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	<title>Etappenorte Archive - Via Surprise</title>
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	<description>Auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura</description>
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		<title>Reigoldswil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 19:05:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dorf Reigoldswil im Kanton Baselland liegt zwischen den abwechslungsreichen Hügeln des Tafeljuras. Früher war hier die Seidenbandweberei der Hauptwirtschaftszweig, heute ist es der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dorf Reigoldswil im Kanton Baselland liegt zwischen den abwechslungsreichen Hügeln des Tafeljuras. Früher war hier die Seidenbandweberei der Hauptwirtschaftszweig, heute ist es der Tourismus. Wer vor oder nach einer Wanderung etwas im Dorf verweilen möchte, dem sei ein Besuch im Ortsmuseum «Feld» empfohlen. Interessante Ausstellungen bringen Interessierten die Geschichte des Fünflibertales und des ehemaligen Posamenterdorfes etwas näher. Die diversen Restaurants und der schöne Ortskern mit den gut erhaltenen Bauern- und Posamenterhäusern animieren zum Bleiben.</p>
<p>Mit der Luftseilbahn gelangt man innert Kürze auf die Wasserfallen. Diese liegt zwischen dem Baselbiet und dem solothurnischen Naturpark Thal auf dem aussichtsreichen Hügelzug des Passwangs. Der Name «Wasserfallen» stammt ursprünglich vom Wasserfall bei der Enzianfluh. Die Bezeichnung wurde später für den ganzen Passübergang übernommen. Bei gutem Wetter hat man eine Fernsicht bis nach Deutschland und ins Elsass. In südlicher Richtung sind die Alpen über dem benachbarten Naturpark Thal wunderbar sichtbar.</p>
<p>Wer das Abenteuer sucht, der findet es hier: im Seilpark in luftige Höhen klettern, mit dem Trottinett oder dem Schlitten runter ins Tal sausen oder auf Spurensuche alter Sagen und Schauergeschichten auf dem Reigoldswiler Sagenweg gehen und zum Abschluss ein gemütliches Picknick auf der Ruine Rifenstein &#8211; für jeden Geschmack hat es etwas dabei.</p>
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		<title>Solothurn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 09:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Solothurn ist ausserordentlich gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Sowohl in der Ost-/Westtangente (Richtung Lausanne/Genf bzw. St. Gallen/Konstanz) durch die SBB und die Linie Niederbipp-Solothurn als auch mit der Nord-/Südverbindung (Richtung Thun) durch den Regionalverkehr Bern-Solothurn ist Solothurn ins Schweizerische Schienennetz eingebunden. Der Busbetrieb Solothurn und Umgebung rundet das bestehende Angebot ab. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist die Aarefahrt mit der Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft von Solothurn nach Biel.</p>
<p>Die Gründung der Siedlung dürfte mit dem Bau einer Brücke für die Strassenverbindung Aventicum &#8211; Vindonissa (Avenches &#8211; Windisch) und dem Bau einer einfachen Hafenanlage für die Schifffahrt auf der Aare in Zusammenhang stehen.Gestützt wird diese Sicht auch von der Interpretation des Siedlungsnamens: «Salodurum», gebildet aus dem vorkeltischen Wort «sal» (Wasser, wogend) und dem keltischen Wort «duron» (Tür, Tor), lässt sich mit «Wassertor» übersetzen.</p>
<p>Während der Spätantike wurde die erste Kirche der Stadt, dem Heiligen Stefan geweiht, erbaut. Der Legende nach sollen um das Jahr 300 in Solothurn zwei christlich bekehrte römische Legionäre enthauptet worden sein: Ursus und Victor. Nach ihnen ist die heutige Kathedrale benannt. Die Gebeine des Victors wurden im 5. Jahrhundert von der burgundischen Prinzessin Sedeleuba nach Genf überführt, während der Ursus-Kult in Solothurn weiterlebte. 932 wird durch die Burgunderkönigin Bertha das St. Ursenstift am Standort der heutigen St.-Ursen-Kathedrale gegründet.</p>
<p>1080 hielten die Zähringer Einzug ins Land. Sie gründeten nicht nur neue Städte, wie zum Beispiel die Nachbarstädte Bern und Freiburg, sondern erweiterten auch zahlreiche andere, unter ihnen auch Solothurn. So wuchsen die Kirchenstadt um St. Ursen und die befestigte Siedlung zusammen.</p>
<p>Wegen der schwierigen Zeit für reichsfreie Städte im 13. Jahrhunderte musste sich auch Solothurn nach Verbündeten umsehen. So konnte, neben einigen Verträgen mit einzelnen Klöstern, der Bund von Bern geschlossen werden. 1393 beginnt für Solothurn die Zeit bei den Eidgenossen. Die Stadt war in diesem Jahr Mitunterschreiber des Sempacherbriefes.</p>
