gewölbe der Chastelhöhle (Kastelhöhle) fühlt man sich angenehm wohl und entspannt. Über eine unvorstellbar lange Zeit hinweg wohnten hier Menschen, deren Anwesenheit im Fels gespeichert zu sein scheint. Der Blick durch den Buchenhain hinunter zum Bach lässt eine heitere Stimmung aufkommen und es fällt einem nicht schwer, sich unsere Vorfahren an diesem Ort vorzustellen. Mit offenen Sinnen nahmen sie die Formen und Farben, das Wirken und Wesen der Natur als Ausdruck einer geheimnisvollen, das Leben erfüllenden Kraft.</p>
<p>Im oberen Tal zeigt sich der Bach bald als Wildbach, der zwischen Felsblöcken hindurch sprudelt und über Felsstufen herunterstürzt. Im felsigen Bachgraben verändert sich die Grundschwingung. Sie wirkt wild wie der Bach und stark wie die wuchtigen Blöcke. Im unablässig wandelnden Rauschen und Gurgeln vermeint man Jauchzer voller Lebensfreude zu hören. Der Betrachter hat das Gefühl, das wilde Wasser würde ebenso durch ihn fliessen und ihn von innen her mit Kraft erfüllen. So gestärkt verlässt der Wanderer kurz darauf das Kaltbrunnental.</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 119-126.</p>
</content>
    <coordinates>Fehrenstrasse, 4208 Nunningen, Schweiz|47.40896491462018,7.584471702575684</coordinates>
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  	<id>1346</id>
    <title>Bärenloch Welschenrohr</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/baerenloch/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|12-solothurn-welschenrohr|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Der Weg zum Bärenloch führt teilweise über ein kleines Felsband und steigt im letzten Stück steil an. Er sollte deshalb nur von trittsicheren Wanderinnen und Wanderern begangen werden. Nach der Traverse erschein unvermittelt rechts oben ein dreissig Meter breites und zwanzig Meter hohes Gewölbe, das an eine Kathedrale erinnert. Das durch eine Felsspalte in der Decke hereinfallende Licht verstärkt diesen Eindruck.</p>
<p>Ebenso eindrücklich wie das Innere der Höhle ist die Sicht auf das Tal und auf die Nordseite des Balmbergs. In der Ruhe des Bärenlochs kommt bald das Gefühl auf, weit weg von jener Welt zu sein, die unten im Tal liegt. Der Blick über die Landschaft lässt den Geist abheben, und gleichzeitig fühlt man sich im Felsenschoss geborgen.</p>
<p>Obwohl Bären für ihren Winterschlafe engere und somit wärmere Höhlen bevorzugen, ist es gut möglich, dass hier früher ab und zu ein Bär vorbeikam. Möglicherweise war die Höhle ein Heiligtum des uralten europäischen Bärenkultes. Funde in der näheren Umgebung belegen jedenfalls, dass die Gegend seit Jahrtausenden von Menschen bewohnt ist. Diese nutzten solche Höhlen gerne als Orte für religiöse Zeremonien.</p>
<p>Wie in anderen Bärenhöhlen hat auch hier die Schwingung eine urtümliche Tiefe, was als Nachhallen von spiritueller Hingabe gedeutet werden kann. Mit der Ausrottung der Bären in Europa haben die Menschen die Bindung zu diesen Tieren verloren, was für die meisten Leute völlig bedeutungslos ist. Aber nach schamanischer Sichtweise hat uns die Ausrottung der Bären den Zugang zu einem wichtigen Teil unseres eigenen Wesens versperrt. Wer mag, kann hier den Bären wünschen, dass sie wieder ihren Platz in diesem Lebensraum finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 152-153.</p>
</content>
    <coordinates>Mühlebachstrasse, 4716 Welschenrohr, Schweiz|47.28923059802679,7.530103325843811</coordinates>
    <name>Bärenloch Welschenrohr</name>
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  	<id>1341</id>
    <title>Klus Aesch</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/klus-aesch/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Die Aescher Klus liegt etwa zwei Kilometer östlich vom Dorfkern. Funde, die hier gemacht wurden, deuten darauf hin, dass dieser Ort bereits in der Jungsteinzeit von Kelten bewohnt wurde und wohl als heiliger Ort galt. «Aesch» bedeutet wohl «Asche» und deutet damit auf einen alten Kultplatz hin, wo bei der «Asche der uralten Ahnenfeuer» religiöse Feiern stattfanden. Die aussergewöhnlich hohen Schwingungen bei der Klus lassen die Vermutung zur Gewissheit werden, dass dieser Ort seit jeher als Kraftort bekannt war.</p>
<p>Am Felsen ist die ist die intensive Strahlung deutlich spürbar und man fühlt sich sofort von einer feinen elektrisierenden Kraft erfüllt und spürbar angeregt. Ein kleines Quellbächlein hat eine flache Einbuchtung ausgewaschen und rinnt nun plätschernd in das kleine Becken. Bei der weich geformten, nach innen gewölbte Naturskulptur spüren achtsame Besucherinnen eine geheimnisvolle weibliche Präsenz. Wie beim gegenüberliegenden Fels ist die Schwingung hier intensiv, wirkt aber entspannend und lässt das Gemüt leichter werden.</p>
<p>In der Mitten der beiden Felsenpfosten spürt man, wie die beiden Kraftfelder ineinander übergehen. Unmittelbar nach dem Quellbächlein wächst rechts am Weg Hirschzungenfarm, der auch an anderen hoch schwingenden, magischen Orten im Jura anzutreffen ist. In der traditionellen Medizin wird Hirschzungenfarn zur Heilung von Krankheiten der Atemwege und Lungen eingesetzt.</p>
<p>Die Geobiologin Blanche Merz vermutete in der Aescher Klus einen aussergewöhnlich hoch schwingenden Ort der Kraft und berichtete in ihren Publikationen darüber. So machte sie diesen Kraftort über die Region hinaus bekannt. Das Zentrum der Kraft liegt wohl auf einer Wiese, die Schwingungen sind aber an Kraftplätzen wie der Quelle fast ebenso hoch. Aber auch auf dem Burgengrat und auf der Umrundung des Geländekessels ist das aussergewöhnliche Energiefeld gut zu spüren. Es empfiehlt sich, achtsam und mit Respekt für die Geschichte und den Geist des Ortes zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 88-90.</p>
</content>
    <coordinates>Klusstrasse 197, 4147 Aesch, Schweiz|47.46576956584593,7.568292617797852</coordinates>
    <name>Aescher Klus</name>
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    <title>Belchenflue Langenbruck</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/belchenflue/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Die Belchenflue, bei den Einheimischen <i>Bölchen</i> genannt und zur Unterscheidung von gleichnamigen Bergen in Deutschland und Frankreich auch als <i>Schweizer Belchen</i> bezeichnet, ist ein markanter Berggipfel im Schweizer Jura. Sie ist 1099&nbsp;m hoch und liegt etwa 7&nbsp;km westlich von Olten. Über den Felsgipfel verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn. Von der Belchenflue aus hat man eine schöne Rundsicht über das Aaretal zu den Alpen und über die Jurahügel hin bis zu den Vogesen und dem Schwarzwald.</p>
<p>«Uralt ist der Mythos der Belchenflue, deren Name von der keltischen Sonnengottheit Belena oder Belenos abgeleitet wird. Tiefgründig ist die mystische Stimmung ihres hohen Kraftfeldes und nachhaltig ihre magische Ausstrahlung über viele Jahrtausende. Auf dem Felsturm gelingt es leicht, den Alltag trotz der sichtbaren Nähe hinter sich zu lassen und am Ewigen teilzuhaben [&#8230;]. Durch das sogenannte Belchensystem wurde die Belchenflue in den vergangenen Jahrzehnten weit über die Region hinaus bekannt. Die drei in einem rechtwinkligen Dreieck verbundenen Hügelkuppen des Ballon d&#8217;Alsace (Elsässer Belchen), der Belchenflue und des Schwarzwälder Belchen bilden Visurlinien zu wichtigen Sonnenständen. Zur Tagundnachtgleiche (21. März und 21. September) geht die Sonne vom Ballon d&#8217;Alsace gesehen über dem Schwarzwälder Belchen auf, und am Abend geht sie von diesem aus gesehen über dem Balon d&#8217;Alsace unter. Von ihm aus betrachtet, steigt zur Wintersonnenwende am 21. Dezember die Sonne über der Belchenflue auf und geht von hier aus gesehen über dem Ballon d&#8217;Alsace unter. Die Belchenflue ist zweifellos einer der Sonnenberge, die im ganzen Jura zu finden sind und von einem verbreiteten Sonnenkult zeugen.»</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 135.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Belchenflue Langenbruck</name>
    <contact></contact>
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    <website>https://www.baselland-tourismus.ch/poi/belchenfluh</website>	
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    <title>Seminar- und Ferienhaus Tannenheim</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/seminar-und-ferienhaus-tannenheim/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Das Ferienhaus Tannenheim liegt auf der ersten Jurakette, ca. 10 Kilometer nordöstlich von Solothurn, in Balmberg. Die meist nebelfreie Lage bildet den Ausgangspunkt für interessante Wanderungen mit Ausblick auf den Jura und die Alpenkette. Ein wunderschön angelegter Seilpark befindet sich 5 Gehminuten vom Haus. Ein besonderes Erlebnis für Gross und Klein ist auch das Alpaka-Trekking.<br />
Sie erreichen das Ferienhaus Tannenheim bequem in einer Stunde zu Fuss von Welschenrohr aus. Zudem verkehren regelmässig Postautos ab dem Bahnhof Solothurn.</p>
</content>
    <coordinates>Tannenheim, 4524 Balm bei Günsberg, Schweiz|47.264519330594,7.538595199584961</coordinates>
    <name>Seminar- und Ferienhaus Tannenheim</name>
    <contact>Tannenheim Balmberg<br />
Oberbalmberg 23<br />
4524 Balmberg</contact>
    <telephone>+41 (0)32 637 26 64</telephone>
    <email>bucheliryf@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.tannenheim-balmberg.ch/</website>	
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    <title>Oltner Stadtturm</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/oltner-stadtturm/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Der Stadtturm und die Alte Brücke waren über Jahrhunderte hinweg die Wahrzeichen von Olten. Noch heute bestimmen sie den Postkartenauftritt der Stadt. Der Stadtturm wurde &#8211; fast hundert Jahre nach dem Stadtbrand von 1422 &#8211; anno 1521 vor die 1461 neu erbaute, noch turmlose neue Kirche gestellt. Im ausgehenden 17. Jahrhundert erhielt er seine barocke Haube und wurde beim Abbruch der alten Kirche im Jahre 1844 stehen gelassen und restauriert, weil der eigentliche «Zeitglockenturm», das Obertor, schon 1837 auf Betreiben der beiden Wirte «zum halben Mond» und «zum Thurm» abgerissen worden war, weil man es als Verkehrshindernis empfunden hatte. So wurde der Stadtturm auch zum neuen «Zeitglockenturm» der Stadt. Von hier aus wurde auch bis 1964 zum Gottesdienst in der Stadtkirche geläutet. Noch heute läutet man vom Stadtturm aus bei jeder Abdankung, die auf dem Friedhof Meisenhard gehalten wird, den Verstorbenen ins End und gibt mit der Angelus-Glocke das Zeichen zum Feierabend. Bis vor wenigen Jahren, als das Geläut im Stadtturm auf elektrische Bedienung umgestellt wurde, versah ein «Stadtglöckner», zuletzt während langer Jahre Frau Helene Cartier, diesen Dienst.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptgasse 5, 4600 Olten, Schweiz|47.34952993328415,7.903820872306824</coordinates>
    <name>Oltner Stadtturm</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.olten.ch/de/portrait/ueberolten/geschichte/welcome.php?action=showinfo&info_id=343</website>	
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    <title>Jakobsweg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/jakobsweg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|05-zwingen-mariastein|07-basel-dornach</route>
    <content> <div id="ShortRouteDescription">Der Anschluss an Jakobsweg von Basel durch den Jura ins Dreiseenland versteht sich als alternativer Lückenschluss zwischen den südwestdeutschen Abschnitten des Jakobsweges und der ViaJacobi, welche die Schweiz durch das Mittelland quert. Die Route lädt Pilgerinnen und Pilger ein, von Basel durch den landschaftlich reizvollen Jura ins westliche Mittelland zu wandern, um von dort nach Frankreich und weiter nach Santiago de Compostela zu ziehen.</div>
<p>Nach einem empfehlenswerten Rundgang durch die an Kunst und Kultur reiche Stadt Basel führt der Anschlussweg entweder dem Lauf der Birs entlang in den Jura oder gleich sanft bergan, wo in Mariastein schon nach wenigen Wegstunden ein wichtiges Marienheiligtum auf den Wandernden wartet. Die in einer Felsgrotte unterhalb des <a href="https://www.viasurprise.ch/benediktinerkloster-mariastein/" target="_blank" rel="noopener">Benediktiner-Klosters</a> verehrte Gottesmutter ist ein geheimnisvoller Anziehungspunkt für Menschen verschiedenster Religionen und Ethnien. Nur eine Tagesreise und einige aussichtsreiche Jurahöhen später wird die «Notre Dame du Vorbourg» erreicht. Von dem spektakulär auf einem Felssporn gelegenen Wallfahrtsort geht es hinunter nach dem jurassischen Kantonshauptort Delémont/Delsberg und dann über Höhen und durch Schluchten und vorbei an stillen Dörfern ins ehemalige Kloster Bellelay. Fast wie eine Fata Morgana steht seine spätbarocke Fassade einsam inmitten von Juraweiden.</p>
<p>Alternativ kann auch die Route über Dornach und Laufen gewählt werden, bis die beiden Routen nach Laufen an der Kantonsgrenze zwischen Solothurn und Baselland wieder zusammenführen. Oder man wählt den Weg über Beinwil und Solothurn und übernachtet im Kloster Beinwil.</p>
</content>
    <coordinates>Hof Hohrain 168, 4245 Kleinlützel, Schweiz|47.41104994718104,7.420063018798828</coordinates>
    <name>Jakobsweg</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://camino-europe.eu/de/eu/ch/jakobswege/basel-jura-dreiseen</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Mariastein_vorne1-scaled.jpg</images>
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    <title>Hammerschmiede Beinwil</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hammerschmiede-beinwil/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Bei einer Fahrt durch das obere Lüsseltal fallen einem in der Gemeinde Beinwil sogleich die zwei Wasserräder der Hammerschmiede ins Auge, die sich munter drehen. Seit Jahrhunderten liefert an dieser Stelle die Lüssel die notwendige Energie zum Schmieden. Die «Schmitte» Beinwil, die offiziell erstmals im 17. Jahrhundert erwähnt wird, gehört zu einer der letzten funktionstüchtigen Hammerschmieden der Schweiz und steht deshalb unter Heimatschutz. Das grössere der beiden Wasserräder treibt einen grossen Schmiedehammer und einen Schleifstein an. Das kleine Rad hält einen Blasebalg in Bewegung, dessen Luft die Kohle in der Esse zum Glühen bringt. Noch bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts ging in Beinwil ein Schmied seinem Handwerk nach, das heisst, er beschlug Pferde und reparierte Werkzeuge für die einheimischen Bauern. Die erste Nachricht über die Hammerschmiede Beinwil stammt aus dem Jahr 1693. Die Schmiede gehörte zum Besitz des Klosters Beinwil. Im Kloster selber residierte zu dieser Zeit zwar nur noch ein Statthalter, während die Klostergemeinschaft 1648 nach Mariastein übergesiedelt war. Doch in der Schmiede wurde weiterhin für die Pächter der zahlreichen Klosterhöfe in Beinwil gearbeitet.<br />
Nach der Klosteraufhebung im Jahr 1874 wurden die Besitzungen des Klosters durch den Staat versteigert. Neben den Klosterhöfen kam auch die «Schmitte» unter den Hammer. Gekauft wurde sie vom bisherigen Pächter Georg Ankli, der 1858 als Schmied von Zullwil nach Beinwil gezogen war. Seit diesem Kauf vor 128 Jahren blieb die Hammerschmiede bis heute im Besitz der Familie Ankli.</p>
</content>
    <coordinates>Passwangstrasse 94, 4229 Beinwil, Schweiz|47.36095969281237,7.576156854629517</coordinates>
    <name>Hammerschmiede Beinwil</name>
    <contact>Georg Ankli</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>fam.ankli@bluewin.ch</email>
    <website></website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hammerschmiede_Beinwil.jpg</images>
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    <title>Bergwirtschaft Obere Tannmatt</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bergwirtschaft-obere-tannmatt/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Diese Bergwirtschaft ist ein idealer Stop nach jeder Wolfsschlucht-Wanderung. Neben feinen Rösti Varianten geniessen Sie auch Ostschweizer Spezialitäten. Die Haltestelle des NaturparkBus liegt direkt vor der Bergwirtschaft.</p>
</content>
    <coordinates>Obere Tannmatt 202, 4716 Herbetswil, Schweiz|47.306102588005444,7.567895471936026</coordinates>
    <name>Bergwirtschaft Obere Tannmatt</name>
    <contact>Marianne und Christof Weber<br />
Obere Tannmatt<br />
4715 Herbetswil</contact>
    <telephone>+41 (0)62 394 12 21</telephone>
    <email>m.we@gmx.ch</email>
    <website>https://www.naturparkthal.ch/besuch-im-park/essen-uebernachten/bergrestaurants/angebot/bergwirtschaft-obere-tannmatt-1251</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Bergwirtschaft_Obere_Tannmatt.jpg</images>
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    <title>Restaurant Basler Papiermühle</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-papiermuehle/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Das Lokal liegt im altehrwürdigen «Dalbe-Quartier» in Basel, nur wenige Schritte vom Rhein entfernt und in Gehdistanz zum Museum für Gegenwartskunst und dem Papiermuseum. Kommen Sie auf eine kleine Pause vorbei oder geniessen Sie bei uns ein schmackhaftes Mittagessen in einem gemütlichen Ambiente. Bei geeigneter Witterung können Sie sich auch nach draussen setzen, wo der Mühlebach – von den Einheimischen «Dych» genannt – mit seinem Rauschen die beschauliche Szenerie untermalt.</p>
</content>
    <coordinates>St. Alban-Tal 35, 4052 Basel|47.55467120000001,7.603162600000019</coordinates>
    <name>Restaurant Papiermühle</name>
    <contact>St. Alban-Tal 35<br />
4052 Basel</contact>
    <telephone>+41 (0)61 272 48 48</telephone>
    <email>restaurant@papiermuehle.ch</email>
    <website>https://www.papiermuehle.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Basler_Papiermuehle-scaled.jpg</images>
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    <title>Villa Merian &#8211; Café Restaurant</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/villa-merian/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Das Café Restaurant Merian ist in der früheren Sommerresidenz von Christoph und Margarethe Merian in Basel beheimatet. Das Haus, welches mitten im stilvollen Botanischen Garten Brüglingen liegt, bietet ideale Voraussetzungen für festliche Anlässe, Bankette und Apéros. Lassen Sie sich nach einem Spaziergang durch die Merian Gärten in einer einzigartigen Atmosphäre mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Vom Sandwich bis zu Chateaubriand werden Ihnen feine Speisen geboten.</p>
<p>Die Villa Merian wurde Jahre 1711 im Auftrag von Alexander Löffel gebaut. Im Jahr 1858 liess sich Christoph Merian das barocke Landschlösschen zu seiner Sommerresidenz umbauen. Seit mehr als 30 Jahren wird die prächtige Villa als Kaffehaus und Restaurant gebraucht und geschätzt. Die Villa Merian ist umgeben von einem edlen Englischen Garten, der Teil des faszinierenden botanischen Park Brüglingen ist. In diesem Park kommt der Besucher ins Staunen über die Vielfalt der Blumen- und Pflanzenwelt.</p>
</content>
    <coordinates>Brüglingen 1, 4052 Basel|47.53506790000001,7.613354800000025</coordinates>
    <name>Café Merian</name>
    <contact>Unter Brüglingen 1<br />
4052 Basel</contact>
    <telephone>+41 (0)61 501 47 87</telephone>
    <email>info@villa-merian.ch</email>
    <website>http://www.cafe-merian.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Café_Merian.jpg</images>
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    <title>General Ulrich Wille</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/general-ulrich-wille/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Ulrich Wille wurde am 5. April 1848 als Conrad Ulrich Sigmund Wille in Hamburg geboren. Wille war während des Ersten Weltkriegs General der Schweizer Armee.</p>
<p>Die Familie Wille (Vuille) stammt ursprünglich aus dem Kanton Neuenburg. Mitte des 19. Jahrhunderts erwarben die Eltern von Ulrich Wille das Gut Mariafeld in Meilen, das bis heute im Besitz der Familie Wille geblieben ist.</p>
<p>Die militärische Karriere von Ulrich Wille begann 1867 bei der Artillerie und brachte ihm nach bestandenen Ausbildungskursen im selben Jahr die Ernennung zum Leutnant. Sogleich meldete sich Wille als Instruktor, konnte jedoch erst nach der Grenzbesetzung von 1870, die er als Leutnant mitmachte, im Sommer 1870 in das Instruktionskorps der Artillerie einsteigen. Sogleich machten seine für die Schweiz revolutionären Ansätze in der Ausbildung von sich reden. Wille wurde in schneller Folge befördert: 1874 zum Hauptmann, 1877 zum Major und 1881 zum Oberstleutnant. Er publizierte zahlreiche Schriften über die seiner Meinung nach dringliche Reform der Schweizer Armee. Er trat für eine konsequente Modernisierung der Schweizer Armee nach preussischem Vorbild ein. Ziel der Ausbildung der Milizsoldaten sollte dabei die Erziehung des Bürgers zum modernen Soldaten mittels Drill und Disziplin sein. Damit geriet er in Konflikt zu den Anhängern der traditionellen Bürgerarmee, die Willes Methoden für unvereinbar mit einem demokratischen Staatswesen hielten und von einer «Verpreussung» der Armee und von «Soldatenschinderei» sprachen. Trotzdem wurde er 1885 zum Oberst befördert.</p>
<p>Am 3. August 1914 wurde Wille nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum General der Schweizer Armee gewählt. Die Wahl eines Generals sollte ein deutliches Zeichen gegenüber dem Ausland setzen, dass die Schweiz ihre politische Neutralität auch mit Waffengewalt verteidigen würde.</p>
<p>Wille war aufgrund seiner offenen Sympathie zu dem angrenzenden Deutschen Kaiserreich, seiner harten Linie in Disziplinfragen und seiner autoritären Staatsvorstellungen eine polarisierende Figur. Ebenfalls heftig umstritten war der von ihm geforderte Einsatz der Armee gegen die Arbeiter im 1918 vom Oltener Aktionskomitee ausgerufenen Landesstreik, der mit militärischer Gewalt niedergeschlagen wurde.</p>
<p>Ulrich Wille starb am 31. Januar 1925 in Meilen ZH. Auf einem der grössten Waffenplätze der Schweiz in Bure (Jura) ist eine Kaserne nach ihm benannt.</p>
</content>
    <coordinates>General-Wille-Strasse 165, 8706 Meilen|47.27719,8.61898819999999</coordinates>
    <name>General Ulrich Wille</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D24433.php</website>	
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    <title>Alte Brennerei Nuglar</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/alte-brennerei/</permalink>
    <category>Gastronomie|Regionale Produkte|Unterkunft</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Wie in den Ferien. So fühlt man sich in Nuglar und zwar insbesondere bei einem Aufenthalt in der alten Brennerei. Martin Klotz und Susanne Keller haben einiges zu bieten. Einmal in der Woche braut der Hausherr das berühmte Schwarzbubenbier. Gerne darf man ihm bei der Arbeit zusehen oder gleich selbst Hand anlegen. Nebst Bier kann sich der Whiskyliebhaber sogar einen Schwarzbuebe Single Malt zu Gemüte führen.</p>
<p>Die Alte Brennerei ist aber auch ein kulinarischer Geheimtipp. Hier gibt es nur Saisonware, welche in erster Linie selber angepflanzt oder direkt aus der Region bezogen wird. Einige Highlights sind Wildschweinspezialitäten, das hauseigene Treberbrot, Kuchen, Flammenkuchen, Bierfondue, feiner Salat mit Knospen und Wurzeln oder auch frische Forelle aus dem Oristal.</p>
</content>
    <coordinates>Bifangstrasse 1, 4412 Nuglar|47.4707663,7.69342180000001</coordinates>
    <name>Restaurant Alte Brennerei und Kulturbrauerei Schwarzbuebe Bier</name>
    <contact>Martin Klotz und Susanna Keller <br />
Bifangstrasse 1<br />
4412 Nuglar</contact>
    <telephone>+41 (0)61 913 02 70</telephone>
    <email>mail@altebrennerei.ch</email>
    <website>http://www.altebrennerei.ch</website>	
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    <title>Chessiloch</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/chessiloch-2/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen</route>
    <content> <p>Während des Ersten Weltkrieges waren Grenzsoldaten am Birsufer in der Nähe der Eisenbahnbrücke bei Grellingen im «Chessiloch» stationiert. Da die Juralinie eine der wichtigsten Verbindungen zu den Grenztruppen in der Ajoie war, wurde diese Bahnlinie sowie die «Chessiloch»-Brücke streng bewacht. Während der Kriegsjahre haben rund 60 verschiedene Einheiten hier ihre Dienst absolviert. Mitglieder dieser Einheiten begannen aus Langeweile die Felswände und Felsvorsprünge mit verschiedenen Wappen und symbolischen Figuren zu bemalen.</p>
<p>So entstanden während der Mobilisationszeit rund 60 gemalte oder in Stein gehauene Denkzeichen. Neben den zahlreichen Kantonswappen und Emblemen der diensttuenden Einheiten sind auch landschaftliche Darstellungen von Bern, Luzern und des Klosters St. Gallen zu finden sowie grossfigurige Bilder aus der schweizerischen Mythologie: Willhelm Tell, Helvetia und der Wachsoldat. Daneben sind in der Frühzeit auch skulptierte Figuren von General Wille, Oberst Sprecher, Generalstabschef De Loys und vom Zirkel der schweizerischen Studentenverbindung Zofingia geschaffen worden.</p>
<p>Gesamtschweizerisch ist die Wappenfelsanlage&nbsp;«Chessiloch» als einzigartig einzustufen und gehört zu den bedeutendsten militärhistorischen Kulturdenkmälern.</p>
</content>
    <coordinates>Unterer Moosweg, 4203 Grellingen, Schweiz|47.4384083,7.581667100000004</coordinates>
    <name>Chessiloch</name>
    <contact></contact>
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    <email></email>
    <website>https://www.baselland-tourismus.ch/poi/feuerstelle-chessiloch-wappenfelsen-grellingen</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Chessiloch.jpg</images>
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    <title>Bergwirtschaft Bremgarten Balsthal</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bergwirtschaft-bremgarten/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Mit einer einfachen, feinen Küche verwöhnt Familie Birrer ihre Gäste. Die Spezialitäten: Buure-Bratwürste, hausgemachte Nuss- und Mandelgipfel und Kuchen. Auf Reservation wird Ihnen ein reichhaltiger Sonntagsbrunch geboten. Geniessen Sie die Aussicht und erholen Sie sich von einer schönen Wanderung.</p>
</content>
    <coordinates>Bremgarten 13, 4710 Balsthal|47.32327,7.670399999999972</coordinates>
    <name>Bergwirtschaft Bremgarten</name>
    <contact>Familie Birrer-Schmid<br />
Bremgarten 13<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 32 78</telephone>
    <email>bergwirtschaft-bremgarten@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.bergwirtschaft-bremgarten.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Bremgarten-c-Bremgarten.jpg</images>
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    <title>Seilpark Langenbruck</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Deinkick Langenbruck bietet neben dem Solarbob auch einen Seilpark an. Alle Parcours werden ab dem zentralen Einsteigeturm gestartet und auch dort beendet. Einfach und bequem kann von einem Parcours in den anderen gewechselt werden. Einzigartig in der Schweiz ist das durchlaufende Sicherungssystem. Übersicht und Überwachung sind optimal, darum ist der Seilpark auch für Kinder und Schulklassen geeignet. Die verschiedenen Parcours bieten abwechslungsreiche Aufgaben und sind nach Schwierigkeitsgrad unterteilt. Der Parcours ist auch im Frühling, Herbst und Winter gut benutzbar.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptstrasse 1, 4438 Langenbruck|47.3456621,7.769513899999993</coordinates>
    <name>Seilpark Langenbruck</name>
    <contact>Deinkick Langenbruck <br />
Hauptstrasse 1 <br />
4438 Langenbruck</contact>
    <telephone>+41 (0)62 390 03 03</telephone>
    <email>info@deinkick.ch</email>
    <website>https://deinkick.ch/seilpark/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Seilpark_Langenbruck_3-scaled.jpg</images>
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    <title>Hotel Weissenstein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-weissenstein/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Dem Alltag entfliehen, die Seele baumeln lassen und geniessen &#8211; hoch auf dem Weissenstein bietet die wunderschöne Landschaft Erholung vom Alltagsstress. Über der schönsten Barockstadt gelegt, auf dem Solothurner Hausberg inmitten belebter Natur und mit atemberaubendem Blick auf die Alpenkette, vom Säntis bis zum Mont Blanc.<u></u><u></u></p>
<p>In entspannter Atmosphäre empfängt Sie das Service-Team auf der Terrasse oder im Innenbereich des Restaurants zu einer kulinarischen Stärkung. Während das Angebot tagsüber neu interpretierte Klassiker beinhaltet, lässt es abends das Gourmet-Herz höherschlagen – probieren Sie es aus. Auch Gäste, welche eine fleischlose Küche bevorzugen, finden eine umfassende Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten.<b> </b>In den 50 Zimmern und Suiten erwarten Sie sowohl heimelig-rustikal als auch modern eingerichtete Räumlichkeiten mit klassischem Design. Die perfekte Kombination aus Tradition und Moderne. Mit seiner traumhaften Lage, dem wunderschönen traditionsreichen Gebäude, kombiniert mit dem puristischen Neubau, eignet sich das Hotel Weissenstein perfekt als Lokalität für Ihren persönlichen Anlass. Für jeden Event stehen Räumlichkeiten mit modernster Technik und Ausstattung zur Verfügung.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Hotel Weissenstein AG</name>
    <contact>Vorderer Weissenstein 2 <br />
4515 Oberdorf</contact>
    <telephone>+41 (0)32 530 17 17</telephone>
    <email>hotel@hotelweissenstein.ch</email>
    <website>https://www.hotelweissenstein.ch/de/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/T00002-Drohnenbild-Hotel-Weissenstein-bearbeitet-high-scaled.jpg</images>
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    <title>Hotel Erica Langenbruck</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-erica/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das im Jugendstil erbaute Haus in Langenbruck eignet sich ausgezeichnet als Ausflugsziel, für erholsame Ferienaufenthalte, Seminare und Anlässe aller Art für Gruppen, Vereine und Wanderer. Das Hotel Erica wurde 2020 komplett saniert und verfügt über 16 Zimmer. Lassen Sie sich vom Charme des Hauses verführen &#8211; im heimeligen Ofenzimmer, im grosszügigen Jura-Saal mit Ausblick oder draussen auf der Aussichtsterrasse.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Hotel Restaurant Erica</name>
    <contact>Erikaweg 7<br />
4438 Langenbruck</contact>
    <telephone>+41 (0)62 390 11 17</telephone>
    <email>info@hotelerica.ch</email>
    <website>http://www.hotelerica.ch</website>	
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  	<id>1171</id>
    <title>Hotel Bad Schauenburg Liestal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-bad-schauenburg/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Hotel Bad Schauenburg in Liestal ist 300 Jahre alt und hat eine berühmte Vergangenheit als Heilbad. Es liegt umgeben von Wald, Feld und Wiesen. Das Hotel beherbergt 34 Gästezimmer mit 4-Sterne-Komfort, darunter zwei Biedermeier-Suiten und eine Junior-Suite. Aus dem Wasserhahn fliesst Quellwasser aus dem Umfeld der imposanten Schauenburger Fluh.</p>
<p>Das Restaurant des Hotels bietet eine frische und saisonale Küche. «À la carte» ist im Bad Schauenburg ein Wechselspiel von tagesfrischen, saisonal arrangierten Zutaten. Die Küche reagiert auch auf individuelle Bedürfnisse, wie etwa glutenfreie oder laktosefreie Kost.</p>
</content>
    <coordinates>Hotel Schauenburg Bad 76, 4410 Liestal, Schweiz|47.4953625026682,7.680966854095459</coordinates>
    <name>Hotel Restaurant Bad Schauenburg</name>
