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	<title>Rundroute Beinwil Zwingen Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>Schloss Zwingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 08:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das schöne Schloss in Zwingen bietet passende Räumlichkeiten, die für Feiern in einzigartiger Umgebung gemietet werden können. Die ältesten Teile des Schlosses Zwingen werden...</p>
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<p>Das schöne Schloss in Zwingen bietet passende Räumlichkeiten, die für Feiern in einzigartiger Umgebung gemietet werden können. Die ältesten Teile des Schlosses Zwingen werden auf die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Die Freiherren von Ramstein verwalteten die Anlage von 1312 bis ins 15. Jahrhundert, als mit Rudolf von Ramstein, der keine legitimen Söhne hatte, die Ramsteiner ausstarben. Daraufhin wurde das Schloss von einem Vogt verwaltet. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden grosse Umbauten vorgenommen. Die Oswaldkapelle wurde von 1571 bis 1575 neu erbaut. 20 Jahre später wurde die Anlage als Folge der Revolutionswirren an einen Privatbesitzer verkauft und 1913 von der Papierfabrik Zwingen übernommen. Seit 1993 ist das Schloss im Besitz der Gemeinde Zwingen und in unregelmässigen Abständen werden seither Konzerte, Anlässe und Veranstaltungen im Schloss durchgeführt. Das Schlossareal kann zu Fuss jederzeit besichtigt werden. Die Räumlichkeiten können teilweise innerhalb einer gebuchten Führung besichtigt werden. Auf der Website können Räume, welche gemietet werden können, virtuell besichtigt werden. Das Schloss Zwingen liegt auf einer Insel der Birs. Vom Bahnhof Zwingen aus ist das Schloss in fünf Minuten zu Fuss erreichbar. Einige Parkplätze sind vor dem Schloss vorhanden.</p>
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		<title>Kaltbrunnental</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hauptattraktion des Kaltbrunnentals ist das Naturerlebnis des Bachtals, in dessen abgeschlossener Welt die Sinne verwöhnt werden. Das Rauschen des Ibachs und der Chor...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptattraktion des Kaltbrunnentals ist das Naturerlebnis des Bachtals, in dessen abgeschlossener Welt die Sinne verwöhnt werden. Das Rauschen des Ibachs und der Chor der vielen Vögel sorgen für akustische Begleitung. Vom zügig fliessenden Bach wird die Luft mit anregenden Ionen gesättigt, was zusammen mit der hohen Grundschwingung den Körper anregt und das Herz öffnet. Auf dem Weg durch das Tal reihen sich die Kraftplätze wie die Perlen auf einer Kette aneinander.</p>
<p>Beim Eingang ins Kaltbrunnental mündet der Ibach in die Birs. Die erhöhte Schwingung zwischen dem Fluss, dem Bach und dem Felsabbruch zur Linken ist deutlich spürbar. Man kann sich kaum einen malerischen Taleingang vorstellen. Zwischen den Felsen fliesst der Ibach über bemooste Felsen hinunter in die Birs, die sich glitzernd durch das Tal schlängelt. Zusammen mit dem Holzsteg entsteht ein romantisches Gemälde.</p>
<p>In den Höhlen entlang des Bachtals wohnten vor vierzigtausend Jahren Steinzeitmenschen. Bei der Kohlerhöhle führt ein enger, feuchter Gang ins Innere des Felsen. Der war zwar nicht bewohnbar, aber den Schwingungen nach zu urteilen, hatte er eine kultische Bedeutung. Kaum hat man die Welt draussen hinter sich gelassen, fühlt man sich im dunklen Spalt weit weg von ihr. Auch auf dem Platz zwischen den Höhlen fühlt man sich von starken Schwingungen eingehüllt und aufgenommen und es überkommt einem ein heimeliges Gefühl.</p>
