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	<title>Rundroute Mariastein Dornach Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>Klus Aesch</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 20:17:31 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aescher Klus liegt etwa zwei Kilometer östlich vom Dorfkern. Funde, die hier gemacht wurden, deuten darauf hin, dass dieser Ort bereits in der Jungsteinzeit von Kelten bewohnt wurde und wohl als heiliger Ort galt. «Aesch» bedeutet wohl «Asche» und deutet damit auf einen alten Kultplatz hin, wo bei der «Asche der uralten Ahnenfeuer» religiöse Feiern stattfanden. Die aussergewöhnlich hohen Schwingungen bei der Klus lassen die Vermutung zur Gewissheit werden, dass dieser Ort seit jeher als Kraftort bekannt war.</p>
<p>Am Felsen ist die ist die intensive Strahlung deutlich spürbar und man fühlt sich sofort von einer feinen elektrisierenden Kraft erfüllt und spürbar angeregt. Ein kleines Quellbächlein hat eine flache Einbuchtung ausgewaschen und rinnt nun plätschernd in das kleine Becken. Bei der weich geformten, nach innen gewölbte Naturskulptur spüren achtsame Besucherinnen eine geheimnisvolle weibliche Präsenz. Wie beim gegenüberliegenden Fels ist die Schwingung hier intensiv, wirkt aber entspannend und lässt das Gemüt leichter werden.</p>
<p>In der Mitten der beiden Felsenpfosten spürt man, wie die beiden Kraftfelder ineinander übergehen. Unmittelbar nach dem Quellbächlein wächst rechts am Weg Hirschzungenfarm, der auch an anderen hoch schwingenden, magischen Orten im Jura anzutreffen ist. In der traditionellen Medizin wird Hirschzungenfarn zur Heilung von Krankheiten der Atemwege und Lungen eingesetzt.</p>
<p>Die Geobiologin Blanche Merz vermutete in der Aescher Klus einen aussergewöhnlich hoch schwingenden Ort der Kraft und berichtete in ihren Publikationen darüber. So machte sie diesen Kraftort über die Region hinaus bekannt. Das Zentrum der Kraft liegt wohl auf einer Wiese, die Schwingungen sind aber an Kraftplätzen wie der Quelle fast ebenso hoch. Aber auch auf dem Burgengrat und auf der Umrundung des Geländekessels ist das aussergewöhnliche Energiefeld gut zu spüren. Es empfiehlt sich, achtsam und mit Respekt für die Geschichte und den Geist des Ortes zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pier Hänni, Magischer Jura. Wanderungen zu Orten der Kraft von Schaffhausen, über Basel bis zum Neuenburger Jura, AT Verlag, Baden und München, S. 88-90.</p>
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		<title>Mariastein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Metzleren-Mariastein liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von Oberwil (BL) über die Challhöchi nach Laufen. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke vom Bahnhof Flüh nach Metzerlen bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Zu gewissen Tageszeiten verkehrt ein Postauto von Mariastein nach Laufen.</p>
<p>Das Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein war bereits während der Eisenzeit besiedelt, was durch mehrere Funde nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen «Mezherlon». Der Ortsname geht auf das lateinische Wort «maceriolum» (Mäuerchen) zurück.</p>
<p>Seit dem Mittelalter war Metzerlen Teil der Herrschaft Rotberg. Diese Herrschaft hatte über lange Zeit den Rang eines freien Reichslehens, das direkt dem Kaiser unterstand, weswegen Metzerlen als eines der sieben freien Reichsdörfer am Blauen galt. Durch Kauf kam die Herrschaft Rotberg im Jahr 1515 an Solothurn und wurde in der Folge der Vogtei Dorneck zugeordnet. Nach langen Verhandlungen gestattete Solothurn die Verlegung des Benediktinerklosters vom abgeschiedenen Beinwil nach Mariastein. Im Jahr 1645 wurde der Grundstein zum Bau des neuen Klosters gelegt.</p>
<p>Im Zuge des Kulturkampfes wurde das Kloster Mariastein 1874 per Volksabstimmung aufgehoben, und die Mönche übersiedelten nach Delle in Frankreich. Mit einer weiteren Volksabstimmung fast 100 Jahre später (1970) wurde der Klosterbetrieb offiziell wiederhergestellt. Als die Einwohnergemeinde und die Bürgergemeinde von Metzerlen auf den 1. Januar 2003 zur Einheitsgemeinde fusionierten, wurde der Gemeindename Metzerlen in Metzerlen-Mariastein geändert, womit nun auch der weitherum bekannte Ortsteil Mariastein Eingang in die Gemeinderegister fand.</p>