<p>Mit dem Kauf des Wasseramtes (1466), und der Eroberung von Dorneck und Thierstein zu Beginn des 16. Jahrhunderts erreichte der Kanton seine heutige Gestalt. Der zerfetzte Umriss des Staates wird von einem Volksspruch veranschaulicht: «Wenig Speck und viele Schwarten, viel Haag und wenig Garten.»</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seewen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/seewen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 08:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde Seewen liegt rund 15 km südlich von Basel und ist ein bevorzugtes Naherholungsgebiet und beliebter Ausgangs- oder Endpunkt für Wanderungen. Besucher erreichen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Seewen liegt rund 15 km südlich von Basel und ist ein bevorzugtes Naherholungsgebiet und beliebter Ausgangs- oder Endpunkt für Wanderungen. Besucher erreichen Seewen bequem mit dem Postauto von Büren (Liestal), Hochwald (Dornach), Grellingen BL (Basel) und Bretzwil BL (Laufen) aus. Ausserdem liegt Seewen nahe der Autobahnen zwischen Delémont, Laufen, Basel (A18) und zwischen Sissach, Liestal, Basel.</p>
<p>Einen See hat Seewen schon lange nicht mehr. Ein solcher war vor rund 8000 Jahren durch einen Bergsturz entstanden. Darum auch die Namensgebung «Sewin», was soviel wie «am See» heisst.  Im 15. Jh. versuchte man den See abzugraben, indem ein über 200 m langer Tunnel durch die Erd- und Felsmasse zum Abfluss der gestauten Wassermassen gegraben wurde. Noch heute ist der Seeboden manchmal nach heftigen Regengüssen so stark mit Wasser bedeckt, dass man sich in Gedanken leicht in die frühere Ur-Landschaft zurückversetzen kann.</p>
<p>Bereits seit 1458 gehört Seewen zum Kanton Solothurn. Als Blickfang dominiert die stattliche Pfarrkirche St. German mit ihren beiden barocken Türmen, den «Welschen Hauben», das Dorfbild. Berühmt ist Seewen nebst der bezaubernden Landschaft für sein berühmtes Museum für Musikautomaten. Seewen hat das zum Bundesamt für Kultur (BAK) gehörende Museum dem leidenschaftlichen Sammler aller mechanischer Musikinstrumente Heinrich Weiss zu verdanken. Er machte 1990 dem Bund eine Schenkung seiner gesamten Sammlung, mit der Bedingung, dass das Museum seinen Standort in Seewen beibehalten muss.</p>
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		<title>Langenbruck</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/langenbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 08:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Langenbruck erreicht man mit dem Auto in 10 Minuten ab Oensingen, in 30 Minuten ab Basel, in 40 Minuten ab Bern und in einer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Langenbruck erreicht man mit dem Auto in 10 Minuten ab Oensingen, in 30 Minuten ab Basel, in 40 Minuten ab Bern und in einer Stunde ab Zürich und Luzern. Ab Balsthal und Waldenburg fahren stündlich Busse.</p>
<p>Langenbruck wird als Villa Langebruccho 1145 erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte des Passübergangs begann, als die Römer den Weg zur festen Strasse ausbauten, weil er als Verbindung zwischen den Städten Aventicum und Augusta Raurica wichtig geworden war. Durch das sumpfige Gelände bei Langenbruck bestand die Strasse aus einer Lage von Hölzern, weshalb dieser Wegabschnitt die Bezeichnung «Lange Brücke» erhielt. Die Konstruktion diente dazu, Fuhrleute, Zugtiere und Karren besser über den morastigen Boden zu bringen.</p>
<p>Langenbruck war in früheren Jahren ein Luftkurort vor allem für Gäste aus der Stadt Basel. Bekannt war der Ort für die Skispringen auf der Erzenbergschanze und später auf den Sprungschanzen Freichelen. Heute noch besitzt es Skilifte und Langlaufloipen in Bärenwil. In der Umgebung ist ein Wanderwegnetz von über 100 km angelegt.</p>
<p>Das Kloster Schönthal, eine Gründung des Grafen Adalbero von Frohburg aus dem Jahr 1145, besitzt das älteste erhaltene romanische Portal in der Schweiz.</p>
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		<title>Welschenrohr</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/welschenrohr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 14:26:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Oensingen nach Moutier. Durch den Postautokurs, welcher die Strecke von Balsthal...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Oensingen nach Moutier. Durch den Postautokurs, welcher die Strecke von Balsthal nach Gänsbrunnen bedient, ist Welschenrohr an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.</p>