    <contact>Schauenburgerstrasse 76<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 906 27 27</telephone>
    <email>hotel@badschauenburg.ch</email>
    <website>http://www.badschauenburg.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel_Bad_Schauenburg-scaled.jpg</images>
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    <title>Hotel Bienenberg Liestal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-bienenberg/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Hotel Bienenberg liegt oberhalb von Liestal inmitten der grünen Juralandschaft. Dank der verkehrstechnisch günstigen Lage im Dreiländereck (Deutschland, Frankreich, Schweiz) und der kurzen Distanz zur Stadt Basel und dem Dreiländer-Airport, ist der Bienenberg ein idealer Ort, um auch internationale Tagungen durchzuführen. Das Baselbiet ist eine ausgezeichnete Ausflugs- und Wanderdestination. Sportbegeisterte finden hier zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Im Restaurant werden Sie mit Spezialitäten aus der Küche verwöhnt.</p>
</content>
    <coordinates>Bienenberg 84, 4410 Liestal|47.4952709,7.7113871000000245</coordinates>
    <name>Hotel Bienenberg</name>
    <contact>Bienenberg 84<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 906 78 00</telephone>
    <email>reception@bienenberg.ch</email>
    <website>https://www.hotelbienenberg.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel_Bienenberg.jpg</images>
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  	<id>1166</id>
    <title>Kulturhotel Guggenheim Liestal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kulturhotel-guggenheim/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Kulturhotel Guggenheim befindet sich im ehemaligen Wohnhaus eines Hafners in Liestal. Das Haus mit den altehrwürdigen Kachelöfen wurde renoviert, wobei neuste Haustechnik und alte Substanz in Einklang gebracht wurden. Der Garten unter der Linde ist nur für Hotelgäste reserviert und lädt zum Verweilen ein. Das Hotel verfügt über 6 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer.</p>
</content>
    <coordinates>Wasserturmplatz 6, 4410 Liestal|47.48260370000001,7.734658299999978</coordinates>
    <name>Kulturhotel Guggenheim</name>
    <contact>Wasserturmplatz 6&7<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 534 00 02</telephone>
    <email>chef@guggenheimliestal.ch</email>
    <website>http://www.guggenheimliestal.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Guggenheim_Liestal-scaled.jpg</images>
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  	<id>1163</id>
    <title>Hotel Engel Liestal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-engel/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Hotel Engel in Liestal ist ein historisches und doch modernes Seminar- und Geschäftshotel mitten im malerischen Städtchen. Viele Elemente des Hauses, welches bereits 1697 in den Geschichtsbüchern als Wirtschaft «Zum Engel» erscheint, wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege restauriert. Die Frontfassade sowie der Dachstuhl des historischen Hotels wurden unter Berücksichtigung des Erhalts der alten Substanz renoviert und sind so der Nachwelt erhalten geblieben. Im Anschluss an den alten Engel konnte ein moderner Hotel- und Seminarteil erstellt werden, wo sich 47 Hotelzimmer, 2 Junior Duplex-Suiten, 1 Seminarraum und 3 Restaurants befinden.</p>
</content>
    <coordinates>Kasernenstrasse 10, 4410 Liestal|47.4825994,7.736253000000033</coordinates>
    <name>Hotel Engel Liestal</name>
    <contact>Kasernenstrasse 10<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 927 80 80</telephone>
    <email>info@engel-liestal.ch</email>
    <website>http://www.engel-liestal.ch/de/home/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel_Engel.jpg</images>
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  	<id>1161</id>
    <title>Hotel Olten</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-olten/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das Hotel Olten befindet sich in unmittelbarer Nähe der Altstadt, sowie des Bahnhofs und des Zentrums der Stadt Olten und bietet 32 moderne Zimmer und 12 möblierte Studios und Wohnungen zur Langzeitmiete. Alle Zimmer bieten grossen Wohnkomfort, verfügen über schallisolierte Fenster und sind klimatisiert. Sie profitieren im ganzen Hotel von Kabel und kostenlosem Internetzugang. Bei jeder Zimmerbuchung ist das Frühstück inklusive.<u></u><u></u></p>
<p>Im Innenhof befindet sich eine Lounge zum Relaxen. Die Sonnenterrasse bietet Platz zum Geniessen und Verweilen.</p>
</content>
    <coordinates>Bahnhofstrasse 5, 4601 Olten|47.34918099999999,7.90695740000001</coordinates>
    <name>Hotel Olten</name>
    <contact>Bahnhofstrasse 5<br />
Zentrum im Winkel<br />
4601 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 287 32 32</telephone>
    <email>sleep@hotelolten.ch</email>
    <website>http://www.hotelolten.ch</website>	
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  	<id>1154</id>
    <title>Schibli&#8217;s Bed and Breakfast</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/schiblis-bedbreakfast-olten/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Es erwarten Sie in der Kongressstadt Olten am Jurasüdfuss zwei moderne, gemütlich eingerichtete Gästezimmer (Studios) im Dachstock eines Einfamilienhauses mit separatem Eingang, je einem eigenen Bad und einer neu ausgestatteten Küche zur gemeinsamen Benutzung.</p>
<p>Das Schibli&#8217;s Bed&amp;Breakfast liegt 5-10 Gehminuten vom Bahnhof und der malerischen Altstadt entfernt.</p>
</content>
    <coordinates>Martin-Disteli-Strasse 96, 4600 Olten|47.3500341,7.916008799999986</coordinates>
    <name>Bed&Breakfast Olten</name>
    <contact>Irene und Reto Schibli-Schibli<br />
Martin-Disteli-Strasse 96<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 296 82 02|+41 (0)79 475 05 13</telephone>
    <email>info@bed-and-breakfast-olten.ch</email>
    <website>http://www.bed-and-breakfast-olten.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/BB_Schibli-scaled.jpg</images>
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  	<id>1151</id>
    <title>Hotel Arte Olten</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/arte-kongresshotel/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das Hotel Arte in Olten ist Ihr moderner und komfortabler Stop im Herzen des Mittellands. Es erwarten Sie 79 der Kunst gewidmete, individuell gestaltete Hotelzimmer in 3 verschiedenen Kategorien mit kostenfreiem Internetzugang und allen Annehmlichkeiten, die Ihnen ein 4-Sterne-Hotel bieten kann.</p>
<p>Im pure Restaurant mit Bistro in mediterraner Atmosphäre bietet das Hotel Arte frisch zubereitete Speisen. Die Küchen-Crew bekocht Sie am Mittag und Abend mit feinen Gerichten rund ums Mittelmeer. Vor und nach dem Essen lädt die moderne Bar mit Loungebereich zum Verweilen ein. Und im Sommer lockt die herrliche Aussenterrasse zum Freiluftvergnügen.</p>
<p>Das reichhaltige Frühstücksbuffet lässt ebenso keine Wünsche offen.</p>
<p>Der grosse Seminarbereich ist ideal für Kongresse, Firmenevents, eine GV oder Bankette: Die 12 Kongressräume bieten Ihnen Platz für bis zu 500 Personen. Die Räume sind modern ausgerüstet und eröffnen Ihnen individuelle Kombinationsmöglichkeiten.</p>
</content>
    <coordinates>Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten|47.34700309999999,7.909404399999971</coordinates>
    <name>ARTE Seminar- und Konferenzhotel</name>
    <contact>Riggenbachstrasse 10 <br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 286 68 00</telephone>
    <email>info@konferenzhotel.ch</email>
    <website>http://www.konferenzhotel.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/15-03-Hotel-Arte_Zimmer_Arte-Style_069-scaled.jpeg</images>
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  	<id>1143</id>
    <title>Solothurn</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/solothurn/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Die Stadt Solothurn ist ausserordentlich gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Sowohl in der Ost-/Westtangente (Richtung Lausanne/Genf bzw. St. Gallen/Konstanz) durch die SBB und die Linie Niederbipp-Solothurn als auch mit der Nord-/Südverbindung (Richtung Thun) durch den Regionalverkehr Bern-Solothurn ist Solothurn ins Schweizerische Schienennetz eingebunden. Der Busbetrieb Solothurn und Umgebung rundet das bestehende Angebot ab. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist die Aarefahrt mit der Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft von Solothurn nach Biel.</p>
<p>Die Gründung der Siedlung dürfte mit dem Bau einer Brücke für die Strassenverbindung Aventicum &#8211; Vindonissa (Avenches &#8211; Windisch) und dem Bau einer einfachen Hafenanlage für die Schifffahrt auf der Aare in Zusammenhang stehen.Gestützt wird diese Sicht auch von der Interpretation des Siedlungsnamens: «Salodurum», gebildet aus dem vorkeltischen Wort «sal» (Wasser, wogend) und dem keltischen Wort «duron» (Tür, Tor), lässt sich mit «Wassertor» übersetzen.</p>
<p>Während der Spätantike wurde die erste Kirche der Stadt, dem Heiligen Stefan geweiht, erbaut. Der Legende nach sollen um das Jahr 300 in Solothurn zwei christlich bekehrte römische Legionäre enthauptet worden sein: Ursus und Victor. Nach ihnen ist die heutige Kathedrale benannt. Die Gebeine des Victors wurden im 5. Jahrhundert von der burgundischen Prinzessin Sedeleuba nach Genf überführt, während der Ursus-Kult in Solothurn weiterlebte. 932 wird durch die Burgunderkönigin Bertha das St. Ursenstift am Standort der heutigen St.-Ursen-Kathedrale gegründet.</p>
<p>1080 hielten die Zähringer Einzug ins Land. Sie gründeten nicht nur neue Städte, wie zum Beispiel die Nachbarstädte Bern und Freiburg, sondern erweiterten auch zahlreiche andere, unter ihnen auch Solothurn. So wuchsen die Kirchenstadt um St. Ursen und die befestigte Siedlung zusammen.</p>
<p>Wegen der schwierigen Zeit für reichsfreie Städte im 13. Jahrhunderte musste sich auch Solothurn nach Verbündeten umsehen. So konnte, neben einigen Verträgen mit einzelnen Klöstern, der Bund von Bern geschlossen werden. 1393 beginnt für Solothurn die Zeit bei den Eidgenossen. Die Stadt war in diesem Jahr Mitunterschreiber des Sempacherbriefes.</p>
<p>Mit dem Kauf des Wasseramtes (1466), und der Eroberung von Dorneck und Thierstein zu Beginn des 16. Jahrhunderts erreichte der Kanton seine heutige Gestalt. Der zerfetzte Umriss des Staates wird von einem Volksspruch veranschaulicht: «Wenig Speck und viele Schwarten, viel Haag und wenig Garten.»</p>
<p>&nbsp;</p>
</content>
    <coordinates>Solothurn|47.2086574,7.5379548999999315</coordinates>
    <name>Solothurn Tourismus</name>
    <contact>Tourist Office<br />
Hauptgasse 69<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone> +41 (0)32 626 46 46</telephone>
    <email>info@solothurn-city.ch</email>
    <website>http://www.stadt-solothurn.ch/de/|https://www.solothurn-city.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/StUrsen_Kathedrale.jpg</images>
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  	<id>1141</id>
    <title>Seewen</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/seewen/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>01-dornach-seewen|02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die Gemeinde Seewen liegt rund 15 km südlich von Basel und ist ein bevorzugtes Naherholungsgebiet und beliebter Ausgangs- oder Endpunkt für Wanderungen. Besucher erreichen Seewen bequem mit dem Postauto von Büren (Liestal), Hochwald (Dornach), Grellingen BL (Basel) und Bretzwil BL (Laufen) aus. Ausserdem liegt Seewen nahe der Autobahnen zwischen Delémont, Laufen, Basel (A18) und zwischen Sissach, Liestal, Basel.</p>
<p>Einen See hat Seewen schon lange nicht mehr. Ein solcher war vor rund 8000 Jahren durch einen Bergsturz entstanden. Darum auch die Namensgebung «Sewin», was soviel wie «am See» heisst.  Im 15. Jh. versuchte man den See abzugraben, indem ein über 200 m langer Tunnel durch die Erd- und Felsmasse zum Abfluss der gestauten Wassermassen gegraben wurde. Noch heute ist der Seeboden manchmal nach heftigen Regengüssen so stark mit Wasser bedeckt, dass man sich in Gedanken leicht in die frühere Ur-Landschaft zurückversetzen kann.</p>
<p>Bereits seit 1458 gehört Seewen zum Kanton Solothurn. Als Blickfang dominiert die stattliche Pfarrkirche St. German mit ihren beiden barocken Türmen, den «Welschen Hauben», das Dorfbild. Berühmt ist Seewen nebst der bezaubernden Landschaft für sein berühmtes Museum für Musikautomaten. Seewen hat das zum Bundesamt für Kultur (BAK) gehörende Museum dem leidenschaftlichen Sammler aller mechanischer Musikinstrumente Heinrich Weiss zu verdanken. Er machte 1990 dem Bund eine Schenkung seiner gesamten Sammlung, mit der Bedingung, dass das Museum seinen Standort in Seewen beibehalten muss.</p>
</content>
    <coordinates>Seewen|47.4349065,7.658395199999973</coordinates>
    <name>Seewen</name>
    <contact></contact>
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    <email></email>
    <website>http://www.seewen.ch/de/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Etappenort_Seewen_Charlotte_Hochreuter.jpg</images>
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    <title>Langenbruck</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/langenbruck/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Langenbruck erreicht man mit dem Auto in 10 Minuten ab Oensingen, in 30 Minuten ab Basel, in 40 Minuten ab Bern und in einer Stunde ab Zürich und Luzern. Ab Balsthal und Waldenburg fahren stündlich Busse.</p>
<p>Langenbruck wird als Villa Langebruccho 1145 erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte des Passübergangs begann, als die Römer den Weg zur festen Strasse ausbauten, weil er als Verbindung zwischen den Städten Aventicum und Augusta Raurica wichtig geworden war. Durch das sumpfige Gelände bei Langenbruck bestand die Strasse aus einer Lage von Hölzern, weshalb dieser Wegabschnitt die Bezeichnung «Lange Brücke» erhielt. Die Konstruktion diente dazu, Fuhrleute, Zugtiere und Karren besser über den morastigen Boden zu bringen.</p>
<p>Langenbruck war in früheren Jahren ein Luftkurort vor allem für Gäste aus der Stadt Basel. Bekannt war der Ort für die Skispringen auf der Erzenbergschanze und später auf den Sprungschanzen Freichelen. Heute noch besitzt es Skilifte und Langlaufloipen in Bärenwil. In der Umgebung ist ein Wanderwegnetz von über 100 km angelegt.</p>
<p>Das Kloster Schönthal, eine Gründung des Grafen Adalbero von Frohburg aus dem Jahr 1145, besitzt das älteste erhaltene romanische Portal in der Schweiz.</p>
</content>
    <coordinates>Langenbruck|47.34956709999999,7.767414799999983</coordinates>
    <name>Langenbruck</name>
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    <email></email>
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    <title>Welschenrohr</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/welschenrohr/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Oensingen nach Moutier. Durch den Postautokurs, welcher die Strecke von Balsthal nach Gänsbrunnen bedient, ist Welschenrohr an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.</p>
<p>Welschenrohr blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Die erste Erwähnung finden wir in einer Urkunde von Papst Alexander III. datiert auf den 27. Februar 1179 an das Chorherrenstift Münster-Granfelden, in der er dessen Besitzungen bestätigte. In dieser Bulle des Papstes steht zu lesen: «Villam de Rore cum capella et maiore parte decimarum.» (Das Dörfchen Rore mit einer Kapelle und dem grössten Teil des Zehnten). Der Name Rohr stammt aus dem lateinischen Wort rosaria, was auf ein Gebiet hinweist, in dem Schilf und Binsen wachsen. Davon ist auch der welsche Name Rosières abgeleitet. Die Nähe zum Welschland dürfte auch die Ergänzung des Ortsnamens zu Welschenrohr bewirkt haben. Seit der ersten Nennung war Welschenrohr im Besitz der Abtei Moutier-Grandval. Durch Kauf kam Welschenrohr 1569 an Solothurn.</p>
<p>Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime 1798 wurde Welschenrohr dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Mit der Gründung der Société d&#8217;horlogerie à Rosières SA im Jahr 1891 entwickelte sich das Dorf zu einem Zentrum der solothurnischen Uhrenindustrie. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg blühte die Uhrenfabrikation. Zur Zeit der Hochkonjunktur waren mehr als 600 Arbeiter in den Uhrenwerken beschäftigt. Die Krise der 1970er Jahre führte dann aber zur Schliessung der ehemals acht Fabriken und zu einem deutlichen Bevölkerungsverlust. 1980 stellte die letzte Uhrenfabrik ihren Betrieb ein. Seither hat sich die Industrie auf moderne Technologien in der Elektronik und Präzisionsmechanik ausgerichtet.</p>
</content>
    <coordinates>Welschenrohr|47.279732,7.522577299999966</coordinates>
    <name>Welschenrohr</name>
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    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Welschenrohr-vom-Graustein-aus.jpg</images>
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    <title>Beinwil</title>
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    <category>Etappenorte</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|11-balsthal-wasserfallen|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Die Gemeinde liegt an der Strasse von Zwingen über den Passwang nach Balsthal. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Zwingen nach Oensingen bedient, sind die verschiedenen Weiler von Beinwil gut an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.</p>
<p>Beinwil wird erstmals urkundlich 1147 unter dem Namen Benwilre genannt. Die Geschichte von Beinwil ist ganz eng mit dem des Benediktinerklosters verknüpft. Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen «Beino» zurück und bedeutet somit «Hofsiedlung des Beino».</p>
<p>Das Kloster Beinwil wurde um 1085 wahrscheinlich vom lokalen Adel gegründet und mit einem Herrschaftsgebiet ausgestattet, das etwa dem heutigen Gemeindegebiet entsprach und damals Abtkammer Beinwil genannt wurde. Schon im 12. Jahrhundert erlebte das Kloster eine Blütezeit und brachte den Kirchensatz zahlreicher Ortschaften des Schwarzbubenlandes und der umliegenden Regionen sowie verschiedene Grundbesitztümer an sich, die bis ins Elsass und in den Breisgau reichten. Bereits im 13. Jahrhundert begann der allmähliche wirtschaftliche Niedergang infolge von Streitigkeiten über Gebietsansprüche der Städte Solothurn und Basel an die Grafen von Thierstein, welche als Kastvögte des Klosters agierten. Nachdem Beinwil 1519 an Solothurn gelangt war, übernahmen die Solothurner auch einen Grossteil des Klosterbesitzes als Pfand. Beinwil wurde dabei der Vogtei Thierstein zugeordnet. 1589 werden wieder Mönche aus Einsiedeln und Solothurn eingesetzt. Das Kloster wurde während des Kulturkampfes im Jahre 1874 per Volksentscheid aufgehoben.</p>
</content>
    <coordinates>Beinwil SO|47.362556,7.587120000000027</coordinates>
    <name>Beinwil</name>
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    <email></email>
    <website>http://www.beinwil-so.ch/index.php</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kloster_Beinwil_31-scaled.jpg</images>
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    <title>Zwingen</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/laufen/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Das Dorf Zwingen beschert viel Natur und Ruhe bei kurzen Wegen in die Zentren. Die günstigen Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln allgemein und der Halbstundentakt bei den Zügen im Besonderen lassen die Stadt Basel sowie den Jura in unmittelbare Nähe rücken.<b><br />
</b>Das Wasserschloss Zwingen, erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1312, liegt auf zwei Felsbänken, die natürliche Birsinseln bilden. Die Inseln waren vollständig von Wasser umflossen.<br />
Ursprünglich bildeten drei Brücken die Verbindung zum Schloss, heute sind jedoch nur noch zwei Brücken erhalten, die beide nicht mehr dem Originalzustand entsprechen. Als mittlere Brücke sieht man heute die 1689 erstellte pittoreske Holzbrücke, die durch verschiedene Sanierungsarbeiten (zuletzt 2001) erhalten worden ist. Die östliche Steinbrücke wurde 1766 erstellt und ersetzte die alte, baufällige Zugbrücke.<br />
Auf der Hauptinsel steht der eigentliche Schlossbau: der Palais mit dem Wohngebäude und dem überdachten Bergfried. Der runde Turm ist der älteste Teil des Schlosses. Zur gleichen Zeit wurde vermutlich auch die Palaismauer gebaut. Der Innenausbau bzw. Weiterausbau vollzog sich in verschiedenen Zeitabschnitten. Die Renovationsarbeiten der Jahre 2003 und 2004 im Schlossinnern lieferten Kenntnisse über das genaue Alter des Schlossbaues. So gilt heute als gesichert, dass der Bau vor 1300 erfolgt ist.<br />
In der Südostecke des Schlossareals steht die Kapelle St. Oswald. Der heutige Bau stammt aus dem Jahre 1714 und ist recht einfach gehalten. Laut alten Urkunden war die Kapelle bis 1784 nur für die Schlossbewohner bestimmt.<br />
Nachdem Schloss Zwingen über Jahrhunderte im Besitze der Herren von Ramstein war, wurde es nach dem Aussterben dieses Adelsgeschlechtes zu einem Landvogteisitz des Fürstbistums Basel. Nach verschiedenen Besitzerwechseln kam das Schloss schliesslich in den Besitz der Zwingener.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Zwingen</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.zwingen.ch/de/</website>	
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    <title>Mariastein</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/mariastein/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>06-mariastein-dornach|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Die Gemeinde Metzleren-Mariastein liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von Oberwil (BL) über die Challhöchi nach Laufen. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke vom Bahnhof Flüh nach Metzerlen bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Zu gewissen Tageszeiten verkehrt ein Postauto von Mariastein nach Laufen.</p>
<p>Das Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein war bereits während der Eisenzeit besiedelt, was durch mehrere Funde nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen «Mezherlon». Der Ortsname geht auf das lateinische Wort «maceriolum» (Mäuerchen) zurück.</p>
<p>Seit dem Mittelalter war Metzerlen Teil der Herrschaft Rotberg. Diese Herrschaft hatte über lange Zeit den Rang eines freien Reichslehens, das direkt dem Kaiser unterstand, weswegen Metzerlen als eines der sieben freien Reichsdörfer am Blauen galt. Durch Kauf kam die Herrschaft Rotberg im Jahr 1515 an Solothurn und wurde in der Folge der Vogtei Dorneck zugeordnet. Nach langen Verhandlungen gestattete Solothurn die Verlegung des Benediktinerklosters vom abgeschiedenen Beinwil nach Mariastein. Im Jahr 1645 wurde der Grundstein zum Bau des neuen Klosters gelegt.</p>
<p>Im Zuge des Kulturkampfes wurde das Kloster Mariastein 1874 per Volksabstimmung aufgehoben, und die Mönche übersiedelten nach Delle in Frankreich. Mit einer weiteren Volksabstimmung fast 100 Jahre später (1970) wurde der Klosterbetrieb offiziell wiederhergestellt. Als die Einwohnergemeinde und die Bürgergemeinde von Metzerlen auf den 1. Januar 2003 zur Einheitsgemeinde fusionierten, wurde der Gemeindename Metzerlen in Metzerlen-Mariastein geändert, womit nun auch der weitherum bekannte Ortsteil Mariastein Eingang in die Gemeinderegister fand.</p>
</content>
    <coordinates>Metzleren-Mariastein|47.46775,7.470450000000028</coordinates>
    <name>Metzleren-Mariastein</name>
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    <email></email>
    <website>http://www.metzerlen.ch</website>	
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    <title>Dornach</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/dornach/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Dornach hat einen indirekten Anschluss an das Autobahnnetz über die Aus- bzw. Einfahrt «Reinach Süd» von der H18 und von dieser einen direkten Anschluss an die N2 in Basel. Der Bahnhof Dornach/Arlesheim an der Linie Basel-Delémont nimmt einen dominierenden Platz ein. Die Tramlinie 10 der BLT verbindet die Gemeinde mit der Stadt Basel. Mit der Buslinie 64 ist die Querverbindung ins Leimental gewährleistet. Die Linie 65 führt nach Pfeffingen und mit Bus Nr. 62 ist das Industriegebiet Kägen verbunden. Die Buslinie 66 bedient die verschiedenen Ortsquartiere und schafft Verbindung zum Bahnhof und zur Tramstation. Die Postautolinie Nr. 67 verbindet Dornach, Gempen und Hochwald.</p>
<p>Da in der Basler Region seit der Antike eine Siedlungskontinuität besteht, kann sie auch für Dornach angenommen werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass Ortsnamen mit der Endung -ach, wie Dornach, auf gallo-römische Siedlungen zurückzuführen sind. 1223 wird erstmals ein Leutpriester namens Johannes de Tornacho erwähnt. Gesichert ist die Erwähnung Dornachs von 1284 im Zinsbuch des Domstiftes von St. Alban.</p>
<p>1360 verkauft Sigmund II. von Thierstein die «Burgg ze Tornegg» mit seinen Rechten dem Grafen Rudolf von Habsburg. Im Jahre 1485 kauft Solothurn die halbe Herrschaft Dorneck mitsamt dem Schloss, 1502 erwirbt es die noch fehlenden Herrschaftsrechte. 1672 erhalten die Kapuziner die Erlaubnis, in Dornach ein Kloster zu gründen, das 1676 eingeweiht wird.</p>
<p>Am Ende des 19. Jahrhunderts setzte in Dornach eine schnelle industrielle Entwicklung ein. Der Ort wandelte sich von einer Landwirtschafts- zu einer Gewerbe- und Industriesiedlung.</p>
<p>Heute bietet Dornach viele Sehenswürdigkeiten, wie das Kapuzinerkloster, die alte Birsbrücke mit der Nepomuk-Statue, die Schlossruine Dorneck und das Goetheanum.</p>
</content>
    <coordinates>Dornach|47.4807672,7.615620499999977</coordinates>
    <name>Dornach</name>
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    <website>http://www.dornach.ch|https://www.schwarzbubenland.info/tourismus/</website>	
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    <title>Basel</title>
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    <category>Etappenorte</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Die Stadt Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich und ist die drittgrösste Stadt der Schweiz. Basel bildet einen Eisenbahnknotenpunkt mit einem der grössten Rangierbahnhöfe Europas. Mit den Frachthäfen der Region Basel, den einzigen der Schweiz, besteht über den Rhein eine Wasserstraßenverbindung zur Nordsee. Der im Elsass auf französischem Staatsgebiet liegende Flughafen Basel-Mülhausen wird gemeinsam mit dem Nachbar in Frankreich betrieben.</p>
<p>Im 4. Jahrhundert wird Basilia erstmals erwähnt und seit dem 8. Jahrhundert weiss man von den Basler Bischöfen. Bis heute erinnert der Baselstab, das Wappenzeichen der Stadt, an die bischöfliche Stadtherrschaft. Sie liessen das Münster errichten, versahen die Stadt mit Mauern, förderten die Ansiedlung von Handwerkern und Kaufleuten und gewährten der Bürgerschaft eine Verfassung. Der Bischof und eine städtische, zumeist adlige Führungsschicht prägten die Geschicke der Stadt bis ins 14. Jahrhundert. Danach erweiterte sich das städtische Regiment um die Vertreter der 15 Zünfte. Die Pest suchte 1348 auch Basel heim, 1356 richtete ein Erdbeben samt anschliessender Feuerbrunst ernste Schäden an. Gleichzeitig wurde Basel vermehrt in die sozialen und politischen Konflikte am Oberrhein verwickelt, denn die Stadt lag im Bereich von verschiedenen Herrschaftsräumen (Habsburg, Markgrafschaft Baden, Netzwerk der oberrheinischen Reichsstädte, Bund der Eidgenossen). Deshalb sah sich die städtische Führungsschicht veranlasst, sich einer der Mächte anzuschliessen. 1501 entschloss sich der Rat kurzfristig, der Eidgenossenschaft beizutreten.</p>
<p>Am Ausgang des Mittelalters präsentierte sich Basel als Stadt des Handwerks, des Handels und des Finanzwesens. Als Basel in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zu einem wichtigen Zentrum des Buchdrucks wurde, erlebte die Stadt eine kulturelle Blüte. Die 1460 gegründete Universität und die erfolgreiche Tätigkeit von Verlegern und Druckern verliehen Basel ein beträchtliches kulturelles Prestige.</p>
<p>Basel blieb auch in der frühen Neuzeit eine Handelsstadt, deren wirtschaftliche Aktivitäten weit über die Grenzen des eigenen Umlandes hinausgingen. Im 19. Jahrhundert wandelte sich Basel zu einer modernen Industriestadt. Merkmale dieser Entwicklung waren Industrialisierung, Demokratisierung und Urbanisierung. An die Stelle der Seidenbandindustrie (17. und 18. Jahrhundert) trat die chemisch-pharmazeutische Industrie, die Basel heute entscheidend prägt.</p>
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    <name>Basel</name>
    <contact>Basel Tourismus<br />
Stadt-Casino am Barfüsserplatz<br />
oder:<br />
Im Bahnhof SBB</contact>
    <telephone>+41 (0)61 268 68 68</telephone>
    <email>info@basel.com</email>
    <website>http://www.basel.com/de|https://www.bs.ch/</website>	
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    <title>Liestal</title>
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    <category>Etappenorte</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Die Stadt Liestal ist der Hauptort des Kantons Basel-Landschaft sowie des Bezirks Liestal und liegt 17&nbsp;km südöstlich von Basel. Liestal ist eine Kleinstadt mit regionalen Zentrumsfunktionen. Liestals Bahnhof ist Ausgangspunkt diverser Buslinien und der Waldenburgerbahn in die Agglomeration sowie das mittlere Oberbaselbiet. Auch der Anschluss an die nationalen und internationale Bahnlinien ist gut ausgebaut. Als einziger dauernder militärischer Stützpunkt nördlich des Juras verfügt Liestal auch über eine ausserordentlich hohe Zahl an Gastwirtschaften. Zwei Kinos sowie eine kleine Kleintheaterszene sorgen für Unterhaltung.</p>
<p>Im 13. Jh. gründeten die Frohburger Liestal. Es war keine Gründung im eigentlichen Sinne, sondern mehr eine Anknüpfung an eine bereits bestehende, offene Siedlung. Liestal hat spätrömische Wurzeln. Seine Entwicklung verdankt Liestal seiner verkehrsgünstigen und strategisch wichtigen Lage an der Strassengabelung zu den beiden Hauensteinpässen.</p>
<p>Neben dem Gewerbe, welches durch Mühle und Kanäle vertreten war, lebte die Stadtbevölkerung von Acker- und Weinbau. Die Landwirtschaft war ein wichtiges Standbein des städtischen Erwerbs. Liestalerinnen waren auch in der Posamenterei tätig, welche zu Beginn noch heimindustriell organisiert war. Seidenbänder waren ein wichtiges Exportprodukt, welches den Reichtum von Basel mitbegründete.</p>
<p>1830 sprang der Funke der französischen Julirevolution auch ins Baselbiet über. Im Liestaler Rathaus tagte eine provisorische Regierung. Liestal wurde schliesslich zum Hauptort des am 17. März 1832 in seinen Mauern proklamierten neuen Kantons. Noch lange Zeit prägte die revolutionäre Gesinnung die Politik Liestals, das im 19. Jahrhundert viele politische Flüchtlinge aufnahm. 1854 erhielt Liestal mit der Hauensteinlinie Anschluss an das internationale Eisenbahnnetz. Das war die Grundlage für seine Industrialisierung.</p>
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    <coordinates>Rathausstrasse 30, 4410 Liestal|47.4841955,7.734616599999981</coordinates>
    <name>Liestal</name>
    <contact>Tourismus-Infostelle Stedtli Liestal<br />
c/o Dichter- und Stadtmuseum<br />
Rathausstrasse 30<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 921 01 25</telephone>
    <email>info@baselland-tourismus.ch</email>
    <website>http://www.baselland-tourismus.ch/|https://www.liestal.ch/</website>	