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		<title>Dornach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 14:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dornach hat einen indirekten Anschluss an das Autobahnnetz über die Aus- bzw. Einfahrt «Reinach Süd» von der H18 und von dieser einen direkten Anschluss an die N2 in Basel. Der Bahnhof Dornach/Arlesheim an der Linie Basel-Delémont nimmt einen dominierenden Platz ein. Die Tramlinie 10 der BLT verbindet die Gemeinde mit der Stadt Basel. Mit der Buslinie 64 ist die Querverbindung ins Leimental gewährleistet. Die Linie 65 führt nach Pfeffingen und mit Bus Nr. 62 ist das Industriegebiet Kägen verbunden. Die Buslinie 66 bedient die verschiedenen Ortsquartiere und schafft Verbindung zum Bahnhof und zur Tramstation. Die Postautolinie Nr. 67 verbindet Dornach, Gempen und Hochwald.</p>
<p>Da in der Basler Region seit der Antike eine Siedlungskontinuität besteht, kann sie auch für Dornach angenommen werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass Ortsnamen mit der Endung -ach, wie Dornach, auf gallo-römische Siedlungen zurückzuführen sind. 1223 wird erstmals ein Leutpriester namens Johannes de Tornacho erwähnt. Gesichert ist die Erwähnung Dornachs von 1284 im Zinsbuch des Domstiftes von St. Alban.</p>
<p>1360 verkauft Sigmund II. von Thierstein die «Burgg ze Tornegg» mit seinen Rechten dem Grafen Rudolf von Habsburg. Im Jahre 1485 kauft Solothurn die halbe Herrschaft Dorneck mitsamt dem Schloss, 1502 erwirbt es die noch fehlenden Herrschaftsrechte. 1672 erhalten die Kapuziner die Erlaubnis, in Dornach ein Kloster zu gründen, das 1676 eingeweiht wird.</p>
<p>Am Ende des 19. Jahrhunderts setzte in Dornach eine schnelle industrielle Entwicklung ein. Der Ort wandelte sich von einer Landwirtschafts- zu einer Gewerbe- und Industriesiedlung.</p>
<p>Heute bietet Dornach viele Sehenswürdigkeiten, wie das Kapuzinerkloster, die alte Birsbrücke mit der Nepomuk-Statue, die Schlossruine Dorneck und das Goetheanum.</p>
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		<title>Blattenpass</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/plattenpass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 09:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Blattenpass ist heute ein willkommener Ort zum Grillieren und Ausruhen, früher ein beliebtes Etappenziel für Pilger und Handelsreisende in der damals noch bestehenden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blattenpass ist heute ein willkommener Ort zum Grillieren und Ausruhen, früher ein beliebtes Etappenziel für Pilger und Handelsreisende in der damals noch bestehenden Herberge. Die Basellandschaftliche Kantonalbank hat unlängst eine neue Grillstelle auf dem Blattenpass eingerichtet, die Gross und Klein zum Verweilen einlädt.<br />
Der Blattenpass bildet die niedrigste Überquerungsstelle am Blauen. Zur Zeit der Römer galt die Route über das «Fringeli» und den Blattenpass als wichtigste Verbindung zwischen Aventicum (Avenches) und Augusta Raurica (Kaiseraugst). Da der obere Teil des Übergangs mehrheitlich aus sumpfigem Gelände bestand, legten die Römer befahrbare Steinplatten aus. Diese gaben dem Pass seinen Namen. Noch im Mittelalter wurde der Übergang hauptsächlich von Händlern und Pilgern häufig besucht. Zur Blütezeit des Blattenpasses stand auf der «Flankweid», in unmittelbarer Nähe der Passhöhe, ein Wirtshaus. Müde Wanderer, Pilger und Handelsleute verbrachten in dieser Schenke gerne die Nacht und erholten sich von den Strapazen der Reise. Im Verlauf der Zeit verwandelte sich jedoch die beliebte Gaststätte in eine wahre Räuberhöhle. Immer häufiger wurden Reisende angegriffen, ausgeraubt, entführt und umgebracht. Die Wegelagerer wurden so dreist, dass sich bald niemand mehr über den Blattenpass getraute.<br />