<p>Auch in dem geräumigen Gewölbe der Chastelhöhle (Kastelhöhle) fühlt man sich angenehm wohl und entspannt. Über eine unvorstellbar lange Zeit hinweg wohnten hier Menschen, deren Anwesenheit im Fels gespeichert zu sein scheint. Der Blick durch den Buchenhain hinunter zum Bach lässt eine heitere Stimmung aufkommen und es fällt einem nicht schwer, sich unsere Vorfahren an diesem Ort vorzustellen. Mit offenen Sinnen nahmen sie die Formen und Farben, das Wirken und Wesen der Natur als Ausdruck einer geheimnisvollen, das Leben erfüllenden Kraft.</p>
<p>Im oberen Tal zeigt sich der Bach bald als Wildbach, der zwischen Felsblöcken hindurch sprudelt und über Felsstufen herunterstürzt. Im felsigen Bachgraben verändert sich die Grundschwingung. Sie wirkt wild wie der Bach und stark wie die wuchtigen Blöcke. Im unablässig wandelnden Rauschen und Gurgeln vermeint man Jauchzer voller Lebensfreude zu hören. Der Betrachter hat das Gefühl, das wilde Wasser würde ebenso durch ihn fliessen und ihn von innen her mit Kraft erfüllen. So gestärkt verlässt der Wanderer kurz darauf das Kaltbrunnental.</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 119-126.</p>
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		<title>Jakobsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 09:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anschluss an Jakobsweg von Basel durch den Jura ins Dreiseenland versteht sich als alternativer Lückenschluss zwischen den südwestdeutschen Abschnitten des Jakobsweges und der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="ShortRouteDescription">Der Anschluss an Jakobsweg von Basel durch den Jura ins Dreiseenland versteht sich als alternativer Lückenschluss zwischen den südwestdeutschen Abschnitten des Jakobsweges und der ViaJacobi, welche die Schweiz durch das Mittelland quert. Die Route lädt Pilgerinnen und Pilger ein, von Basel durch den landschaftlich reizvollen Jura ins westliche Mittelland zu wandern, um von dort nach Frankreich und weiter nach Santiago de Compostela zu ziehen.</div>
<p>Nach einem empfehlenswerten Rundgang durch die an Kunst und Kultur reiche Stadt Basel führt der Anschlussweg entweder dem Lauf der Birs entlang in den Jura oder gleich sanft bergan, wo in Mariastein schon nach wenigen Wegstunden ein wichtiges Marienheiligtum auf den Wandernden wartet. Die in einer Felsgrotte unterhalb des <a href="https://www.viasurprise.ch/benediktinerkloster-mariastein/" target="_blank" rel="noopener">Benediktiner-Klosters</a> verehrte Gottesmutter ist ein geheimnisvoller Anziehungspunkt für Menschen verschiedenster Religionen und Ethnien. Nur eine Tagesreise und einige aussichtsreiche Jurahöhen später wird die «Notre Dame du Vorbourg» erreicht. Von dem spektakulär auf einem Felssporn gelegenen Wallfahrtsort geht es hinunter nach dem jurassischen Kantonshauptort Delémont/Delsberg und dann über Höhen und durch Schluchten und vorbei an stillen Dörfern ins ehemalige Kloster Bellelay. Fast wie eine Fata Morgana steht seine spätbarocke Fassade einsam inmitten von Juraweiden.</p>
<p>Alternativ kann auch die Route über Dornach und Laufen gewählt werden, bis die beiden Routen nach Laufen an der Kantonsgrenze zwischen Solothurn und Baselland wieder zusammenführen. Oder man wählt den Weg über Beinwil und Solothurn und übernachtet im Kloster Beinwil.</p>
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		<title>Hammerschmiede Beinwil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/hammerschmiede-beinwil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 08:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Fahrt durch das obere Lüsseltal fallen einem in der Gemeinde Beinwil sogleich die zwei Wasserräder der Hammerschmiede ins Auge, die sich munter...