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	<title>Rundroute Dornach Seewen Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>Seewen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 08:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Seewen liegt rund 15 km südlich von Basel und ist ein bevorzugtes Naherholungsgebiet und beliebter Ausgangs- oder Endpunkt für Wanderungen. Besucher erreichen Seewen bequem mit dem Postauto von Büren (Liestal), Hochwald (Dornach), Grellingen BL (Basel) und Bretzwil BL (Laufen) aus. Ausserdem liegt Seewen nahe der Autobahnen zwischen Delémont, Laufen, Basel (A18) und zwischen Sissach, Liestal, Basel.</p>
<p>Einen See hat Seewen schon lange nicht mehr. Ein solcher war vor rund 8000 Jahren durch einen Bergsturz entstanden. Darum auch die Namensgebung «Sewin», was soviel wie «am See» heisst.  Im 15. Jh. versuchte man den See abzugraben, indem ein über 200 m langer Tunnel durch die Erd- und Felsmasse zum Abfluss der gestauten Wassermassen gegraben wurde. Noch heute ist der Seeboden manchmal nach heftigen Regengüssen so stark mit Wasser bedeckt, dass man sich in Gedanken leicht in die frühere Ur-Landschaft zurückversetzen kann.</p>
<p>Bereits seit 1458 gehört Seewen zum Kanton Solothurn. Als Blickfang dominiert die stattliche Pfarrkirche St. German mit ihren beiden barocken Türmen, den «Welschen Hauben», das Dorfbild. Berühmt ist Seewen nebst der bezaubernden Landschaft für sein berühmtes Museum für Musikautomaten. Seewen hat das zum Bundesamt für Kultur (BAK) gehörende Museum dem leidenschaftlichen Sammler aller mechanischer Musikinstrumente Heinrich Weiss zu verdanken. Er machte 1990 dem Bund eine Schenkung seiner gesamten Sammlung, mit der Bedingung, dass das Museum seinen Standort in Seewen beibehalten muss.</p>
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		<title>Dornach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 14:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dornach hat einen indirekten Anschluss an das Autobahnnetz über die Aus- bzw. Einfahrt «Reinach Süd» von der H18 und von dieser einen direkten Anschluss...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dornach hat einen indirekten Anschluss an das Autobahnnetz über die Aus- bzw. Einfahrt «Reinach Süd» von der H18 und von dieser einen direkten Anschluss an die N2 in Basel. Der Bahnhof Dornach/Arlesheim an der Linie Basel-Delémont nimmt einen dominierenden Platz ein. Die Tramlinie 10 der BLT verbindet die Gemeinde mit der Stadt Basel. Mit der Buslinie 64 ist die Querverbindung ins Leimental gewährleistet. Die Linie 65 führt nach Pfeffingen und mit Bus Nr. 62 ist das Industriegebiet Kägen verbunden. Die Buslinie 66 bedient die verschiedenen Ortsquartiere und schafft Verbindung zum Bahnhof und zur Tramstation. Die Postautolinie Nr. 67 verbindet Dornach, Gempen und Hochwald.</p>
<p>Da in der Basler Region seit der Antike eine Siedlungskontinuität besteht, kann sie auch für Dornach angenommen werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass Ortsnamen mit der Endung -ach, wie Dornach, auf gallo-römische Siedlungen zurückzuführen sind. 1223 wird erstmals ein Leutpriester namens Johannes de Tornacho erwähnt. Gesichert ist die Erwähnung Dornachs von 1284 im Zinsbuch des Domstiftes von St. Alban.</p>
<p>1360 verkauft Sigmund II. von Thierstein die «Burgg ze Tornegg» mit seinen Rechten dem Grafen Rudolf von Habsburg. Im Jahre 1485 kauft Solothurn die halbe Herrschaft Dorneck mitsamt dem Schloss, 1502 erwirbt es die noch fehlenden Herrschaftsrechte. 1672 erhalten die Kapuziner die Erlaubnis, in Dornach ein Kloster zu gründen, das 1676 eingeweiht wird.</p>
<p>Am Ende des 19. Jahrhunderts setzte in Dornach eine schnelle industrielle Entwicklung ein. Der Ort wandelte sich von einer Landwirtschafts- zu einer Gewerbe- und Industriesiedlung.</p>
<p>Heute bietet Dornach viele Sehenswürdigkeiten, wie das Kapuzinerkloster, die alte Birsbrücke mit der Nepomuk-Statue, die Schlossruine Dorneck und das Goetheanum.</p>
