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	<title>Persönlichkeiten Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>General Ulrich Wille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 09:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulrich Wille wurde am 5. April 1848 als Conrad Ulrich Sigmund Wille in Hamburg geboren. Wille war während des Ersten Weltkriegs General der Schweizer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Wille wurde am 5. April 1848 als Conrad Ulrich Sigmund Wille in Hamburg geboren. Wille war während des Ersten Weltkriegs General der Schweizer Armee.</p>
<p>Die Familie Wille (Vuille) stammt ursprünglich aus dem Kanton Neuenburg. Mitte des 19. Jahrhunderts erwarben die Eltern von Ulrich Wille das Gut Mariafeld in Meilen, das bis heute im Besitz der Familie Wille geblieben ist.</p>
<p>Die militärische Karriere von Ulrich Wille begann 1867 bei der Artillerie und brachte ihm nach bestandenen Ausbildungskursen im selben Jahr die Ernennung zum Leutnant. Sogleich meldete sich Wille als Instruktor, konnte jedoch erst nach der Grenzbesetzung von 1870, die er als Leutnant mitmachte, im Sommer 1870 in das Instruktionskorps der Artillerie einsteigen. Sogleich machten seine für die Schweiz revolutionären Ansätze in der Ausbildung von sich reden. Wille wurde in schneller Folge befördert: 1874 zum Hauptmann, 1877 zum Major und 1881 zum Oberstleutnant. Er publizierte zahlreiche Schriften über die seiner Meinung nach dringliche Reform der Schweizer Armee. Er trat für eine konsequente Modernisierung der Schweizer Armee nach preussischem Vorbild ein. Ziel der Ausbildung der Milizsoldaten sollte dabei die Erziehung des Bürgers zum modernen Soldaten mittels Drill und Disziplin sein. Damit geriet er in Konflikt zu den Anhängern der traditionellen Bürgerarmee, die Willes Methoden für unvereinbar mit einem demokratischen Staatswesen hielten und von einer «Verpreussung» der Armee und von «Soldatenschinderei» sprachen. Trotzdem wurde er 1885 zum Oberst befördert.</p>
<p>Am 3. August 1914 wurde Wille nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum General der Schweizer Armee gewählt. Die Wahl eines Generals sollte ein deutliches Zeichen gegenüber dem Ausland setzen, dass die Schweiz ihre politische Neutralität auch mit Waffengewalt verteidigen würde.</p>
<p>Wille war aufgrund seiner offenen Sympathie zu dem angrenzenden Deutschen Kaiserreich, seiner harten Linie in Disziplinfragen und seiner autoritären Staatsvorstellungen eine polarisierende Figur. Ebenfalls heftig umstritten war der von ihm geforderte Einsatz der Armee gegen die Arbeiter im 1918 vom Oltener Aktionskomitee ausgerufenen Landesstreik, der mit militärischer Gewalt niedergeschlagen wurde.</p>
<p>Ulrich Wille starb am 31. Januar 1925 in Meilen ZH. Auf einem der grössten Waffenplätze der Schweiz in Bure (Jura) ist eine Kaserne nach ihm benannt.</p>
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		<title>Urs Gunzinger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 08:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der wahrscheinlich erste Welschenrohrer Uhrmacher war Urs Gunzinger (1723‒1782), der den Ort zum ältesten Uhrmacherdorf im Kanton Solothurn machte. Seine berühmte Wanduhr von 1745,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der wahrscheinlich erste Welschenrohrer Uhrmacher war Urs Gunzinger (1723‒1782), der den Ort zum ältesten Uhrmacherdorf im Kanton Solothurn machte. Seine berühmte Wanduhr von 1745, das «Welschenrohrer Zyt» ist auf der Gemeindekanzlei zu bestaunen. Es wurden auch Taschenuhren mit Metall- und insbesondere mit Silbergehäusen angefertigt. Der Betrieb von Gunzinger beschäftigte während des 1. Weltkrieges über 150 Personen. 1918 wurde dann die neue Fabrik gebaut. Im Dorf waren 400 Personen in der Uhrenindustrie beschäftigt, bis es nach 1920 zur grossen Krise und zu einem Preiszusammenbruch kam.</p>