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Fahrt durch das obere Lüsseltal fallen einem in der Gemeinde Beinwil sogleich die zwei Wasserräder der Hammerschmiede ins Auge, die sich munter drehen. Seit Jahrhunderten liefert an dieser Stelle die Lüssel die notwendige Energie zum Schmieden. Die «Schmitte» Beinwil, die offiziell erstmals im 17. Jahrhundert erwähnt wird, gehört zu einer der letzten funktionstüchtigen Hammerschmieden der Schweiz und steht deshalb unter Heimatschutz. Das grössere der beiden Wasserräder treibt einen grossen Schmiedehammer und einen Schleifstein an. Das kleine Rad hält einen Blasebalg in Bewegung, dessen Luft die Kohle in der Esse zum Glühen bringt. Noch bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts ging in Beinwil ein Schmied seinem Handwerk nach, das heisst, er beschlug Pferde und reparierte Werkzeuge für die einheimischen Bauern. Die erste Nachricht über die Hammerschmiede Beinwil stammt aus dem Jahr 1693. Die Schmiede gehörte zum Besitz des Klosters Beinwil. Im Kloster selber residierte zu dieser Zeit zwar nur noch ein Statthalter, während die Klostergemeinschaft 1648 nach Mariastein übergesiedelt war. Doch in der Schmiede wurde weiterhin für die Pächter der zahlreichen Klosterhöfe in Beinwil gearbeitet.<br />
Nach der Klosteraufhebung im Jahr 1874 wurden die Besitzungen des Klosters durch den Staat versteigert. Neben den Klosterhöfen kam auch die «Schmitte» unter den Hammer. Gekauft wurde sie vom bisherigen Pächter Georg Ankli, der 1858 als Schmied von Zullwil nach Beinwil gezogen war. Seit diesem Kauf vor 128 Jahren blieb die Hammerschmiede bis heute im Besitz der Familie Ankli.</p>
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		<title>Chessiloch</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/chessiloch-2/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 13:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des Ersten Weltkrieges waren Grenzsoldaten am Birsufer in der Nähe der Eisenbahnbrücke bei Grellingen im «Chessiloch» stationiert. Da die Juralinie eine der wichtigsten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Ersten Weltkrieges waren Grenzsoldaten am Birsufer in der Nähe der Eisenbahnbrücke bei Grellingen im «Chessiloch» stationiert. Da die Juralinie eine der wichtigsten Verbindungen zu den Grenztruppen in der Ajoie war, wurde diese Bahnlinie sowie die «Chessiloch»-Brücke streng bewacht. Während der Kriegsjahre haben rund 60 verschiedene Einheiten hier ihre Dienst absolviert. Mitglieder dieser Einheiten begannen aus Langeweile die Felswände und Felsvorsprünge mit verschiedenen Wappen und symbolischen Figuren zu bemalen.</p>
<p>So entstanden während der Mobilisationszeit rund 60 gemalte oder in Stein gehauene Denkzeichen. Neben den zahlreichen Kantonswappen und Emblemen der diensttuenden Einheiten sind auch landschaftliche Darstellungen von Bern, Luzern und des Klosters St. Gallen zu finden sowie grossfigurige Bilder aus der schweizerischen Mythologie: Willhelm Tell, Helvetia und der Wachsoldat. Daneben sind in der Frühzeit auch skulptierte Figuren von General Wille, Oberst Sprecher, Generalstabschef De Loys und vom Zirkel der schweizerischen Studentenverbindung Zofingia geschaffen worden.</p>
<p>Gesamtschweizerisch ist die Wappenfelsanlage&nbsp;«Chessiloch» als einzigartig einzustufen und gehört zu den bedeutendsten militärhistorischen Kulturdenkmälern.</p>
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		<title>Beinwil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/beinwil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 13:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde liegt an der Strasse von Zwingen über den Passwang nach Balsthal. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Zwingen nach Oensingen bedient,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde liegt an der Strasse von Zwingen über den Passwang nach Balsthal. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Zwingen nach Oensingen bedient, sind die verschiedenen Weiler von Beinwil gut an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.</p>
<p>Beinwil wird erstmals urkundlich 1147 unter dem Namen Benwilre genannt. Die Geschichte von Beinwil ist ganz eng mit dem des Benediktinerklosters verknüpft. Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen «Beino» zurück und bedeutet somit «Hofsiedlung des Beino».</p>
