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	<title>Etappen Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>Dornach Seewen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/seewen-dornach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rundroute ViaSurprise beginnt in Dornach mit seinem weltbekannten Goetheanum, Zentrum der Anthroposophie. Der Begründer dieser spirituellen Weltanschauung war Rudolf Steiner, einer der grossen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Die Rundroute ViaSurprise beginnt in Dornach mit seinem weltbekannten Goetheanum, Zentrum der Anthroposophie. Der Begründer dieser spirituellen Weltanschauung war Rudolf Steiner, einer der grossen geistigen Pioniere unserer Zeit. Der Weg startet am Bahnhof Dornach-Arlesheim. Gleich gegenüber liegt das Kapuzinerkloster, wo man in den original erhaltenen Klosterzellen mit Blick auf den parkähnlichen Garten übernachten kann. In kurzer Zeit gelangt man nun zur 1681 fertig gestellten eindrücklichen Domkirche, umsäumt von den einstigen Domherrenhäusern. </span></p>
<p><span lang="DE-CH">Die Wanderung geht weiter Richtung Ermitage, dem grössten englischen Landschaftsgarten der Schweiz, eine verwunschene Landschaft voller geheimnisvoller Plätze und Stimmungen . Am «Hintereingang» der Ermitage gibt es einen gemütlichen Picknickplatz mit Grill, Sitzbänken und einer weiteren Infotafel. </span></p>
<p><span lang="DE-CH">Beim Schiessstand auf der Gobenmatt informiert eine Tafel über den Tier- und Pflanzenreichtum dieses Naturschutzgebietes. Bald erreicht man den Hof Schönmatt. Hier werden im Hoflädeli feine regionale Produkte verkauft. Von hier geht es weiter nach Stollenhäuser, einem malerischen Weiler mit vielen gepflegten Obstbäumen. Der Weg führt durch den Wald hinauf zur Schartenfluh. Von dieser Fluh, im Volksmund Gempenstollen genannt, auf 700 m ü. M. gelegen, schweift der Blick weit über das Schwarzbubenland hinweg, über Kantons- und Landesgrenzen hinaus, nach Frankreich und Deutschland. Vom eisernen Turm aus erblickt man bei guter Fernsicht sogar die Alpen. Für Verpflegung und Rast besucht man die Bergbeiz Gempenturm. Weiter folgt man dem Weg durch den Wald hinab nach Gempen. Durch das Einfamilienhausquartier «Zwäracher» gelangt man über den sanft ansteigenden Hügel zum östlichen Zipfel des Buchholzwaldes. Die Wanderung führt quer durch die Tannmatt am Waldrand der oberen Chälen entlang zu einem geschichtsträchtigen, von zwei Linden gesäumten Steinkreuz. Ihm schräg gegenüber lädt ein idealer Picknickplatz zum Verweilen ein. Über das Gempenplateau folgt man dem «Hobler Rundweg». Die Etappe führt im letzten Stück über den Nättenberg vorbei an beeindruckenden Villen, umgeben von riesigen Garten- und Parkanlagen und endet schliesslich in Seewen.</span></p>
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		<title>Seewen Wasserfallen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/wasserfallen-seewen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 14:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Seewen selber hat bereits einiges zu bieten. So ist beispielsweise das Museum für Musikautomaten ein Höhepunkt auf dieser Etappe. Hier verzaubern einen die Klänge von Schweizer Musikdosen, Plattenspieldosen, Uhren und Schmuck mit Musikwerk und anderen mechanischen Musikautomaten aus dem 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. In dem Museum steht die weltweit grösste und bekannteste Sammlung von Musikautomaten. Von Seewen gelangt man innert Kürze an den Baslerweiher. Hier lädt eine Aussichtsbank zum Beobachten verschiedenster Vogelarten wie Graureiher, Stockente und Blessralle ein. Man überquert den Seebach und die Hauptstrasse und gelangt zur Sägerei. Über die Weide führt der Weg hinauf in den Betenbergwald. Hier umwandert man zuerst den südlichen Teil des Betenbergs und anschliessend den Holzenberg. Nun