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    <title>Balsthal</title>
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    <category>Etappenorte</category>
    <route>11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Ländlich geprägte Talebenen, stark bewaldete Jurahänge und weite Flächen prägen den Charakter von Balsthal und Umgebung – also ein perfektes Naherholungsgebiet. Verkehrstechnisch ist Balsthal sehr gut erschlossen. Gut ausgebaute Strassen führen von Balsthal über den Oberen Hauenstein und über den Passwang in die Region Basel. Gute Strassenverbindungen gibt es auch in Richtung Moutier und nach Oensingen mit Anschluss an die Autobahn A1. Postautokurse führen in alle Thaler Gemeinden. Die 1899 gegründete Oensingen-Balsthal-Bahn (OeBB) gewährt den wichtigen Anschluss an das schweizerische Eisenbahnnetz der SBB.</p>
<p>Bis vor kurzem meinte man, dass der Ortsname Balsthal von der keltischen Sprache abzuleiten sei und somit die Siedlung früher «Balcetal» geheissen hätte.&nbsp;«Balcetal» bedeutete übersetzt das «Felsental». Felsen gibt es in Balsthal und Umgebung tatsächlich sehr viele. Neuste Forschungen zeigen aber auf, dass der Name Balsthal nichts mit einem Felsental zu tun hat. Nach modernen Erkenntnissen kann das Wort «Tal» auch «Verwaltungsbezirk» heissen. Baltso war ein althochdeutscher Personennamen. Balsthal bedeutete also «Verwaltungsbezirk oder Tal des Baltso».</p>
<p>Es ist nicht erstaunlich, dass die ersten «Balsthaler» vor rund 4000 Jahren hoch oben auf den schroffen Felsen der Holzfluh ihre Hütten gebaut hatten. Aus der Römerzeit fand man unter anderem Überreste von Gutshöfen. Die romantisch gelegene Friedhofkirche zum Beispiel steht auf den Fundamenten eines römischen Bauernbetriebes. Zur Zeit der römischen Herrschaft durchquerte eine Strasse von der Klus her die Talebene und verschwand den Berg hinauf Richtung Holderbank. Dieses Strassenstück war ein Teil der wichtigen «Römerstrasse», welche von Aventicum nach Augusta Raurica führte. Nach dem Niedergang des römischen Reiches drangen die Alemannen in das Gebiet ein und gründeten überall neue Dörfer. Die Fürstbischöfe von Basel befestigten nach der Christianisierung die beiden Klusen mit Burgen. Balsthal entwickelte sich zu einem bedeutenden Gerichts- und Marktort. Weil Balsthal Ausgangspunkt des Passes über den Oberen Hauenstein war, entstanden im Dorf stattliche Gasthäuser mit grossen Stallungen wie der Löwen, das Rössli, das Kreuz und der Hirschen in der Klus. Rund um das Fuhrwesen siedelten sich mehr und mehr verschiedene Handwerksbetriebe wie Schmiede, Wagner oder Seiler an.</p>
<p>1830 rückte Balsthal in den Mittelpunkt des politischen Interesses. Auf der Treppe des Gasthauses Rössli wurde vor 2500 unzufriedenen Kantonsbürgern die Souveränität ausgerufen. Die Landbevölkerung machte so den ersten Schritt in Richtung Demokratie im Kanton Solothurn.</p>
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    <name>Balsthal</name>
    <contact>Naturpark Thal<br />
Hölzlistrasse 57<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 386 12 30</telephone>
    <email>info@naturparkthal.ch</email>
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    <title>Chaschtelbach Bier</title>
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    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Wunderschön gelegen auf einem sonnigen Hochplateau über dem Tal des Chastelbachs: Himmelried. Hier, in der höchstgelegenen Brauerei der Nordwestschweiz, wird seit 2006 Bier gebraut. Von Hand. Und in unverändert hoher Qualität. Im Gegensatz zur grossen Mehrheit aller Biere sind Chastelbach Biere natürliche Frischprodukte. Sie werden nicht filtriert, auch nicht pasteurisiert, die Kohlensäure ist nicht künstlich hinzugefügt worden.</p>
</content>
    <coordinates>Kastelhöhe 346, 4204 Himmelried|47.4279549,7.575947100000008</coordinates>
    <name>Bierhüsli Himmelried</name>
    <contact>Hauptstrasse 130<br />
CH-4202 Himmelried</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>info@chaschtelbach.ch</email>
    <website>http://www.chastelbach.ch/</website>	
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    <title>Blattenpass</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Der Blattenpass ist heute ein willkommener Ort zum Grillieren und Ausruhen, früher ein beliebtes Etappenziel für Pilger und Handelsreisende in der damals noch bestehenden Herberge. Die Basellandschaftliche Kantonalbank hat unlängst eine neue Grillstelle auf dem Blattenpass eingerichtet, die Gross und Klein zum Verweilen einlädt.<br />
Der Blattenpass bildet die niedrigste Überquerungsstelle am Blauen. Zur Zeit der Römer galt die Route über das «Fringeli» und den Blattenpass als wichtigste Verbindung zwischen Aventicum (Avenches) und Augusta Raurica (Kaiseraugst). Da der obere Teil des Übergangs mehrheitlich aus sumpfigem Gelände bestand, legten die Römer befahrbare Steinplatten aus. Diese gaben dem Pass seinen Namen. Noch im Mittelalter wurde der Übergang hauptsächlich von Händlern und Pilgern häufig besucht. Zur Blütezeit des Blattenpasses stand auf der «Flankweid», in unmittelbarer Nähe der Passhöhe, ein Wirtshaus. Müde Wanderer, Pilger und Handelsleute verbrachten in dieser Schenke gerne die Nacht und erholten sich von den Strapazen der Reise. Im Verlauf der Zeit verwandelte sich jedoch die beliebte Gaststätte in eine wahre Räuberhöhle. Immer häufiger wurden Reisende angegriffen, ausgeraubt, entführt und umgebracht. Die Wegelagerer wurden so dreist, dass sich bald niemand mehr über den Blattenpass getraute.<br />
Bis des Schenkwirts betagte Grossmutter in der inzwischen verrufenen Spelunke all die Schandtaten und Morde, von denen sie jahrelang Zeugin gewesen war, ihrem Beichtvater anvertraute. Zum Wohle der Allgemeinheit missachtete der Priester für einmal das Beichtgeheimnis und berichtete den Missstand dem Fürstbischof, worauf dieser das Wirtshaus auf der Blatte kurzerhand niederreissen liess.</p>
</content>
    <coordinates>Klusstrasse 197, 4147 Aesch, Schweiz|47.46118751180566,7.560396194458008</coordinates>
    <name>Blattenpass</name>
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    <title>Ruine Dorneck</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/ruine-dorneck/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Aus der engen Burgenkette vom Rhein zum Jurablauen ragt die Ruine Dorneck wegen der Ausdehnung der Anlage und der historischen Bedeutung in besonderem Masse hervor. Ihr Ursprung und das Gründergeschlecht bleiben Vermutung. Aufgrund der Keramikfunde muss schon im 11. Jahrhundert eine Burg bestanden haben. 1360 verkaufte Graf Sigmund II von Thierstein-Farnsburg seine «Burg ze Tornegg» mit allem Zubehör an Herzog Rudolf IV von Österreich und empfing sie als Erblehen zurück. 1384 sah sich die Witwe Sigmunds gezwungen, ihrem Lehensherrn, Herzog Leopold, ausser der Burg das halbe Dorf Dornach und das Dörfchen Gempen zu veräussern. Aber auch Österreich vermochte den neu erworbenen Besitz nicht zu halten. Schon nach zehn Jahren verpfändete Herzog Leopold IV die Burg Dorneck dem Basler Bürger Henman «dem Efringer». In der Folge teilten sich die Efringer mit den Grafen von Thierstein die Herrschaft Dorneck. 1485 erwarb Solothurn in geschickten Verhandlungen von Bernhard von Efringen «die burg genant Dornegk». Zwei Jahre später einigten sich Solothurn und die Grafen von Thierstein dahin, dass die Stadt die Burg für sich allein besitze, die Gerichte zu Dornach und Gempen jedoch von beiden Partnern im Kondominat ausgeübt werden sollten. Erst 1502, nach dem Schwabenkrieg, verkauften die verschuldeten Thiersteiner ihren Anteil an Solothurn. Während der folgenden 300 Jahre residierten nacheinander 60 Vögte auf Dorneck. Die Burg blieb &#8211; im Gegensatz zu den andern solothurnischen Landvogteisitzen &#8211; bis zu ihrem Untergang 1798 eine Festung, die beträchtlich ausgerüstet war und bei allen Bedrohungen der Grenze vom Rhein und vom Elsass her eine verstärkte Besatzung erhielt.</p>
<p>Es lohnt sich, bis zur Galerie aufzusteigen und die Panoramasicht zu geniessen (Mitte November bis Mitte März geschlossen). Vor und um das Areal sind Feuerstellen vorhanden.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2721" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-1024x768.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-300x225.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-768x576.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-600x450.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-773x580.jpg 773w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck.jpg 1417w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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    <coordinates>Schlossweg 125, 4143 Dornach, Schweiz|47.47991262532563,7.6280200481414795</coordinates>
    <name>Ruine Dorneck</name>
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    <title>BLN Gempen</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
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    <content> <p>BLN ist die Abkürzung von «Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung». Der Gempen ist ein markantes Plateau des Tafeljuras, im Westen befindet sich ein staffelförmiger Abbruch zum Rheintalgraben hinab. Die Oberflächengestaltung ist reich an verschiedenen Formen: Höhlen, Trockentäler, Dolinen, Bergstürze, usw. Zudem findet man hier Zeugen der Besiedlung durch Menschen seit der Altsteinzeit, darunter römische Funde wie der Tempel auf der Schauenburgflue, aber auch Burgen, Burgruinen, Anlagen der Eremitage aus der Zeit der Romantik, ein Bad des 19. Jahrhunderts und typische Tafeljuradörfer. Der Gempen ist eine wichtige Wanderregion der Nordwestschweiz.</p>
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    <name>BLN Gempen</name>
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    <title>Baslerweiher Seewen</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Beim Baslerweiher in Seewen handelt es sich um einen künstlich angelegten See. Der Seebach wurde 1870 mit einem 10 Meter hohen und 80 Meter breiten Damm gestaut. 70 Jahre diente der See als Trinkwasserquelle für die Stadt Basel, der die Stadt bei Trockenheit mit Wasser versorgte. Im Jahr 2008 gingen der See und die umliegenden Grundstücke in den Besitz des Kantons Solothurn über, auf dessen Kantonsgebiet der See liegt. Heute steht der See wegen seiner artenreichen Flora und Fauna unter kantonalem Naturschutz. Ausserdem gehört der Weiher mit seiner Umgebung zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) und wird im Inventar als Gempenplateau aufgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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    <coordinates>Lindenhof 1, 4206 Seewen, Schweiz|47.42687827038445,7.662320137023926</coordinates>
    <name>Baslerweiher</name>
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    <title>Ortsmuseum «im Feld» Reigoldswil</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die historische Sammlung «im Feld» befindet sich in einem alten Bauernhaus mit eingerichteter Küche und Posamenterstube in Reigoldswil. Der Webstuhl wird auch in Betrieb vorgeführt. Weiter sind Sammlungen zu den Themen Feuer und Licht, Jagd, Fischerei, Waldwirtschaft sowie eine Schuhmacher- und Wagnerwerkstätte vorhanden. Im Schopf werden landwirtschaftliche Geräte der Vergangenheit präsentiert. Das Ortsmuseum liegt sehr nahe an der Bushaltestelle «Reigoldswil Gemeindezentrum» der Linie 70. Parkplätze sind in der Umgebung vorhanden.</p>
</content>
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    <name>Ortsmuseum «im Feld»</name>
    <contact>Schmidtengasse 5<br />
4418 Reigoldswil</contact>
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    <title>Urs Gunzinger</title>
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    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen|12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Der wahrscheinlich erste Welschenrohrer Uhrmacher war Urs Gunzinger (1723‒1782), der den Ort zum ältesten Uhrmacherdorf im Kanton Solothurn machte. Seine berühmte Wanduhr von 1745, das «Welschenrohrer Zyt» ist auf der Gemeindekanzlei zu bestaunen. Es wurden auch Taschenuhren mit Metall- und insbesondere mit Silbergehäusen angefertigt. Der Betrieb von Gunzinger beschäftigte während des 1. Weltkrieges über 150 Personen. 1918 wurde dann die neue Fabrik gebaut. Im Dorf waren 400 Personen in der Uhrenindustrie beschäftigt, bis es nach 1920 zur grossen Krise und zu einem Preiszusammenbruch kam.</p>
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    <coordinates>Fabrikstrasse 172, Welschenrohr|47.2806497,7.525278899999989</coordinates>
    <name>Urs Gunzinger</name>
    <contact>Museum uhrundzeit<br />
Fabrikstrasse 172<br />
4716 Welschenrohr</contact>
    <telephone>+41 (0)32 639 12 23</telephone>
    <email>uhrundzeit@ggs.ch</email>
    <website>http://uhrundzeit.ch/</website>	
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    <title>Käsekönig Balsthal</title>
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    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Das Fachgeschäft für Käse und Fleisch im Zentrum von Balsthal hat ein vielfältiges Angebot. Die Spezialitäten sind diverse Fondue Hausmischungen, 200 Sorten Käse in der Offentheke, 30 verschieden Sorten Raclettekäse, eigene Fleischkreationen und regionale Thaler Produkte (Wurst, Käse, Konfi, Likör, Sirup, Honig, Teigwaren etc.). Jede Woche sind frische Fische, Thaler Buurebratwurst, Frischfleisch aus der Region, Charcuterie, frisches Gemüse und Früchte im Angebot. Zu den Dienstleistungen der Chäsi Balsthal gehören Käse- und Fleischplatten für jede Gelegenheit, Geschenkkörbe und -kistli, Thaler Chörbli und ein Hauslieferdienst.</p>
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    <coordinates>Brauereiweg 1, 4710 Balsthal|47.31817179999999,7.696570699999938</coordinates>
    <name>Käsekönig Balsthal </name>
    <contact>Claudia und Josef Fluri<br />
Brauereiweg 1<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 43 21</telephone>
    <email>info@kaesekoenig.ch</email>
    <website>https://käsekönig.ch</website>	
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    <title>Rochus-Kapelle Mümliswil</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Rochus, der Allerweltsheilige: Er ist der Schutzpatron der Totengräber, Kunsthändler, Chirurgen und Bürstenbinder und schützt vor Pest und Viehseuchen. Zur Zeit der Pestzüge im 17. Jahrhundert hatte er in Sachen Bittgebete Hochkonjunktur. Der Legende zufolge soll er, der Pilger aus Montpellier, Pestkranke in Italien gepflegt und selber daran erkrankt sein, die Seuche aber überstanden haben. Auf der Rückreise von Rom sei er hier  verunfallt. Diese kleine Kapelle erinnert daran. Im Jahr 1629 wütete der Schwarze Tod in Mümliswil und Ramiswil am schrecklichsten. Alte Guldentaler erzählten, die Pest habe derart grausam gehaust, dass das Tal fast ausgestorben gewesen und das Vieh herrenlos herumgelaufen sei. Auf Leiterwagen habe man die Toten aus den beiden Dörfern geführt. Der heutige Bau der Kapelle wurde 1937 auf Initiative von Pfarrer Graber und mithilfe der Limmernbauern errichtet. Eine Kapelle bestand aber schon lange vorher. Im 18. und 19. Jahrhundert half der umtriebige Rochus den Guldentaler Mädchen sogar einen Mann zu finden, sofern sie ihr gebeugtes Knie in die Nische hielten!</p>
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    <coordinates>Hintere Wasserfallen 116, 4418 Reigoldswil, Schweiz|47.37086214589533,7.702499628067017</coordinates>
    <name>Rochus-Kapelle</name>
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    <telephone></telephone>
    <email></email>
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    <title>Restaurant Pintli Neu-Falkenstein</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-pintli-neu-falkenstein/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Das hübsch renovierte Gasthaus, ein ehemaliges Schlossgut, liegt unterhalb der Ruine Neu-Falkenstein im historischen Weiler St. Wolfgang. St. Wolfgang ist aufgenommen im ISOS, dem Bauinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung. Das Restaurant Pintli Neu-Falkenstein liegt an der Römerstrasse, der historischen Handelsroute Richtung Oberer Hauenstein. In früherer Zeit war es ein Herrenhaus für Kutschenreisende. Heute bietet die Familie Claude in ihrer Gaststube eine feine, saisonale Kost an. Hier werden ausschliesslich frische Produkte aus der Region verwendet.</p>
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    <coordinates>Römerstrasse1, 4710 Balsthal|47.321911,7.7095120999999835</coordinates>
    <name>Restaurant Pintli Neu-Falkenstein</name>
    <contact>Yves Claude<br />
Römerstrasse1<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 15 69</telephone>
    <email>info@pintli-neufalkenstein.ch</email>
    <website>http://www.pintli-neufalkenstein.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Pintli-Neufalkenstein-scaled.jpg</images>
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  	<id>1010</id>
    <title>Restaurant Eintracht Balsthal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-eintracht/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Das Restaurant Eintracht liegt im Herzen von Balsthal und ist ein Treffpunkt für Jung und Alt. Im Sommer lädt die Aussenterrasse zum Verweilen in der lauschigen Goldgasse ein. Hungrige Gäste geniessen hier ein gutbürgerliches Gericht oder bestellen sich eines der köstlichen Desserts: Küchenchef Marcel Kunz ist nämlich gelernter Bäcker-Konditor.</p>
</content>
    <coordinates>Goldgasse 1, 4710 Balsthal|47.3161147,7.6953968999999915</coordinates>
    <name>Restaurant Eintracht</name>
    <contact>Magdalena und Marcel Kunz<br />
Goldgasse 1<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 33 10</telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.restaurant-eintracht-balsthal.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Eintracht.jpg</images>
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  	<id>1004</id>
    <title>Kreuz Solothurn</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kreuz-solothurn/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Wer seinen Gaumen einmal verwöhnen möchte, is(s)t im Kreuz richtig. Die Küche, das «Herz» des Betriebes, zaubert Speisen, die das kulinarische Herz höher schlagen lassen. Das reichhaltige Angebot von Vorspeisen, Fleisch- und vegetarischen Menus und natürlich die Desserts machen die Wahl zur Qual. Sämtliche Gerichte sind à la maison zubereitet.&nbsp; Die Beiz ist mit ihrer ungezwungenen Atmosphäre weit über Solothurns Grenzen hinaus ein Begriff. Es hat sich herumgesprochen, dass im Kreuz gut und günstig eingekehrt werden kann. Während der Sommermonate werden die Gäste auch in der Strassenbeiz bewirtet. Oft sitzen sie an lauen Sommerabenden vor Gekühltem, tauschen Gedanken aus oder bewundern den Sternenhimmel bis in die späten Nachtstunden. Das Hotel bietet auf zwei Stockwerken dreizehn grosszügige Zimmer. Diese sind einfach, aber gemütlich eingerichtet. Dusche und Toiletten befinden sich auf der Etage.</p>
</content>
    <coordinates>Kreuzgasse 4. 4500 Solothurn|47.206884,7.537726099999986</coordinates>
    <name>Genossenschaft Kreuz</name>
    <contact>Kreuzgasse 4<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 622 20 20 </telephone>
    <email>kreuz@solnet.ch</email>
    <website>https://www.kreuz-solothurn.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Genossenschaft_Kreuz-scaled.jpg</images>
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  	<id>1001</id>
    <title>Jugendherberge Basel</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/jugendherberge-basel/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Die Basler Jugendherberge befindet sich in einer ehemaligen Seidenbandfabrik im St.-Alban-Quartier – ein Jugi-Standort par excellence. Das Haus umfasst 234 Betten in unterschiedlichen Zimmertypen (Doppel- bis Sechserzimmer). Der Eingangsbereich besticht durch Transparenz. Der Empfangs-, Lounge- und Essbereich ist ein einziger Raum und modern möbliert. Die Vermischung von alt und modern wird von aussen sichtbar und von innen erlebbar &#8211; alles auf hohem architektonischem Niveau. Die Zimmer sind reduziert aber trotzdem komfortabel eingerichtet.<br />
Die Jugendherberge Basel bietet zudem eine grosse Terrasse, ein Sitzungszimmer, kostenloses Wi-Fi und ein Frühstücksbuffet.</p>
</content>
    <coordinates>St. Alban-Kirchrain 10, 4052 Basel|47.5541066,7.601725999999985</coordinates>
    <name>Jugendherberge Basel</name>
    <contact>Maja Sacher-Platz 10<br />
4052 Basel<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)61 272 05 72</telephone>
    <email>basel@youthhostel.ch</email>
    <website>https://www.youthhostel.ch/de/hostels/jugendherberge-basel</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Jugendherberge_Basel.jpg</images>
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  	<id>998</id>
    <title>Waldweidhütte SAC Baselland</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/waldweidhuette-sac-baselland/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die SAC Waldweidhütte liegt auf 1028 m.ü.M. im schönen Wander- und Ausflugsziel der Region Wasserfallen. Idyllisch steht sie am Waldrand auf der Krete mit grandiosem Blick auf die Alpen. Die SAC-Hütte bietet Übernachtungsmöglichkeiten mit 20 Schlafplätzen im Massenlager. Sie ist Eigentum der Sektion Baselland und wird jedes Wochenende ehrenamtlich durch verschiedene Hüttenteams geführt.<br />
Spezielle Öffnungszeiten über die Feiertage sind auf der Webseite ersichtlich.</p>
<p>Eine kleine, aber feine Karte stillt den Hunger und Durst.</p>
<p>Möchten Sie in der Waldweidhütte Ihr Nachtessen geniessen? Allenfalls auch Übernachten?<br />
Beide Reservationen können über die Webseite gebucht werden.</p>
</content>
    <coordinates>Waldweidstrasse, 4437 Waldenburg, Schweiz|47.37778901531321,7.720781564712524</coordinates>
    <name>Waldweidhütte SAC Baselland</name>
    <contact>Rebekka Schaub<br />
4424 Arboldswil<br />
</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>waldweid@sac-baselland.ch</email>
    <website>https://sac-baselland.ch/huetten/waldweidhuette/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/1-Huette-scaled.jpg</images>
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  	<id>992</id>
    <title>Landgasthof Ochsen Mümliswil</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/landgasthof-ochsen/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Der Landgasthof Ochsen in Mümliswil ist ein idealer Treffpunkt, sei es für Sitzungen, Betriebsausflüge, Hochzeiten und andere Familienfeste. Eine gutbürgerliche Küche sorgt für das leibliche Wohl, wobei geschmackvoll eingerichtete Räumlichkeiten für 20 bis 160 Personen zur Verfügung stehen. Im Sommer können Sie der Hitze entfliehen und in der grossen Gartenwirtschaft kühle Getränke geniessen. Reisen Sie über den Passwang, erkunden Sie das gut markierte und wunderschöne Wandergebiet im Guldental und rasten Sie im Landgasthof Ochsen in Mümliswil.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptstrasse 10,  4717 Mümliswil|47.3406776,7.703798199999937</coordinates>
    <name>Landgasthof Ochsen</name>
    <contact>Christoph Jeker und Sandra Schmid<br />
Hauptstrasse 10<br />
4717 Mümliswil</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 34 26</telephone>
    <email>jeker@landgasthofochsen.ch</email>
    <website>http://www.gasthof-ochsen.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/landgasthof_ochsen.jpg</images>
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  	<id>986</id>
    <title>Urs Joseph Walter</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/urs-joseph-walter/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die lange Tradition der Kammherstellung in Mümliswil beginnt mit Urs Joseph Walter. Er war der Sohn eines Landwirts, 1759 «von armen Eltern geboren». Trotz der Einwände seiner Eltern brachte sich Urs Joseph Walter selber das Lesen und Schreiben bei. Schon bald erledigte er Schreibarbeiten für einen Strumpffabrikanten aus Bern, der sich dafür einsetzte, den Buben ein Handwerk lernen zu lassen. «Ein Strählmacher» wolle er werden, meinte der junge Walter, «weil die Läuse allzeit wohl geraten». Nach der Lehre zog er mit seinem Werktisch und der Kammsäge von Haus zu Haus, reparierte «alte Strähle» und sägte neue. 1792 konnte er seine eigene Kammwerkstatt in Betrieb nehmen. Das Rohmaterial, Kuh- und Ochsenhörner, bezog er bei Metzgern, Viehhändlern und Bauern der Umgebung. Die angefertigten Kämme wurden an Krämer und Hausierer geliefert und auf den Märkten im Gebiet zwischen Basel, Aarau, Biel und Bern feilgeboten. Anfangs stellte Urs Joseph Walter gewöhnliche Frisierkämme her, die dazu verwendet wurden, das Haar in Ordnung zu bringen. Später ergänzte er sein Sortiment mit modischen Steckkämmen, die als Schmuck die aufgesteckten Damenfrisuren zierten.</p>
</content>
    <coordinates>Balsthalerstrasse 10, 4717 Mümliswil |47.3325981,7.709975600000007</coordinates>
    <name>Urs Josef Walter</name>
    <contact>HAARUNDKAMM<br />
Kammpark 10<br />
CH-4717 Mümliswil </contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 29 01</telephone>
    <email>info@haarundkamm.ch</email>
    <website>https://haarundkamm.ch/museum/geschichte/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kammwerkzeuge_von_U.J.Walter.jpg</images>
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  	<id>983</id>
    <title>Otto Walter-Obrecht</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/otto-walther-obrecht/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Mit der Geschäftsübernahme (1887) durch Otto Walter-Obrecht, einem Urenkel des ersten Mümliswiler Kammmachers, begann eine neue Ära in der Geschichte der Kammfabrik. Nebst den handwerklichen Fertigkeiten, die er sich im väterlichen Betrieb in Selzach angeeignet hatte, erwies er sich als hervorragender Geschäftsmann, der dem Unternehmen zu einem bedeutenden Aufschwung verhalf. 1890 zählte der Betrieb 177, um die Jahrhundertwende bereits 240 Arbeiter und Arbeiterinnen. Die Fabrik wurde modernisiert und spezialisierte sich vermehrt auf Neuheiten in der Haarschmuckmode. Die Firma erlangte weltweite Bekanntheit. Sie lieferte ihre Produkte zum grössten Teil ins Ausland. Vertretungen in London, Rom, Stockholm, Madrid, Lissabon, New York, Mexiko und Buenos Aires besorgten den Verkauf der qualitativ hochstehenden Mümliswiler Kämme. Zum illustren Kundenkreis gehörten nebst verschiedenen europäischen Adelshäusern der spanische Hof und die Queen Victoria aus England. Nach ihrem Tod im Jahr 1901 war die Nachfrage nach Schmuckkämmen, wie sie die Queen getragen hatte, so gross, dass erhebliche Mengen der Produktion schwarz eingefärbt wurden, um sie in England als Trauerkämme zu verkaufen.</p>
</content>
    <coordinates>Balsthalerstrasse 10, 4717 Mümliswil |47.3325981,7.709975600000007</coordinates>
    <name>Otto Walter-Obrecht</name>
    <contact>HAARUNDKAMM<br />
Kammpark 10<br />
CH-4717 Mümliswil </contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 29 01 </telephone>
    <email>info@haarundkamm.ch</email>
    <website>http://www.haarundkamm.ch/kammfabrik-muemliswil/otto-walter-obrecht/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Otto_Walter-Obrecht_Portraet.jpg</images>
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  	<id>981</id>
    <title>Dichter- und Stadtmuseum Liestal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/dichter-und-stadtmuseum-liestal/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Mitten im Liestaler Stedtli steht das Dichter- und Stadtmuseum Liestal, kurz DISTL. Zwischen Regierungsgebäude und Rathaus bildet es zusammen mit seinem privaten Partner, dem Buchantiquariat «Poete-Näscht» einen Treffpunkt in der Altstadt. Besuchen Sie die gemütliche Kaffee-Ecke, das Antiquariat mit seinem reichhaltigen Angebot und das Museum mit den thematischen Schwerpunkten: Liestal im Bild, Literatur, Geschichte, Brauchtum und bildende Kunst und wechselnde Sonderausstellungen.</p>
</content>
    <coordinates>Rathausstrasse 30, 4410 Liestal|47.4841955,7.734616599999981</coordinates>
    <name>Dichter- und Stadtmuseum Liestal</name>
    <contact>Rathausstrasse 30<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 923 70 15</telephone>
    <email>mail@dichtermuseum.ch</email>
    <website>http://www.dichtermuseum.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/2_OG-Dichterzimmer.jpg</images>
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  	<id>979</id>
    <title>Basler Papiermühle</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/basler-papiermuehle/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>In der Mitte des 12. Jahrhunderts legte der Konvent des Cluniazenserklosters St. Alban einen Wasserkanal an, der die Wasserräder von einst zwölf Mühlen im St. Alban-Tal antrieb. Zehn dieser Mühlen wurden im Spätmittelalter zu Papiermühlen umgebaut, die das Quartier im 16. und 17. Jahrhundert zum bedeutendsten Papierproduzenten der Schweiz werden liessen. Seit dem Jahre 1980 befindet sich in der Stegreif- und Gallicianmühle das heutige Papiermuseum. In diesen beiden Gebäuden wurde 446 Jahre lang Papier hergestellt. Das heutige Hauptgebäude des Museums war bis 1428 eine Kornmühle, die erst zu einer Hammerschmiede und 1453 zu einer Papiermühle umgebaut wurde.&nbsp; Den weiteren Ausbau verdankt das Haus vor allem der Papiermacherfamilie Thüring (Düring). 1778 übernahm der als Buchhändler und Verleger tätige Johann Christoph im Hof-Burckhardt die Mühle. Er liess Fabrikationsteil abreissen und ersetzte ihn durch den heutigen zweistöckigen Bau. 1850 bezog die Tabakfabrik Gebrüder Hugo das Gebäude. Ab 1957 diente es als Lagerraum bis zur Restaurierung und Einrichtung des Museums 1980.</p>
<p>Auf lebendige Weise treffen in der Basler Papiermühle funktionierende Werkstätten und technikgeschichtliche Ausstellungen aufeinander. In der historisch authentischen Kulisse einer mittelalterlichen Papiermühle produzieren die Werkstätten vor den Augen der Besucher. Alte, bereits ausgestorbene oder selten gewordene Berufe werden hier noch an originalen Maschinen praktiziert, damit das handwerkliche Wissen, das immaterielle Kulturerbe, erhalten und dokumentiert wird. Eine Besonderheit des Papiermuseums ist, dass auch die Besucher Gelegenheit haben, sich in der «weissen» oder «schwarzen» Kunst zu versuchen. Das selber geschöpfte Blatt Papier, eigene Versuche in der Handsetzerei und Schreibversuche mit Tinte und Federkiel gehören bei jedem Museumsbesuch dazu.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Basler Papiermühle, Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck</name>
    <contact>St. Alban-Tal 37<br />
4052 Basel</contact>
    <telephone>+41 (0)61 225 90 90</telephone>
    <email>info@baslerpapiermuehle.ch</email>
    <website>https://www.baslerpapiermuehle.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Basler_Papiermuehle-scaled.jpg</images>
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  	<id>973</id>