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		<title>Urs Joseph Walter</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/urs-joseph-walter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 10:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die lange Tradition der Kammherstellung in Mümliswil beginnt mit Urs Joseph Walter. Er war der Sohn eines Landwirts, 1759 «von armen Eltern geboren». Trotz...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die lange Tradition der Kammherstellung in Mümliswil beginnt mit Urs Joseph Walter. Er war der Sohn eines Landwirts, 1759 «von armen Eltern geboren». Trotz der Einwände seiner Eltern brachte sich Urs Joseph Walter selber das Lesen und Schreiben bei. Schon bald erledigte er Schreibarbeiten für einen Strumpffabrikanten aus Bern, der sich dafür einsetzte, den Buben ein Handwerk lernen zu lassen. «Ein Strählmacher» wolle er werden, meinte der junge Walter, «weil die Läuse allzeit wohl geraten». Nach der Lehre zog er mit seinem Werktisch und der Kammsäge von Haus zu Haus, reparierte «alte Strähle» und sägte neue. 1792 konnte er seine eigene Kammwerkstatt in Betrieb nehmen. Das Rohmaterial, Kuh- und Ochsenhörner, bezog er bei Metzgern, Viehhändlern und Bauern der Umgebung. Die angefertigten Kämme wurden an Krämer und Hausierer geliefert und auf den Märkten im Gebiet zwischen Basel, Aarau, Biel und Bern feilgeboten. Anfangs stellte Urs Joseph Walter gewöhnliche Frisierkämme her, die dazu verwendet wurden, das Haar in Ordnung zu bringen. Später ergänzte er sein Sortiment mit modischen Steckkämmen, die als Schmuck die aufgesteckten Damenfrisuren zierten.</p>
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		<title>Otto Walter-Obrecht</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/otto-walther-obrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 10:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Geschäftsübernahme (1887) durch Otto Walter-Obrecht, einem Urenkel des ersten Mümliswiler Kammmachers, begann eine neue Ära in der Geschichte der Kammfabrik. Nebst den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Geschäftsübernahme (1887) durch Otto Walter-Obrecht, einem Urenkel des ersten Mümliswiler Kammmachers, begann eine neue Ära in der Geschichte der Kammfabrik. Nebst den handwerklichen Fertigkeiten, die er sich im väterlichen Betrieb in Selzach angeeignet hatte, erwies er sich als hervorragender Geschäftsmann, der dem Unternehmen zu einem bedeutenden Aufschwung verhalf. 1890 zählte der Betrieb 177, um die Jahrhundertwende bereits 240 Arbeiter und Arbeiterinnen. Die Fabrik wurde modernisiert und spezialisierte sich vermehrt auf Neuheiten in der Haarschmuckmode. Die Firma erlangte weltweite Bekanntheit. Sie lieferte ihre Produkte zum grössten Teil ins Ausland. Vertretungen in London, Rom, Stockholm, Madrid, Lissabon, New York, Mexiko und Buenos Aires besorgten den Verkauf der qualitativ hochstehenden Mümliswiler Kämme. Zum illustren Kundenkreis gehörten nebst verschiedenen europäischen Adelshäusern der spanische Hof und die Queen Victoria aus England. Nach ihrem Tod im Jahr 1901 war die Nachfrage nach Schmuckkämmen, wie sie die Queen getragen hatte, so gross, dass erhebliche Mengen der Produktion schwarz eingefärbt wurden, um sie in England als Trauerkämme zu verkaufen.</p>
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		<title>Leny Bider</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/leny-bider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 14:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 8. November 1894 wurde Julie Helene (Leny) Bider als jüngstes von drei Kindern in Langenbruck geboren. Ihr älterer Bruder war Oskar Bider, der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. November 1894 wurde Julie Helene (Leny) Bider als jüngstes von drei Kindern in Langenbruck geboren. Ihr älterer Bruder war Oskar Bider, der spätere Flugpionier.<br />
Im November 1907 erlag die Mutter dem Krebs. Als vier Jahre darauf völlig unerwartet auch der Vater starb, war Leny erst 16 Jahre alt. Durch die Erbschaft jedoch war ihre wirtschaftliche Zukunft gesichert.<br />
Im Frühjahr 1915 zog Leny Bider nach Zürich, besuchte eine Kunstfachschule und liess sich zur Stummfilm-Schauspielerin ausbilden. Im Stummfilm «Frühlingsmanöver» (1917) belegte Leny eine Nebenrolle, wo sie laut Kritik «mit ihrer reizenden Art und dem schelmischen Übermut allerliebst» wirkte. Das&nbsp; «pikante schweizerische Militär-Lustspiel» sorgte für einige Aufregung. Der Regisseur wurde wegen Missbrauchs von Offiziersuniformen bis Kriegsende interniert. In «Bergführer» von 1917, dem ersten grossen Schweizer Kinofilm, erhielt Leny die weibliche Hauptrolle. Trotz des Erfolgs endete mit diesem Film ihre Schauspielkarriere. Ab 1916 führte sie ausserdem ein Mode-Atelier an der Zürcher Bahnhofstrasse.<br />