folgt man links ein kurzes Stück der asphaltierten Ziefenertrasse und gelangt dann in den «Schweiniwald». Rechts biegt man in ein Strässchen ein und folgt dann dem schmalen, aber gut begehbaren Weg über die Lucheren-Matte. Ab dem Wegweiser Eich führt der Weg an den Höfen Bärsberg und Zapfholdern vorbei bis nach Reigoldswil. Reigoldswil ist bekannt für seine Posamenterhäuser. Als Posamenterei bezeichnet man die Seidenbandweberei, welche bis ins frühe 20. Jahrhundert der Haupterwerbszweig in der Region Basel war. Die Heimposamenterei war in Reigoldswil stark verankert. Das Weben von Bändern wird im Ortsmuseum «auf Feld» in Reigoldswil anschaulich an einem originalen, laut ratternden Bandwebstuhl präsentiert. Rund um die Talstation der Luftseilbahn in Reigoldswil sind noch die Spuren des 1873 angefangenen, aber nie vollendeten Baus des Eisenbahntunnels Reigoldswil-Mümliswil ersichtlich. So zum Beispiel das gesperrte Tunnelportal hinter der Talstation. Wer es gemütlich nehmen will, nimmt hier die Luftseilbahn auf die Wasserfallen. Die anderen folgen dem Weg weiter, vorbei am Hofgut Vogelmatt, entlang dem Glattenberg, über das Schelmenloch, oberhalb des Bärengrabens bis zur Wasserfallen.</span></p>
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		<title>Wasserfallen Beinwil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/wasserfallen-beinwil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Wasserfallen aus führt die Route weiter über die Hintere Wasserfallen, den Vogelberg und die Passwanghöhe bis zum Hinter Beibelberg. Ein lohnender Abstecher...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Von der Wasserfallen aus führt die Route weiter über die Hintere Wasserfallen, den Vogelberg und die Passwanghöhe bis zum Hinter Beibelberg. <span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ein lohnender Abstecher von der Rochuskapelle aus, ist der Weg zum Chellechöfli (ca. 30 Min.), welcher mit einer tollen Aussicht belohnt wird. Wer den höchsten Punkt des Baselbiets besuchen möchte, setzt den Weg noch 5 Minuten fort bis zur Hintereen Egg. &quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:10685,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0,&quot;3&quot;:1},&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:[{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0,&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0}},{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:0,&quot;3&quot;:3},{&quot;1&quot;:1,&quot;2&quot;:0,&quot;4&quot;:1}]},&quot;6&quot;:{&quot;1&quot;:[{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0,&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0}},{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:0,&quot;3&quot;:3},{&quot;1&quot;:1,&quot;2&quot;:0,&quot;4&quot;:1}]},&quot;7&quot;:{&quot;1&quot;:[{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0,&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0}},{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:0,&quot;3&quot;:3},{&quot;1&quot;:1,&quot;2&quot;:0,&quot;4&quot;:1}]},&quot;8&quot;:{&quot;1&quot;:[{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0,&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0}},{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:0,&quot;3&quot;:3},{&quot;1&quot;:1,&quot;2&quot;:0,&quot;4&quot;:1}]},&quot;10&quot;:0,&quot;11&quot;:4,&quot;14&quot;:{&quot;1&quot;:3,&quot;3&quot;:1},&quot;16&quot;:11}">Ein lohnender Abstecher von der Rochuskapelle aus, ist der Weg zum Chellechöpfli (ca. 30 Min.), welcher mit einer tollen Aussicht belohnt wird. Wer den höchsten Punkt des Baselbiets besuchen möchte, setzt den Weg noch 5 Minuten fort bis zur Hinteren Egg. </span>Auf der Nordseite des Sunnenbergs geht es weiter bis zum Bergrestaurant Vorder Erzberg an der Grenze zum Naturpark Thal. Hier kann man auf der Terrasse eine kleine Stärkung geniessen. Danach folgt