    <title>Heimposamenterei</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/heimposamenterei/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Während über 200 Jahren war die Heimposamenterei im Baselbiet weit verbreitet. Noch heute sind überall im Oberbaselbiet Spuren davon zu erkennen. Unter Heimposamenterei versteht man das Weben von Seidenbändern an einem Webstuhl zu Hause. Da es hier so viele Heimposamenter gab, waren alle Abläufe in diesem Produktionsprozess gut organisiert. Fabrikbesitzer aus Basel, oft Bändelherren genannt, vergaben die Aufträge, sogenannte Stuhlrechnungen, an die Posamenter. Natürlich begaben sich diese Herren nicht selber zu den Posamentern ins Baselbiet, sondern liessen die Aufträge durch die Seidenboten zu den Heimposamentern nach Hause bringen. Die Seidenboten fuhren also mit ihren Fuhrwerken, später mit Lastwagen, aufs Land und brachten den Heimposamentern neue Aufträge und die dazugehörigen Seidenfäden. Gleichzeitig holten sie die fertig gestellten Aufträge ab. Ein weiterer Verbindungsmann zwischen Heimposamenter und Bändelherren war der Visiteur. Er war von den Fabrikanten angestellt und ging von Heimposamenter zu Heimposamenter, um die Webstühle und die gewobenen Bänder zu kontrollieren und allenfalls Änderungen am Webstuhl vorzunehmen.</p>
</content>
    <coordinates>Reigoldswil|47.3971043,7.691654299999982</coordinates>
    <name>Heimposamenterei</name>
    <contact>Tourismusbüro Region Wasserfallen - das Juraparadies<br />
Oberbiel 62<br />
Postfach 331<br />
4418 Reigoldswil<br />
<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 18 20</telephone>
    <email>info@region-wasserfallen.ch</email>
    <website></website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Posamenterei_Reigoldswil.jpg</images>
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  	<id>971</id>
    <title>Ruine Rifenstein Reigoldswil (Sagenweg)</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/ruine-rifenstein-sagenweg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Durch ihre Lage auf einer steilen und zerklüfteten Felsnase bei Reigoldswil ist die Burg Rifenstein nach Norden, Süden und Westen hin vor Angreifern geschützt. Ihr Name geht auf diese topografische Lage zurück: «Riefe» bedeutet «Rinne/Rippe», Rifenstein also «Burg auf dem gerippten Fels». Zugänglich war die Burg vom östlich gelegenen Plateau aus. Als Schutz vor Angriffen aus dieser Richtung wurde hier ein breiter und tiefer Halsgraben in den Fels geschlagen. In die Burg gelangte man über eine Brücke, die höchstwahrscheinlich im Verteidigungsfall abgebaut werden konnte. Heute betritt man die Burg von Norden her über einen in den 1930er Jahren geschaffenen Zugang.<br />
In Reigoldswil gehören Sagen zu einem lokalen Kulturgut, das mit dem Rifenstein-Sagenweg vor dem Vergessenwerden bewahrt werden soll. Die diversen Sagen rund um die Ruine Rifenstein aus dem Sagenbuch von Paul Suter und Eduard Strübin wurden mit der Idee von Roland Tschopp, der Öffentlichkeit visuell zugänglich und ganzjährig begehbar gemacht. Auf dem Rundwanderweg mit diversen Skulpturen und Informationstafeln können Sie nun in die mystische Welt der Reigoldswiler Sagen eintauchen.</p>
</content>
    <coordinates>Ryfensteinweg 4, 4418 Reigoldswil, Schweiz|47.40076707330289,7.701582312583923</coordinates>
    <name>Ruine Rifenstein (Sagenweg)</name>
    <contact>Gemeindeverwaltung<br />
Unterbiel 15<br />
4418 Reigoldswil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 945 90 10</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.rifenstein-sagenweg.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Ruine_Rifenstein.jpg</images>
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  	<id>968</id>
    <title>Chelechöpfli &#8211; Hintere Egg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/chelechoepfli-hintere-egg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die Hinteri Egg ist &#8211; das beglaubigt ein Gedenkstein &#8211; mit 1&#8217;169 Meter über Meer der höchste Punkt des Baselbiets. Doch weil der Wald rundherum die Weitsicht einschränkt, lohnt sich der Weg zum nahen Chellenchöpfli (1&#8217;157 m ü.M.) auf Solothurner Boden im Naturpark Thal. Das hier gebotene Panorama ist herrlich &#8211; der Blick schweift von den Walliser und Berner bis hin zu den Innerschweizer Alpen.</p>
</content>
    <coordinates>Hinteri Egg|47.3726,7.710730000000012</coordinates>
    <name>Chelechöpfli - Hintere Egg</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.baselland-tourismus.ch/poi/chellenchoepfli</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Aussicht-Chellenchöpfli-scaled.jpg</images>
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    <title>BLN Weissenstein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bln-weissenstein/</permalink>
    <category>Aktuell|Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) Gebiet Weissenstein erstreckt sich über die Gemeinden Balm, Bettlach, Gänsbrunnen, Günsberg, Herbetswil, Lommiswil, Oberdorf, Rüttenen, Selzach und Welschenrohr. Es beinhaltet die Gipfelkette des Jurarandes mit umfassender Fernsicht auf Mittelland, Jura und Alpen vom Mont Blanc bis zum Säntis. Die tiefgreifende Halbklus und hervorragende geologische Aufschlüsse bieten einmalige Einsicht in den Faltenbau des Juras. Dazu kommt die abwechslungsreiche Landschaft mit Wald, Weide, Felspartien und Geröllhängen. In der Verteilung des Waldes ist die Abhängigkeit der Vegetation vom geologischen Untergrund sehr gut ersichtlich. Das Gebiet ist von hervorragender biogeografischer Bedeutung: östlichster Verbreitungsort für den Jura von rund 30 Pflanzenarten und zahlreichen Faunenelementen vorwiegend der subalpinen und alpinen Stufe.</p>
</content>
    <coordinates>Weissenstein|47.2525,7.510520000000042</coordinates>
    <name>BLN Weissenstein</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://so.ch/verwaltung/bau-und-justizdepartement/amt-fuer-raumplanung/natur-und-landschaft/naturschutzobjekte/bln-gebiete/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/solothurn_weissenstein-69_Nadja-Frey.jpg</images>
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  	<id>952</id>
    <title>Haus der Museen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/haus-der-museen/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das «Haus der Museen» umfasst das <a href="https://www.hausdermuseen.ch/naturmuseum" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.hausdermuseen.ch/naturmuseum&amp;source=gmail&amp;ust=1602495212831000&amp;usg=AFQjCNGxd9k9RHIjgjCeX86AEeGjZsgf4A">Naturmuseum Olten</a>, das <a href="https://www.hausdermuseen.ch/historisches-museum" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.hausdermuseen.ch/historisches-museum&amp;source=gmail&amp;ust=1602495212831000&amp;usg=AFQjCNEjXAxAlGSHfZU5wrkIVfZj-xeDHw">Historische Museum Olten</a> und das <a href="https://www.hausdermuseen.ch/archaeologisches-museum" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.hausdermuseen.ch/archaeologisches-museum&amp;source=gmail&amp;ust=1602495212831000&amp;usg=AFQjCNFEp9UNkpY33JOTAJvvCIUDbDKnUQ">Archäologische Museum des Kantons Solothurn</a>. Die Museen sind städtische bzw. kantonale Einrichtungen. Sie arbeiten eng zusammen, sind aber im Sammlungs-, Ausstellungs- und Vermittlungsbereich eigenständig.<br />
Thematisch ist das Haus der Museen auf die Archäologie im Kanton Solothurn, auf die Geschichte der Stadt Olten und des Kantons von den Anfängen bis heute sowie auf die Naturgeschichte und Biodiversität auf lokaler, regionaler und kantonaler Ebene ausgerichtet.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Historisches Museum Olten</name>
    <contact>Konradstrasse 7<br />
4600 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 212 89 89</telephone>
    <email>hausdermuseen@olten.ch</email>
    <website>https://hausdermuseen.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/NAT_2019-4818-scaled.jpg</images>
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    <title>St. Martinskirche Olten</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/st-martinskirche/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Die St. Martinskirche mit den beiden dunklen Spitztürmen ist ein Wahrzeichen der Stadt Olten. Seit einem Jahrhundert gehört die St. Martinskirche zu den schönsten und markantesten Gebäuden der Dreitannenstadt.<br />
Schon die alte, 1844 abgebrochene, älteste «Stadtkirche» im Herzen der Altstadt, war dem heiligen Martin geweiht. Sie stand wie ihre Schwesterkirchen in Egerkingen und Lostorf auf römischem Grund. Man darf sie deshalb wohl auch, obwohl entsprechende Urkunden fehlen, zu den ältesten Kirchen unserer Gegend rechnen, die übrigens von Frankreich aus christianisiert worden sein dürfte. Die Verbundenheit mit St. Martin, dem römischen Legionär und späteren Bischof von Tours, der der Legende nach seinem Soldatenmantel mit einem frierenden Bettler geteilt hat, war in Olten noch im ausgehenden 19. Jahrhundert sehr stark. Die kleine Schar der Katholiken machte darum nach ihrem Auszug aus der «Stadtkirche» auch ihre 1908-10 neu erbaute Kirche zu einer St. Martinskirche. Dieser Umstand hat, trotz der schweren konfessionellen Streitigkeiten anlässlich des Kulturkampfes, nie zu richtigen Kontroversen geführt. Der Grund dafür ist wohl, dass man die heutige «Stadtkirche» ebenfalls dem heiligen Martin geweiht hatte. Sie entstand in den Jahren 1806-1813 vor den Toren der Altstadt und wurde von der Stadtgemeinde erbaut. Sie wurde deshalb immer schon als «Stadtkirche» und nie als «Martinskirche» bezeichnet.</p>
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    <name>St. Martinskirche</name>
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    <title>2. Solothurner Waldwanderweg</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Die Rundwanderung mit dem Ziel- und Endpunkt Postplatz Mümliswil verläuft über die Passwang und die Hintere Wasserfallen. Der Einfluss des Gesteinsuntergrundes auf die Landschaftsformen, die natürliche Waldvegetation und die landwirtschaftliche Nutzung ist entlang der Route besonders augenfällig. Das Waldkleid zeigt sich mal lichtdurchflutet und blütenreich, mal dunkel und eher eintönig.<br />
Die «Solothurner Waldwanderungen» stellen Ihnen die Vielfalt der Solothurner Wälder vor. An den Themenposten erfahren Sie viel Wissenswertes über die jeweiligen Standorte. Einige Posten widmen sich auch kulturhistorischen Themen.</p>
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    <coordinates>Mümliswil|47.3410453,7.703018400000019</coordinates>
    <name>2. Solothurner Waldwanderweg</name>
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    <title>Hohe Winde Beinwil</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>11-balsthal-wasserfallen|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Die Hohe Winde ist ein 1&#8217;204 m ü. M. hoher Berg bei Beinwil im Schweizer Jura. Sie liegt im Kanton Solothurn zwischen dem Tal der Lüssel (Passwangstrasse) und dem Guldental in der Nähe des Scheltenpasses. Die von den Vogesen und dem Schwarzwald bis zu den Walliser Alpen reichende Aussicht macht den durch verschiedene Wanderwege erschlossenen Berg in der Region zu einem beliebten Ausflugsziel. Bei klarer Sicht können somit von der Nordseite aus der Chasseral, Elsässer Belchen (frz. Ballon d&#8217;Alsace), die Stadt Basel, der Feldberg (D), Rheinfelden (CH), Wasserfallen (die Endstation der Wasserfallenbahn), Passwang und südlich das ganze Alpenpanorama gesehen werden. Nahe beim Gipfelpunkt befindet sich die Skihütte des Skiclubs Thierstein. Die Hütte ist jeweils an Wochenenden offen und ist für jedermann zugänglich und bewirtet.</p>
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    <name>Hohe Winde</name>
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    <title>Süd- und Nordportal Eisenbahntunnel Wasserfallen</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/sued-und-nordportal-eisenbahntunnel/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Die Wasserfallenbahn – nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Seilbahn– war ein Eisenbahnprojekt in der Schweiz, das an fehlenden Finanzen scheiterte. 1873 begannen zwischen Reigoldswil und Mümliswil die Bauarbeiten. Die Bauherren wollten die Bahnlinie durch einen Tunnel unter dem Höhenzug Wasserfallen bei Reigoldswil hindurchführen. Schon 1874 musste der Bau der Linie eingestellt werden. Der Eingang ist schon von weitem sichtbar. Das Scheitern dieses Eisenbahnprojekts trug dazu bei, dass die Waldenburgerbahn realisiert werden konnte. Auch die Industrie in Balsthal, die damals hoffte, via Wasserfallenbahn Anschluss an das schweizerische Eisenbahnnetz zu finden, suchte nach deren Scheitern nach anderen Lösungen und baute schliesslich die Oensingen-Balsthal-Bahn (OeBB).</p>
</content>
    <coordinates>Sonnenrain 951, 4717 Mümliswil-Ramiswil, Schweiz|47.34880338713465,7.705841660499573</coordinates>
    <name>Süd- und Nordportal Eisenbahntunnel</name>
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    <title>Alter Römerweg Balsthal</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Der Alte Römerweg gehört zu der Strecke (Solothurn -) Oensingen &#8211; Ober Hauenstein  &#8211; Liestal (- Basel). Das Schloss Neu-Falkenstein mit seinem strategisch günstig gelegenen Standort zur Kontrolle der Passübergänge Oberer Hauenstein und Wasserfallen bzw. Passwang sowie die Schlossscheune in St. Wolfgang geben Hinweise auf den früheren Strassenverlauf dieses historischen Verkehrsweges. Eine Besonderheit am Hauenstein war die Einrichtung einer Seilwinde oder Seilhaspel, die an den Steilstufen nördlich von Langenbruck und beim Steilaufstieg des Staldens (Gisistalden) unweit von St. Wolfgang zur Unterstützung schwerer Lasttransporte eingesetzt wurde. Der Abschnitt zwischen St. Wolfgang und Schnellen ist das mit Abstand substanzreichste Teilstück. Hier war die 1580 explizit erwähnte Seilhaspel installiert, die der Unterstützung von schwer beladenen Wagen diente. Die «Schnellen» wird als die Stelle erwähnt, wo man die Vorspann-Pferde (Lehenrosse) abnimmt. Diese Pferde wurden für die Bewältigung des Aufstiegs mit den schweren Waagen eingesetzt. Bereits 1588 wurde der Weg am Stalden markant verbessert und die Seilhaspel kam nur noch bei nassem Wetter und glitschiger Strasse zum Einsatz. Eine weitere Verbesserung erfuhr die Landstrasse bei Balsthal 1711 und 1712 als diese mit Steinplatten belegt wurde. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um das gepflästerte, noch heute sichtbare Teilstück. Vom gepflästerten Trassee zweigt nordwärts ein stark eingetiefter Hohlweg ab. Der V-förmige Graben hat an seinen mächtigsten Stellen eine Tiefe von bis 10 m. Diese Hohlwege sind als älter als der Plattenweg einzustufen. Die Kantonsarchäologie Solothurn stellte 1971 bis zu vier übereinander liegende Strassenanlagen fest.  Zwischen Schnellen und Lochhus ist der Wegverlauf ebenfalls durchgehend nachvollziehbar.</p>
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    <coordinates>Römerstrasse 24, 4710 Balsthal, Schweiz|47.32493635773666,7.7298688888549805</coordinates>
    <name>Alter Römerweg</name>
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    <title>Von Roll Klus Balsthal</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die Klus – hier schrieb Ludwig von Roll Industrie-Weltgeschichte!<br />
Hier steht die ehemals grösste Giesshalle der Schweiz. In ihr wurden zu den Blütezeiten der Unternehmung über 100‘000 Tonnen Stahl pro Jahr verarbeitet. Das Unternehmen lieferte Turbinen, Lokomotiven, Seilbahnen, Stahlrohre, Hydranten in alle Welt. Im Jahr 1964 arbeiteten 5‘375 Arbeiter für Von Roll Klus. Sie kamen vom Thal, wie aus dem ganzen Mittellandbogen. Überlebt haben nur die VonRoll Hydro und die VonRoll Kabel, welche heute in Breitenbach produziert.</p>
</content>
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    <name>Von Roll (Areal Klus)</name>
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    <title>OeBB (Oensingen-Balsthal-Bahn)</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Nach dem Scheitern der Wasserfallenbahn 1874 suchte die Industrie in Balsthal nach anderen Lösungen für den Anschluss an das schweizerische Eisenbahnnetz. Schliesslich wurde die Oensingen-Balsthal-Bahn (OeBB) gebaut. Die OeBB hat am 17. Juli 1899 den Betrieb aufgenommen und ist mit 4 km Streckenlänge die kürzeste Normalspurbahn der Schweiz, die Personen und Güter befördert. Zu dieser Zeit waren in Balsthal bereits die Firmen Tela Papierfabrik und Von Roll Eisenwerke Klus tätig. Beide Firmen hatten schwere Güter zu transportieren und die Strassen waren in einem schlechten Zustand. Aus diesem Grund wurde die Bahn dann auch gebaut und vor allem auch als Normalspur- und nicht als Schmalspurbahn. Die Bahn hatte von Anfang an grosse Existenzschwierigkeiten. Schon Ende der Dreissigerjahre wurde von einem Ersatz durch einen Autobus oder von einer gänzlichen Stilllegung der Strecke gesprochen. Wegen der ständig steigenden Kohlepreisen während der Kriegsjahre wurde die Bahn 1943 elektrifiziert. Im Jahre 1973 entbrannte ein heftiger Kampf um die Kozessionserneuerung. Die Bevölkerung und die Gemeinde Balsthal machten sich aber stark für die OeBB und konnten eine Betriebssicherung des Gemischtverkehrs für die nächsten 50 Jahre erwirken. Die OeBB mit Sitz in Balsthal ist immer noch eine private Eisenbahngesellschaft. Heute fährt die Bahn im Halbstundentakt und wird in Spitzenzeiten von Postautokursen ergänzt. Die OeBB verfügt über viel altes SBB- und OeBB-Rollmaterial und kann damit Nostalgiefahrten anbieten, so etwa den «Roten Pfeil».</p>
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    <coordinates>4710 Balsthal|47.3129423,7.693468400000029</coordinates>
    <name>OeBB (Oensingen-Balsthal-Bahn)</name>
    <contact>Oensingen-Balsthal-Bahn AG<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 31 01</telephone>
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    <title>Limmernschlucht Mümliswil</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>«Gleich unterhalb der Kapelle mündet unser Weg in die gut ausgebaute und geteerte Strasse. Sie erschliesst wintersicher die Limmerenhöfe mit dem Dorf. Ihr folgen wir durch die enge Klus, an der «Genneten» vorbei, durch die wilde und romantische Schlucht nach Mümliswil hinunter. Das Gewässer dieses zerklüfteten Felseinschnitts gilt als einziger staatlich anerkannter Wildbach des Juras. Auch nach seiner Korrektion im Jahr 1881 verursachte er immer wieder erhebliche Überschwemmungen. Funde von Knochen und Zähnen bezeugen, dass die Limmerenschlucht von Höhlenbären bewohnt war, lange bevor sich im Guldental Menschen niederliessen. Heute dienen die Felsenterrassen und die «Storchenhöhle» der Dorfjugend gelegentlich als Abenteuerspielplatz.»</p>
<p>Sagenhaftes Wandern<br />
Auf den Spuren der Pilgern und Pionieren im Solothurner und Baselbieter Jura<br />
Franz Walter und Rolf Imbach, 2013, S.60/64</p>
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    <coordinates>Limmernstrasse, 4717 Mümliswil-Ramiswil, Schweiz|47.3594097570294,7.701930999755859</coordinates>
    <name>Limmernschlucht Mümliswil</name>
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    <title>Lobisei Mümliswil</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Auf dem Abhang der Sonnseite der Lobisei bei Mümliswil lag einst ein Sennhof. Da lebte in behaglichem Wohlstand ein Senn. Eines Morgens war der Senn allein zu Hause. Da erschien ein fremder Metzger und fragte nach fettem Schlachtvieh. Er trug eine schwere Geldbörse bei sich, die bald schon die Blicke des Senns auf sich zogen. Während des Handelns im Stall ergriff der Senn einen Melkschemel und schlug den Metzger nieder. Nachdem sich der Mörder des Geldes bemächtigt hatte, verscharrte er die Leiche neben dem Düngerhaufen.<br />
Viele Jahre waren seit der Tat vergangen. Niemand ahnte etwas von dem schrecklichen Verbrechen. Der Senn war alt geworden und gIaubte, das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen. Eines Tages mähte er das Gras um die Düngerstätte, als die Sense etwas Hartes traf. Der Senn bückte sich, um das Hindernis wegzuräumen. Aber es war kein Stein, wie er glaubte. Aus dem Boden grinste ihm hohläugig ein menschlicher Schädel entgegen. Zitternd stand er da, kalter Schauer überlief ihn, die Furien der Hölle stürmten auf ihn ein. Heulend wollte er fliehen, aber ein geheimer Zauber bannte ihn an die Stätte fest. Durch das Wehklagen herbeigerufenen Hausbewohnern zeigte der Bauer den Schädel im Gras und erzählte ihnen, wie er vor Jahren vom Gelddurst getrieben einen fremden Metzger erschlagen habe. Der Mörder hatte Todesschweiss auf der Stirn und ein heftiges Fieber schüttelte ihn. Er überlebte den Tag nicht.<br />
Nach dem Glauben jener Zeit musste der Geist des erschlagenen Metzgers bis zum Ablauf seines natürlichen Lebens hienieden wandern. Oft soll man zu stiller Mitternacht die Klagerufe und Todesseufzer des Ermordeten vernommen haben. Sein Geist tat aber niemandem etwas zu leide. Der Geist des Mörders aber war jedem lebenden Wesen Feind, erfasste  oft sturmwindartig den harmlosen Wanderer und stiess ihn unter Hohngelächter in die kalte Flut des Baches. Oft trafen die beiden Geister in Gestalt feuriger Kugeln aufeinander. Dann entspann sich ein Kampf, dass die Funken weit umher sprühten.</p>
<p><strong>Lobisei, Wunderwerk der Jurageologie</strong></p>
<p>Um das Jahr 1878 galt die Geologie des Juras generell als erforscht, trotzdem gab es noch ein paar Ungereimtheiten und<br />
Merkwürdigkeiten in einzelnen geologischen Profilen. So auch in einem Teilgebiet der Oensinger Klus, der Mümliswiler Klus und der Limmern. 1881 entdeckte der Geologe F. Mühlberg anhand von Beobachtungen und Feldarbeiten im Lobisei den komplexen «Gewölbescheitelbruch». Fünf Jahre später konnte er die komplizierten «Überschiebungen» bei der Bildung der beiden Juraketten neu definieren. Die damals gewonnenen Erkenntnisse und die weiteren Forschungen Ende des 19. Jahrhunderts sind heute im Werk «Geologie<br />
der Schweiz» von A. Heim detailliert aufgezeichnet. Es sei verständlich, dass alle älteren Beobachter diese Brüche und Überschiebungen übersehen hätten, denn auf den ersten Blick sähen die durchschnittlichen Gewölbe völlig klar und einfach aus, meinte der Entdecker.</p>
</content>
    <coordinates>Lobisei, Mümliswil|47.330779,7.709715700000061</coordinates>
    <name>Lobisei - Geologie und Sage</name>
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    <website>http://www.guldental.ch/geschichte/lobisei.htm</website>	
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    <title>Heimatmuseum Schwarzbubenland</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach befasst sich hauptsächlich mit der Regionalgeschichte der Bezirke Dorneck und Thierstein. Das Museum zeigt in einer Abteilung Exponate aus der Geschichte der Schlacht bei Dornach, zudem das Epitaph und das Grab des berühmten französischen Mathematikers Maupertuis. In einer weiteren Ausstellung findet man im Chor der Kirche die Originalstatue des heiligen Nepomuk aus dem 18. Jh., vier Altarbilder von der Mitte des 16. Jh. aus der Kirche von Büsserach und im Schiff einen spätgotischen Taufstein aus dem 15. Jh. Im Weiteren werden Glocken, volkskundliche Geräte und Vitrinen des Natur- und Vogelschutzvereins Dornach ausgestellt.<br />
Das Museum ist ab 1. Sonntag nach Ostern bis zum letzten Oktobersonntag jeweils am Sonntag von 15.00-17.00 Uhr geöffnet. An Pfingsten, am Bettag und an allg. Feiertagen bleibt das Museum geschlossen. Gruppenbesuche mit Führungen sind auch an Werktagen möglich. Das Museum kann auch für Konzerte, Apéros oder Vereins- und Familienfeste gemietet werden.</p>
</content>
    <coordinates>Museumsplatz, Dornach|47.478482,7.617056999999932</coordinates>
    <name>Heimatmuseum Schwarzbubenland</name>
    <contact>Hauptstrasse 24<br />
4143 Dornach</contact>
    <telephone>+41 (0)76 340 75 44</telephone>
    <email>info@heimatmuseum-dornach.ch</email>
    <website>http://www.heimatmuseum-dornach.ch/</website>	
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    <title>Leny Bider</title>
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    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Am 8. November 1894 wurde Julie Helene (Leny) Bider als jüngstes von drei Kindern in Langenbruck geboren. Ihr älterer Bruder war Oskar Bider, der spätere Flugpionier.<br />
Im November 1907 erlag die Mutter dem Krebs. Als vier Jahre darauf völlig unerwartet auch der Vater starb, war Leny erst 16 Jahre alt. Durch die Erbschaft jedoch war ihre wirtschaftliche Zukunft gesichert.<br />
Im Frühjahr 1915 zog Leny Bider nach Zürich, besuchte eine Kunstfachschule und liess sich zur Stummfilm-Schauspielerin ausbilden. Im Stummfilm «Frühlingsmanöver» (1917) belegte Leny eine Nebenrolle, wo sie laut Kritik «mit ihrer reizenden Art und dem schelmischen Übermut allerliebst» wirkte. Das&nbsp; «pikante schweizerische Militär-Lustspiel» sorgte für einige Aufregung. Der Regisseur wurde wegen Missbrauchs von Offiziersuniformen bis Kriegsende interniert. In «Bergführer» von 1917, dem ersten grossen Schweizer Kinofilm, erhielt Leny die weibliche Hauptrolle. Trotz des Erfolgs endete mit diesem Film ihre Schauspielkarriere. Ab 1916 führte sie ausserdem ein Mode-Atelier an der Zürcher Bahnhofstrasse.<br />
Den Abend des 6. Juli 1919 verbrachte Leny Bider mit ihrem Bruder Oskar und einigen seiner Kameraden in einem Restaurant in Zürich. Gefeiert wurde der Übertritt ihres Bruders in die Zivilluftfahrt.<br />
Am folgenden Tag stürzte Oskar bei einer Flugakrobatik-Vorführung in den Tod. Noch am gleichen Tag nahm sich Leny Bider &#8211; verlassen vom geliebten Bruder &#8211; das Leben.</p>
</content>
    <coordinates>Langenbruck|47.34956709999999,7.767414799999983</coordinates>
    <name>Leny Bider</name>
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    <email></email>
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    <title>Baselland Tourismus</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/baselland-tourismus/</permalink>
    <category>Infostellen</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Die Infostelle von Liestal befindet sich im Dichter- und Stadtmuseum. Sie liegt in der Liestaler Altstadt und ist nur wenige Minuten vom Bahnhof Liestal entfernt, wo sehr guter Anschluss an Bahn- und Buslinien besteht. Beim Museum gibt es keine öffentlichen Parkplätze, beim Bahnhof oder der näheren Umgebung gibt es allerdings genügend Parkmöglichkeiten.</p>
</content>
    <coordinates>Rathausstrasse 30 4410 Liestal|47.4841955,7.734616599999981</coordinates>
    <name> Tourismus-Infostelle Stedtli Liestal</name>
    <contact>c/o Dichter- und Stadtmuseum<br />
Rathausstrasse 30<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 921 01 25</telephone>
    <email>info@myliestal.ch</email>
    <website>https://myliestal.ch/|http://www.baselland-tourismus.ch/</website>	
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    <title>Basel Tourismus</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/basel-tourismus/</permalink>
    <category>Infostellen</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>In Basel angekommen, werden Sie von den beiden Tourist Informationsstellen am Bahnhof SBB und im Stadt-Casino unterstützt. Hier finden Sie auch eine grosse Auswahl an Broschüren über die Stadt und zahlreiche Basel-Souvenirs.</p>
</content>
    <coordinates>Bahnhof SBB, Basel|47.552522,7.593220999999971</coordinates>
    <name>Basel Tourismus</name>
    <contact>Stadt-Casino am Barfüsserplatz<br />
oder:<br />
Im Bahnhof SBB</contact>
    <telephone>+41 (0)61 268 68 68</telephone>
    <email>info@basel.com</email>
    <website>http://www.basel.com</website>	
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    <title>Region Solothurn Tourismus</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/region-solothurn-tourismus/</permalink>
    <category>Infostellen</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Das Tourismusbüro für die Region Solothurn liegt direkt neben der St. Ursen-Kathedrale und vis à vis dem Hotel La Couronne. Informationen über Stadtführungen, Ausflüge in die Region oder die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erhalten Sie im Tourist Office an der Hauptgasse 69 in Solothurn.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptgasse 69, Solothurn|47.2083135,7.538494200000059</coordinates>
    <name>Region Solothurn Tourismus</name>
    <contact>Hauptgasse 69<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 626 46 46</telephone>
    <email>info@solothurn-city.ch</email>
    <website>https://www.solothurn-city.ch/de/informieren/tourist-information</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Tourist_Office_1.jpg</images>
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  	<id>693</id>
    <title>Region Olten Tourismus</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/region-olten-tourismus/</permalink>
    <category>Infostellen</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das Tourist Center in Olten erreicht man vom Bahnhof aus bequem zu Fuss. Es ist das erste Gebäude links nach der Bahnhofbrücke. Das Tourist Center in Olten berät Gäste gern zu Ausflügen und Möglichkeiten in Olten und Umgebung.</p>
</content>
    <coordinates>Frohburgstrasse 1, Olten|47.351988,7.90440250000006</coordinates>
    <name>Region Olten Tourismus</name>
    <contact>Frohburgstrasse 1<br />
4601 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 213 16 16</telephone>
    <email>info@oltentourismus.ch</email>
    <website>http://www.oltentourismus.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/22_Tourist-Center-scaled.jpg</images>
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    <title>Region Wasserfallen</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/region-wasserfallen-das-juraparadies/</permalink>
    <category>Infostellen</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Diese Infostelle befindet sich bei der Talstation der Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen.  Sie erreichen es bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, Bus bis Haltestelle «Reigoldswil Dorfplatz». Parkplätze stehen bei der Talstation der Luftseilbahn zur Verfügung. Das Team an der Infostelle versorgt Sie mit allen notwendigen Informationen: regionale Wandervorschläge, «paradiesische» Freizeitangebote, vielfältige Ausflugsmöglichkeiten, Hotels und Restaurants in der Region.</p>
</content>
    <coordinates>Oberbiel 62, Reigoldswil|47.3901991,7.6963885999999775</coordinates>
    <name>Region Wasserfallen - das Juraparadies</name>
    <contact>Oberbiel 62<br />
Postfach 331<br />
4418 Reigoldswil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 18 20</telephone>
    <email>info@region-wasserfallen.ch</email>
    <website>http://www.region-wasserfallen.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/LRW-Talstation-aussen-scaled.jpg</images>
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    <title>Solarbob Langenbruck</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/solarbob-2/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>In Langenbruck können Sie in Einer- oder Zweiberbobs rodeln. Zuerst werden Sie im Bob bergauf gezogen. Von der Bergstation aus sausen Sie in rasantem Tempo durch Kurven, Tunnels und einen 540 Grad Kreisel wieder zurück zum Start. Die Geschwindigkeit können Sie mit einem Hebel selbst steuern. Ein Erlebnis für Jung und Alt.<br />
Der Lift, der den Bob bergauf zieht, wird mit Sonnenenergie aus der Photovoltaik-Anlage angetrieben. Die überschüssige Energie wird ins Netz der Elektra Baselland eingespeist, von wo bei weniger sonnigem Wetter der Strom für den Lift wieder abgezogen wird. Die Solarbob Rodelbahn in Langenbruck ist weltweit die erste energieneutral betriebene Rodelbahn.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptstrasse 1, Langenbruck|47.3456621,7.769513899999993</coordinates>
    <name>Solarbob</name>
    <contact>Deinkick Langenbruck<br />
Hauptstrasse 1<br />
4438 Langenbruck</contact>
    <telephone>+41 (0)62 390 03 03</telephone>
    <email>info@deinkick.ch</email>
