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	<title>Rundroute Seewen Wasserfallen Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>Bergrestaurant Vogelberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 16:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bergrestaurant Vogelberg empfängt gerne alle Wanderer, Biker, Schneeläufer und speziell gerne auch alle möglichen Tiere! Es gibt ehrliche, regionale Küche, klassisch und gut....</p>
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<p>Das Bergrestaurant Vogelberg empfängt gerne alle Wanderer, Biker, Schneeläufer und speziell gerne auch alle möglichen Tiere! Es gibt ehrliche, regionale Küche, klassisch und gut.</p>



<p>Weitere Informationen siehe Webseite.</p>
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		<title>Reigoldswil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/reigoldswil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 19:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dorf Reigoldswil im Kanton Baselland liegt zwischen den abwechslungsreichen Hügeln des Tafeljuras. Früher war hier die Seidenbandweberei der Hauptwirtschaftszweig, heute ist es der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dorf Reigoldswil im Kanton Baselland liegt zwischen den abwechslungsreichen Hügeln des Tafeljuras. Früher war hier die Seidenbandweberei der Hauptwirtschaftszweig, heute ist es der Tourismus. Wer vor oder nach einer Wanderung etwas im Dorf verweilen möchte, dem sei ein Besuch im Ortsmuseum «Feld» empfohlen. Interessante Ausstellungen bringen Interessierten die Geschichte des Fünflibertales und des ehemaligen Posamenterdorfes etwas näher. Die diversen Restaurants und der schöne Ortskern mit den gut erhaltenen Bauern- und Posamenterhäusern animieren zum Bleiben.</p>
<p>Mit der Luftseilbahn gelangt man innert Kürze auf die Wasserfallen. Diese liegt zwischen dem Baselbiet und dem solothurnischen Naturpark Thal auf dem aussichtsreichen Hügelzug des Passwangs. Der Name «Wasserfallen» stammt ursprünglich vom Wasserfall bei der Enzianfluh. Die Bezeichnung wurde später für den ganzen Passübergang übernommen. Bei gutem Wetter hat man eine Fernsicht bis nach Deutschland und ins Elsass. In südlicher Richtung sind die Alpen über dem benachbarten Naturpark Thal wunderbar sichtbar.</p>
<p>Wer das Abenteuer sucht, der findet es hier: im Seilpark in luftige Höhen klettern, mit dem Trottinett oder dem Schlitten runter ins Tal sausen oder auf Spurensuche alter Sagen und Schauergeschichten auf dem Reigoldswiler Sagenweg gehen und zum Abschluss ein gemütliches Picknick auf der Ruine Rifenstein &#8211; für jeden Geschmack hat es etwas dabei.</p>
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		<title>Gasthaus zur Sonne Reigoldswil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/gasthaus-zur-sonne-reigoldswil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 20:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne in Reigoldswil gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Gasthöfen im Baselbiet. Das unter Denkmalschutz stehende Gasthaus wurde bereits 1593 in den Geschichtsbüchern...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne in Reigoldswil gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Gasthöfen im Baselbiet. Das unter Denkmalschutz stehende Gasthaus wurde bereits 1593 in den Geschichtsbüchern erwähnt. Der alte Bau ist zum Teil noch heute erhalten und erkennbar an den gotischen Fenstern aus dem 16. Jahrhundert. Der Gasthof pflegt die klassische französische Küche. Die verschiedenen Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 300 Personen. Als Zweitbetrieb führen die Betreiber Silvan Degen und Bea Wagner das Schwimmbad-Restaurant/Gelateria in Sissach, so wie eine eigene Glacé-Produktion.</p>
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		<title>Seewen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/seewen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 08:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde Seewen liegt rund 15 km südlich von Basel und ist ein bevorzugtes Naherholungsgebiet und beliebter Ausgangs- oder Endpunkt für Wanderungen. Besucher erreichen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Seewen liegt rund 15 km südlich von Basel und ist ein bevorzugtes Naherholungsgebiet und beliebter Ausgangs- oder Endpunkt für Wanderungen. Besucher erreichen Seewen bequem mit dem Postauto von Büren (Liestal), Hochwald (Dornach), Grellingen BL (Basel) und Bretzwil BL (Laufen) aus. Ausserdem liegt Seewen nahe der Autobahnen zwischen Delémont, Laufen, Basel (A18) und zwischen Sissach, Liestal, Basel.</p>