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		<title>Ruine Dorneck</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/ruine-dorneck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 09:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der engen Burgenkette vom Rhein zum Jurablauen ragt die Ruine Dorneck wegen der Ausdehnung der Anlage und der historischen Bedeutung in besonderem Masse...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der engen Burgenkette vom Rhein zum Jurablauen ragt die Ruine Dorneck wegen der Ausdehnung der Anlage und der historischen Bedeutung in besonderem Masse hervor. Ihr Ursprung und das Gründergeschlecht bleiben Vermutung. Aufgrund der Keramikfunde muss schon im 11. Jahrhundert eine Burg bestanden haben. 1360 verkaufte Graf Sigmund II von Thierstein-Farnsburg seine «Burg ze Tornegg» mit allem Zubehör an Herzog Rudolf IV von Österreich und empfing sie als Erblehen zurück. 1384 sah sich die Witwe Sigmunds gezwungen, ihrem Lehensherrn, Herzog Leopold, ausser der Burg das halbe Dorf Dornach und das Dörfchen Gempen zu veräussern. Aber auch Österreich vermochte den neu erworbenen Besitz nicht zu halten. Schon nach zehn Jahren verpfändete Herzog Leopold IV die Burg Dorneck dem Basler Bürger Henman «dem Efringer». In der Folge teilten sich die Efringer mit den Grafen von Thierstein die Herrschaft Dorneck. 1485 erwarb Solothurn in geschickten Verhandlungen von Bernhard von Efringen «die burg genant Dornegk». Zwei Jahre später einigten sich Solothurn und die Grafen von Thierstein dahin, dass die Stadt die Burg für sich allein besitze, die Gerichte zu Dornach und Gempen jedoch von beiden Partnern im Kondominat ausgeübt werden sollten. Erst 1502, nach dem Schwabenkrieg, verkauften die verschuldeten Thiersteiner ihren Anteil an Solothurn. Während der folgenden 300 Jahre residierten nacheinander 60 Vögte auf Dorneck. Die Burg blieb &#8211; im Gegensatz zu den andern solothurnischen Landvogteisitzen &#8211; bis zu ihrem Untergang 1798 eine Festung, die beträchtlich ausgerüstet war und bei allen Bedrohungen der Grenze vom Rhein und vom Elsass her eine verstärkte Besatzung erhielt.</p>
<p>Es lohnt sich, bis zur Galerie aufzusteigen und die Panoramasicht zu geniessen (Mitte November bis Mitte März geschlossen). Vor und um das Areal sind Feuerstellen vorhanden.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2721" srcset="https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-1024x768.jpg 1024w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-300x225.jpg 300w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-768x576.jpg 768w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-600x450.jpg 600w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck-773x580.jpg 773w, https://www.viasurprise.ch/wp-content/uploads/Rastplatz-Ruine-Dorneck.jpg 1417w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>BLN Gempen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 09:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BLN ist die Abkürzung von «Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung». Der Gempen ist ein markantes Plateau des Tafeljuras, im Westen befindet...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>BLN ist die Abkürzung von «Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung». Der Gempen ist ein markantes Plateau des Tafeljuras, im Westen befindet sich ein staffelförmiger Abbruch zum Rheintalgraben hinab. Die Oberflächengestaltung ist reich an verschiedenen Formen: Höhlen, Trockentäler, Dolinen, Bergstürze, usw. Zudem findet man hier Zeugen der Besiedlung durch Menschen seit der Altsteinzeit, darunter römische Funde wie der Tempel auf der Schauenburgflue, aber auch Burgen, Burgruinen, Anlagen der Eremitage aus der Zeit der Romantik, ein Bad des 19. Jahrhunderts und typische Tafeljuradörfer. Der Gempen ist eine wichtige Wanderregion der Nordwestschweiz.</p>
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		<title>Heimatmuseum Schwarzbubenland</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/heimatmuseum-schwarzbubenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 05:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach befasst sich hauptsächlich mit der Regionalgeschichte der Bezirke Dorneck und Thierstein. Das Museum zeigt in einer Abteilung Exponate aus der Geschichte der Schlacht bei Dornach, zudem das Epitaph und das Grab des berühmten französischen Mathematikers Maupertuis. In einer weiteren Ausstellung findet man im Chor der Kirche die Originalstatue des heiligen Nepomuk aus dem 18. Jh., vier Altarbilder von der Mitte des 16. Jh. aus der Kirche von Büsserach und im Schiff einen spätgotischen Taufstein aus dem 15. Jh. Im Weiteren werden Glocken, volkskundliche Geräte und Vitrinen des Natur- und Vogelschutzvereins Dornach ausgestellt.<br />
Das Museum ist ab 1. Sonntag nach Ostern bis zum letzten Oktobersonntag jeweils am Sonntag von 15.00-17.00 Uhr geöffnet. An Pfingsten, am Bettag und an allg. Feiertagen bleibt das Museum geschlossen. Gruppenbesuche mit Führungen sind auch an Werktagen möglich. Das Museum kann auch für Konzerte, Apéros oder Vereins- und Familienfeste gemietet werden.</p>