    <website>http://deinkick.ch/solarbob.htm</website>	
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    <title>Gasthof Hinter-Weissenstein</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gasthof-hinter-weissenstein/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Der Hinter-Weissenstein lädt zum Verweilen im gemütlichen Berggasthaus ein. In der gutbürgerlichen Küche verwenden die Gastgeber vorwiegend einheimische Produkte und die reichhaltige Speisekarte bietet für jeden Geschmack etwas Passendes. Einige der Spezialitäten sind die hausgemachten Brote und Zöpfe, die feine Rösti in allen Variationen, die gartenfrischen Salate, das Käse-Fondue und die Desserts mit Meringues und Bärg-Nidle.</p>
</content>
    <coordinates>Unnamed Road, 4515 Oberdorf, Schweiz|47.25057741199203,7.4853716082764095</coordinates>
    <name>Gasthof Hinter-Weissenstein</name>
    <contact>BärgLiebi GmbH<br />
Familie Stucki<br />
Hinter-Weisstenstein 1<br />
4515 Weissenstein</contact>
    <telephone>+41 (0)32 639 13 07</telephone>
    <email>info@hinterweissenstein.ch</email>
    <website>http://www.hinterweissenstein.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Bergrestaurant_Hinter-Weissenstein-scaled.jpg</images>
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    <title>Museum uhrundzeit Welschenrohr</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/museum-uhrundzeit/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Das Uhrenmuseum «uhrundzeit» in Welschenrohr präsentiert die Kollektionen aller Thaler Uhrenfirmen wie Mentor, Cobal, Tegra/Ilona, Polos, Matina, Choisi und Tempus. Die Ausstellung wird ergänzt durch Wanduhren wie die «Welschenrohrer Zyt» aus dem Jahr 1745. Sie sehen Uhrenmacherarbeitsplätze von vor hundert Jahren sowie aus den Sechzigerjahren mit allen Uhrenbestandteilen und Werkzeugen. Auf Voranmeldung können Sie hier sogar Ihre eigene Uhr bauen.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Museum «uhrundzeit»</name>
    <contact>«KultUhrfabrik»<br />
Fabrikstrasse 172<br />
4716 Welschenrohr<br />
<br />
René Allemann<br />
Höhenweg 490<br />
4716 Welchenrohr</contact>
    <telephone>+41 (0)32 639 12 23</telephone>
    <email>info@uhrundzeit.ch</email>
    <website>http://www.uhrundzeit.ch/index.html</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Uhrenmuseum_uhrundzeit1.jpg</images>
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    <title>St. Wolfgang Balsthal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/st-wolfgang/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Der Weiler St. Wolfgang bei Balsthal ist ein ehemaliger Rastort am Weg über den schon seit Jahrhunderten begangenen Oberen Hauenstein und den Passwang. Aus der Richtung von Balsthal künden die Giebel der wenigen Wohn- und Bauernhäuser schon von weitem St. Wolfgang an. Vom Passwang her kommend taucht der von Felsen versteckte Ort hingegen völlig überraschend auf, hinter der Klus von Mümliswil. Hier zu Füssen steiler Felswände und bewaldeter Hänge bricht die zweite Jurakette auf. Dominantester Bau ist die weiss verputzte spät-gotische Kapelle über dem Mümliswiler Bach. Oberhalb der Siedlung erhebt sich die Burgruine Neu-Falkenstein. Sie steht in Sichtbezug zur Burg Alt-Falkenstein in der Inneren Klus auf der anderen Seite des Tals.</p>
</content>
    <coordinates>Römerstrasse 1, 4710 Balsthal, Schweiz|47.32185736486443,7.709140777587891</coordinates>
    <name>St. Wolfgang</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website></website>	
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    <title>Kloster Beinwil</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kloster-beinwil/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten|Unterkunft</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Das Kloster Beinwil wurde im Jahre 1085 durch die Benediktinerabtei Hirsau (Deutschland) gegründet und bestand anfangs aus acht Mönchen. Bereits im 12. Jahrhundert blühte das geistliche Leben im Kloster Beinwil, welches neben einer Schreibschule auch eine beachtliche Bibliothek besass. Ab dem 15. Jahrhundert setzte der Niedergang ein, Mitte des 16. Jahrhunderts erlosch das klösterliche Leben ganz. Wenige Jahre später jedoch wurde das Kloster Beinwil von Mönchen aus Einsiedeln und Rheinau wieder besiedelt. 1648 fand eine Übersiedelung des Konvents nach Mariastein statt.</p>
<p>Nach der ökumenischen Klostergemeinschaft, die Ende 2018 nach elf Jahren aus Beinwil wegzieht, wird nun anfangs 2019 eine orthodoxe Gemeinschaft in die Räumlichkeiten des Klosters Beinwil einziehen. Die Stiftung des Klosters und der Verein «Heiliges Orthodoxes Kloster Johannes Kapodistrias Beinwil»  haben eine diesbezügliche Vereinbarung unterzeichnet. Die Rituale der Glaubensgemeinschaft liegen nahe bei der benediktinischen Tradition. Am Anfang werden es je zwei Mönche und Nonnen sein. Die neuen gastfreundlichen Mieter werden Pilger und Wanderer jeglicher Konfession im Gästehaus die traditionelle in orthodoxer Gastfreundschaft empfangen.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Kloster Beinwil</name>
    <contact>Kloster Beinwil<br />
4229 Beinwil</contact>
    <telephone>+41 (0)77 427 16 87</telephone>
    <email>kontakt@kloster-beinwil.ch</email>
    <website>https://www.schwarzbubenland.info/tourismus/innehalten/kloster-beinwil/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kloster_Beinwil_31-scaled.jpg</images>
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    <title>Paul Suter (Heimatforscher, Geograph)</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/paul-suter-heimatforscher-geograph/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Paul Suter wurde 1899 in Oberdorf geboren. Nach dem Besuch der Primarschule seiner Heimatgemeinde und der Bezirksschule Waldenburg besuchte er das Realgymnasium in Basel, erwarb das Primarlehrerpatent des Kantons Basel-Stadt und studierte in Basel und Lausanne Deutsch, Französisch, Englisch und Geschichte und absolvierte das Bezirkslehrerexamen des Kantons Solothurn. 1925 legte er an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel die Dissertation «Beiträge zur Landschaftskunde des Ergolzgebietes» vor. Im Jahre 1926 heiratete er Louise Roth von Reigoldswil und arbeitete als Lehrer an der Sekundarschule Reigoldswil. Von 1947 bis 1964 war Suter Rektor der Sekundarschule.</p>
<p>Neben zahlreichen Ehrenämtern (Kantonaler Experte für Realschulen, Mitglied der Lehrmittelkommission, Aktuar der Kantonallehrerkonferenz, Gründer und Verwalter des kantonalen Schularchivs, Vorstandsmitglied des Lehrervereins, etc.) forschte er zur Geschichte seiner Heimat. Paul Suter war ab 1934 Mitglied und ab 1937 Präsident der kantonalen Kommission zur Erhaltung von Altertümern. Er schrieb zahlreiche Publikationen zur Baselbieter Geschichte, Volkskunde, Siedlungsgeographie und Geologie. Ab 1936 erschien die Reihe Baselbieter Heimatblätter. 1942 folgte als Jahrbuch das Baselbieter Heimatbuch. Er war Präsident der Kommission «Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kantons Basel». Daneben schrieb er Aufsätze und Beiträge in Zeitungen.</p>
<p>Paul Suter war ab 1961 Konservator des Kantonsmuseums. Die Gemeinde Reigoldswil ernannte ihn 1964 zum Ehrenbürger. Im Jahre 1969 erhielt er den Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft.</p>
<p>Der erfolgreiche Heimatforscher starb 1989 in Reigoldswil.</p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name>Paul Suter (Heimatforscher, Geograph)</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
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    <title>Dr. h.c. Heinrich Weiss</title>
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    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Dr. h.c. Heinrich Weiss, Gründer der Musikautomaten-Sammlung, begann bereits in seiner Jugend, Uhren zu reparieren und zu sammeln. Seine Faszination für Uhren erweiterte sich im Verlaufe seines Lebens auch auf Musikautomaten.  Auf seine gute Nase, die meist beschädigten, verstaubten  Musikdosen- und Automaten aufzufinden, konnte er sich stets verlassen. In seiner Freizeit begann er, selber die Musikautomaten mit Passion zu restaurieren und in funktionsfähige Wunderwerke der Technik zurückzuverwandeln. Im Verlaufe seines Lebens entstand eine der grössten Sammlungen von Musikdosen, Plattenspieldosen, Orchestrien und anderen mechanischen Musikautomaten, die er 1990 der Eidgenossenschaft vermachte. Für sein Werk wurde er zum Ehrenbürger der Gemeinde Seewen ernannt. In Seewen befand sich nämlich auch das einstige Wochenendhaus, welches er ab 1950 mit wachsender Sammlung in ein Museum mit angeschlossener Werkstätte aus- und umbaute. Obwohl die Musikautomatenindustrie im Grunde genommen eine Westschweizer Spezialität war, hat der Solothurner Jura  dank dem passionierten Sammler ein Landesmuseum mit Publikumsmagnetwirkung zu verdanken. 1976 erhielt er den Ehrendoktor, der ihm durch die Universität Basel verliehen wurde.</p>
</content>
    <coordinates>Bollhübel 1, 4206 Seewen|47.44018810000001,7.662068999999974</coordinates>
    <name>Dr. h.c. Heinrich Weiss (Gründer Musikautomaten-Sammlung)</name>
    <contact></contact>
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    <email></email>
    <website>http://www.bundesmuseen.ch/musikautomaten/</website>	
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    <title>Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie)</title>
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    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren und starb am 30. März 1925 in Dornach. Er war ein Pionier des 20. Jahrhunderts, bahnbrechend auf zahlreichen natur- und geisteswissenschaftlichen Gebieten. Seine Ideen und Arbeiten betrafen die Bereiche Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin, Soziologie, sowie Natur- und Kulturwissenschaften. Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Goethe-Forscher Rudolf Steiner entwickelte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie" target="_blank" rel="noopener">Anthroposophie</a>. Seine Ideen und Arbeiten begründeten neue künstlerische Strömungen, unter anderem in der Architektur und der Bewegungskunst (Eurythmie).</p>
</content>
    <coordinates>Rüttiweg 45, 4143 Dornach, Schweiz|47.48598762562425,7.620362645538307</coordinates>
    <name>Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie)</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email>sekretariat@goetheanum.org</email>
    <website>https://goetheanum.ch/de/gesellschaft/rudolf-steiner</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rudolf_Steiner_1905.jpg</images>
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    <title>Walter Studer (Sagengeschichten)</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/walter-studer-sagengeschichten/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen</route>
    <content> <p>Walter Studer wollte bereits als Kind Erfinder werden. Er war an allem Mechanischen interessiert und absolvierte eine Mechanikerlehre, danach besuchte er technische Kurse und wurde Maschinenzeichner. Er arbeitet einige Jahre auf seinem Beruf und beschloss dann, in Grenchen das vierjährige Ingenieurstudium in Elektrotechnik zu absolvieren. Als Elektroingenieur fand Walter Studer eine neue Tätigkeit in der Entwicklung von Kabeln bei der «Isola» in Breitenbach und entwickelte das wohl dünnste Kabel der Welt. Neben seinem Beruf förderte Walter Studer auch anders gelagerte Kreativitäten: Das Schreiben und Fotografieren. In tausend Bildern hielt Walter Studer das Dorf Breitenbach im Zeitgeschehen fest, wofür er vom Kanton Solothurn im Jahre 1988 den Kulturpreis bekam. Er arbeitete als Reporter für «Nordwestschweiz» und schrieb bisher insgesamt neun Bücher. Es handelt sich dabei um Lyrik, Aphorismen, Biografien, Heimatgeschichten und regionale Schmunzelgeschichten.</p>
</content>
    <coordinates>Breitenbach|47.4046355,7.542879099999936</coordinates>
    <name>Walter Studer (Sagengeschichten)</name>
    <contact></contact>
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    <email></email>
    <website>http://www.sokultur.ch/html/kulturschaffende/detail.html?q=&qs=2&qs2=2&artist_id=1285</website>	
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    <title>Albin Fringeli (Heimatdichter)</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/albin-fringeli-heimatdichter/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen</route>
    <content> <p>Albin Fringeli wurde 1899 auf dem Stürmenhof zwischen Bärschwil und Laufen geboren. Er verfasste zahlreiche Gedichte und schrieb diverse Bücher, zum Teil auch in Mundart. Gerne philosophierte er in seinen Werken darüber, was Heimat ist und wann sie spürbar wird. Seine Naturbeobachtungen werden in zahlreichen Geschichten den Leser packen. Nebst seiner literarischen Tätigkeit blieb er ein Leben lang seinem Lehrerberuf, der ihm sehr viel Freude bereitete, treu. Er war es, der das Jahr- und Heimatbuch «Dr. Schwarzbueb» 1923 ins Leben rief, welches heute durch seine Schwiegertochter Ulla Fringeli herausgegeben wird. Seine heimatkundlichen Werke, Chorwerke, Festspiele und Gedichte sind ein Stück Kulturgeschichte des Schwarzbubenlandes. Einige seiner Werke: In dr grosse Stadt, Flucht aus der Enge, Der Holderbaum, Mein Weg zu Johann Peter Hebel, Der Weltverbesserer, Geschter hüt und morn, Die Zeitlosen, Dem Bleibenden auf der Spur (Auswahl aus dem Gesamtwerk).</p>
</content>
    <coordinates>Nunningen|47.3935541,7.620072499999992</coordinates>
    <name>Albin Fringeli (Heimatdichter)</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://de.wikipedia.org/wiki/Albin_Fringeli</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Albin_Fringeli_Persönlichkeit.jpg</images>
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    <title>Juraweg Thal</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/juraweg-thal/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Der Juraweg Thal bildet ein faszinierendes Wanderwegnetz auf der zweiten Jurakette im Herzen des Naturpark Thal. Entlang der Wege vermitteln 51 Informationstafeln Wissenswertes zur Region Thal aus Geografie, Geschichte, Natur, Jagd, Forst- und Landwirtschaft.  Der Weg ist bequem von sämtlichen Thaler Gemeinden aus erreichbar. Geniessen Sie eine unvergesslich schöne Wanderung durch die abwechslungsreiche und intakte Landschaft des Naturpark Thal. Der Begleitprospekt mit Wanderkarte und genauen Positionen der Tafeln erhalten Sie an der Infostelle des Naturpark Thal. An Sonntagen und nationalen Feiertagen bringt Sie der NaturparkBus von Welschenrohr oder von Balsthal auf die 2. Jurakette.</p>
</content>
    <coordinates>Laupersdörfer Stierenberg 83, 4717 Laupersdorf, Schweiz|47.33249141716874,7.638536759375029</coordinates>
    <name>Juraweg Thal</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email>info@naturparkthal.ch</email>
    <website>https://www.naturparkthal.ch/besuch-im-park/entdecken-erleben/wandern/themenwege/angebot/juraweg-thal-16281</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Juraweg_Thal.jpg</images>
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    <title>Alte Holzbrücke in Olten</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/alte-holzbruecke-in-olten/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das grosse Hindernis auf dem Landweg von Olten nach Aarburg waren seit jeher die beiden Felsriegel im Städtchen Aarburg und in der Oltener Klos. Max von Arx nimmt an, dass die Römer diese Stelle noch nicht passierbar gemacht und deshalb einen Weg über die Wartburghöfe gewählt haben oder aber den Wasserweg auf der Aare. Eine bildliche Darstellung der Passage durch die Klos geht ins frühe 16. Jahrhundert zurück. Doch dürfte spätestens mit den froburgischen Stadtgründungen von Zofingen und Olten und mit dem verstärkten Verkehrsaufkommen auf der Gotthardachse zu Beginn des 13. Jahrhunderts die direkte Verbindung entlang der Aare hergestellt worden sein. Eine Schlüsselstelle der Strecke ist der Aareübergang östlich der Oltener Altstadt. Bereits 1295 wird erstmals eine Brücke erwähnt. Seit damals musste die Brücke nach Feuersbrünsten, Wasser- und Eisgrössen oft repariert oder neu aufgebaut werden. Die heutige Brücke geht auf das Jahr 1803 zurück und wurde unter dem Laufenburger Zimmermeister und Brückenbauer Blasius Baltenschwiler erbaut.</p>
</content>
    <coordinates>Alte Brücke, 4600 Olten, Schweiz|47.34945112460194,7.90515661239624</coordinates>
    <name>Holzbrücke bei Olten</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
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    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Alt_03-1-scaled.jpg</images>
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    <title>Belchensüdstrasse</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/belchensuedstrasse/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Die Belchensüdstrasse ist ein Zeuge aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Sie bildete das Rückgrat der in den Jahren 1914–1918 gebauten Fortifikation Hauenstein. Heinz Lätt (1998) nennt als Beweggründe für den Bau der Fortifikation Hauenstein, den Schutz des Eisenbahnknotenpunktes Olten, die Verhinderung eines feindlichen Einbruchs ins Mittelland und die Vermeidung einer «Abkürzung» für die deutsche Armee in die Mittelostflanke Frankreichs, beziehungsweise umgekehrt für die französische Armee in den deutschen Südraum. Die Strategie habe auf der Tatsache gegründet, dass zwischen Aarau und Balsthal, auf einer Strecke von nur 30 Kilometern, zehn Juraübergänge vorhanden waren. Unmittelbar nach der Mobilmachung von 1914 gab die Armeespitze unter General Wille den Befehl, die bereits bestehenden Pläne zur Fortifikation Hauenstein zu realisieren. Mehrere tausend Armeeangehörige nahmen im 24-Stunden-Betrieb die Arbeiten in Angriff. Es waren vorab Aargauer, Basler, Luzerner und Zürcher Landwehrtruppen, die zum Einsatz kamen und deren Kantonswappen und Inschriften noch heute die Strasse zieren. Von den heute noch erhaltenen Bauwerken der Fortifikation Hauenstein ist die Belchensüdstrasse das markanteste und am besten unterhaltene. Die Strasse ist über weite Strecken in ihrer ursprünglichen Anlage und Form erhalten geblieben. Das markanteste Teilstück liegt zwischen dem Chamersberg und der Belchenflue. Hier wurde die Strasse bergseitig in den Fels gebaut und zahlreiche Inschriften erinnern an die Anlage der Strasse. Die Wappen im Fels wurden schon mehrmals restauriert, zuletzt im Frühjahr 1997 durch den Oltner Bildhauer Paul Nünlist. Die Strasse ist nicht nur ein für jene Zeit eindrückliches Bauwerk, sondern ihr kommt auch eine ausserordentlich grosse symbolische Bedeutung zu. Sie steht stellvertretend für den Widerstandswillen der Schweiz während des Ersten Weltkriegs.</p>
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    <coordinates>Ober Kall, 4458 Eptingen, Schweiz|47.36251926904179,7.815485000610352</coordinates>
    <name>Belchensüdstrasse</name>
    <contact></contact>
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    <email></email>
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    <title>Museum.BL (Posamenterei) Liestal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/museum-baselland-posamenterei/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Museum.BL ist neben der Römerstadt Augusta Raurica das wichtigste und grösste Museum des Kantons Baselland. Zusammen mit der Archäologie Baselland betreut es über zwei Millionen Originale in seinen Sammlungen. Diese umfassen die Sparten Naturkunde, Europäische Ethnologie, Kunst, Fotografie und Archäologie. Das Museum.BL verknüpft in seinen Ausstellungen Gegenwärtiges mit Vergangenem und Lokales mit Globalem. Es bildet einerseits die Vielfalt seiner Sammlungen in mehreren parallelen Ausstellungen ab und vermittelt so die Erforschung der Natur- und Kulturgeschichte der Region. Andererseits reflektieren die Ausstellungen des Themenmuseums aktuelle Zustände und Ereignisse, die weit über die Region hinausreichen. Anhand von lokalen Beispielen lotet das Museum.BL zeitgenössische Themen auf lustvolle Art und Weise aus, stellt unerwartete Bezüge her und macht das Publikum neugierig. In der Dauerausstellung «Seidenband. Kapital, Kunst &amp; Krise» werden Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert thematisiert.</p>
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    <coordinates></coordinates>
    <name>Museum Baselland (Posamenterei)</name>
    <contact>Zeughausplatz 28<br />
4410 Liestal</contact>
    <telephone>+41 (0)61 552 59 86</telephone>
    <email>museum@bl.ch</email>
    <website>https://www.museum.bl.ch/</website>	
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  	<id>359</id>
    <title>Basler Münster</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/basler-muenster/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Der Münsterhügel war bereits in spätkeltischer Zeit (1. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt. Zwischen 20 und 40 v. Chr. und bis gegen Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. errichteten die Römer auf dem für sie strategisch wichtigen Münsterhügel Kastelle als militärische Stützpunkte. Nachdem die römischen Truppen Anfangs des 5. Jahrhunderts n. Chr. wegen des Westgoten-Einfalls in Italien den Münsterhügel verlassen hatten, etablierte sich im Frühmittelalter ein Bischofssitz. 791 wurde Waldo – Abt des Klosters St. Gallen und dann des Klosters Reichenau – von Kaiser Karl dem Grossen zum Bischof von Basel ernannt. Haito, ebenfalls Abt des Klosters Reichenau, war 805-82 Basler Bischof und liess das karolingische Münster erbauen. Das Haito-Münster muss zwischen 805 und 823 erbaut worden sein. Es war mit seinen 52 Metern Länge bereits eine ansehnlich grosse Bischofskirche, von der heute allerdings kein aufgehendes Mauerwerk, sondern nur noch Mauerreste im Boden erhalten sind.</p>
<p>Als das Haito-Münster etwa 100 Jahre alt war, wurde es 917 beim Einfall der Ungaren beschädigt. Das Haito-Münster dürfte dann weitere 100 Jahre bestanden haben, bis der frühromanische, 1019 geweihte Neubau Kaiser Heinrichs II. begonnen wurde. Dieser Sakralbau wurde vom letzten ottonischen Kaiser, Heinrich II. und seiner Frau Kunigunde, gestiftet und darf deshalb als Basler Kaiserdom bezeichnet werden. Im Jahre 2019 wird in Basel das 1000-Jahr-Jubiläum des Heinrichs-Münsters gefeiert werden.<br />
In der Reformation, die 1529 in Basel erfolgte, zogen die Domherren des Münsters nach Freiburg im Breisgau. Der Stadtrat übernahm das Münster als Hauptpfarrkirche und war nun für dessen Instandhaltung verantwortlich. So gab es Ende des 16. Jahrhunderts eine grosse Aussenrestaurierung. Im 18. Jahrhundert sind Innen- und Aussenrestaurierungen unter den Ingenieuren Johann Tschudy und Johann Jakob Fechter belegt. Bis heute wurde das Münster noch mehrmals restauriert und besteht heute als ein Mix verschiedenster Epochen.</p>
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    <name>Basler Münster</name>
    <contact></contact>
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    <email></email>
    <website>http://www.baslermuenster.ch/</website>	
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    <title>Park im Grünen &#8211; Grün 80 Münchenstein</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/park-im-gruenen-gruen-80/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Der Park im Grünen ist eine Parkanlage in Münchenstein, die zur Gartenschau 1980 geschaffen wurde und noch heute unzählige Besucher anlockt und ein beliebter Ausflugs- und Entspannungsort ist. Der Park im Grünen umfasst eine 46 Hektar grosse öffentliche Gartenanlage mit mehreren Seen und Weihern, verschlungenen Pfaden und schönen Spazierwegen, Feuerstellen, grünen Wiesen und eindrücklichen Kunstplastiken. Er bietet Erholung und Entspannung in der freien Natur und ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Der Park beinhaltet auch zwei Restaurants, einen Kiosk und einen kleinen Laden. Dieser Park ist besonders bei Kindern sehr beliebt, da es mehrere Spielplätze (besonders der grosse Spielplatz beim Restaurant), eine Minigolfanlage, ein Karussel, Spielwiesen und viele weitere kinderfreundliche Elemente gibt. Auch der Teich mit dem grossen Springbrunnen eignet sich bestens für einen Besuch mit Kindern.</p>
</content>
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    <name>Park im Grünen - Grün 80</name>
    <contact>Rainstrasse 6<br />
4142 Münchenstein</contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.parkimgruenen.ch</website>	
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    <title>St. Ursen Kathedrale Solothurn</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/st-ursen-kathedrale/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Die St. Ursen-Kathedrale gilt als bedeutendstes schweizerisches Bauwerk des Frühklassizismus und wurde in hellem „Solothurner Marmor“ errichtet. Die Kathedrale gilt auch als Meisterwerk der „magischen Elf“. Die imposante Treppe führt in drei Mal elf Stufen empor zur Kathedrale. Im Innern gibt es elf Altäre und der Turm ist sechs Mal elf Meter hoch und hat elf Glocken. Dritter völliger Neubau an dieser Stelle erfolgte von 1762 bis 1773 nach Plänen von Gaetano Matteo Pisoni aus Ascona und dauerte exakt 11 Jahre. Sein Neffe, Paolo Antonio Pisoni, leitete den Bau in den späteren Phasen. Elf Glocken der Giesserei Kaiser in Solothurn (1764 – 1768) hängen hinter grossen Schallöffnungen. Hochaltar in Sarkophagform von Carlo Luca Pozzi.</p>
<p>Der Domschatz ist im Erdgeschoss des Turmes untergebracht. Zum umfangreichen Domschatz gehören unter anderem das Hornbacher Sakramentar, eine Marienstatue und eine Handschrift, die um 983 im Kloster Reichenau entstanden ist.</p>
<p>Die Fassade mit der imposanten Freitreppe beeindruckt. Der 66 Meter hohe Zwiebelturm, der lange Zeit von einem Turmwächter bewohnt worden war, kann bei schönem Wetter von Ostern bis Allerheiligen bestiegen werden und bietet eine gute Aussicht über die Altstadt und Aare.</p>


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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="686" data-id="2374"  src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-2374" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1024x686.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-300x201.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-768x515.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1536x1029.jpg 1536w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-2048x1372.jpg 2048w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-296x197.jpg 296w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-600x402.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Suteria_Aussen_1_©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-866x580.jpg 866w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="675" data-id="2375"  src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-1024x675.jpg" alt="" class="wp-image-2375" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-1024x675.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-300x198.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-768x506.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-1536x1013.jpg 1536w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-2048x1350.jpg 2048w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-600x396.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/St.-Ursen-Kathedrale_Turm_klein©-Solothurn-Tourismus_Tino-Zurbruegg-1-880x580.jpg 880w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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    <name>St. Ursen Kathedrale</name>
    <contact>Seilergasse 4<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.solothurn-city.ch/attraktionen/st.-ursen-kathedrale-c34bb5285b</website>	
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    <title>Verenaschlucht und Einsiedelei Solothurn</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/verenaschlucht-und-einsiedelei-solothurn/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Am Stadtrand von Solothurn liegt die idyllische Verenaschlucht. Den Kern der Schlucht bildet die lichte Erweiterung am nördlichen Schluchteingang (auf Rüttener-Seite) mit der Verena- und der Martinskapelle, dem Eremitenhäuschen, der Ölberg- und der Magdalenengrotte. Hier, in der Einsamkeit, lediglich umgeben von Heiligenfiguren aus Holz und Gips, leben seit 1588 ohne Unterbruch Einsiedler-Mönche. Ursprung dieser religiösen Inszenierung ist die Legende der heiligen Verena, die in einer Höhle in der Waldschlucht gelebt haben soll:</p>
<p>Nach der Enthauptung ihres Verlobten Viktor reiste Verena nach Salodurum. Unweit der Stadt fand sie in einer engen Waldschlucht Unterkunft, wo sie während langer Jahre weilte und Kranke pflegte. Eines Tages, als sie müde den Heimweg durch die dunkle, regennasse Schlucht suchte, glitt sie aus. Eine klitzekleine Öffnung in der Felswand, in der ihre Hand im letzten Moment noch Halt fand, rettete ihr Leben. Bis heute haben viele Menschen, um Heilung flehend, ihre Hand in die Öffnung gehalten.</p>


<p>Der romantische Weg führt durch den Wald und ist gesäumt von Findlingen, die von den Gletschern erzählen, die hier einst die Landschaft formten. In den Fels gehauene Gedenktafeln erinnern an verdienstvolle Solothurner Persönlichkeiten. Der Weg verläuft dem Verenabach entlang &#8211; über eine Holzbrücke hier, über einen Steg dort. Mit den hohen Felsen als Kulisse wirkt die Schlucht geheimnisvoll und märchenhaft &#8211; und ist auch bei grösster Hitze angenehm kühl. Die wunderschönen Wasserschwellen, die Grotten und Höhlen machen die Verenaschlucht zu einem einmaligen Kraftort Solothurns.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2379" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-1024x683.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-300x200.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-768x513.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-1536x1025.jpg 1536w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-2048x1367.jpg 2048w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-600x400.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-296x197.jpg 296w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-1050x700.jpg 1050w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Verenaschlucht_3_©Region-Solothurn-Tourismus_Marco-Faggi-869x580.jpg 869w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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    <name>Verenaschlucht und Einsiedelei Solothurn</name>
    <contact>Verenastrasse 1<br />
4522 Rüttenen</contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.solothurn-city.ch/attraktionen/verenaschlucht-und-die-einsiedelei-6ad6c9a49d</website>	
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    <title>Seilpark Balmberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/seilpark-balmberg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Im Seilpark Balmberg treffen sich kleine und grosse Kletterbegeisterte. Auf den 10 Parcours können Sie unterschiedliche Schwierigkeitsgrade klettern. Als grösster Seilpark der Deutschschweiz bietet der Balmberg 230 Kletterern gleichzeitig Platz. Ein ideales Ausflugsziel also für Familien, Gruppen und Vereine.</p>
</content>
    <coordinates>Oberbalmberg 24, 4524 Balm bei Günsberg, Schweiz|47.2662640108493,7.541974782943726</coordinates>
    <name>Seilpark Balmberg</name>
    <contact>4524 Balmberg</contact>
    <telephone>+41 (0)32 637 14 14</telephone>
    <email>info@seilpark-balmberg.ch</email>
    <website>http://www.seilpark-balmberg.ch/</website>	