<p>Einen See hat Seewen schon lange nicht mehr. Ein solcher war vor rund 8000 Jahren durch einen Bergsturz entstanden. Darum auch die Namensgebung «Sewin», was soviel wie «am See» heisst.  Im 15. Jh. versuchte man den See abzugraben, indem ein über 200 m langer Tunnel durch die Erd- und Felsmasse zum Abfluss der gestauten Wassermassen gegraben wurde. Noch heute ist der Seeboden manchmal nach heftigen Regengüssen so stark mit Wasser bedeckt, dass man sich in Gedanken leicht in die frühere Ur-Landschaft zurückversetzen kann.</p>
<p>Bereits seit 1458 gehört Seewen zum Kanton Solothurn. Als Blickfang dominiert die stattliche Pfarrkirche St. German mit ihren beiden barocken Türmen, den «Welschen Hauben», das Dorfbild. Berühmt ist Seewen nebst der bezaubernden Landschaft für sein berühmtes Museum für Musikautomaten. Seewen hat das zum Bundesamt für Kultur (BAK) gehörende Museum dem leidenschaftlichen Sammler aller mechanischer Musikinstrumente Heinrich Weiss zu verdanken. Er machte 1990 dem Bund eine Schenkung seiner gesamten Sammlung, mit der Bedingung, dass das Museum seinen Standort in Seewen beibehalten muss.</p>
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		<title>Baslerweiher Seewen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/baslerweiher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 09:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Baslerweiher in Seewen handelt es sich um einen künstlich angelegten See. Der Seebach wurde 1870 mit einem 10 Meter hohen und 80 Meter...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Baslerweiher in Seewen handelt es sich um einen künstlich angelegten See. Der Seebach wurde 1870 mit einem 10 Meter hohen und 80 Meter breiten Damm gestaut. 70 Jahre diente der See als Trinkwasserquelle für die Stadt Basel, der die Stadt bei Trockenheit mit Wasser versorgte. Im Jahr 2008 gingen der See und die umliegenden Grundstücke in den Besitz des Kantons Solothurn über, auf dessen Kantonsgebiet der See liegt. Heute steht der See wegen seiner artenreichen Flora und Fauna unter kantonalem Naturschutz. Ausserdem gehört der Weiher mit seiner Umgebung zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) und wird im Inventar als Gempenplateau aufgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ortsmuseum «im Feld» Reigoldswil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/ortsmuseum-im-feld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 08:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die historische Sammlung «im Feld» befindet sich in einem alten Bauernhaus mit eingerichteter Küche und Posamenterstube in Reigoldswil. Der Webstuhl wird auch in Betrieb vorgeführt....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die historische Sammlung «im Feld» befindet sich in einem alten Bauernhaus mit eingerichteter Küche und Posamenterstube in Reigoldswil. Der Webstuhl wird auch in Betrieb vorgeführt. Weiter sind Sammlungen zu den Themen Feuer und Licht, Jagd, Fischerei, Waldwirtschaft sowie eine Schuhmacher- und Wagnerwerkstätte vorhanden. Im Schopf werden landwirtschaftliche Geräte der Vergangenheit präsentiert. Das Ortsmuseum liegt sehr nahe an der Bushaltestelle «Reigoldswil Gemeindezentrum» der Linie 70. Parkplätze sind in der Umgebung vorhanden.</p>
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		<title>Waldweidhütte SAC Baselland</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/waldweidhuette-sac-baselland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 13:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SAC Waldweidhütte liegt auf 1028 m.ü.M. im schönen Wander- und Ausflugsziel der Region Wasserfallen. Idyllisch steht sie am Waldrand auf der Krete mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SAC Waldweidhütte liegt auf 1028 m.ü.M. im schönen Wander- und Ausflugsziel der Region Wasserfallen. Idyllisch steht sie am Waldrand auf der Krete mit grandiosem Blick auf die Alpen. Die SAC-Hütte bietet Übernachtungsmöglichkeiten mit 20 Schlafplätzen im Massenlager. Sie ist Eigentum der Sektion Baselland und wird jedes Wochenende ehrenamtlich durch verschiedene Hüttenteams geführt.<br />
Spezielle Öffnungszeiten über die Feiertage sind auf der Webseite ersichtlich.</p>
<p>Eine kleine, aber feine Karte stillt den Hunger und Durst.</p>
<p>Möchten Sie in der Waldweidhütte Ihr Nachtessen geniessen? Allenfalls auch Übernachten?<br />
Beide Reservationen können über die Webseite gebucht werden.</p>