Den Abend des 6. Juli 1919 verbrachte Leny Bider mit ihrem Bruder Oskar und einigen seiner Kameraden in einem Restaurant in Zürich. Gefeiert wurde der Übertritt ihres Bruders in die Zivilluftfahrt.<br />
Am folgenden Tag stürzte Oskar bei einer Flugakrobatik-Vorführung in den Tod. Noch am gleichen Tag nahm sich Leny Bider &#8211; verlassen vom geliebten Bruder &#8211; das Leben.</p>
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		<title>Paul Suter (Heimatforscher, Geograph)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/paul-suter-heimatforscher-geograph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paul Suter wurde 1899 in Oberdorf geboren. Nach dem Besuch der Primarschule seiner Heimatgemeinde und der Bezirksschule Waldenburg besuchte er das Realgymnasium in Basel,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Suter wurde 1899 in Oberdorf geboren. Nach dem Besuch der Primarschule seiner Heimatgemeinde und der Bezirksschule Waldenburg besuchte er das Realgymnasium in Basel, erwarb das Primarlehrerpatent des Kantons Basel-Stadt und studierte in Basel und Lausanne Deutsch, Französisch, Englisch und Geschichte und absolvierte das Bezirkslehrerexamen des Kantons Solothurn. 1925 legte er an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel die Dissertation «Beiträge zur Landschaftskunde des Ergolzgebietes» vor. Im Jahre 1926 heiratete er Louise Roth von Reigoldswil und arbeitete als Lehrer an der Sekundarschule Reigoldswil. Von 1947 bis 1964 war Suter Rektor der Sekundarschule.</p>
<p>Neben zahlreichen Ehrenämtern (Kantonaler Experte für Realschulen, Mitglied der Lehrmittelkommission, Aktuar der Kantonallehrerkonferenz, Gründer und Verwalter des kantonalen Schularchivs, Vorstandsmitglied des Lehrervereins, etc.) forschte er zur Geschichte seiner Heimat. Paul Suter war ab 1934 Mitglied und ab 1937 Präsident der kantonalen Kommission zur Erhaltung von Altertümern. Er schrieb zahlreiche Publikationen zur Baselbieter Geschichte, Volkskunde, Siedlungsgeographie und Geologie. Ab 1936 erschien die Reihe Baselbieter Heimatblätter. 1942 folgte als Jahrbuch das Baselbieter Heimatbuch. Er war Präsident der Kommission «Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kantons Basel». Daneben schrieb er Aufsätze und Beiträge in Zeitungen.</p>
<p>Paul Suter war ab 1961 Konservator des Kantonsmuseums. Die Gemeinde Reigoldswil ernannte ihn 1964 zum Ehrenbürger. Im Jahre 1969 erhielt er den Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft.</p>
<p>Der erfolgreiche Heimatforscher starb 1989 in Reigoldswil.</p>
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		<title>Dr. h.c. Heinrich Weiss</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/dr-h-c-heinrich-weiss-gruender-musikautomaten-sammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. h.c. Heinrich Weiss, Gründer der Musikautomaten-Sammlung, begann bereits in seiner Jugend, Uhren zu reparieren und zu sammeln. Seine Faszination für Uhren erweiterte sich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. h.c. Heinrich Weiss, Gründer der Musikautomaten-Sammlung, begann bereits in seiner Jugend, Uhren zu reparieren und zu sammeln. Seine Faszination für Uhren erweiterte sich im Verlaufe seines Lebens auch auf Musikautomaten.  Auf seine gute Nase, die meist beschädigten, verstaubten  Musikdosen- und Automaten aufzufinden, konnte er sich stets verlassen. In seiner Freizeit begann er, selber die Musikautomaten mit Passion zu restaurieren und in funktionsfähige Wunderwerke der Technik zurückzuverwandeln. Im Verlaufe seines Lebens entstand eine der grössten Sammlungen von Musikdosen, Plattenspieldosen, Orchestrien und anderen mechanischen Musikautomaten, die er 1990 der Eidgenossenschaft vermachte. Für sein Werk wurde er zum Ehrenbürger der Gemeinde Seewen ernannt. In Seewen befand sich nämlich auch das einstige Wochenendhaus, welches er ab 1950 mit wachsender Sammlung in ein Museum mit angeschlossener Werkstätte aus- und umbaute. Obwohl die Musikautomatenindustrie im Grunde genommen eine Westschweizer Spezialität war, hat der Solothurner Jura  dank dem passionierten Sammler ein Landesmuseum mit Publikumsmagnetwirkung zu verdanken. 1976 erhielt er den Ehrendoktor, der ihm durch die Universität Basel verliehen wurde.</p>