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  	<id>374</id>
    <title>Oskar Bider (Flugpionier)</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/oskar-bider-flugpionier/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>10-langenbruck-wasserfallen|09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Nach der Ausbildung zum Bauer und diversen Reisen stand Oskar Biders Wunsch fest, Flieger zu werden. Am 8. November 1912 meldete er sich in der Fliegerschule Blériot in Pau, Südfrankreich. Mit dem Pyrenäenflug, knapp zwei Monate nach der Pilotenausbildung wurde er schlagartig berühmt. Kurz darauf, am 13. Juli 1913, folgte der erste Alpenflug mit einer kurzen Landung in Domodossola. Mit diesem Flug wurde Bider in der Welt der bekannteste, im eigenen Land der populärste Flieger. «Oski» flog sich in die Herzen der Schweizer. Folgend wurde er Fluglehrer, übernahm die Ausbildung der neuen Piloten und wurde Oberleutnant und Chefpilot. Das Ende des Krieges zwang ihn, sich nach einer zivilen Tätigkeit umzusehen. Bider wollte mit seinen Fliegerkameraden eine Fluggesellschaft gründen, die «Ad Astra». Doch dazu kam es nicht mehr. Am 7. Juli 1919 stürzte er nach einer durchwachten Nacht frühmorgens bei der Demonstration von Flugakrobatik ab. Ballonfahrer Eugen Dietschi (1896-1986) sagte über Oskar Bider: «Was an der Persönlichkeit Biders faszinierte, war seine gewinnende Natürlichkeit und Bescheidenheit. Dass er der einfache und treuherzige Bauer blieb, war das Geheimnis, warum ihn das Volk verehrte, liebte und ihm vertraute.»</p>
<p>Oskar und seine Schwester Leny Bider sind heute in Langenbruck mehrfach präsent. Beide ruhen auf dem Friedhof bei der Kirche des Dorfes, es gibt die Oskar Bider-Strasse, den Oskar Bider-Brunnen, den Leny Bider-Platz und das Oskar Bider-Haus. In der Bider-Baracke wird zurzeit eine Blériot nachgebaut.</p>
<p>Am 23. Juni 2013 feierten das Dorf Langenbruck und unzählige Freunde der Fliegerei 100 Jahre Alpenflug, zu Ehren der Alpenüberquerung durch Oskar Bider im Jahr 1913.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Oskar Bider (Flugpionier)</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.oskar-bider.ch/oskar-bider.html|http://www.oskar-bider-archiv.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Oskar_Bider_1915_Fliegertruppe1.jpg</images>
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    <title>Kloster Schoenthal Langenbruck</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kloster-schoenthal/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Das ehemalige Benediktinerkloster Schoenthal in Langenbruck, einst religiöser Andachtsort, zählt seit 2000 zu den anerkannten europäischen Orten für zeitgenössische Skulpturenkunst.</p>
<p>Im historischen Ensemble laden Räume für Seminare, Symposien und Kamingespräche. Hier können Gäste, weitab vom Tagesgeschehen über Veränderungsprozesse nachdenken. Eine Herberge mit aussergewöhnlicher Atmosphäre und einer authentischen Klosterküche lädt ein zum ungestörten Übernachten und zum Träumen.</p>
</content>
    <coordinates>Kloster Schöntal 158, 4438 Langenbruck, Schweiz|47.35948873625843,7.773218750953674</coordinates>
    <name>Kloster Schönthal</name>
    <contact>Verein Kloster Schönthal<br />
Schönthalstrasse 158<br />
4438 Langenbruck</contact>
    <telephone>+41 (0)61 706 76 76 </telephone>
    <email>mail@schoenthal.ch</email>
    <website>http://www.schoenthal.ch/uebernachten.php</website>	
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    <title>Hotel an der Aare Solothurn</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-an-der-aare/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Das Hotel an der Aare im ehemaligen Schwesternhaus des Alten Spitals Solothurn vereinigt eine stilvolle, moderne Infrastruktur mit historischer Bausubstanz aus dem 18. Jahrhundert. 16 komfortable Zimmer mit Blick auf die Aare, das Jura-Gebirge und über die Solothurner Altstadt laden zum Verweilen und Geniessen ein.</p>
</content>
    <coordinates>Oberer Winkel 2 4500 Solothurn|47.20488899999999,7.535531399999968</coordinates>
    <name>Hotel an der Aare</name>
    <contact>Oberer Winkel 2<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 626 24 00</telephone>
    <email>info@hotelaare.ch</email>
    <website>http://hotelaare.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel_an_der_Aare.jpg</images>
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    <title>Jugendherberge Solothurn</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/jugendherberge-solothurn/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Es war einmal ein historisches Haus aus dem 17. Jahrhundert, das den Solothurnern als Kauf- und Zollhaus, Lagerhalle, Theater und zu guter Letzt als Schulhaus diente. In dieses Haus hinein ist eine moderne Konstruktion aus Stahl und Glas hineingestellt worden. Die Trennung von Schlaftrakt, Aufenthaltsbereich und Seminarräumen wird durch die Architektur betont. Eigentliche Häuschen im Haus sind beispielsweise die Schlafzimmer &#8211; vergessen Sie den Schlafsack, hier träumen Sie nordisch. Die Jugendherberge Solothurn ist aber eine Herberge, die auch tagsüber ihre Trümpfe ausspielt. Bestens ausgerüstete Seminarräume und eine gute, vielfältige Küche laden förmlich dazu ein, hier Tagungen, Weiterbildungen und Schulwochen zu veranstalten.</p>
</content>
    <coordinates>Landhausquai 23 4500 Solothurn|47.2065698,7.537039100000015</coordinates>
    <name>Jugendherberge Solothurn</name>
    <contact>"Am Land"<br />
Landhausquai 23<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 623 17 06</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.youthhostel.ch/de/hostels/solothurn</website>	
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    <title>Gruppenhaus Probstenberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gruppenhaus-probstenberg/</permalink>
    <category>Unterkunft</category>
    <route>13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Das Gruppenhaus Probstenberg bietet tolle Übernachtungsmöglichkeiten. Es sind Massenlager und Doppelzimmer vorhanden. Insgesamt finden ca. 30 Personen Platz. Das Gruppenhaus gehört zum Berghof Probstenberg, einem von zwei Betrieben, welche die Brüder Oliver und Cäsar Bürgi führen. Die hofeigenen Produkte werden unter dem Namen Silberdistel-Kost vermarktet. Auf dem Probstenberg befindet sich auch eine historische Trockenmauer, an der zwischen 2009 und 2013 immer wieder Freiwillige arbeiteten. Am 17. Oktober 2013 wurde der letzte Stein der Mauer im Rahmen einer kleinen Feier gesetzt.</p>
</content>
    <coordinates>Gross Probstenberg 7, 2747 Seehof, Schweiz|47.29399546807725,7.524980306625366</coordinates>
    <name>Gruppenhaus Probstenberg</name>
    <contact>Probstenberg<br />
2747 Seehof</contact>
    <telephone>+41 (0)77 487 96 55</telephone>
    <email>mail@probstenberg.ch</email>
    <website>https://probstenberg.ch/home</website>	
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    <title>Bergwirtschaft Güggel</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bergwirtschaft-gueggel/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Die Bergwirtschaft Güggel liegt direkt an der Wanderroute 94 «Weissenstein-Wasserfallen». In der gemütlichen Bergwirtschaft mit schöner Gartenterrasse wird Ihnen eine hausgemachte Suppe mit Bauernbrot, feine Bauernbratwürste oder eine Rauchwurst mit Pommes Frites serviert. Zum Dessert gibt es eine feine Meringue-Glace. Auf Voranmeldung geniessen Sie auch ein währschaftes Menü, oder im Winter ein feines Fondue.</p>
<p>Keien Kartenzahlung möglich.</p>
</content>
    <coordinates>Güggel 68 4717 Mümliswil|47.32401520000001,7.584848299999976</coordinates>
    <name>Bergwirtschaft Güggel </name>
    <contact>Güggel 68<br />
4717 Mümliswil</contact>
    <telephone>+41 (0)62 394 11 73</telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.bergwirtschaft-gueggel.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Ansicht-Bergwirtschaft-c-Bergwirtschaft-Gueggel-scaled.jpg</images>
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  	<id>414</id>
    <title>Altes Spital / Sommergarten Solothurn</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/sommergarten-solothurn/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Von Mai bis Ende August lädt der stimmungsvolle Sommergarten zum Verweilen und Geniessen ein. Der Garten befindet sich direkt an der Aare und bietet einen wunderschönen Blick auf die Solothurner Altstadt.</p>
<p>Bei nassem oder kühlem Wetter werden Sie in der heimeligen Gaststube bedient. Küchenchef Thushanth Suppiah verwöhnt Sie mit exquisiten Grillgerichten, die das Beste aus nah und fern vereinen – sommerlich leicht, frisch und hausgemacht.</p>
<p>In den Wintermonaten geniessen Kulturliebhaber vor den Konzertbesuchen eine Tavolata in der heimeligen Gaststube. Drei Mal im Jahr wird an der Tavolata spezial den Gästen in geselliger Runde ein Menü rund um ein kulinarisches Thema serviert.</p>
</content>
    <coordinates>Oberer Winkel 2 CH-4500 Solothurn|47.20488899999999,7.535531399999968</coordinates>
    <name>Restaurant Aaregarten</name>
    <contact>Oberer Winkel 2<br />
4500 Solothurn<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)32 626 24 34</telephone>
    <email>info@altesspital.ch</email>
    <website>https://altesspital.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Aaregarten.jpg</images>
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  	<id>417</id>
    <title>Bergrestaurant Hinter Brandberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bergrestaurant-hinter-brandberg/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p><em>Die Bergwirtschaft Hinter Brandberg besticht durch ihre einzigartige Höhenlage und der Rundumsicht bis in die Alpen.</em></p>
<p>Direkt am Wanderweg und an einer NaturparkBus-Haltestelle gelegen, bietet sich die Bergwirtschaft als idealer Zwischenstopp für ein Znüni, Zmittag, Zvieri oder Nachtessen an. Bei schönem Wetter lohnt sich ein Verweilen auf der grosszügigen Sonnenterasse, aber auch im charmanten Stübli lässt es sich gut geniessen, währenddessen draussen der Wind um die Ecken pfeift. </p>


<p></p>
</content>
    <coordinates>Hinterer Brandberg 58, 4716 Herbetswil, Schweiz|47.29279480056486,7.533960342407227</coordinates>
    <name>Bergrestaurant Hinter Brandberg </name>
    <contact>Hinter Brandberg<br />
4716 Welschenrohr</contact>
    <telephone>+41 (0)32 639 11 91</telephone>
    <email>hinterbrandberg@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.hinter-brandberg.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Ansicht-Restaurant-c-Hinter-Brandberg.jpg</images>
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  	<id>424</id>
    <title>Trockenmauer Probstenberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/trockenmauer-probstenberg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Von 2008 bis 2012 wurde die historische Trockenmauer durch den Naturpark Thal und die Stiftung Umwelteinsatz Schweiz wieder aufgebaut. Dabei arbeiteten die beiden Organisationen eng mit dem Hof Probstenberg und dem Bergrestaurant Hinter Brandberg zusammen. Schulklassen, Gruppen und Zivilidienstleistende aus der ganzen Schweiz stellten rund 400 Meter der mehrere Kilometer langen Mauer wieder her.</p>
<p>Ein historisches Bauwerk: Die Probstenberg-Mauer erstreckt sich über mehrere Kilometer und trennt seit dem Jahr 744 n.Chr. politisch unterschiedliche Regionen. Ab 1798 bildete die Mauer gar die Landesgrenze zwischen der Helvetischen Republik und dem Département du Mont Terrible (Frankreich). Seit 1815 steht sie auf der Kantonsgrenze Bern – Solothurn.</p>
<p>Landschaft und Lebensraum: Als freistehende Weidemauer fügt sich das Bauwerk hier besonders schön in die Juralandschaft ein. Trockenmauern sind wichtige Landschaftselemente und Lebensräume für seltene oder gefährdete Tier- und Pflanzenarten. In ihrem Innern überwintern Reptilien und Amphibien, Wildbienen nutzen die Steine als Brutstätten und in den Ritzen verpuppen sich Schmetterlinge.</p>
<p>Trockenmauern verweisen auf eine seit Jahrhunderten angewandte Bautechnik und -kunst. Sie beleben und prägen die Landschaft. Mit ihrer ästhetischen, der Umwelt angepassten Form zeugen sie von menschlicher Arbeit und Bewirtschaftung.</p>
</content>
    <coordinates>Gross Probstenberg 7, 2747 Seehof, Schweiz|47.293966361308456,7.522158622741699</coordinates>
    <name>Trockenmauer Probstenberg</name>
    <contact>Naturpark Thal<br />
Hölzlistrasse 57<br />
4710 Balsthal<br />
</contact>
    <telephone>+41 (0)62 386 12 30</telephone>
    <email>info@naturparkthal.ch</email>
    <website>https://www.naturparkthal.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hauptbild_Welschenrohr_Beinwil_Manuela_Hurni.jpg</images>
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  	<id>433</id>
    <title>Hotel Eremitage Arlesheim</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-eremitage/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Im Zentrum von Arlesheim liegt das familär geführte Hotel mit seinen 28 gepflegten Zimmern. Die Zimmer entsprechen einem modernen Standard und vefügen alle über eine Minibar, Flachbilschirm, kostenloses W-LAN. Eine grosse Terrasse lädt zum Verweilen ein.  Hungrige Wanderer sollten sich unbedingt von der Hauspezialität, einem schmackhaften Cordon bleu, überzeugen lassen. Mögen Sie es etwas gediegener? Kein Problem. Der Gourmetbereich wird etwas für Ihre Wünsche bereit halten. Das reichhaltige Frühstücksbuffet wird Sie für den nächsten Tag stärken.</p>
</content>
    <coordinates>Gartenweg 2 / Ermitagestr. 2  4144 Arlesheim|47.4946217,7.619685300000015</coordinates>
    <name>Hotel Eremitage</name>
    <contact>Gartenweg 2 / Ermitagestr. 2<br />
4144 Arlesheim</contact>
    <telephone>+41 (0)61 701 54 20</telephone>
    <email>info@eremitage.ch</email>
    <website>http://www.eremitage.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel_Eremitage_Arlesheim.jpg</images>
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  	<id>448</id>
    <title>Gasthof Kreuz Brislach</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gasthof-kreuz-2/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>04-beinwil-zwingen|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Seit 40 Jahren führt die Familie Grollimund den traditionellen Gasthof zum Kreuz in Brislach. Der Gasthof verfügt über eine einladende Gartenwirtschaft und zwei gemütliche Gaststuben sowie einen grossen Festsaal. Übernachtet wird in einem der 7 gemütlichen Gästezimmer, die alle über Dusche und WC verfügen. Ein auf Sie individuell abgestimmtes Frühstück stärkt Sie für den Tag.</p>
</content>
    <coordinates>Breitenbachstrasse 20, 4225 Brislach|47.4175198,7.543070499999999</coordinates>
    <name>Gasthof Kreuz</name>
    <contact>Breitenbachstrasse 20<br />
4225 Brislach</contact>
    <telephone>+41 (0)79 322 12 15|+41 (0)61 781 11 45 </telephone>
    <email>gasthof-zum-kreuz@bluewin.ch</email>
    <website>http://www.gasthofzumkreuz.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Inserat-eindrittel_Seite_-002-scaled.jpg</images>
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  	<id>457</id>
    <title>s&#8217;Jura – Restaurant Hotel Jura in Mariastein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-jura/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>06-mariastein-dornach|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Das ehrwürdige Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert und befindet sich auf dem Klosterplatz in Mariastein. Ein Katzensprung entfernt also vom weltberühmten Kloster und der Wallfahrtskirche Mariastein. Neben dem grossen sonnigen Sitzplatz direkt gegenüber der Klosterkirche stehen verschiedene Räume für die individuelle Verpflegung oder Gruppen zur Verfügung. So sind Anlässe mit bis zu 150 Personen möglich. Angrenzend an den Sitzplatz steht für die kleinen Gäste ein umzäunter Kinderspielplatz zur Verfügung.</p>
<section></section>
</content>
    <coordinates>Klosterplatz 24 4115 Mariastein|47.4767451,7.490028800000005</coordinates>
    <name>Hotel Jura</name>
    <contact>Klosterplatz 24<br />
4115 Mariastein</contact>
    <telephone>+41 (0)61 731 30 33</telephone>
    <email>info@restaurant-hotel-jura.ch</email>
    <website>https://restaurant-hotel-jura.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel-Jura-Mariastein-2-scaled.jpg</images>
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  	<id>474</id>
    <title>Restaurant Museum für Musikautomaten Seewen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-museum-musikautomaten/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>01-dornach-seewen|02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Im öffentlichen Museumsrestaurant in Seewen mit seiner schönen Aussicht gibt es vom Mittagessen bis zum Zvieri, oder vom Apéro bis zum Bankett, viel Feines zur Stärkung und für den Gluscht.</p>
<p>Das Restaurant steht auch bei Konzerten oder anderen Anlässen des Museums zur Verfügung und bietet Platz für grössere oder kleinere Gesellschaften.</p>
<p>Gerne berät Sie der Pächter bei der kulinarischen Gestaltung Ihrer Jubiläumsfeier, Hochzeit, Geburtstagsfeier, Ihres Firmenfestes oder Ihres Ausflugs.</p>
</content>
    <coordinates>Bollhübel 1, 4206 Seewen SO|47.44018810000001,7.662068999999974</coordinates>
    <name>Restaurant Drehorgel</name>
    <contact>Bollhübel 1<br />
4206 Seewen SO</contact>
    <telephone>+41 (0)61 911 14 00</telephone>
    <email>museum-restaurant-seewen@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.musikautomaten.ch/de/restaurant-museum-fuer-musikautomaten</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Drehorgel_Seewen.jpg</images>
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  	<id>477</id>
    <title>Restaurant Schönmatt</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-schoenmatt/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>01-dornach-seewen|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Inmitten der wunderbaren Obstplantagen und Feldern befindet sich das überall beliebte Ausflugsrestaurant Schönmatt, wo sich der Wanderer mit köstlichen selbstgemachten Kuchen, aber auch einer währschaften Mahlzeit verköstigen kann. Eine gemütliche Gaststube lädt zum Verweilen ein. Im Sommer sitzt man unter schattenspendenden Kastanienbäumen. Auch Kindern wird es auf der Schönmatt nicht langweilig. Ein kleiner Autoparcours mit elektrischen Autos lässt so manches Kinderherz höher schlagen. Ausserdem gibt es auch Esel und Schafe zum Bestaunen.</p>
</content>
    <coordinates>Schönmatt 1, 4145 Gempen|47.4938085,7.653601500000036</coordinates>
    <name>Restaurant Schönmatt</name>
    <contact>Schönmatt 1<br />
4145 Gempen</contact>
    <telephone> +41 (0)61 701 53 88</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.restaurant-schoenmatt.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hof_Schönmatt_Gempen_aussen2a.jpg</images>
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  	<id>479</id>
    <title>Bauernhof Schönmatt, Hofladen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bauernhof-schoenmatt-hofladen/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>01-dornach-seewen|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Der Hof Schönmatt gehört zur Gemeinde Gempen. Seit 1945 wird der Hof fast durchgehend von der Familie Balzli geführt.&nbsp; Eine wunderbare Obstbaumplantage umgibt den Hof und prägt das einmalige Landschaftsbild. Die Auswahl der Früchte, die direkt im Hofladen bezogen werden können, ist immens. Die Auswahl reicht von diversen Apfelsorten, Kirschen, Zwetschgen, zu Aprikosen, Pfirsichen, Birnen sowie Tafeltrauben. Nebst den Frischprodukten direkt vom Baum können Sie auch selbstgemachte Konfitüren, getrocknete Früchte und Chirsisteinsäckli beziehen. Auch bei Schnapsliebhabern dürfte das Herz höher schlagen. Wer vor dem Regal steht, hat die Qual der Wahl. Nebst Eiern von den 80 Hofhühnern finden sie hochwertiges Angus Beef sowie ausgezeichnetes Lammfleisch zum Kauf vor. Auch die getrockneten Räucherwaren sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Artgerechte Tierhaltung liegt der Familie Balzli am Herzen. Überzeugen Sie sich selbst, die Familie Balzli wird Sie herzlich begrüssen und Ihnen bei Interesse jederzeit mehr über den Hof berichten.</p>
</content>
    <coordinates>Schönmatt 5,  4145 Gempen|47.49404149999999,7.654027000000042</coordinates>
    <name>Bauernhof Schönmatt, Hofladen</name>
    <contact>Schönmatt 5<br />
4145 Gempen</contact>
    <telephone> +41 (0)61 701 53 73</telephone>
    <email>info@schoenmatt.ch</email>
    <website>http://www.hof-schoenmatt.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hof_Schönmatt_Gempen_aussen2a.jpg</images>
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  	<id>483</id>
    <title>Bärgbeiz Gempenturm</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-gempenturm/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>01-dornach-seewen</route>
    <content> <p>Bärgbeiz Gempenturm &#8211; hier wird man in mehrfacher Hinsicht belohnt.  Nebst dem wunderbaren Ausblick in Richtung Schwarzwald, Vogesen und Alpen wird man hier von Familie Beurret auch kulinarisch verwöhnt. Das Restaurant steht unter Denkmalschutz und wurde vor gut 100 Jahren erbaut. Die traditionelle Gaststube ist mit seiner Lage auf der Gempenfluh (753 m.ü.M.) einmalig. Die Gastgeber legen grossen Wert darauf, dass das Gemüse sowie das Fleisch von den regionalen Bauernhöfen bezogen wird. Je nach Saison kann hier Wild oder Metzgete gegessen werden.  Ansonsten werden hausgemachte Teigwarengerichte, Cordon bleus oder sogenannte «Falsche Schnecken» serviert (Rindsfleisch an einer schmackhaften Kräutersauce). In der schönen Gaststube kann man aber auch mit Freunden ein Fondue geniessen (Käsefondue oder Fondue Chinoise). Natürlich fehlt auch der klassische Wurstsalat nach einer Wanderung auf der Speisekarte nicht. Zum Dessert gibt&#8217;s etwa eine Schwarzwäldertorte, eine französische Tarte Tatin oder einen warmen Schokoladenkuchen. Auch diverse Coups mit Saisonfrüchten stehen auf der Dessertkarte.</p>
</content>
    <coordinates>Gempenturmstrasse 15, 4145 Gempen|47.47780119999999,7.647567200000026</coordinates>
    <name>Bärgbeiz Gempenturm</name>
    <contact>Gempenturmstrasse 15<br />
4145 Gempen</contact>
    <telephone>+41 (0)61 701 51 50</telephone>
    <email>beiz@gempenturm.com</email>
    <website>http://www.gempenturm.com/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Gempenturm.jpg</images>
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  	<id>489</id>
    <title>Restaurant Schlosshof Dornach</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-schlosshof/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Nur ein paar Gehminuten von der Ruine Dorneck entfernt befindet sich das beliebte, fantastisch gelegene Restaurant Schlosshof Dornach. Eine riesige Terrasse mit wunderbarer Aussicht auf das Birs- und Leimental, die Stadt Basel und das benachbarte Elsass mit den Vogesen machen einen lauen Sommerabend zum unvergesslichen Erlebnis. Bekannt ist das Restaurant für sein Grillsortiment und seine köstlichen Beilagen. Ob Sie eine Grillade vom Gartengrill, einen Teller Pasta, einen marktfrischen Salat, ein kühles Bier oder einen feinen Schluck Wein geniessen möchten – das Restaurant Schlosshof bietet Qualität und einen freundlichen Service.</p>
</content>
    <coordinates>Schlossweg 125, 4143 Dornach|47.4820508,7.629274799999962</coordinates>
    <name>Restaurant Schlosshof </name>
    <contact>Schlossweg 125<br />
4143 Dornach</contact>
    <telephone>+41 (0)61 702 01 50</telephone>
    <email>info@schlosshof-dornach.ch</email>
    <website>http://www.schlosshof-dornach.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Schlosshof_Dornach.jpg</images>
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  	<id>493</id>
    <title>Gasthof Mühle Aesch</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gasthof-muehle/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Der Gasthof Mühle in Aesch verspricht einen entspannenden und genussvollen Aufenthalt. In den hellen, grosszügigen und freundlichen Hotelzimmern wird sich ein jeder Gast wohlfühlen. Dusche, WC, TV/Radio, W-Lan, Minibar, Tisch, Telefon: alle Standards sind vorhanden. Die grosszügige Terrasse unmittelbar auf dem Bürgerplatz lädt in der warmen Jahreszeit zum Verweilen ein. Auch kulinarisch kommen Gäste in der Mühle nicht zu kurz. Das Restaurant mit seiner gemütlichen und stilvollen Atmosphäre serviert nationale sowie internationale Gerichte. Auf Hausgemachtes legen die Gastgeber grossen Wert.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptstrasse 61  CH-4147 Aesch|47.46754620000001,7.597562499999981</coordinates>
    <name>Gasthof Mühle </name>
    <contact>Hauptstrasse 61<br />
4147 Aesch</contact>
    <telephone>+41 (0)61 756 10 10</telephone>
    <email>info@gasthofmuehle.ch</email>
    <website>http://www.muehle-aesch.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/002_Aesch_BL_Gasthof_Muehle1-scaled.jpg</images>
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  	<id>438</id>
    <title>Hotel Gasthof zum Ochsen Arlesheim</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-gasthof-zum-ochsen/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Mitten im alten Dorfkern von Arlesheim stossen Sie auf den bekannten Landgasthof Ochsen. Der Gasthof kann auf über hundert Jahre Familiengeschichte zurückblicken. Das geschmackvolle Vier-Stern-Hotel bietet allen Komfort, den man sich wünschen kann. Vom Einzelzimmer, Doppelziemmer bis zur Suite und Familienzimmer &#8211; mit allem kann das Hotel Ochsen dienen. Da der Gasthof Ochsen eine kulinarische Hochburg ist, dürfen Gäste sich auf ein gediegenes Frühstück freuen. Das Buffet bietet eine grosse Brotauswal, hausgemachte Marmalade, Eierspeisen &#8211; kurzum, alles was ihr Herz begehrt.</p>
</content>
    <coordinates>Ermitagestrasse 16 4144 Arlesheim|47.493378,7.621313299999997</coordinates>
    <name>Hotel Gasthof zum Ochsen</name>
    <contact>Ermitagestrasse 16<br />
4144 Arlesheim</contact>
    <telephone>+41 (0)61 706 52 00</telephone>
    <email>gasthof@ochsen.ch</email>
    <website>http://www.ochsen.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Gasthof_Ochsen_Arlesheim_Aussen.jpg</images>
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  	<id>355</id>
    <title>Kloster Schönthal mit Skulpturenweg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kloster-schoenthal-mit-skulpturenweg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Der älteste urkundliche Hinweis auf eine Schönthaler Mönchsgemeinschaft reicht ins Jahr 1145 zurück. Das Kloster Schönthal besitzt eine der frühsten, weitgehend erhaltenen romanischen Kirchen der gesamten Region. Das ehemalige Benediktinerkloster, einst religiöser Andachtsort, zählt seit dem Jahr 2000 zu den anerkannten europäischen Orten für zeitgenössische Skulpturenkunst. Wege und Pfade führen in der unversehrten Juralandschaft zu Kunstwerken, die ausnahmslos im Dialog zur Natur stehen. Das Zentrum bildet die romanische Klosterkirche mit einer Galerie für wechselnde Ausstellungen.</p>
<p>Die Magie des Ortes, der Dialog zwischen Natur und Kunst verleihen dem Ort eine einzigartige Ausstrahlung. Wenn man zwischen den Skulpturen wandelt, fühlt man sich in eine magische Welt versetzt, in der Fabelwesen lebendig und zauberhafte Geschichten zur Wirklichkeit werden. Die Schwingungen an diesem Ort verleiten einem dazu, in Tagträume zu verweilen.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Kloster Schönthal mit Skulpturenweg</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.schoenthal.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kloster_Schönthal.jpg</images>
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  	<id>386</id>
    <title>Hotel Baseltor Solothurn</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-baseltor/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr</route>
    <content> <p>Die Geschichte des Hauses Baseltor in Solothurn ist alt und reich, sie beginnt im 17. Jahrhundert. Wohlhabende Patrizierfamilien wohnten hier, später die Domherren des St. Ursenstifts. In den historischen Gemäuern pulsierte das aufregende Leben der Ambassadorenstadt.<br />
Ein gutes Erbe für das Konzept: Seit 1992 ist das «Baseltor» Restaurant und Hotel, lebhafter Treffpunkt für Gastro- und andere Kultur. Der Betrieb ist – zusammen mit Solheure Bar Restaurant Lounge, Salzhaus Restaurant Bar und Hoch3 Catering – Teil der Genossenschaft Baseltor. Im Restaurant Baseltor ist alles hausgemacht, schnörkellos und transparent. Die gläserne Küche ist sein&nbsp; Markenzeichen. Gut 100 Plätze, verteilt auf Parterre und ersten Stock und jeden Tag eine neue Menükarte: Im Restaurant, zu dem auch ein Terrassenplatz mit lauschigem Gärtchen gehört, ist Platz für alle, die auch ohne Silberbesteck gerne gut essen.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptgasse 79 4500 Solothurn|47.2086906,7.539286899999979</coordinates>
    <name>Hotel Baseltor</name>
    <contact>Hauptgasse 79<br />
4500 Solothurn</contact>
    <telephone>+41 (0)32 622 34 22</telephone>
    <email>reservation@baseltor.ch</email>
    <website>http://www.baseltor.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel_Baseltor.jpg</images>
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  	<id>398</id>
    <title>Gasthof Kreuz Welschenrohr</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gasthof-kreuz/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>12-solothurn-welschenrohr|13-welschenrohr-passwang</route>
    <content> <p>Der Gasthof Kreuz in Welschenrohr, welcher ursprünglich Bauernhof und Landgasthof war, ist mittlerweile in der vierten Generation und wird von Peter Läuffer geführt. Die Küchencrew verzaubert die Gäste mit saisonalen Kreationen. Von der internationalen bis zur gutbürgerlichen Schweizer Küche, verschiedene saisonale Einflüsse bestimmen die jeweilige Themenkarte. Die gedeckte Gartenwirtschaft mit Aussicht auf die Jurakette bis hin zur «Röti» ist besonders schön. Eltern können ihre Kinder von der Terrasse aus auf dem Spielplatz überwachen, was für beide zusätzlichen Spass bringt. Zur Übernachtung dienen heimelige Zimmer mit 1 bis 4 Betten. Sämtliche Zimmer sind mit WC/Dusche, TV und Wireless-Anschluss ausgestattet.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptstrasse 43 4716 Welschenrohr SO|47.280916,7.529892199999949</coordinates>
    <name>Gasthof Kreuz</name>
    <contact>Hauptstrasse 43<br />
4716 Welschenrohr SO</contact>
    <telephone>+41 (0)32 639 12 91</telephone>
    <email>info@gasthof-kreuz.ch</email>
    <website>https://www.gasthof-kreuz.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Gasthof_Kreuz.jpg</images>
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  	<id>459</id>
    <title>Klosterhotel Kreuz Mariastein</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/klosterhotel-kreuz/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>06-mariastein-dornach|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>1654 erstellte das Kloster Mariastein aufgrund der wachsenden Zahl der Pilgerer eine Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeit.&nbsp; Auch heute kann im Kurhaus Kreuz noch übernachtet werden. Die Pilgerherberge «Kurhaus Kreuz» hat rund 4 Suiten und 10 Doppelzimmer sowie 22 Einzelzimmer. Davon sind 2 Doppel-Zimmer behindertengerecht eingerichtet und rollstuhlgängig. Die gemütlich eingerichteten Zimmer sind alle mit Radio, Telefon, Dusche/WC, Kabel-Fernseher und einem Notruf-System ausgestattet. Gedeckte Parkplätze und weitere Parkplätze stehen kostenlos zur Verfügung.</p>