der Aufstieg auf die Hohe Winde. Von hier aus hat man eine herrliche Sicht auf die Vogesen, den Schwarzwald und bis zu den Walliser Alpen. Die Hütte des Skiclubs Thierstein ist an den Wochenenden im Sommer für Gäste offen. Danach steigt der Wanderweg durch Wald und Lichtungen etwa 600 Höhenmeter ab und führt am Chlosterhof vorbei bis Beinwil. Ein kleiner Abstecher zur alten Hammerschmiede lohnt sich, denn diese zeugt auch heute noch von der Wichtigkeit des früheren Erzgewerbes. Im Kloster sind Wanderer auch zur Übernachtung willkommen (nach Voranmeldung), und wer will, kann am Leben der dort ansässigen Orthodoxen Klöster teilhaben. </span></p>
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		<title>Beinwil Zwingen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/beinwil-zwingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Übernachtung im Kloster Beinwil (nach Voranmeldung) führt der Weg nach Zwingen. Durch den Hexengraben hinauf verläuft die Route über die Höfe Grosser...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Nach einer Übernachtung im Kloster Beinwil (nach Voranmeldung) führt der Weg nach Zwingen. Durch den Hexengraben hinauf verläuft die Route über die Höfe Grosser Kasten und Kleiner Kasten, rund um das Chastenchöpfli und über die Wiesenebene zum Restaurant Meltingerberg. Eine grosse Terrasse bietet Platz zum Verweilen und in der Speisekarte findet sich etwas für den grossen und kleinen Hunger. Durch das Dorf Meltingen und über Meltingerbrücke, vorbei am Hof Mühlematt gelangt man zu einem steinigen Naturpfad, der über kleine Brücken und Stege über den Bach aufwärts führt. Entlang dem Ibach führt die Route durch das Chaltbrunnental. Das Gebiet Zwingen-Brislachallmet-Kaltbrunnental eignet sich hervorragend, um einen Einblick in die Zusammenhänge des Karstes zu bekommen. Der 2013 eröffnete Lehrpfad informiert die Wanderer auf übersichtlichen Schautafeln zu den Eigenheiten der unterirdischen Landschaft und der Höhlenforschung. Wo der Ibach in die Birs mündet, verläuft der Weg weiter parallel zur Birs bis nach Zwingen mit seinem Wasserschloss. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die zu Fuss, oder per ÖV (Postauto, Zug) gut zu erreichende Städtchen Laufen und Brislach.</span></p>
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		<title>Zwingen Mariastein</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/zwingen-mariastein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Zwingen aus führt der Weg über die Birs und die Laufenstrasse, vorbei an sonnig gelegenen Einfamilienhäusern in den Wald hinein. Es folgt ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Von Zwingen aus führt der Weg über die Birs und die Laufenstrasse, vorbei an sonnig gelegenen Einfamilienhäusern in den Wald hinein. Es folgt ein kurzer und steiler Aufstieg, über den man auf die «Sonnenterrasse» des Strängenfeld gelangt. Das Dorf Blauen liegt beneidenswert schön am Südhang der fünften Jurakette. Ausserdem prangt in seiner Kirche ein kunstvoller Barockaltar aus dem Jahr 1745. Am oberen Dorfrand gibt es eine mächtige, weit ausladende Eiche zu bestaunen. Aus dem Dorf hinaus trifft man auf ein kunstvoll restauriertes Steinkreuz aus Jurakalk mit der Jahreszahl 1840. Gegenüber befindet sich die Infotafel «Naturschutzgebiet Blauenweide» mit Karte und Erläuterungen. Einige Schritte weiter begegnet man mächtigen, um einen Platz gruppierten Linden, die beeindrucken. Diese liegen am westlichen Ende der Blauenweide. Einer Perlenkette gleich liegen am Blauensüdhang diese Magerweiden aufgereiht. Sie zeichnen sich durch stattliche Grösse, landschaftliche Schönheit und grosse Artenvielfalt aus. Sie bilden ein Paradies für Schmetterlinge, bestechen mit markanten Weidbäumen und zahlreichen Dornensträuchern, darunter eine Vielzahl von Rosenarten. Ausserdem ist hier die Fernsicht grandios. In den Wald und entlang