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		<title>Heimposamenterei</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/heimposamenterei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 14:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während über 200 Jahren war die Heimposamenterei im Baselbiet weit verbreitet. Noch heute sind überall im Oberbaselbiet Spuren davon zu erkennen. Unter Heimposamenterei versteht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während über 200 Jahren war die Heimposamenterei im Baselbiet weit verbreitet. Noch heute sind überall im Oberbaselbiet Spuren davon zu erkennen. Unter Heimposamenterei versteht man das Weben von Seidenbändern an einem Webstuhl zu Hause. Da es hier so viele Heimposamenter gab, waren alle Abläufe in diesem Produktionsprozess gut organisiert. Fabrikbesitzer aus Basel, oft Bändelherren genannt, vergaben die Aufträge, sogenannte Stuhlrechnungen, an die Posamenter. Natürlich begaben sich diese Herren nicht selber zu den Posamentern ins Baselbiet, sondern liessen die Aufträge durch die Seidenboten zu den Heimposamentern nach Hause bringen. Die Seidenboten fuhren also mit ihren Fuhrwerken, später mit Lastwagen, aufs Land und brachten den Heimposamentern neue Aufträge und die dazugehörigen Seidenfäden. Gleichzeitig holten sie die fertig gestellten Aufträge ab. Ein weiterer Verbindungsmann zwischen Heimposamenter und Bändelherren war der Visiteur. Er war von den Fabrikanten angestellt und ging von Heimposamenter zu Heimposamenter, um die Webstühle und die gewobenen Bänder zu kontrollieren und allenfalls Änderungen am Webstuhl vorzunehmen.</p>
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		<item>
		<title>Ruine Rifenstein Reigoldswil (Sagenweg)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/ruine-rifenstein-sagenweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 14:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch ihre Lage auf einer steilen und zerklüfteten Felsnase bei Reigoldswil ist die Burg Rifenstein nach Norden, Süden und Westen hin vor Angreifern geschützt....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ihre Lage auf einer steilen und zerklüfteten Felsnase bei Reigoldswil ist die Burg Rifenstein nach Norden, Süden und Westen hin vor Angreifern geschützt. Ihr Name geht auf diese topografische Lage zurück: «Riefe» bedeutet «Rinne/Rippe», Rifenstein also «Burg auf dem gerippten Fels». Zugänglich war die Burg vom östlich gelegenen Plateau aus. Als Schutz vor Angriffen aus dieser Richtung wurde hier ein breiter und tiefer Halsgraben in den Fels geschlagen. In die Burg gelangte man über eine Brücke, die höchstwahrscheinlich im Verteidigungsfall abgebaut werden konnte. Heute betritt man die Burg von Norden her über einen in den 1930er Jahren geschaffenen Zugang.<br />
In Reigoldswil gehören Sagen zu einem lokalen Kulturgut, das mit dem Rifenstein-Sagenweg vor dem Vergessenwerden bewahrt werden soll. Die diversen Sagen rund um die Ruine Rifenstein aus dem Sagenbuch von Paul Suter und Eduard Strübin wurden mit der Idee von Roland Tschopp, der Öffentlichkeit visuell zugänglich und ganzjährig begehbar gemacht. Auf dem Rundwanderweg mit diversen Skulpturen und Informationstafeln können Sie nun in die mystische Welt der Reigoldswiler Sagen eintauchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paul Suter (Heimatforscher, Geograph)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/paul-suter-heimatforscher-geograph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paul Suter wurde 1899 in Oberdorf geboren. Nach dem Besuch der Primarschule seiner Heimatgemeinde und der Bezirksschule Waldenburg besuchte er das Realgymnasium in Basel,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Suter wurde 1899 in Oberdorf geboren. Nach dem Besuch der Primarschule seiner Heimatgemeinde und der Bezirksschule Waldenburg besuchte er das Realgymnasium in Basel, erwarb das Primarlehrerpatent des Kantons Basel-Stadt und studierte in Basel und Lausanne Deutsch, Französisch, Englisch und Geschichte und absolvierte das Bezirkslehrerexamen des Kantons Solothurn. 1925 legte er an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel die Dissertation «Beiträge zur Landschaftskunde des Ergolzgebietes» vor. Im Jahre 1926 heiratete er Louise Roth von Reigoldswil und arbeitete als Lehrer an der Sekundarschule Reigoldswil. Von 1947 bis 1964 war Suter Rektor der Sekundarschule.</p>
<p>Neben zahlreichen Ehrenämtern (Kantonaler Experte für Realschulen, Mitglied der Lehrmittelkommission, Aktuar der Kantonallehrerkonferenz, Gründer und Verwalter des kantonalen Schularchivs, Vorstandsmitglied des Lehrervereins, etc.) forschte er zur Geschichte seiner Heimat. Paul Suter war ab 1934 Mitglied und ab 1937 Präsident der kantonalen Kommission zur Erhaltung von Altertümern. Er schrieb zahlreiche Publikationen zur Baselbieter Geschichte, Volkskunde, Siedlungsgeographie und Geologie. Ab 1936 erschien die Reihe Baselbieter Heimatblätter. 1942 folgte als Jahrbuch das Baselbieter Heimatbuch. Er war Präsident der Kommission «Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kantons Basel». Daneben schrieb er Aufsätze und Beiträge in Zeitungen.</p>
<p>Paul Suter war ab 1961 Konservator des Kantonsmuseums. Die Gemeinde Reigoldswil ernannte ihn 1964 zum Ehrenbürger. Im Jahre 1969 erhielt er den Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft.</p>
<p>Der erfolgreiche Heimatforscher starb 1989 in Reigoldswil.</p>
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