Bis des Schenkwirts betagte Grossmutter in der inzwischen verrufenen Spelunke all die Schandtaten und Morde, von denen sie jahrelang Zeugin gewesen war, ihrem Beichtvater anvertraute. Zum Wohle der Allgemeinheit missachtete der Priester für einmal das Beichtgeheimnis und berichtete den Missstand dem Fürstbischof, worauf dieser das Wirtshaus auf der Blatte kurzerhand niederreissen liess.</p>
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		<title>Ruine Dorneck</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/ruine-dorneck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 09:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der engen Burgenkette vom Rhein zum Jurablauen ragt die Ruine Dorneck wegen der Ausdehnung der Anlage und der historischen Bedeutung in besonderem Masse...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der engen Burgenkette vom Rhein zum Jurablauen ragt die Ruine Dorneck wegen der Ausdehnung der Anlage und der historischen Bedeutung in besonderem Masse hervor. Ihr Ursprung und das Gründergeschlecht bleiben Vermutung. Aufgrund der Keramikfunde muss schon im 11. Jahrhundert eine Burg bestanden haben. 1360 verkaufte Graf Sigmund II von Thierstein-Farnsburg seine «Burg ze Tornegg» mit allem Zubehör an Herzog Rudolf IV von Österreich und empfing sie als Erblehen zurück. 1384 sah sich die Witwe Sigmunds gezwungen, ihrem Lehensherrn, Herzog Leopold, ausser der Burg das halbe Dorf Dornach und das Dörfchen Gempen zu veräussern. Aber auch Österreich vermochte den neu erworbenen Besitz nicht zu halten. Schon nach zehn Jahren verpfändete Herzog Leopold IV die Burg Dorneck dem Basler Bürger Henman «dem Efringer». In der Folge teilten sich die Efringer mit den Grafen von Thierstein die Herrschaft Dorneck. 1485 erwarb Solothurn in geschickten Verhandlungen von Bernhard von Efringen «die burg genant Dornegk». Zwei Jahre später einigten sich Solothurn und die Grafen von Thierstein dahin, dass die Stadt die Burg für sich allein besitze, die Gerichte zu Dornach und Gempen jedoch von beiden Partnern im Kondominat ausgeübt werden sollten. Erst 1502, nach dem Schwabenkrieg, verkauften die verschuldeten Thiersteiner ihren Anteil an Solothurn. Während der folgenden 300 Jahre residierten nacheinander 60 Vögte auf Dorneck. Die Burg blieb &#8211; im Gegensatz zu den andern solothurnischen Landvogteisitzen &#8211; bis zu ihrem Untergang 1798 eine Festung, die beträchtlich ausgerüstet war und bei allen Bedrohungen der Grenze vom Rhein und vom Elsass her eine verstärkte Besatzung erhielt.</p>
<p>Es lohnt sich, bis zur Galerie aufzusteigen und die Panoramasicht zu geniessen (Mitte November bis Mitte März geschlossen). Vor und um das Areal sind Feuerstellen vorhanden.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2721" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-1024x768.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-300x225.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-768x576.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-600x450.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-773x580.jpg 773w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck.jpg 1417w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Heimatmuseum Schwarzbubenland</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/heimatmuseum-schwarzbubenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 05:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach befasst sich hauptsächlich mit der Regionalgeschichte der Bezirke Dorneck und Thierstein. Das Museum zeigt in einer Abteilung Exponate aus der Geschichte der Schlacht bei Dornach, zudem das Epitaph und das Grab des berühmten französischen Mathematikers Maupertuis. In einer weiteren Ausstellung findet man im Chor der Kirche die Originalstatue des heiligen Nepomuk aus dem 18. Jh., vier Altarbilder von der Mitte des 16. Jh. aus der Kirche von Büsserach und im Schiff einen spätgotischen Taufstein aus dem 15. Jh. Im Weiteren werden Glocken, volkskundliche Geräte und Vitrinen des Natur- und Vogelschutzvereins Dornach ausgestellt.<br />