des Hanges des Ottmart führt der Weg ein Stück hinab zum Stelli Weiher, der am südlichen Ende einer Lichtung liegt. Von hier geht’s nun hinauf zum Restaurant Bergmattenhof. Danach sind es nur noch einige Schritte bis zum Metzerlenkreuz. Es steht inmitten eines grossen, schattigen, von Wald umgebenen Platzes auf dem Grat des Blauen. Auf seinem Sockel steht die Bitte: «Beschütze oh Gott dein Volk durch das Zeichen des hl. Kreuzes». Nebenan befindet sich die dazugehörige, ebenfalls aus Stein gefertigte Betrachterbank. Der Grenzstein in unmittelbarer Nähe stammt aus dem Jahr 1753. Er trägt die Wappen Solothurns und des Fürstbistums. Der Weg führt nun über Weideland und dann recht stotzig hinab durch den Wald bis zur Weggabelung bei Vorhollen. Aus dem Wald hinaus, aber weiterhin an ihm entlang, wandert man bis zur Burg Rotberg. Die Burg ist heute eine Jugendherberge und von Gruppen und Schulklassen viel besucht. Die Route folgt dem Weg hinab zur Kreuzung, wo sich die Wege von Mariastein, Metzerlen und Hofstetten her treffen. Dem linken Bachufer nach Mariastein folgend gelangt man auf dem Pfad, der zwischen Strasse und der mit Haselsträuchern bestückten Hecke zur westlichen Klostermauer führt. Das letzte Stück ist schnell geschafft und das eindrückliche Benediktinerkloster Mariastein lockt zur Besinnung und Rast. Hier bieten sich auch verschiedene Möglichkeiten zur Übernachtung.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mariastein Dornach</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/dornach-mariastein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Örtchen Mariastein mit dem mächtigen Benediktinerkloster startet man die Etappe südwärts der westlichen Klostermauer entlang zur Kreuzung, wo sich die Wege von Mariastein,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Vom Örtchen Mariastein mit dem mächtigen Benediktinerkloster startet man die Etappe südwärts der westlichen Klostermauer entlang zur Kreuzung, wo sich die Wege von Mariastein, Metzerlen und Hofstetten her treffen. Entlang von Weiden und rechts die Burg Rotberg im Blick, wandert man bis zur Weggabelung bei Vorhollen. Man hat eine gute Sicht auf die Ruine Landskron, unmittelbar jenseits der Landesgrenze. Beim Radmer führt der Weg über Holzstege und Treppen hinunter, überquert mehrmals den Bach, an Felsbrocken und tiefen Becken vorbei in den Chälegraben. Man taucht ein in eine wildromantische Schlucht. Der gut ausgebaute und auch für Kinder ohne weiteres begehbare Weg schlängelt sich durch den schmalen Einschnitt aufwärts. Man gelangt zur beliebten Spielwiese Bergmatten mit Brätelstellen und Spielgeräten inmitten einer riesigen Lichtung. Ein grosser Teil davon liegt unter lichten, Schatten spendenden Laubbäumen. Durch ein kurzes Waldstück geht es hinauf zum Restaurant Bergmatten. Nach einem kurzen, markanten Aufstieg gelangt man zum Blauenpass. Weiter auf der Krete zum Blattepass hin begegnet man Grenzsteinen in grosser Zahl. Sie erinnern daran, dass hier Grenzland (Kantone Solothurn und Baselland) erwandert wird. Etwa auf halbem Weg zwischen Blauen- und Blattepass führt der Weg über den Chremerpass. Er verdankt seinen Namen einem tragischen Ereignis. Hier, an der Grenze zwischen Ettingen und Blauen, wurde in grauer Vorzeit ein Krämer von Wegelagerern überfallen und kaltblütig umgebracht. Zum Gedenken an seine Ermordung errichtete man am Tatort ein Kreuz und benannte es nach dem Beruf des Getöteten: «Chremerkreuz». Die Route läuft weiter auf der Krete des Blauenbergs bis zum Blattepass. Dieser Pass bildet die niedrigste Überquerungsstelle am Blauen. Zur Zeit der Römer galt die Route über den Blattepass als wichtigste Verbindung zwischen Aventicum (Avenches) und Augusta Raurica (Kaiseraugst). Der Klusstrasse entlang und quer durch den Klusberg geht es weiter zur Ruine «Tschäpperli» (Frohberg), bei der sich der Endpunkt des Aescher