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		<title>Dr. h.c. Heinrich Weiss</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. h.c. Heinrich Weiss, Gründer der Musikautomaten-Sammlung, begann bereits in seiner Jugend, Uhren zu reparieren und zu sammeln. Seine Faszination für Uhren erweiterte sich im Verlaufe seines Lebens auch auf Musikautomaten.  Auf seine gute Nase, die meist beschädigten, verstaubten  Musikdosen- und Automaten aufzufinden, konnte er sich stets verlassen. In seiner Freizeit begann er, selber die Musikautomaten mit Passion zu restaurieren und in funktionsfähige Wunderwerke der Technik zurückzuverwandeln. Im Verlaufe seines Lebens entstand eine der grössten Sammlungen von Musikdosen, Plattenspieldosen, Orchestrien und anderen mechanischen Musikautomaten, die er 1990 der Eidgenossenschaft vermachte. Für sein Werk wurde er zum Ehrenbürger der Gemeinde Seewen ernannt. In Seewen befand sich nämlich auch das einstige Wochenendhaus, welches er ab 1950 mit wachsender Sammlung in ein Museum mit angeschlossener Werkstätte aus- und umbaute. Obwohl die Musikautomatenindustrie im Grunde genommen eine Westschweizer Spezialität war, hat der Solothurner Jura  dank dem passionierten Sammler ein Landesmuseum mit Publikumsmagnetwirkung zu verdanken. 1976 erhielt er den Ehrendoktor, der ihm durch die Universität Basel verliehen wurde.</p>
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		<title>Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie)</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/rudolf-steiner-begruender-der-anthroposophie/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren und starb am 30. März 1925 in Dornach. Er war ein Pionier des 20. Jahrhunderts, bahnbrechend auf zahlreichen natur- und geisteswissenschaftlichen Gebieten. Seine Ideen und Arbeiten betrafen die Bereiche Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin, Soziologie, sowie Natur- und Kulturwissenschaften. Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Goethe-Forscher Rudolf Steiner entwickelte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie" target="_blank" rel="noopener">Anthroposophie</a>. Seine Ideen und Arbeiten begründeten neue künstlerische Strömungen, unter anderem in der Architektur und der Bewegungskunst (Eurythmie).</p>
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		<title>Hotel Eremitage Arlesheim</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum von Arlesheim liegt das familär geführte Hotel mit seinen 28 gepflegten Zimmern. Die Zimmer entsprechen einem modernen Standard und vefügen alle über eine Minibar, Flachbilschirm, kostenloses W-LAN. Eine grosse Terrasse lädt zum Verweilen ein.  Hungrige Wanderer sollten sich unbedingt von der Hauspezialität, einem schmackhaften Cordon bleu, überzeugen lassen. Mögen Sie es etwas gediegener? Kein Problem. Der Gourmetbereich wird etwas für Ihre Wünsche bereit halten. Das reichhaltige Frühstücksbuffet wird Sie für den nächsten Tag stärken.</p>
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		<title>Restaurant Museum für Musikautomaten Seewen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/restaurant-museum-musikautomaten/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:36 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im öffentlichen Museumsrestaurant in Seewen mit seiner schönen Aussicht gibt es vom Mittagessen bis zum Zvieri, oder vom Apéro bis zum Bankett, viel Feines zur Stärkung und für den Gluscht.</p>
<p>Das Restaurant steht auch bei Konzerten oder anderen Anlässen des Museums zur Verfügung und bietet Platz für grössere oder kleinere Gesellschaften.</p>
<p>Gerne berät Sie der Pächter bei der kulinarischen Gestaltung Ihrer Jubiläumsfeier, Hochzeit, Geburtstagsfeier, Ihres Firmenfestes oder Ihres Ausflugs.</p>
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		<title>Restaurant Schönmatt</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/restaurant-schoenmatt/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 18:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten der wunderbaren Obstplantagen und Feldern befindet sich das überall beliebte Ausflugsrestaurant Schönmatt, wo sich der Wanderer mit köstlichen selbstgemachten Kuchen, aber auch einer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten der wunderbaren Obstplantagen und Feldern befindet sich das überall beliebte Ausflugsrestaurant Schönmatt, wo sich der Wanderer mit köstlichen selbstgemachten Kuchen, aber auch einer währschaften Mahlzeit verköstigen kann. Eine gemütliche Gaststube lädt zum Verweilen ein. Im Sommer sitzt man unter schattenspendenden Kastanienbäumen. Auch Kindern wird es auf der Schönmatt nicht langweilig. Ein kleiner Autoparcours mit elektrischen Autos lässt so manches Kinderherz höher schlagen. Ausserdem gibt es auch Esel und Schafe zum Bestaunen.</p>
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