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		<title>Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/rudolf-steiner-begruender-der-anthroposophie/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren und starb am 30. März 1925 in Dornach. Er war ein Pionier des...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren und starb am 30. März 1925 in Dornach. Er war ein Pionier des 20. Jahrhunderts, bahnbrechend auf zahlreichen natur- und geisteswissenschaftlichen Gebieten. Seine Ideen und Arbeiten betrafen die Bereiche Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin, Soziologie, sowie Natur- und Kulturwissenschaften. Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Goethe-Forscher Rudolf Steiner entwickelte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie" target="_blank" rel="noopener">Anthroposophie</a>. Seine Ideen und Arbeiten begründeten neue künstlerische Strömungen, unter anderem in der Architektur und der Bewegungskunst (Eurythmie).</p>
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		<title>Walter Studer (Sagengeschichten)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/walter-studer-sagengeschichten/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Walter Studer wollte bereits als Kind Erfinder werden. Er war an allem Mechanischen interessiert und absolvierte eine Mechanikerlehre, danach besuchte er technische Kurse und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Walter Studer wollte bereits als Kind Erfinder werden. Er war an allem Mechanischen interessiert und absolvierte eine Mechanikerlehre, danach besuchte er technische Kurse und wurde Maschinenzeichner. Er arbeitet einige Jahre auf seinem Beruf und beschloss dann, in Grenchen das vierjährige Ingenieurstudium in Elektrotechnik zu absolvieren. Als Elektroingenieur fand Walter Studer eine neue Tätigkeit in der Entwicklung von Kabeln bei der «Isola» in Breitenbach und entwickelte das wohl dünnste Kabel der Welt. Neben seinem Beruf förderte Walter Studer auch anders gelagerte Kreativitäten: Das Schreiben und Fotografieren. In tausend Bildern hielt Walter Studer das Dorf Breitenbach im Zeitgeschehen fest, wofür er vom Kanton Solothurn im Jahre 1988 den Kulturpreis bekam. Er arbeitete als Reporter für «Nordwestschweiz» und schrieb bisher insgesamt neun Bücher. Es handelt sich dabei um Lyrik, Aphorismen, Biografien, Heimatgeschichten und regionale Schmunzelgeschichten.</p>
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		<title>Albin Fringeli (Heimatdichter)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/albin-fringeli-heimatdichter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Albin Fringeli wurde 1899 auf dem Stürmenhof zwischen Bärschwil und Laufen geboren. Er verfasste zahlreiche Gedichte und schrieb diverse Bücher, zum Teil auch in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Albin Fringeli wurde 1899 auf dem Stürmenhof zwischen Bärschwil und Laufen geboren. Er verfasste zahlreiche Gedichte und schrieb diverse Bücher, zum Teil auch in Mundart. Gerne philosophierte er in seinen Werken darüber, was Heimat ist und wann sie spürbar wird. Seine Naturbeobachtungen werden in zahlreichen Geschichten den Leser packen. Nebst seiner literarischen Tätigkeit blieb er ein Leben lang seinem Lehrerberuf, der ihm sehr viel Freude bereitete, treu. Er war es, der das Jahr- und Heimatbuch «Dr. Schwarzbueb» 1923 ins Leben rief, welches heute durch seine Schwiegertochter Ulla Fringeli herausgegeben wird. Seine heimatkundlichen Werke, Chorwerke, Festspiele und Gedichte sind ein Stück Kulturgeschichte des Schwarzbubenlandes. Einige seiner Werke: In dr grosse Stadt, Flucht aus der Enge, Der Holderbaum, Mein Weg zu Johann Peter Hebel, Der Weltverbesserer, Geschter hüt und morn, Die Zeitlosen, Dem Bleibenden auf der Spur (Auswahl aus dem Gesamtwerk).</p>
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