WeinWanderWegs, welcher beim Vitaparcours-Parkplatz beginnt, befindet. Unterhalb der Ruine erstrecken sich die Weinberge, durch welche man zur Unteren Klus (Weinbau Klushof) und danach zur Vorderen Klus (Domaine Nussbaumer) gelangt. Nun wandert man entlang des Chlusbachs – ein vorzüglich renaturierter Bachlauf, leicht mäandrierend, mit zum Teil mächtigen, alten Weiden, aber auch Haseln, Erlen, Schwarz- und Weissdornsträuchern – bis nach Aesch, der grössten Weinbaugemeinde im Baselbiet. Von dem «auf Asche gebauten Dorf» gelangt man über Strassen, durch Wohnquartiere und der Birs entlang an Industriebauten vorbei zur vom heiligen Nepomuk bewachten Brücke. Nach deren Überquerung findet die 6-tägige Rundwanderung am Bahnhof Dornach-Arlesheim ein Ende. </span></p>
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		<item>
		<title>Basel Dornach</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/basel-dornach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 11:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Bahnhof Basel führt die Etappe über den Aeschenplatz, am St. Alban Tor vorbei und dann am St. Alban-Teich entlang, einem im Hochmittelalter angelegten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Vom Bahnhof Basel führt die Etappe über den Aeschenplatz, am St. Alban Tor vorbei und dann am St. Alban-Teich entlang, einem im Hochmittelalter angelegten Kanal, der durch die Stadt Basel bis nach Münchenstein führt. Vom Aeschenplatz lohnt sich unbedingt ein Abstecher zum Basler Münster, welches oberhalb des Rheins thront. Der Münsterplatz bietet eine schöne Sicht über Altstadt und Fluss. Das Museum der Kulturen am anderen Ende des Münsterplatzes ist ein Besuch wert und auch die Besichtigung der prunkvollen Bauten der ehemaligen Seidenfabrikanten, welche Basel schon vor und während der Industrialisierung zu einer reichen Handelsstadt werden liessen. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Basler Papiermühle, Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck. Eine Besonderheit des Papiermuseums ist, dass auch die Besucher Gelegenheit haben, sich in der «weissen» oder «schwarzen» Kunst zu versuchen, in der Herstellung von Papier oder im Drucken also. Der Weg führt am St. Alban-Teich entlang bis zum St. Jakob Park. Ab hier führt der Weg entlang der Birs, vorbei an der Pferderennbahn Schänzli und diversen Sportplätzen zum «Park im Grünen», dem ehemaligen Grün 80 Gelände. Weiter dem Fluss folgend trifft man immer wieder auf ruhige Gebiete mitten in der pulsierenden Basler Agglomeration, so zum Beispiel in der Reinacher Heide, bevor man über die Nepomukbrücke in wenigen Minuten den geschäftigen Bahnhof von Arlesheim/Dornach erreicht, gleich neben dem ehemaligen Kapuzinerkloster Dornach, welches sich als Übernachtungsort anbietet. In Arlesheim/Dornach gibt es viel zu entdecken: Hier befindet sich das Zentrum der Anthroposophie, das Goetheanum und das Kapuzinerkloster Dornach. Der Besuch des stolzen Doms von Arlesheim und der nahe gelegenen Ermitage, des grössten englische Landschaftsparks der Schweiz, ist äusserst empfehlenswert. Von hier aus eröffnen sich auf der Rundroute der ViaSurprise zwei Möglichkeiten den Weg fortzusetzen. Ostwärts führt die Route durch die Ermitage und weiter auf dem Rundweg nach Seewen, Reigoldswil. Westwärts verläuft die Route über den Blauen nach Mariastein und weiter Richtung Zwingen und Beinwil.</span></p>