<p>Das Kloster Beinwil wurde um 1085 wahrscheinlich vom lokalen Adel gegründet und mit einem Herrschaftsgebiet ausgestattet, das etwa dem heutigen Gemeindegebiet entsprach und damals Abtkammer Beinwil genannt wurde. Schon im 12. Jahrhundert erlebte das Kloster eine Blütezeit und brachte den Kirchensatz zahlreicher Ortschaften des Schwarzbubenlandes und der umliegenden Regionen sowie verschiedene Grundbesitztümer an sich, die bis ins Elsass und in den Breisgau reichten. Bereits im 13. Jahrhundert begann der allmähliche wirtschaftliche Niedergang infolge von Streitigkeiten über Gebietsansprüche der Städte Solothurn und Basel an die Grafen von Thierstein, welche als Kastvögte des Klosters agierten. Nachdem Beinwil 1519 an Solothurn gelangt war, übernahmen die Solothurner auch einen Grossteil des Klosterbesitzes als Pfand. Beinwil wurde dabei der Vogtei Thierstein zugeordnet. 1589 werden wieder Mönche aus Einsiedeln und Solothurn eingesetzt. Das Kloster wurde während des Kulturkampfes im Jahre 1874 per Volksentscheid aufgehoben.</p>
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		<title>Zwingen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/laufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 13:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dorf Zwingen beschert viel Natur und Ruhe bei kurzen Wegen in die Zentren. Die günstigen Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln allgemein und der Halbstundentakt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dorf Zwingen beschert viel Natur und Ruhe bei kurzen Wegen in die Zentren. Die günstigen Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln allgemein und der Halbstundentakt bei den Zügen im Besonderen lassen die Stadt Basel sowie den Jura in unmittelbare Nähe rücken.<b><br />
</b>Das Wasserschloss Zwingen, erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1312, liegt auf zwei Felsbänken, die natürliche Birsinseln bilden. Die Inseln waren vollständig von Wasser umflossen.<br />
Ursprünglich bildeten drei Brücken die Verbindung zum Schloss, heute sind jedoch nur noch zwei Brücken erhalten, die beide nicht mehr dem Originalzustand entsprechen. Als mittlere Brücke sieht man heute die 1689 erstellte pittoreske Holzbrücke, die durch verschiedene Sanierungsarbeiten (zuletzt 2001) erhalten worden ist. Die östliche Steinbrücke wurde 1766 erstellt und ersetzte die alte, baufällige Zugbrücke.<br />
Auf der Hauptinsel steht der eigentliche Schlossbau: der Palais mit dem Wohngebäude und dem überdachten Bergfried. Der runde Turm ist der älteste Teil des Schlosses. Zur gleichen Zeit wurde vermutlich auch die Palaismauer gebaut. Der Innenausbau bzw. Weiterausbau vollzog sich in verschiedenen Zeitabschnitten. Die Renovationsarbeiten der Jahre 2003 und 2004 im Schlossinnern lieferten Kenntnisse über das genaue Alter des Schlossbaues. So gilt heute als gesichert, dass der Bau vor 1300 erfolgt ist.<br />
In der Südostecke des Schlossareals steht die Kapelle St. Oswald. Der heutige Bau stammt aus dem Jahre 1714 und ist recht einfach gehalten. Laut alten Urkunden war die Kapelle bis 1784 nur für die Schlossbewohner bestimmt.<br />
Nachdem Schloss Zwingen über Jahrhunderte im Besitze der Herren von Ramstein war, wurde es nach dem Aussterben dieses Adelsgeschlechtes zu einem Landvogteisitz des Fürstbistums Basel. Nach verschiedenen Besitzerwechseln kam das Schloss schliesslich in den Besitz der Zwingener.</p>