</content>
    <coordinates>Paradiesweg 1, 4115 Mariastein|47.47687149999999,7.4888879999999745</coordinates>
    <name>Klosterhotel Kreuz</name>
    <contact>Paradiesweg 1<br />
4115 Mariastein</contact>
    <telephone>+41 (0)61 735 12 12</telephone>
    <email>info@klosterhotel-kreuz.ch</email>
    <website>https://www.klosterhotel-kreuz.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/KHK-Mariastein-Fruehling-2014.jpg</images>
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  	<id>470</id>
    <title>Rössli Seewen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/roessli-seewen/</permalink>
    <category>Gastronomie|Regionale Produkte</category>
    <route>01-dornach-seewen|02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die Kombination von regionalen Produkten gepaart mit hoher Qualität in der Verarbeitung zieht sich durch alle Bereiche im Rössli Seewen. Die freundliche Gastgeberfamilie Hänggi serviert Ihnen heimische und saisonale Menüs. Neben dem Restaurant liegt die angeschlossene Metzgerei mit frischen Produkten. Der dritte Betriebszweig, der Cateringservice, bietet für kleine und grosse Feste alles, was das Herz begehrt. Passend zu den Jahreszeiten produzieren die Hänggis immer wieder auch selbstgemachte Spezialitäten wie verschiedene Würste, Bärlauchpesto, spezielle Konfitüren und vieles mehr.</p>
</content>
    <coordinates>Dorstrasse 1,4206 Seewen|47.4344653,7.658651700000064</coordinates>
    <name>Rössli Seewen</name>
    <contact>Dorstrasse 1<br />
4206 Seewen</contact>
    <telephone>+41 (0)61 911 01 08</telephone>
    <email>info@roessli-seewen.ch</email>
    <website>http://www.roessli-seewen.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/RössliSeewen-WillkommensWägeli.jpg</images>
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  	<id>509</id>
    <title>Berg 699 &#8211; Restaurant  Bergmatten</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-bergmatten/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Das Restaurant Bergmatten ist idyllisch gelegen, mit Aussicht über Basel bis zum Schwarzwald und den Vogesen. Inmitten der Natur dem Alltag entfliehen, sich entspannen und verwöhnen lassen&#8230;</p>
<p>Geniessen auf 699 m.ü.Meer!</p>
<p>Verbinden Sie Natur pur mit kulinarischen Genüssen. Es erwartet Sie eine vielseitige Speisekarte, eine marktfrische Küche mit feinen hausgemachten Köstlichkeiten und eine grosse Auswahl an erlesenen Weinen. Besonders stolz sind die Gastgeber auf das erstklassige Fleisch, welches sie ausschliesslich aus der Schweiz beziehen.</p>
<p>Die Bergmatten ist ein Ort für Gross und Klein. Neben dem Restaurant gibt es einen Spielplatz, wie auch aussergewöhnliche Tiere zu beobachten. Wer hat schon auf einer Alp einmal Kamele gesehen?</p>
</content>
    <coordinates>Restaurant Bergmatten, 4114 Hofstetten-Flüh, Schweiz|47.46341929277238,7.509305477142334</coordinates>
    <name>Berg 699 - Restaurant  Bergmatten</name>
    <contact>Bergstrasse 1<br />
4114 Hofstetten</contact>
    <telephone>+41 (0)61 731 10 60</telephone>
    <email>info@bergmatten.ch</email>
    <website>http://www.bergmatten.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Bergmatten.jpg</images>
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  	<id>513</id>
    <title>Bergrestaurant Meltingerberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/bergrestaurant-meltingerberg/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>04-beinwil-zwingen</route>
    <content> <p>Das Bergrestaurant Meltingerberg liegt ideal, um sich während einer Wanderung bei Speis und Trank zu erholen. Es gibt Schweizer Küche das ganze Jahr hindurch. Im Winter werden auch Fondue und Raclette serviert (am besten auf Reservierung).</p>
</content>
    <coordinates>Meltingerberg 53 4229 Beinwil 4233 Meltingen|47.3773726,7.600052900000037</coordinates>
    <name>Bergrestaurant Meltingerberg</name>
    <contact>Meltingerberg 53<br />
4233 Meltingen</contact>
    <telephone>+41 (0)61 791 03 04</telephone>
    <email>gianni.fachin@bluewin.ch</email>
    <website>https://www.meltinger-berg.ch/index.html</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Meltingerberg-1-scaled.jpg</images>
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  	<id>515</id>
    <title>Destillerie Zeltner</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/destillerie-zeltner/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> 
<p>Feine Destillate direkt aus der Brennerei Zeltner im Schwarzbubenland! Nach einem festlichen Menü sollten sie nicht fehlen und auch in der feinen Küche halten sie vermehrt Einzug. Durch die Verarbeitung der Kirschen, aus dem Baselbiet und Zwetschgen oder Äpfel aus Solothurn sowie Früchten aus den besten Lagen der Schweiz, ergibt sich bei der Zeltner Destillerie AG feinste Destillate mit ausdrucksstarken Aromen. Im Whisky-Keller reifen beste Gerstendestillate zu goldigen Edeltropfen, welche ein individuelles Finish erhalten. Die Zeltner Destillerie AG wendet die modernste Technik an, verbinden diese aber mit altbewährten Brennmethoden. Mit viel Liebe, Leidenschaft und Sachverstand werden die Destillate auf deren Qualität kontrolliert, gut gelagert und gereift. In der Lohnbrennerei wird viel Sorgfalt angewendet. Somit erhält jeder Kleinproduzent seinen eigenen Schnaps. Geniessen Sie das, was die Natur uns bietet. Ihre Zeltner Destillerie, Ihre Genusswerkstatt aus dem Schwarzbubenland.</p>
</content>
    <coordinates>Schulgasse 2, 4143 Dornach|47.4845501,7.612738499999978</coordinates>
    <name>Zeltner Destillerie AG</name>
    <contact>Schulgasse 2<br />
4143 Dornach</contact>
    <telephone> +41 (0)61 701 13 76</telephone>
    <email>mail@zeltnerdestillerie.ch</email>
    <website>https://zeltnerdestillerie.ch/index.html</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/viasurprise-ZeltnerDestillerie.jpg</images>
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    <title>Tschäpperliweine</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/tschaepperliweine/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Viele bringen Aesch mit den Weinbergen und den edlen Tropfen, welche hier bei den Winzern bezogen werden können, in Verbindung.  Auf dem ca. 3.5ha grossen Weingut Tschäpperli wachsen zwischen 15 und 20 Tonnen Trauben. Schon die Römer haben im Tschäpperli Reben gepflanzt. Betrieben wird das Weingut seit 23 Jahren von der Familie Bänninger. Im betriebseigenen Keller werden die Trauben zu Wein verarbeitet. 11 verschiedene Weine hat die Familie im Angebot. Vom Schaumwein, Riesling-Sylvaner, Pinot Gris, Blauburgunder bis hin zu einem Portwein.</p>
</content>
    <coordinates>Im Tschäpperli 92, 4147 Aesch|47.46581560000001,7.563842000000022</coordinates>
    <name>Tschäpperliweine</name>
    <contact>Im Tschäpperli 92<br />
4147 Aesch</contact>
    <telephone>+41 (0)61 753 15 30</telephone>
    <email>info@tschaepperliweine.ch</email>
    <website>http://www.tschaepperliweine.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Tschäpperli_Reben.jpg</images>
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    <title>räbbeiz</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/rabbeiz/</permalink>
    <category>Gastronomie|Regionale Produkte</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Die «räbbeiz» liegt direkt am Weinwanderweg im Aescher Rebberg und hat von Donnerstag bis Sonntag geöffnet.  Das Lokal ist mit einem ca. 20-minütigen Spaziergang ab Tram-Endstation Aesch oder per Velo gut erreichbar. Es gibt wenige Auto-Parkplätze beim Vita Parcours.</p>
<p>Lassen Sie sich verwöhnen, mitten im Rebberg, mit wunderschöner Aussicht. Die «räbbeiz» lädt zum Verweilen ein – drinnen oder draussen, mit einem vielfältigen Angebot gegen den Hunger und den Durst.</p>
<p>Für Gruppen werden Degustationen der vinigma Weine und kurze Führungen durch den Rebberg angeboten. Anfragen per Mail via viva@vinigma.ch oder telefonisch via 061 331 36 61.</p>
<p>Es gibt 33 Sitzplätze im Inneren, 28 auf der überdachten Terrasse und 30 Plätze im Garten.</p>
</content>
    <coordinates>Mittlerer Rebbergweg 1, 4147 Aesch, Schweiz|47.46685834410189,7.578432351381707</coordinates>
    <name>RÄBBEIZ</name>
    <contact>Mittlerer Rebbergweg 1<br />
4147 Aesch BL</contact>
    <telephone>+41 (0)61 753 07 72</telephone>
    <email>raebbeiz@vinigma.ch</email>
    <website>https://vinigma.ch/raebbeiz/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/IMG_4051-scaled-e1745571743399-1030x603-1.jpg</images>
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    <title>Klushof Koellreuter Aesch</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/klushof-koellreuter/</permalink>
    <category>Gastronomie|Regionale Produkte</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Die Weine des Klushofs in Aesch erfreuen sich grosser Beliebtheit. Die Rebfläche beträgt 6.5 ha. Aus 10 Traubensorten werden 24 verschiedene Weine im eigenen Weinkeller gekeltert. Michael Baumer und Sascha Schmidt haben die Leitung (Reb- und Kellermeister). Der Pflege der Trauben und Weine wird höchste Priorität beigemessen. Ganz nach dem Motto «Die Qualität beginnt im Rebberg» werden bereits beim Schnitt die ersten Weichen für einen qualitativ optimalen Wein gelegt. Besuchen Sie das Weinlädeli auf dem Klushof, wo Ihnen eine grosse Auswahl an Weinen zur Verfügung steht.</p>
</content>
    <coordinates>Klusstrasse 191 4147 Aesch|47.4658982,7.570487100000037</coordinates>
    <name>Klushof Koellreuter</name>
    <contact>Klusstrasse 191<br />
4147 Aesch</contact>
    <telephone>+41 (0)61 751 13 78</telephone>
    <email>info@klushof.ch</email>
    <website>http://www.klus.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Klustal_Reben3.jpg</images>
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  	<id>538</id>
    <title>KLUS 177- biodynamisches Weingut, Eventlocation</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/klus-177/</permalink>
    <category>Gastronomie|Regionale Produkte</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Anfang 2017 haben Irene und Antoine Kaufmann die Domaine Nussbaumer nahe der malerischen und historischen Weinstadt Aesch bei Basel übernommen.</p>
<p>Mit der Umstellung auf biologischen Anbau (Bio Suisse Knospe) und biodynamischen Anbau (Demeter) leiten sie eine neue Ära ein und haben dem Weingut 2019 einen neuen Namen verpasst – KLUS 177. KLUS 177 ist somit das erste biodynamische Weingut in der Region.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>KLUS 177- biodynamisches Weingut, Eventlocation</name>
    <contact>Klusstrasse 177<br />
4147 Aesch</contact>
    <telephone>+41 (0)61 751 45 45</telephone>
    <email>info@klus177.ch</email>
    <website>http://www.klus177.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/20180820_070110-scaled.jpg</images>
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  	<id>541</id>
    <title>Brunnen-Hof</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/brunnen-hof/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>06-mariastein-dornach|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Der Brunnen-Hof ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Frühling lockt die Blütenpracht der Obstbäume, schon bald darauf können im Sommer die ersten Chirsi gepflückt und im charmanten Hofladen gekauft werden. Im Herbst locken frische Äpfel und Zwetschgen. Nicht zu vergessen die verschiedenen Kürbissorten, die den Hof zieren, welche auch gekauft werden können. Die Liste der regionalen Produkte ist aber noch lange nicht fertig. Von Eiern, über den frisch gebackenen Zopf, Konfitüre, Honig bis hin zum Essig, dem Käse und der Wurstware: Hier finden Sie alles, was das Herz begehrt. Lassen Sie sich vor allem den Original Schwarzbuebenkirsch nicht entgehen. Alle Produkte  vom Brunnen-Hof entsprechen dem Qualitätslabel Suisse Garantie, IP Suisse. René und Brigitte Meier freuen sich auf Ihren Besuch.</p>
</content>
    <coordinates>Rodersdorfstrasse 2, 4116 Metzerlen |47.4671613,7.466215000000034</coordinates>
    <name>Brunnen-Hof</name>
    <contact>Rodersdorfstrasse 2<br />
4116 Metzerlen </contact>
    <telephone>+41 (0)61 731 27 76</telephone>
    <email>brunnenhof@bluewin.ch</email>
    <website>http://www.brunnen-hof.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Brunnenhof_Metzterlen.jpg</images>
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  	<id>546</id>
    <title>Museum für Musikautomaten Seewen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/museum-fuer-musikautomaten/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Musikinstrumente, die selber spielen? Ja, es gibt sie! Im Museum für Musikautomaten in Seewen SO, knapp 20 km südlich von Basel, sind sie live zu erleben.</p>
<p>Musikautomaten sind ein einzigartiger Ohren- und Augenschmaus: Sie schmettern laut und fiedeln sanft, bewegen Klaviertasten wie von Geisterhand und lassen Figuren tanzen. Die weltweit bekannte klingende Sammlung aus drei Jahrhunderten umfasst vielfältige hochpräzise Musikdosen aus Schweizer Produktion, Figurenautomaten, Orchestrien und Tanzorgeln – zu deren Musik unsere Gross- und Urgrosseltern einst tanzten – Dreh- und Jahrmarktsorgeln und die mächtige selbstspielende Britannic-Orgel vom Schwesterschiff der Titanic.</p>
<p>Ein geführter einstündiger Rundgang durch drei Themensäle macht Sie mit der klingenden Welt der mechanischen Musikinstrumente bekannt – für Familien mit Kindern auch in Kombination mit dem beliebten Zauberklang-Rundgang.</p>
<p>Jährlich wechselnde Sonderausstellungen greifen zusätzlich verschiedenartige Themen rund um die Musikautomaten auf und verschiedene kulturelle Veranstaltungen bereichern das Programm. Ein Besuch im Museumsshop und im Museumsrestaurant runden schliesslich das klingende Programm ab.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Museum für Musikautomaten</name>
    <contact>Bollhübel 1<br />
4206 Seewen SO</contact>
    <telephone>+41 (0)58 466 78 80</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.bundesmuseen.ch/musikautomaten/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Musikautomatenmuseum_Eingang.jpg</images>
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  	<id>557</id>
    <title>Gempenturm Schartenfluh</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/gempenturm/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen</route>
    <content> <p>Der Turm mit atemberaubender Aussicht befindet sich auf der Schartenfluh (im Volksmund «Gempenstollen» oder schlicht «Gempen»), der mit 753 m.ü.M höchsten Erhebung des Gempenplateau. Der Turm wurde 1897 erbaut und ist 28 Meter hoch. Der Gempenturm ist das Wahrzeichen von Gempen. In der Nacht leuchtet er grün, so dass man sich immer bestens am Gempen orientieren kann. Seit vielen Jahren kann man für einen Franken die vielen Treppenstufen hinaufsteigen und den wunderbaren Ausblick in Richtung Vogesen, Schwarzwald und Alpen geniessen.</p>
</content>
    <coordinates>Gempenturmstrasse 15, 4145 Gempen, Schweiz|47.47817037772106,7.647079037959315</coordinates>
    <name>Gempenturm</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://de.wikipedia.org/wiki/Gempenturm</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Gempenturm-1.jpg</images>
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  	<id>564</id>
    <title>Ermitage Arlesheim</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/ermitage-arlesheim/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Die Ermitage in Arlesheim&nbsp; ist ein romantischer Landschaftsgarten nach englischem Vorbild. Sie&nbsp; ist&nbsp; ein Ort der Stille, der Ruhe, der Besinnung, für einige gar ein Ort der Kraft. Die sich schlängelnden, verspielten Wege machen Lust, die verschiedenen Winkel und Nischen der Ermitage zu entdecken. Hier können Sie dem Eremiten Bruder Klaus begegnen oder kleine Höhleneingänge entdecken. Die Eremitage verführt aber auch&nbsp; durch einen wunderschön angelegten Weiher. Der Holzsteg, der in den Weiher führt, lädt zum Verweilen ein. Die Ermitage hat zu jeder Jahreszeit ihren Reiz. Eröffnet wurde sie 1785. Über die Ermitage gibt es so viel zu sagen und erfahren, dass es sich lohnt an einer der regelmässigen Führungen teilzunehmen. Erkundigen Sie sich beim Verkehrsverein Arlesheim oder beim Verein «Freunde der Ermitage».</p>
<p>Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand beim Burghügel Birseck der grösste Englische Garten der Schweiz. Englische Gärten verbinden die natürliche Landschaft mit künstlichen, aber der Natur nachempfundenen Elementen. Es entstanden Aussichtsplattformen, Wasserfälle, Hängebrücken und Eremitenklausen, die durch gewundene Wege miteinander verbunden waren.</p>
<p>Bereits im Altertum war auf dem Gebiet der Ermitage offenbar eine heilige Landschaft. Funde in den Höhlen belegen, dass dieses Gebiet bereits in der Steinzeit besiedelt war. «Den der Natur nahe lebenden, feinfühligen Menschen muss die hohe Schwingung bei der Ermitage sicher seit jeher aufgefallen sein, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass er Hügel mit seinen Höhlen seit Jahrtausenden Wohnort von weisen Frauen und Männern war.»</p>
<p>Und noch heute schwebt ein Geheimnis über der Landschaft. Intensive Kraftplätze sind gleich bei der Grottenanlage im Eingangsbereich, beim Felsüberhang am Karussellplatz oder auf dem Platz des Temple Rustique. Es sind die Kraftorte, deren Schwingungen helfen, die inneren Augen zu öffnen.&nbsp; Die Ermitage ist für viele, welche die Bedeutung solcher Orte kennen und ihren Einfluss schätzen, zu einem wahren Pilgerort geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 76-80.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Ermitage Arlesheim</name>
    <contact>Stiftung Ermitage<br />
Domplatz 8<br />
4144 Arlesheim</contact>
    <telephone>+41 (0)61 706 95 50</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.ermitage-arlesheim.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Ermitage.jpg</images>
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  	<id>568</id>
    <title>Schloss Birseck Arlesheim</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/schloss-birseck/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Die Burg Birseck bei Arlesheim wurde von den Grafen von Frohburg an Basel veräussert. Bischhof Heinrich von Neuenburg, vom Papst nach Rom vorgeladen, zitiert den Heiligen Vater um 1270 auf die Feste Birseck. Im 18. Jahrhundert verlegt Karl von Andlau den Landvogteisitz von der Burg ins Dorf, wo er den Andlauerhof bezieht. Seither ist die Burg unbewohnt. Während der Revolutionszeit wird es von betrunkenen Bauern in Brand gesteckt. 1808 baut der Sohn des letzten Landvogts, Konrad von Andlau, die Burg im romanischen Stil wieder auf. Bei einer Führung erfahren Sie weitere spannende Details zu Schloss Birseck.</p>
</content>
    <coordinates>Schlossgasse, 4144 Arlesheim, Schweiz|47.492091392354034,7.628352642059326</coordinates>
    <name>Schloss Birseck</name>
    <contact>Stiftung Ermitage<br />
Domplatz 8<br />
4144 Arlesheim</contact>
    <telephone>+41 (0)61 706 95 50</telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.baselland-tourismus.ch/poi/burg-birseck</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Schloss_Birseck_Ermitage4.jpg</images>
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  	<id>571</id>
    <title>Dom Arlesheim</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/dom-arlesheim/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Der Dom zu Arlesheim gilt als Wahrzeichen des Dorfes. Die römisch katholische Pfarrkirche ist ein bedeutendes Kunstwerk barocker Architektur und Innenausstattung. Die Kirche und die Domherrenhäuser waren 1679-1792 Sitz des Domkapitels des Bistums von Basel. Dieses mehrheitlich adlige Gremium war auch der Grund für den imposanten Bau des Doms.&nbsp; Der ursprüngliche Bau des 17. Jahrhunderts war streng und wuchtig mit zurückhaltender Dekoration. Erst die spätbarocke&nbsp; Umgestaltung verlieh dem Dom das heutige Aussehen. Berühmt ist vor allem auch die Silbermannorgel des Arlesheimer Doms. Die Orgel ist die letzte in der Schweiz erhaltende Silbermannorgel und hat somit Seltenheitswert.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Dom Arlesheim</name>
    <contact>Römisch-katolisches<br />
Pfarramt Arlesheim<br />
Domplatz 10<br />
4132 Arlesheim</contact>
    <telephone>+41 (0)61 706 86 51</telephone>
    <email></email>
    <website>https://rkk-arlesheim.ch/dom/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Dom-Arlesheim.jpg</images>
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  	<id>573</id>
    <title>Reinacher Heide</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>07-basel-dornach</route>
    <content> <p>Die Reinacher Heide liegt an der Birs auf Boden der Gemeinden Reinach und Arlesheim. Obwohl nur 39 Hektaren gross, beherbergt dieses Gebiet doch fast die Hälfte aller im Kanton vorkommenden Pflanzenarten. Damit gehört die Reinacher Heide zu den wertvollsten Naturschutzgebieten des Kantons Baselland. Das Gebiet wird vor allem durch drei Vegetationstypen charakterisiert: die Schotterflächen, die Magerwiesen und den Auenwald. 1994 wurde die Reinacher Heide vom Bund als «Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung» ausgezeichnet.</p>
</content>
    <coordinates>Mühlemattweg, 4153 Reinach, Schweiz|47.49722713776631,7.6042985916137695</coordinates>
    <name>Reinacher Heide</name>
    <contact>Naturschutzdienst Baselland<br />
Bölchenstrasse 3<br />
4411 Seltisberg</contact>
    <telephone>+41 (0)79 708 04 90</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.naturschutzdienst-bl.ch/index.php?cat=gebiete&sub=heide</website>	
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  	<id>575</id>
    <title>Goetheanum Dornach</title>
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    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Goetheanum dient als Sitz und Tagungsort der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, vor allem aber als Festspielhaus und Theaterbau. Benannt wurde es nach Johann Wolfgang von Goethe. Nachdem in der Nacht zum 1. Januar 1923 das ebenfalls als Goetheanum bezeichnete Vorgängergebäude durch Brandstiftung zerstört worden war, wurde in den Jahren 1925 bis 1928 der heute bestehende Bau errichtet. Beide Entwürfe stammen von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie.</p>
<p>Bei dem Betonbau ist der weitgehende Verzicht auf rechte Winkel auffällig. Das stilistisch oft dem Expressionismus zugeordnete monolithisch-organische Bauwerk wirkt skulptural geformt und sollte nach Steiners Vorstellung «das Wesen organischen Gestaltens» zum Ausdruck bringen. Ähnlich wie bei einer Pflanze sollte jeder Teil, jede Form, jede Farbe in innerem Zusammenhang mit dem Ganzen stehen und das Ganze sich durch Metamorphosen ins Einzelne gliedern.</p>
<p>Nicht nur das Goetheanum, sondern auch die umliegenden Gebäude und das Gelände sind teilweise von Rudolf Steiner gestaltet worden. Im Laufe der Jahrzehnte ist eine besondere Art von Parklandschaft entstanden, die Erholung, Nutzung, biologische Vielfalt und Ökologie verbindet. Auf dem Architekturpfad können die verschiedenen Gebäude entdeckt werden. Der spannende Dialog zwischen Natur und Kultur, zwischen Raumnutzung und anthroposophischer Praxis vermittelt eine Atmosphäre, die vor dem Horizont nachhaltigen Denkens und Handelns aktuell und inspirierend wirkt.</p>
<p> </p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="683" height="1024" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2725" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-683x1024.jpg 683w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-200x300.jpg 200w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-768x1152.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-1024x1536.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-600x900.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3-387x580.jpg 387w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Goetheanum-3.jpg 1134w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Goetheanum</name>
    <contact>Rüttiweg 45<br />
4143 Dornach</contact>
    <telephone>+41 (0)61 706 42 42</telephone>
    <email>info@goetheanum.ch</email>
    <website>http://www.goetheanum.org/</website>	
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    <title>Nepomukbrücke Dornach</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/nepomuckbruecke/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Dornachbrugg verdankt seinen Namen dem Bau der Brücke über die Birs. Während Jahrhunderten befand sich hier die einzige Flussüberquerung zwischen Angenstein und Münchenstein. Bereits auf dem grossen Schlachtholzschnitt (um 1500) ist eine Brücke zu sehen, die dann während der Schlacht zerstört wurde. Solothurn liess den wichtigen Flussübergang sofort wieder erstellen. 1501 baute Hans Gibelin beide «land vestinen» und ein steinernes Joch, samt einem rundbogigen Brückentor und einem zweistöckigen Turm mit Zeltdach und &#8211; nicht zu übersehen &#8211; dem solothurnischen Hoheitszeichen. Der Oberbau bestand bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts aus Holz. 1612/13 wurde die baufällige, gedeckte Holzbrücke durch eine steinerne mit drei Bogen ersetzt. 1735 erlaubte der Rat von Solothurn dem Arlesheimer Domkaplan Kehl die Aufstellung des Brückenheiligen Nepomuk an der Stelle, wo ehemals ein schlichtes Kreuz gestanden hatte.</p>
</content>
    <coordinates>Amthausstrasse 27, 4143 Dornach, Schweiz|47.488370501015034,7.607356309890747</coordinates>
    <name>Nepomuckbrücke</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.dornach.ch/sehenswuerdigkeiten/17660</website>	
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  	<id>580</id>
    <title>Burgruine Frohberg</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/burgruine-frohberg/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Die Burg wurde von den Schalern von Benken, einem Zweig des bekannten Basler Rittergeschlechtes, im späten 13. Jh. auf Eigengut gebaut. Möglicherweise war sie nie fertig gebaut und bereits vor der Mitte des 14. Jh. wieder verlassen worden. Zu sehen sind bedeutende Reste einer repräsentativen Burganlage des reichen Stadtadels mit grossem, zweigeteiltem Wohntrakt, weit ausgreifender Ringmauer und Torbau.</p>
</content>
    <coordinates>Im Tschäpperli 96, 4147 Aesch, Schweiz|47.467615185596415,7.562134265899658</coordinates>
    <name>Burgruine Frohberg</name>
    <contact>4147 Aesch</contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.kulturkarte-bl.ch/kultur-besuchen/archaeologie/burg-ruine/ruine-frohberg</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Tschäpperli4.jpg</images>
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    <title>Heimatmuseum Aesch</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/heimatmuseum-aesch/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Das Museum befindet sich im 400-jährigen Bauernhaus, dem sogenannten «Kesslerhaus», gegenüber dem Blarer-Schloss, der heutigen Gemeindeverwaltung von Aesch. Die Ausstellungen umfassen den Weinbau, die Dorfgeschichte, das Vereinsleben sowie die Ur- und Frühgeschichte von Aesch. Der Heimatdichter Traugott Meyer sowie der Naturforscher Alfred Vogel finden als «berühmte Aescher» einen eigenen Platz im Museum. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats geöffnet.</p>
</content>
    <coordinates>Hauptstrasse 27, Aesch BL|47.46591249999999,7.598820100000012</coordinates>
    <name>Heimatmuseum Aesch</name>
    <contact>Gemeindeverwaltung Aesch<br />
Hauptstrasse 23<br />
4147 Aesch</contact>
    <telephone>+41 (0)61 756 77 54</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.heimatmuseum-aesch.ch</website>	
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    <title>Kloster Dornach</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kloster-dornach/</permalink>
    <category>Gastronomie|Sehenswürdigkeiten|Unterkunft</category>
    <route>01-dornach-seewen|06-mariastein-dornach|07-basel-dornach|08-liestal-reigoldswil</route>
    <content> <p>Das Kloster Dornach war einstiger Sitz der Kapuziner im Birseck. Kapuziner sind ein Reformzweig des Franziskanerordens und sahen sich als kirchliche Erneuerer. Der Bau des Kapuzinerklosters wurde durch eine Erbschaft von Maria Magdalena von Roll (1604 – 1672) ermöglicht. Sie testamentierte 6000 Gulden für die Gründung eines Klosters in Dornach. Der Bau wurde im Jahre 1676 vollendet. Kapuzinermönche sind eigentumslos und leben von Spenden und Wohltaten, ihr Alltag in Dornach bestand aus Gebet, seelsorgerischer Arbeit, Almosengängen, Predigten und Gottesdiensten, Aushilfen in umliegenden Pfarreien, Beichten, Unterhalt der Gebäude, Hausmissionen, Exerzitien und Erwachsenenbildung. Jedoch mussten die Mönche im Jahre 1990, mangels neuer Eintritte, das Kloster verlassen und verteilten sich auf andere Klöster in der Innerschweiz. Seit 1996 führt nun die «Stiftung Kloster Dornach» das Kloster. Die Franziskanische Tradition soll in zeitgemässer Form auf- und fortleben können. Das Kloster Dornach birgt heute eine Schenke und eine Herberge sowie Seminarräume für Weiterbildungen und Vorträge.</p>
<p>Alle Zimmer sind wie zu Klosterszeiten einfach eingerichtet: ein Bett,, ein Pult und ein Schrank. Kein Internet oder TV. Die frisch renovierten Duschen und WCs befinden sich auf der Etage.</p>
<p>Lichtdurchflutete Räume und Zimmer mit Blick auf den grossen, wunderbaren Garten vermitteln Ruhe und Behaglichkeit. Körper, Geist und Seele können sich in einem offenen Haus erholen. Gerade Menschen, die in der kulturell und wirtschaftlich pulsierenden Region Basel wohnen, geniessen hier oft einige Stunden der Erholung. In der Klosterkirche ist noch heute die Spiritualität der Kapuziner zu spüren, wenn Gottesdienste abgehalten werden, sich Brautpaare das Ja-Wort geben oder Musik den Raum erfüllt.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Kloster Dornach</name>
    <contact>Amthausstrasse 7<br />
4143 Dornach</contact>
    <telephone>+41 (0)61 705 10 80</telephone>
    <email>info@klosterdornach.ch</email>
    <website>http://www.klosterdornach.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kloster_Dornach_2.jpg</images>
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    <title>Chälengraben Hofstetten</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/chaelengraben/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>06-mariastein-dornach</route>
    <content> <p>Auf halbem Weg, unter einem schützenden Felsendach, inmitten skurriler, zum Teil mit Moosen aller Art überwachsenen Felsenformen und von immergrünen Hirschzungen bedeckten Steilwänden, Absätzen, Uferböschungen und Nischen, lädt ein Grillplatz mit Rundtisch und Bänken zum Verweilen, Staunen und Fantasieren ein. Die unzähligen grossen und kleinen Felslöcher stammen von einer aus lauter Riesen bestehenden Familie, die in dieser Schlucht gewohnt haben soll, erzählt man sich. Die spielenden Kinder, beim Fingerziehen auf den beidseitigen Felswänden einander gegenübersitzend, hätten beim Versuch, den Kontrahenten in die Schlucht zu reissen, mit ihren Fersen und Zehen wild um sich geschlagen und dabei diese Löcher- und Höhlenlandschaft geformt.</p>
</content>
    <coordinates>Bergweg, 4114 Hofstetten-Flüh, Schweiz|47.46739760215412,7.50615119934082</coordinates>
    <name>Chälengraben</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.hofstettenflueh.ch/de/portrait/fotoalbum/welcome.php?action=showgallery&galid=71</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Chälegraben.jpg</images>