<p><span lang="DE-CH">Via Jura (SchweizMobil Nr. 80)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liestal Reigoldswil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/liestal-reigoldswil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 11:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Altstadt von Liestal lockt das Museum.BL im alten Zeughaus mit seinen vielfältigen Ausstellungen. Die Dauerausstellung zur Seidenbandweberei etwa bietet einen spannenden Einstieg...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">In der Altstadt von Liestal lockt das Museum.BL im alten Zeughaus mit seinen vielfältigen Ausstellungen. Die Dauerausstellung zur Seidenbandweberei etwa bietet einen spannenden Einstieg in die Geschichte der Seidenband-Industrie, welche die Region Basel über zweihundert Jahre stark prägte und auch auf der ViaSurprise immer wieder präsent ist. Liestal, der Kantonshauptort von Baselland, hat eine kleine aber feine Altstadt mit einem gut erhaltenen Oberen Stadttor – mehr darüber erfahren Sie auch im lebendigen Stadt- und Dichtermuseum. Der Weg führt durch einige Wohnquartiere südwärts aus dem Städtchen hinaus und entlang dem Glindrain, über die Frenke bis nach Bubendorf. Bekannt ist Bubendorf für seine Posamenterei, aber auch das Murenbergplateau mit dem anschliessenden Eichenwytwald von Wildenstein. Unmittelbar nördlich von Bubendorf fliessen die Hintere Frenke von Waldenburg kommend und die Hintere Frenke von Reigoldswil kommend zusammen. Hier finden wir eine der letzten unverbauten Terrassenlandschaften von Bedeutung im Baselbiet. Während der Würm-Eiszeit wurden die </span><a href="http://www.regionatur.ch/Themen/PhysIsche-Geographie/Geologie#Terrassen"><span lang="DE-CH">Niederterrassenschotter</span></a><span lang="DE-CH"> der Frenke abgelagert. Sie bilden das höchste Würm-Schotter-Ablagerungsniveau. Nach der Durchquerung des Dorfes führt der Weg hinauf auf den Murenberg. Das Schloss Wildenstein und sein Hofgut wurden Ende des 13. Jahrhunderts gebaut. Aus den alten </span><a href="http://www.regionatur.ch/"><span lang="DE-CH">Plänen</span></a><span lang="DE-CH"> von 1681 geht hervor, dass Wildenstein eine eigene Dreifelderwirtschaft betrieb. Damals reichte das Heu der Wiesen für die Fütterung der Tiere nicht aus. Deshalb mussten alle verfügbaren Flächen der Dreifelderwirtschaft beweidet werden: die Gemeinweiden, die Ackerstoppelfelder, die Brachflächen und auch der Wald. Der Wytwald beziehungsweise Weidewald bestand auf den Murenbergflächen als lichter Eichenwald. Bei Wildenstein hat sich dieser Eichen-Wytwald bis heute erhalten. Die ältesten Eichen wurden vor rund 500 Jahren angepflanzt. </span>Via Arxhof, Schlif, Oberen Sörzach und Löre gelangt man nach Titterten, ein kleines Dorf am Rand des Faltenjuras und zwischen den beiden Frenkentälern. Entlang von einem kleinen Bachlauf gelangt man von hier aus zur Ruine Rifenstein mit seinem Sagenweg und von dort in wenigen Minuten nach Reigoldswil. <span lang="DE-CH">Rund um die Talstation der Luftseilbahn in Reigoldswil sind noch die Spuren des 1873 angefangenen, aber nie vollendeten Baus des Eisenbahntunnels Reigoldswil-Mümliswil ersichtlich. So zum Beispiel das gesperrte Tunnelportal hinter der Talstation. Wer es gemütlich nehmen will, nimmt hier die Luftseilbahn auf die Wasserfallen. Die anderen folgen dem Weg weiter, vorbei am Hofgut Vogelmatt, entlang dem Glattenberg, über das Schelmenloch, oberhalb des Bärengrabens bis zur Wasserfallen.</span></p>
<p>Wildenstein-Rifenstein-Weg (SchweizMobil Nr. 469)</p>
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		<title>Olten Langenbruck</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/olten-langenbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 17:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Zubringer beginnt in der grössten Stadt des Kantons Solothurn, in Olten. Lassen Sie sich von den Pendlerströmen und modernen «Neustadt» nicht abschrecken, auch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Zubringer beginnt in der grössten Stadt des Kantons Solothurn, in Olten. Lassen Sie sich von den Pendlerströmen und modernen «Neustadt» nicht abschrecken, auch hier gibt es historische Spuren zu entdecken. Nicht weit vom Bahnhof Richtung Altstadt stösst man bereits auf die geschichtsträchtige Holzbrücke. Sie war eine Schlüsselstelle der Landstrasse von Olten nach Aarburg und wurde bereits 1295 erstmals erwähnt. Im Laufe der Geschichte brannte die Brücke jedoch mehrmals ab. Die heutige Holzbrücke wurde im Jahre 1803 erbaut.</p>