Das Museum ist ab 1. Sonntag nach Ostern bis zum letzten Oktobersonntag jeweils am Sonntag von 15.00-17.00 Uhr geöffnet. An Pfingsten, am Bettag und an allg. Feiertagen bleibt das Museum geschlossen. Gruppenbesuche mit Führungen sind auch an Werktagen möglich. Das Museum kann auch für Konzerte, Apéros oder Vereins- und Familienfeste gemietet werden.</p>
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		<title>Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/rudolf-steiner-begruender-der-anthroposophie/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren und starb am 30. März 1925 in Dornach. Er war ein Pionier des...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren und starb am 30. März 1925 in Dornach. Er war ein Pionier des 20. Jahrhunderts, bahnbrechend auf zahlreichen natur- und geisteswissenschaftlichen Gebieten. Seine Ideen und Arbeiten betrafen die Bereiche Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin, Soziologie, sowie Natur- und Kulturwissenschaften. Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Goethe-Forscher Rudolf Steiner entwickelte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie" target="_blank" rel="noopener">Anthroposophie</a>. Seine Ideen und Arbeiten begründeten neue künstlerische Strömungen, unter anderem in der Architektur und der Bewegungskunst (Eurythmie).</p>
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		<title>Hotel Eremitage Arlesheim</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum von Arlesheim liegt das familär geführte Hotel mit seinen 28 gepflegten Zimmern. Die Zimmer entsprechen einem modernen Standard und vefügen alle über eine Minibar, Flachbilschirm, kostenloses W-LAN. Eine grosse Terrasse lädt zum Verweilen ein.  Hungrige Wanderer sollten sich unbedingt von der Hauspezialität, einem schmackhaften Cordon bleu, überzeugen lassen. Mögen Sie es etwas gediegener? Kein Problem. Der Gourmetbereich wird etwas für Ihre Wünsche bereit halten. Das reichhaltige Frühstücksbuffet wird Sie für den nächsten Tag stärken.</p>
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		<title>s&#8217;Jura – Restaurant Hotel Jura in Mariastein</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ehrwürdige Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert und befindet sich auf dem Klosterplatz in Mariastein. Ein Katzensprung entfernt also vom weltberühmten Kloster und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ehrwürdige Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert und befindet sich auf dem Klosterplatz in Mariastein. Ein Katzensprung entfernt also vom weltberühmten Kloster und der Wallfahrtskirche Mariastein. Neben dem grossen sonnigen Sitzplatz direkt gegenüber der Klosterkirche stehen verschiedene Räume für die individuelle Verpflegung oder Gruppen zur Verfügung. So sind Anlässe mit bis zu 150 Personen möglich. Angrenzend an den Sitzplatz steht für die kleinen Gäste ein umzäunter Kinderspielplatz zur Verfügung.</p>
<section></section>
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		<title>Restaurant Schlosshof Dornach</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/restaurant-schlosshof/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur ein paar Gehminuten von der Ruine Dorneck entfernt befindet sich das beliebte, fantastisch gelegene Restaurant Schlosshof Dornach. Eine riesige Terrasse mit wunderbarer Aussicht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein paar Gehminuten von der Ruine Dorneck entfernt befindet sich das beliebte, fantastisch gelegene Restaurant Schlosshof Dornach. Eine riesige Terrasse mit wunderbarer Aussicht auf das Birs- und Leimental, die Stadt Basel und das benachbarte Elsass mit den Vogesen machen einen lauen Sommerabend zum unvergesslichen Erlebnis. Bekannt ist das Restaurant für sein Grillsortiment und seine köstlichen Beilagen. Ob Sie eine Grillade vom Gartengrill, einen Teller Pasta, einen marktfrischen Salat, ein kühles Bier oder einen feinen Schluck Wein geniessen möchten – das Restaurant Schlosshof bietet Qualität und einen freundlichen Service.</p>
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