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    <title>Karstlehrpfad Kaltbrunnental Brislach</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/karstlehrpfad-kaltbrunnental-brislachallmet/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>04-beinwil-zwingen</route>
    <content> <p>Im Laufental bei Basel ist in der Region Kaltbrunnental und Brislachallmet vom lokalen Höhlenforscher-Verein ein «Karstlehrpfad» realisiert worden. Der Lehrpfad führt von Zwingen nach Grellingen. Ähnlich einem Naturlehrpfad bringt dieser dem interessierten Besucher und Wanderer die ortsbezogenen Themen Karst, Höhlen, Höhlenbewohner (Mensch und Tier), Archäologie und den Schutz der Karstlandschaft näher.</p>
<p>Das Gebiet Zwingen-Brislachallmet-Kaltbrunnental eignet sich hervorragend, um einen Einblick in die Zusammenhänge des Karstes zu bekommen. Es gibt Bachschwinden, Quellen, welche in Zusammenhang stehen, und die Höhlen als dazugehöriges Röhrensystem. Das Bättlerloch als Beispiel ist die längste Höhle der Nordwestschweiz. Die Höhlen des Kaltbrunnentals sind seit langem Fundstellen von Relikten aus der Frühgeschichte.</p>
<p>Schautafeln informieren die Wanderer und Spaziergänger auf dem Karstlehrpfad über die Eigenheiten der unterirdischen Landschaft und das Fach Höhlenforschung. Der Lehrpfad führt vom Bahnhof Zwingen Richtung Schälloch, erreicht durch die Brislachallmet das Kaltbrunnental, folgt diesem bis nahe der Mündung und endet in Grellingen. Die ViaSurprise verläuft auf einem Ast dieses Rundweges.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet</name>
    <contact>Rolf Zimmerli<br />
Präsident Verein Karstlehrpfad<br />
Weiherweg 16<br />
4242 Laufen</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>info@karstlehrpfad.ch</email>
    <website>http://www.karstlehrpfad.ch/|https://www.baselland-tourismus.ch/poi/karstlehrpfad-kaltbrunnental</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Karstlehrpfad_Kaltbrunnental.jpg</images>
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  	<id>589</id>
    <title>Burg Rotberg (Jugendherberge Mariastein)</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/burg-rothberg-jugendherberge-mariastein/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten|Unterkunft</category>
    <route>06-mariastein-dornach|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Es ist eine Burg wie aus dem Bilderbuch. Sie soll um 1200 erbaut worden sein. Im Mittelalter von Rittern bewohnt, später eine Ruine, ist sie seit 1935 ein Ort für Jugendliche und jung Gebliebene. Sie wurde von Arbeitslosen zu einer Jugendherberge umgebaut und dient heute vor allem Gruppen und Schulklassen als Sitz für ein paar fürstliche Tage in stilechter Atmosphäre. Die Zimmer liegen hinter meterdicken Mauern. Steile, verwinkelte Treppen führen ins Turmzimmer hinauf. Dort wartete einst Napoleons Geliebte auf ihren Helden. So jedenfalls wird es erzählt. Im Rittersaal, wo früher die Edelleute speisten, tafelte schon der Bundesrat. Die Bandbreite von Zimmerangeboten ist in dieser einmaligen Jugendherberge gross. Vom Zweier-Zimmer bis hin zum Zimmer mit 14 Betten und dem Turmzimmer mit zwei Betten. Dusche und WC befinden sich auf der Etage.  Fühlen Sie sich wie zu Ritterszeiten. Auf Anfrage wird auch gerne für Sie gekocht.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Burg Rotberg</name>
    <contact>Jugendherberge Mariastein<br />
Burg Rotberg<br />
4115 Mariastein (SO)</contact>
    <telephone>+41 (0)61 731 10 49</telephone>
    <email>mariastein@youthhostel.ch</email>
    <website>https://www.youthhostel.ch/de/hostels/mariastein/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Burg_Rotberg_Mariastein.jpg</images>
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  	<id>592</id>
    <title>Kloster Mariastein und Grottenheiligtum</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/benediktinerkloster-mariastein/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>06-mariastein-dornach|05-zwingen-mariastein</route>
    <content> <p>Eine Legende berichtet, dass ein kleiner Hirtenjunge mit seiner Mutter auf dem Feld hoch auf dem Felsplateau, auf dem heute die Anlage steht, das Vieh hütete. Während die Mutter in der Mittagshitze in einer Höhle Schlaf suchte, wagte sich das Kind beim Spielen zu nah an die Klippe und fiel die steile Felswand hinunter. Als die Mutter erwachte, fand sie ihr Kind nicht mehr und eilte ins Tal. Dort traf sie ihren Sohn unversehrt an. Er berichtete, er sei von einer Frau aufgefangen worden. Der Vater des Kindes war sich sicher, dass es sich bei jener mysteriösen Frau, die ihm sein Sohn beschrieb, nur um die Erscheinung der Gottesmutter Maria handeln könne. Zum Dank für die Rettung liess er ihr zu Ehren eine Kapelle in der Höhle errichten, in der die Mutter geschlafen hatte. Ein zweites Fallwunder im Jahre 1541 ist historisch verbürgt.</p>
<p>Nach ihrer Übersiedlung aus dem Kloster Beinwil legten die Benediktiner unter Abt Fintan Kieffer am 4. Oktober des Jahres 1648 den Grundstein zur heutigen Klosterkirche. Sie ruht auf einer Geländestufe der letzten Jurafalte, dem Blauen. Hier entfaltet der Jura zum letzten Mal seine ihm eigene Schönheit.</p>
<p>Mariastein, das Heiligtum «Unserer Lieben Frau im Stein», zieht seit Jahrhunderten Pilger aus nah und fern an. Mit ihren Sorgen und Bitten steigen sie hinunter in die Felsengrotte mit dem Gnadenbild.&nbsp; Seit rund 25 Jahren sind unter den Pilgern&nbsp; Menschen aus aller Welt, viele von ihnen Immigranten (Tamilen, Inder, Portugiesen, Albaner, usw.), auch Muslime und Hindus. Sie alle fühlen sich geborgen in der Stille der Gnadenkapelle und spüren ihren guten Geist. Besonders während der ruhigen Stunden in Randzeiten wird man von der lichten Stimmung umfangen und tief berührt. Gegenüber dem Eingang ist der Fels leicht nach innen gewölbt, wo auf Kopfhöhe ein Kreuz zu sehen ist. Wer sich dort hinstellt, fühlt sich von einer unsichtbaren Aura des Mitgefühls gegenüber allen leidenden Wesen umhüllt.</p>
<p>Höhlen und Grotten sind Kultstätten der Erdgöttin oder Mutter Erde. Deshalb spüren die Besucherinnen und Besucher oft die Gegenwart einer als mitfühlend, barmherzig und weiblich empfundener Kraft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 105-106.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Benediktinerkloster Mariastein</name>
    <contact>Benediktinerkloster Mariastein<br />
Klosterplatz 1<br />
4115 Mariastein</contact>
    <telephone>+41 (0)61 735 11 11</telephone>
    <email>betriebsleitung@kloster-mariastein.ch</email>
    <website>http://www.kloster-mariastein.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Kloster_Mariastein.jpg</images>
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  	<id>597</id>
    <title>Berggasthaus Hintere Wasserfallen</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/berggasthaus-hintere-wasserfallen/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Das Gasthaus Hintere Wasserfallen liegt am solothurnischen Nordhang der Passwangkette, nur 5 Gehminuten von der Bergstation der Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen entfernt. Im Sommer lässt sich auf der Terrasse wunderbar die Sonne geniessen, während die Kinder den Spielplatz entdecken. Aus dem vielfältigen Angebot der Küche stechen das Fondue und der Galgenrill hervor. Schlafplätze gibt’s im Massenlager. Ebenfalls werden 3 Bed &amp; Breakfast Zimmer angeboten. Zwei Doppelzimmer und ein Dreierzimmer mit jeweils Etagendusche.</p>
</content>
    <coordinates>Hintere Wasserfallen 116, 4418 Mümliswil-Ramiswil, Schweiz|47.371675216916465,7.702982425689697</coordinates>
    <name>Berggasthaus Hintere Wasserfallen</name>
    <contact>Hintere Wasserfallen<br />
4418 Reigoldswil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 15 43</telephone>
    <email>info@hinterewasserfallen.ch</email>
    <website>https://www.hinterewasserfallen.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hintere_Wasserfallen.jpg</images>
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  	<id>603</id>
    <title>Restaurant Waldweide</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-waldweide/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Das Restaurant Waldweide ist eine gemütliche Bergwirtschaft mit Kinderspielplatz und Sicht auf die Alpen. Sie ist zu Fuss ab der Bergstation der Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen in ca. 30 Minuten erreichbar. Spezialitäten sind hausgemachte Backwaren und Natura Beef.</p>
</content>
    <coordinates>Waldweide, 4437 Waldenburg, Schweiz|47.37649961666246,7.7216291427612305</coordinates>
    <name>Restaurant Waldweide</name>
    <contact>Waldweide<br />
4437 Waldenburg</contact>
    <telephone>+41 (0)61 961 00 62</telephone>
    <email></email>
    <website>https://www.region-wasserfallen.ch/gastronomie/bergwirtschaft-waldweid/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Waldweide.jpg</images>
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  	<id>607</id>
    <title>Infostelle Naturpark Thal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/infostelle-naturpark-thal/</permalink>
    <category>Infostellen</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die Infostelle des Naturpark Thal befindet sich in der Thalstation, gleich neben dem Kreisel Balsthal-Thalbrücke. In der Infostelle gibt es Auskunft zu Wanderungen, Restaurants, Museen, ganz einfach zum Naturpark Thal. Das Naturpark-Team im Empfangsbereich bedient die Besucher gerne mit Informationen und unterstützt sie beim Planen von Aktivitäten im Naturpark Thal.</p>
</content>
    <coordinates>Thalstrasse 7, 4710 Balsthal, Schweiz|47.31003866425834,7.687182971163907</coordinates>
    <name>Infostelle Naturpark Thal</name>
    <contact>Hölzlistrasse 57<br />
4710 Balsthal </contact>
    <telephone>+41 (0)62 386 12 30</telephone>
    <email>info@naturparkthal.ch</email>
    <website>http://www.naturparkthal.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Infostelle_Naturpark_Thal_Thalstation.jpg</images>
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  	<id>609</id>
    <title>Wirz Obstbau und Brennerei</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/wirz-obstbau-und-brennerei/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen</route>
    <content> <p>Qualität und das Gespür für feine Aromen sind das Erfolgsrezept von Wirz Obstbau und Brennerei. In der Probierstube können Sie alle vor Ort gebrannten Destillate degustieren und kaufen. Sie erhalten die Produkte auch in nicht alltäglichen Verpackungen. Lassen Sie sich von den aussergewöhnlichen Geschenkideen für die Liebhaber des feinen Genusses überraschen.</p>
</content>
    <coordinates>Hof Niestelen, 4418 Reigoldswil |47.40574410000001,7.683900300000005</coordinates>
    <name>Wirz Obstbau und Brennerei</name>
    <contact>Hof Niestelen<br />
Niestelen 228<br />
4418 Reigoldswil </contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 17 49 </telephone>
    <email>info@wirz-obstbau.ch</email>
    <website>http://www.wirz-obstbau.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Wirz_Obstbau_Reigoldswil-scaled.jpg</images>
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  	<id>277</id>
    <title>Hotel Balsthal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/hotel-balsthal/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Ihr Partner für Seminare und Treffpunkt für Biker, Wanderer und Geniesser. Mitten im Naturpark Thal befindet sich das Hotel Balsthal. Die Traditionshäuser Kreuz, Kornhaus und Rössli bilden seit 1986 eine Einheit und sind heute bestens bekannt unter dem Namen Hotel Balsthal. Sie sind eines der grössten Seminarhäuser im Mittelland, verfügen über 60 Gästezimmer, mehr als 10 Seminar- und Gruppenräume, zwei Restaurants, verschiedene Banketträumlichkeiten sowie ca.100 Gratisparkplätze inkl. 2 Elektrotankstellen.</p>
</content>
    <coordinates>Array</coordinates>
    <name>Hotel Balsthal</name>
    <contact>Falkensteinerstrasse 1<br />
4710 Balsthal</contact>
    <telephone>+41 (0)62 386 88 88</telephone>
    <email>info@hotelbalsthal.ch</email>
    <website>http://www.hotelbalsthal.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Hotel-Balsthal.jpg</images>
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  	<id>261</id>
    <title>Seminarhotel Wasserfallen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/seminarhotel-wasserfallen/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>An einem wunderbaren Aussichtspunkt gelegen, bietet das Hotel Wasserfallen Ruhe und Erholung pur für Individualtouristen sowie für Seminargäste zu besonderen Themen. Ein Cheminée in der Lounge breitet wohlige Wärme aus. 20 gemütliche und stilvoll ausgestattete Zimmer sorgen für wunderbaren Schlaf im höchstgelegenen Hotel des Kantons Baselland. 14 Zimmer sind mit WC/Dusche ausgestattet, 6 Zimmer mit Etagendusche und fliessend Warm- und Kaltwasser im Zimmer.</p>
</content>
    <coordinates>Wasserfallenhof 1, 4418 Reigoldswil, Switzerland|47.375271761610925,7.701694965362549</coordinates>
    <name>Seminarhotel Wasserfallen</name>
    <contact>4418 Reigoldswil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 20 60</telephone>
    <email>willkommen@hotel-wasserfallen.ch</email>
    <website>http://www.hotel-wasserfallen.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Seminar_Hotel_Wasserfallen.jpg</images>
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  	<id>267</id>
    <title>Käserei Reckenkien</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/kaeserei-reckenkien/</permalink>
    <category>Regionale Produkte</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Der Weiler Reckenkien liegt im Guldental und gehört zur Gemeinde Mümliswil. Auf 15 Bauernhöfen wird hier genug Milch für die vielseitige Käse-Herstellung produziert. Mit der Käseherstellung und den Milchspezialitäten für Grossisten sowie dem Verkauf im eigenen Laden ist eine gute Existenz gesichert. Passwang-Mutschli, Hosenlupfkäse, Männerkäse, Reckenkiener Bergkäse und Gruyère AOC aus dem Reckenkien haben das Produktelabel des Naturpark Thal erhalten, sind also zertifizierte Naturpark-Produkte. Die Käserei hat ein neues Lager erstellt und einen Käsepflege-Roboter angeschafft. Gegründet wurden die Käserei und die Käsereigenossenschaft im Jahr 1909. Die Käserei liegt 2,5 km ausserhalb des Zentrums von Mümliswil und nicht direkt an der ViaSurprise, ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert.</p>
</content>
    <coordinates>Reckenkien 257, 4717 Mümliswil-Ramiswil, Switzerland|47.350468782627765,7.685902118682861</coordinates>
    <name>Käserei Reckenkien</name>
    <contact>Reckenkien 2<br />
4717 Mümliswil</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 25 79</telephone>
    <email>info@kaeserei-reckenkien.ch</email>
    <website>http://www.chees-shop.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/190528_KandisFoto_SoNatuerlich_Produzenten-141-scaled.jpg</images>
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    <title>Restaurant Heidi-Stübli</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/restaurant-heidi-stuebli/</permalink>
    <category>Gastronomie</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Warum nicht mal ein «Bähnlikaffi» auf der schönen Sonnenterrasse oder in der gemütlichen, kleinen Gaststube des Restaurants Heidi-Stübli direkt bei der Bergstation Wasserfallen? Einfache, leckere, warme und kalte Gerichte werden hier frisch zubereitet.</p>
</content>
    <coordinates>Wasserfallen 154, 4418 Reigoldswil, Switzerland|47.373687859021004,7.700214385986328</coordinates>
    <name>Restaurant Heidi-Stübli</name>
    <contact>Oberbiel 62<br />
4418 Reigoldwil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 943 00 87</telephone>
    <email>heidistuebli@wasserfallenbahn.ch</email>
    <website>https://www.region-wasserfallen.ch/gastronomie/restaurant-heidi-stuebli/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Restaurant_Heidi-Stuebli.jpg</images>
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  	<id>258</id>
    <title>Berggasthaus Obere Wechten</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/berggasthaus-obere-wechten/</permalink>
    <category>Gastronomie|Unterkunft</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Die Obere Wechten ist ein heimeliges Berggasthaus auf 1020 m ü. M. mit atemberaubender Aussicht auf den Jura und die Alpenkette. Das Berggasthaus ist Ausgangspunkt oder Verpflegungshalt für Wanderungen im wunderschönen Wasserfallen-Passwanggebiet. Auf der Terrasse des Restaurants gibts zum Essen und Trinken gratis Wellness für die Seele. Auf der Oberen Wechten zu übernachten, bringt eine entspannende Auszeit vom Alltag.</p>
</content>
    <coordinates>In den Wechten 286 4717 Mümliswil|47.3682992,7.687598200000025</coordinates>
    <name>Berggasthaus Obere Wechten</name>
    <contact>In den Wechten 286<br />
4717 Mümliswil</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>j.saner@oberewechten.ch</email>
    <website>http://www.oberewechten.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Berggasthaus_Obere_Wechten.jpg</images>
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    <title>Ludwig von Roll (Keramikmanufaktur, Eisenindustrie)</title>
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    <permalink>https://www.viasurprise.ch/ludwig-von-roll-keramikmanufaktur-eisenindustrie/</permalink>
    <category>Persönlichkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Von Roll steht heute weltweit für Produkte und Dienstleistungen zur Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung. Die Anfänge gehen auf das Jahr 1804 zurück. Der Solothurner Ratsherr Ludwig von Roll (1771–1839) war Sohn des Marschalls Franz Urs Joseph Viktor Wilhelm von Roll und der Gräfin Anna Eva Beatrix von Diesbach von Fourny. Er gründete 1804 eine Steingut- und Fayencen-Fabrik in Matzendorf und in Aedermannsdorf. Im Jahre 1810 erweiterte er seine industriellen Aktivitäten in die Eisenverhüttung und lancierte zusammen mit den Industriellen Viellard &amp; Antonin aus Belfort (F) ein Hochofenprojekt. Nach dem Bau eines Verhüttungswerkes in der Klus und einem Hammerwerk in Geralfingen wurden die sanierten Geschäfte in die «Gesellschaft der Ludw. von Roll’schen Eisenwerke A.G.» mit Sitz in Solothurn überführt. Ludwig von Roll präsidiert den Verwaltungsrat 16 Jahre lang bis zu seinem Tod im Jahr 1839.</p>
</content>
    <coordinates>Industriezone Klus 10, 4710 Balsthal, Switzerland|47.30442920000001,7.692101200000025</coordinates>
    <name>Ludwig von Roll (Keramikmanufaktur, Eisenindustrie)</name>
    <contact></contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/048778/2012-01-05/|http://www.matzendorfer-keramik.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Ludwig_von_Roll.jpg</images>
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  	<id>251</id>
    <title>Wasserfallenbahn Reigoldswil</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/wasserfallenbahn-trotinett-seilpark/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|10-langenbruck-wasserfallen</route>
    <content> <p>Zehn Minuten liegen zwischen Berg und Tal. So lange dauert die Fahrt der Wasserfallenbahn, der einzigen Luftseilbahn der Region, von Reigoldswil ins Juraparadies Wasserfallen. Die Bergstation auf 928 M.ü.M. ist ein idealer Ausgangspunkt für erlebnisreiche Familienausflüge, sportliche Aktivitäten, ausgedehnte Wanderungen und erholsame Begegnungen mit der Natur. Erleben Sie die Jurabergwelt auf dem Bike, erwandern Sie die bezaubernde Landschaft und geniessen Sie regionale Spezialitäten in einem der zehn Restaurants und Berggasthöfe. Der Seilpark bei der Bergstation sorgt für Adrenalinschübe und Vergnügen gleichermassen. Wem das noch nicht reicht, der schwebe nicht per Gondelbahn ins Tal, sondern miete ein Trottinett samt Helm und fege auf zwei Rädern die vier Kilometer lange Abfahrt hinab. Im Winter erwarten den Besucher präparierte Langlaufloipen, Schlittel- und Schneeschuhabenteuer (Gerätschaften mietbar) sowie der legendäre Fondueplausch.</p>
</content>
    <coordinates>Reigoldswil LRW, 4418 Reigoldswil, Switzerland|47.390200248541476,7.696244716644287</coordinates>
    <name>Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen</name>
    <contact>Oberbiel 62, Postfach 19<br />
4418 Reigoldswil<br />
Infoband +41 61 941 18 81</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 18 20</telephone>
    <email>info@region-wasserfallen.ch</email>
    <website>http://www.wasserfallenbahn.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Wasserfallenbahn1.jpg</images>
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  	<id>248</id>
    <title>Museum HAARUNDKAMM Mümliswil</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/museum-haarundkamm/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil</route>
    <content> <p>Zierkämme für die höchsten Adelshäuser: Über 200 Jahre Kammgeschichte haben das Dorf Mümliswil tief geprägt. Die wunderschönen Zierkämme, zuerst aus Horn, Schildpatt und später aus Zellulose und Kunststoff gefertigt, zierten die Häupter der Adelsdamen von London bis Buenos Aires. Im Museum HAARUNDKAMM ist die Geschichte von Frisuren und Haarschmuck präsentiert sowie Aufstieg und Fall der weltweiten Kammfabrik, welche von der Familie Walther-Obrecht geprägt wurde. In der KammBAR wartet danach eine Erfrischung und im Coiffeursalon HAARUNDKAMM die kompetenten Profis für die eigene neue Frisur.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Museum HAARUNDKAMM</name>
    <contact>Kammpark 10<br />
4717 Mümliswil</contact>
    <telephone>+41 (0)62 391 29 01</telephone>
    <email>kontakt@haarundkamm.ch</email>
    <website>http://www.haarundkamm.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Museum_HAARUNDKAMM.jpg</images>
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    <title>Naturpark Thal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/naturpark-thal/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Der Naturpark Thal liegt eingebettet in die Gebirgszüge des Solothurner Juras zwischen Weissenstein und Wasserfallen – im Einzugsgebiet von Basel, Bern und Zürich. Im Naturpark Thal wird eine nachhaltige Entwicklung der Region ermöglicht. Der «Regionale Naturpark von nationaler Bedeutung» bietet eine vielfältige Natur und Landschaft. Hier kann man in den Wanderschuhen, auf dem E-Bike oder sogar neben dem Lama unterwegs sein, Gleitschirm fliegen, klettern oder reiten. Der NaturparkBus fährt von 1. Mai bis 1. November jeden Sonn- und Feiertag auf die wunderschöne zweite Jurakette. Hier reicht die prächtige Aussicht bis zu den Berner Alpen und im Berggasthof erwartet einen ein leckeres Thaler Gericht mit regionalen Produkten. Auch kulturell bietet das Thal viel. Die spannende 200-jährige Industriegeschichte des Naturpark Thal kann in zahlreichen Museen auf lebendige Weise erlebt werden.</p>
</content>
    <coordinates>Hölzlistrasse 30, 4710 Balsthal, Switzerland|47.31009686008497,7.687129326983609</coordinates>
    <name>Naturpark Thal</name>
    <contact>Hölzlistrasse 57<br />
4710 Balsthal </contact>
    <telephone>+41 (0)62 386 12 30</telephone>
    <email>info@naturparkthal.ch</email>
    <website>http://www.naturparkthal.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Naturpark_Thal.jpg</images>
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    <title>Heimatmuseum Schloss Alt-Falkenstein Balsthal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/heimatmuseum-schloss-alt-falkenstein/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Zwischen Balsthal und Oensingen, wo die Dünnern vom Thal nach dem Gäu durch die hohen Flühe fliesst, erhebt sich an der engsten Stelle, kraftvoll über dem Städtchen Klus, das Schloss Alt-Falkenstein und überwacht das Tor zum Jura. Die Burg wurde vermutlich um 1100 durch den Bischof von Basel erbaut. Nach den Falkensteinern übernahmen im Jahre 1130 die Grafen von Bechburg den Buchsgau (Gäu) von den Frohburgern zu Lehen und damit auch Alt-Falkenstein. Heute beherbergt die Burg ein Heimatmuseum. Die vielfältige Sammlung zeigt einen abwechslungsreichen, interessanten Einblick in die natürliche und kulturelle Thaler Vergangenheit. Leicht erhöht über Balsthal ist die Burg auch ein schöner Aussichtspunkt.</p>
</content>
    <coordinates>Schloss Alt Falkenstein, 4710 Balsthal, Switzerland|47.30699569999999,7.690671899999984</coordinates>
    <name>Heimatmuseum Schloss Alt-Falkenstein</name>
    <contact>4710 Balsthal</contact>
    <telephone></telephone>
    <email>info@museum-alt-falkenstein.ch</email>
    <website>http://www.museum-alt-falkenstein.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Heimatmuseum_Schloss_Alt-Falkenstein1.jpg</images>
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  	<id>131</id>
    <title>Ruine Neu-Falkenstein Balsthal</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/ruine-neu-falkenstein/</permalink>
    <category>Sehenswürdigkeiten</category>
    <route>03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Die gut erhaltene Burgruine steht auf dem östlichen Bergrücken nördlich von St. Wolfgang an der Klus nach Mümliswil. Die Anfänge der Burg reichen wohl ins 11. Jahrhundert zurück, aber ein eigener Adel ist nicht sicher bezeugt. Ab dem späten 12. Jahrhundert war Neu-Falkenstein im Besitz der Stammlinie der Bechburger. Im Jahre 1402 wurde Neu-Falkenstein an die Stadt Solothurn verkauft. Bis 1798 diente die Burg als Landvogteisitz für das Amt Falkenstein und wurde auch um- und ausgebaut, bis sie dann während der Helvetischen Revolution zerstört wurde. Umbauten erfolgten vor allem nach dem grossen Erdbeben von 1356 und der Belagerung anlässlich des Safrankriegs von 1374. Das Jahr 1798 brachte dem stolzen Schloss den Untergang: Der Revolutionsanhänger «Rössli-Jean», Spross der Wirtefamilie Brunner im Gasthof Rössli in Balsthal, legte das Schloss in der Nacht vom 1. Juli 1798 in Schutt und Asche. 1938/39 konnte Neu-Falkenstein freigelegt und konserviert werden. Heute ist Neu-Falkenstein ein viel besuchtes Ausflugsziel, eine Stätte von nationaler Bedeutung. Ein Fussweg führt ab dem Restaurant Pintli Neu-Falkenstein in knapp 10 Minuten zum Schloss hoch. Dort steht auf einer Infotafel Spannendes zur Geschichte und zum Safranraub von 1374. Vom Turm aus geniesst man eine fantastische Aussicht auf Balsthal wie auch auf die Klus und das Lobisei, den eindrücklichen Eingang zum Guldental.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Ruine Neu-Falkenstein</name>
    <contact>4710 Balsthal</contact>
    <telephone></telephone>
    <email></email>
    <website>https://schlossverein-falkenstein.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Neu-Falkenstein-2.jpg</images>
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  	<id>55</id>
    <title>Wasserfallen</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/wasserfallen/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>02-seewen-wasserfallen|03-wasserfallen-beinwil|11-balsthal-wasserfallen</route>
    <content> <p>Zwischen Baselbiet und dem solothurnischen Naturpark Thal liegt der aussichtsreiche Hügelzug des Passwangs. Ab Liestal ereicht man die Jurahöhen in einer Dreiviertelstunde mit Bus und Gondelbahn zur Wasserfallen. Die Talstation der Gondelbahn liegt etwas hinter Reigoldswil. Die Talfahrt macht man am schnellsten mit dem Trottinett. Und auch im Waldseilpark neben der Bergstation lassen sich Geschicklichkeit und Mut testen. Im Sommer gibt&#8217;s teils Abendfahrten runter ins Tal.</p>
<p>Der Name «Wasserfallen» stammt ursprünglich vom Wasserfall bei der Enzianfluh. Die Bezeichnung wurde später für den ganzen Passübergang übernommen. Der Pass konnte sich nie mit dem Oberen Hauenstein messen. Dafür war der Anmarsch durch die enge Limmernschlucht und der nur halbwegs fahrbare, steile An- und Abstieg zur Wasserfallen zu beschwerlich. Schon im Jahre 1510 wird der Übergang als «ein schröckliches Gebürg» bezeichnet. Basel unterhielt von 1405 bis 1800 eine Zollstation «an der Wasserfallen» beim Chilchli in Reigoldswil. Der Ertrag war jedoch dürftig, da der solothurnische Lehensmann auf der Hinteren Wasserfallen das «Huerewägli» erstellte. Der Name bedeutet «verwünschter Weg» und war ein abgeleitetes Fluchwort. Der geheime Pfad führte zur Bürten und direkt zur Bretzwilerhöhe, womit der Zoll beim Chilchli umgangen war. Dieser Nebenpfad ist heute ein beliebter Wanderweg.</p>
</content>
    <coordinates>Hintere Wasserfallen 116, 4418 Mümliswil-Ramiswil, Schweiz|47.374000283940525,7.700622081756592</coordinates>
    <name>Wasserfallen</name>
    <contact>Tourismusbüro<br />
Region Wasserfallen –<br />
das Juraparadies<br />
Oberbiel 62<br />
4418 Reigoldswil</contact>
    <telephone>+41 (0)61 941 18 20</telephone>
    <email></email>
    <website>http://www.juraparadies.ch</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Etappenort_Wasserfallen.jpg.jpg</images>
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  	<id>52</id>
    <title>Olten</title>
    <link></link>
    <permalink>https://www.viasurprise.ch/olten/</permalink>
    <category>Etappenorte</category>
    <route>09-olten-langenbruck</route>
    <content> <p>Olten ist als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt eine typische Eisenbahnerstadt. In der Stadt treffen die Nord-Süd-Achse Basel-Mailand, die West-Ost-Achse Genf-St.&nbsp;Gallen sowie einige Regionallinien zusammen. Dies erlaubt es Reisenden bequem und rasch umzusteigen. Südlich der Stadt verläuft die Autobahn A1 von Zürich nach Bern, im Westen die Autobahn A2 durch den «Belchen-Tunnel» nach Basel. Der Busbetrieb Olten Gösgen Gäu (BOGG) unterhält ein dichtes Busnetz in Stadt und Umgebung. Die Schweizerische Post betreibt eine Postauto-Linie nach Wolfwil und Oensingen. Ausserdem liegt Olten an den Velo-Routen «Mittelland 5» und «Aare 8».</p>
<p>Zahlreiche Bodenfunde belegen, dass auf dem Plateau der Oltner Innenstadt schon zur Römerzeit eine bedeutende Siedlung bestand. Im Bereich zwischen der Aare und der Baslerstrasse lag ein römisches Strassendorf an der grossen Durchgangsstrasse zwischen der Stadt Aventicum und dem Legionslager Vindonissa. In der Spätantike errichteten die Römer zur Sicherung des Flussübergangs ein stark befestigtes Kastell, dessen Umfassungsmauer im Hochmittelalter als Fundament der Stadtmauer diente.</p>
<p>Obwohl eine ältere Besiedlung nachgewiesen ist, wird die Gründung von Olten den Grafen von Frohburg zugeschrieben. Im Stadtbrand von 1422 wurde leider das gesamte Archiv verbrannt, so dass keine Dokumente aus dieser Zeit mehr vorhanden sind. 1532 gingen die Herrschaftsrechte vom Bischof zu Basel für 1800 Gulden auf die Stadt Solothurn über. 1611 brach die Pest aus und soll die Oltner Einwohnerschaft bis auf 14 Bürger dahingerafft haben. Die Unterstützung der aufständischen Bauern kostete die Stadt im Jahr 1653 sämtliche politische Privilegien und machte Olten zu einem Untertanenstädtchen. Erst die Helvetische Republik händigte am 12. November 1800 das seit 1653 in Solothurn deponierte Stadtrecht und Siegel wieder aus.</p>
<p>Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde Olten zum Knotenpunkt der wichtigen schweizerischen Eisenbahnlinien. Noch heute erinnert der Kilometer-Null-Stein daran, dass das gesamte Schienennetz der Schweiz von Olten aus vermessen wurde.</p>
</content>
    <coordinates></coordinates>
    <name>Region Olten Tourismus</name>
    <contact>Tourist Center<br />
Frohburgstrasse 1<br />
4601 Olten</contact>
    <telephone>+41 (0)62 213 16 16</telephone>
    <email>info@oltentourismus.ch</email>
    <website>https://oltentourismus.ch/de/|https://www.olten.ch/</website>	
    <images>https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Olten_Altstadt_Aarebistro_Sept_2017_86-scaled.jpg</images>
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