<p>In der kleinen, aber feinen Altstadt fällt der Oltner Stadtturm ins Auge. Schon die alte, 1844 abgebrochene, älteste «Stadtkirche» im Herzen der Altstadt, war dem heiligen Martin, dem Stadtpatron, geweiht. Hinter der Altstadt steht heute die St. Martinskirche mit den beiden dunklen Spitztürmen.</p>
<p>Von Olten führt der Weg über den Homberg, hinein ins BLN Gebiet Belchen-Passwang (ein Gebiet aus dem Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung) zur Belchensüd-Militärstrasse. Diese ist ein Zeuge aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, wie auch die zahlreichen Schützengräben und oft zu Wochenendhäusern ausgebauten Bunker in diesem Gebiet. Der Aufstieg zur Belchenfluh über eine kurze Steintreppe lohnt sich wegen der grandiosen Aussicht auf jeden Fall. Der Gipfel gilt auch als Kraftort und wichtiger Referenzpunkt im Messystem der Kelten. Von der Belchenfluh geht es weiter zum Chilchzimmersattel und über die Lauchfluh, Schattenberg hinab zum Kloster Schönthal. Hier lohnt sich die Besichtigung von Galerie, Klosterhof und Skulpturenweg. Internationale Künstler haben Werke zum Ort geschaffen, welche Geschichte, Kunst und Natur symbiotisch vereinen.</p>
<p>Vom Kloster Schönthal mit seinen zwei stimmungsvollen Gästezimmern erreicht man das Passdorf Langenbruck mit weiteren Übernachtungsmöglichkeiten in einer Viertelstunde. Ein kurzer Abstecher zum gut erhaltenen «Römerweg» gleich über dem Oberen Hauenstein gelegen, lohnt sich. Die Strecke von Oensingen über den Oberen Hauenstein nach Liestal ist ein Teilstück der grossen römischen Transversale, die vom Genfersee über Avenches/Aventicum, Studen/Petinesca, Solothurn/Salodurum nach Augst/Augusta Rauracum an den Rhein führte.</p>
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		<title>Langenbruck Wasserfallen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/langenbruck-wasserfallen-oder-balsthal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Javier Alberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 11:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Langenbruck ist Geburtsort des Flugpioniers Oskar Bider und seiner Schwester Leny Bider, welche eine der ersten Filmschauspielerinnen der Schweiz war. Beide starben auf tragische...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Langenbruck ist Geburtsort des Flugpioniers Oskar Bider und seiner Schwester Leny Bider, welche eine der ersten Filmschauspielerinnen der Schweiz war. Beide starben auf tragische Weise in jungen Jahren. In Langenbruck trifft man auf Schritt und Tritt auf ihre Spuren. Langenbruck kennt als einzige Gemeinde des Kantons Baselland noch eine Kurtaxe, Relikt aus seiner Zeit als bekannter Sommer-Kurort mit Blütezeit um 1900. Später hat es sich mit der Sprungschanze einen Namen in nordischen Skidisziplinen gemacht und heute ist es mit dem Betrieb von Solarbobbahn und Seilpark immer noch ein beliebter Ausflugsort für Familien.</span></p>
<p><span lang="DE-CH">Von Langenbruck steigt man über den Grat des Helfenbergs hinauf zu ausgedehnten Weidegebieten beim Hauberg, Sool und Kellenberg, wo eines der ältesten Windräder in der Schweiz auch nach dreissig Jahren noch Strom ins Netz liefert. Von dort steigt der Weg an zum aussichtreichen Chellenchöpfli – und plötzlich öffnet sich weit der Blick in den Naturpark Thal. Als Raststätte bieten sich die schöne Brätelstelle der Hinteren Egg gleich daneben an, welche sich als höchster Punkt des Kantons Baselland ebenfalls einen Namen macht. Von hier erreicht man die Wasserfallen auf der ViaSurprise Rundroute über einen kurzweiligen Abstieg</span><span lang="DE-CH">. </span></p>
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