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		<title>Chaschtelbach Bier</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/chaschtelbach-bier/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 10:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Produkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wunderschön gelegen auf einem sonnigen Hochplateau über dem Tal des Chastelbachs: Himmelried. Hier, in der höchstgelegenen Brauerei der Nordwestschweiz, wird seit 2006 Bier gebraut....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderschön gelegen auf einem sonnigen Hochplateau über dem Tal des Chastelbachs: Himmelried. Hier, in der höchstgelegenen Brauerei der Nordwestschweiz, wird seit 2006 Bier gebraut. Von Hand. Und in unverändert hoher Qualität. Im Gegensatz zur grossen Mehrheit aller Biere sind Chastelbach Biere natürliche Frischprodukte. Sie werden nicht filtriert, auch nicht pasteurisiert, die Kohlensäure ist nicht künstlich hinzugefügt worden.</p>
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		<title>Kloster Beinwil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/kloster-beinwil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 13:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kloster Beinwil wurde im Jahre 1085 durch die Benediktinerabtei Hirsau (Deutschland) gegründet und bestand anfangs aus acht Mönchen. Bereits im 12. Jahrhundert blühte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kloster Beinwil wurde im Jahre 1085 durch die Benediktinerabtei Hirsau (Deutschland) gegründet und bestand anfangs aus acht Mönchen. Bereits im 12. Jahrhundert blühte das geistliche Leben im Kloster Beinwil, welches neben einer Schreibschule auch eine beachtliche Bibliothek besass. Ab dem 15. Jahrhundert setzte der Niedergang ein, Mitte des 16. Jahrhunderts erlosch das klösterliche Leben ganz. Wenige Jahre später jedoch wurde das Kloster Beinwil von Mönchen aus Einsiedeln und Rheinau wieder besiedelt. 1648 fand eine Übersiedelung des Konvents nach Mariastein statt.</p>
<p>Nach der ökumenischen Klostergemeinschaft, die Ende 2018 nach elf Jahren aus Beinwil wegzieht, wird nun anfangs 2019 eine orthodoxe Gemeinschaft in die Räumlichkeiten des Klosters Beinwil einziehen. Die Stiftung des Klosters und der Verein «Heiliges Orthodoxes Kloster Johannes Kapodistrias Beinwil»  haben eine diesbezügliche Vereinbarung unterzeichnet. Die Rituale der Glaubensgemeinschaft liegen nahe bei der benediktinischen Tradition. Am Anfang werden es je zwei Mönche und Nonnen sein. Die neuen gastfreundlichen Mieter werden Pilger und Wanderer jeglicher Konfession im Gästehaus die traditionelle in orthodoxer Gastfreundschaft empfangen.</p>
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		<title>Walter Studer (Sagengeschichten)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/walter-studer-sagengeschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Walter Studer wollte bereits als Kind Erfinder werden. Er war an allem Mechanischen interessiert und absolvierte eine Mechanikerlehre, danach besuchte er technische Kurse und...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Walter Studer wollte bereits als Kind Erfinder werden. Er war an allem Mechanischen interessiert und absolvierte eine Mechanikerlehre, danach besuchte er technische Kurse und wurde Maschinenzeichner. Er arbeitet einige Jahre auf seinem Beruf und beschloss dann, in Grenchen das vierjährige Ingenieurstudium in Elektrotechnik zu absolvieren. Als Elektroingenieur fand Walter Studer eine neue Tätigkeit in der Entwicklung von Kabeln bei der «Isola» in Breitenbach und entwickelte das wohl dünnste Kabel der Welt. Neben seinem Beruf förderte Walter Studer auch anders gelagerte Kreativitäten: Das Schreiben und Fotografieren. In tausend Bildern hielt Walter Studer das Dorf Breitenbach im Zeitgeschehen fest, wofür er vom Kanton Solothurn im Jahre 1988 den Kulturpreis bekam. Er arbeitete als Reporter für «Nordwestschweiz» und schrieb bisher insgesamt neun Bücher. Es handelt sich dabei um Lyrik, Aphorismen, Biografien, Heimatgeschichten und regionale Schmunzelgeschichten.</p>
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