<p>Welschenrohr blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Die erste Erwähnung finden wir in einer Urkunde von Papst Alexander III. datiert auf den 27. Februar 1179 an das Chorherrenstift Münster-Granfelden, in der er dessen Besitzungen bestätigte. In dieser Bulle des Papstes steht zu lesen: «Villam de Rore cum capella et maiore parte decimarum.» (Das Dörfchen Rore mit einer Kapelle und dem grössten Teil des Zehnten). Der Name Rohr stammt aus dem lateinischen Wort rosaria, was auf ein Gebiet hinweist, in dem Schilf und Binsen wachsen. Davon ist auch der welsche Name Rosières abgeleitet. Die Nähe zum Welschland dürfte auch die Ergänzung des Ortsnamens zu Welschenrohr bewirkt haben. Seit der ersten Nennung war Welschenrohr im Besitz der Abtei Moutier-Grandval. Durch Kauf kam Welschenrohr 1569 an Solothurn.</p>
<p>Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime 1798 wurde Welschenrohr dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Mit der Gründung der Société d&#8217;horlogerie à Rosières SA im Jahr 1891 entwickelte sich das Dorf zu einem Zentrum der solothurnischen Uhrenindustrie. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg blühte die Uhrenfabrikation. Zur Zeit der Hochkonjunktur waren mehr als 600 Arbeiter in den Uhrenwerken beschäftigt. Die Krise der 1970er Jahre führte dann aber zur Schliessung der ehemals acht Fabriken und zu einem deutlichen Bevölkerungsverlust. 1980 stellte die letzte Uhrenfabrik ihren Betrieb ein. Seither hat sich die Industrie auf moderne Technologien in der Elektronik und Präzisionsmechanik ausgerichtet.</p>
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		<title>Beinwil</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/beinwil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 13:29:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde liegt an der Strasse von Zwingen über den Passwang nach Balsthal. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Zwingen nach Oensingen bedient,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde liegt an der Strasse von Zwingen über den Passwang nach Balsthal. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Zwingen nach Oensingen bedient, sind die verschiedenen Weiler von Beinwil gut an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.</p>
<p>Beinwil wird erstmals urkundlich 1147 unter dem Namen Benwilre genannt. Die Geschichte von Beinwil ist ganz eng mit dem des Benediktinerklosters verknüpft. Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen «Beino» zurück und bedeutet somit «Hofsiedlung des Beino».</p>
<p>Das Kloster Beinwil wurde um 1085 wahrscheinlich vom lokalen Adel gegründet und mit einem Herrschaftsgebiet ausgestattet, das etwa dem heutigen Gemeindegebiet entsprach und damals Abtkammer Beinwil genannt wurde. Schon im 12. Jahrhundert erlebte das Kloster eine Blütezeit und brachte den Kirchensatz zahlreicher Ortschaften des Schwarzbubenlandes und der umliegenden Regionen sowie verschiedene Grundbesitztümer an sich, die bis ins Elsass und in den Breisgau reichten. Bereits im 13. Jahrhundert begann der allmähliche wirtschaftliche Niedergang infolge von Streitigkeiten über Gebietsansprüche der Städte Solothurn und Basel an die Grafen von Thierstein, welche als Kastvögte des Klosters agierten. Nachdem Beinwil 1519 an Solothurn gelangt war, übernahmen die Solothurner auch einen Grossteil des Klosterbesitzes als Pfand. Beinwil wurde dabei der Vogtei Thierstein zugeordnet. 1589 werden wieder Mönche aus Einsiedeln und Solothurn eingesetzt. Das Kloster wurde während des Kulturkampfes im Jahre 1874 per Volksentscheid aufgehoben.</p>
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		<title>Zwingen</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/laufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 13:08:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dorf Zwingen beschert viel Natur und Ruhe bei kurzen Wegen in die Zentren. Die günstigen Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln allgemein und der Halbstundentakt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dorf Zwingen beschert viel Natur und Ruhe bei kurzen Wegen in die Zentren. Die günstigen Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln allgemein und der Halbstundentakt bei den Zügen im Besonderen lassen die Stadt Basel sowie den Jura in unmittelbare Nähe rücken.<b><br />
</b>Das Wasserschloss Zwingen, erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1312, liegt auf zwei Felsbänken, die natürliche Birsinseln bilden. Die Inseln waren vollständig von Wasser umflossen.<br />
Ursprünglich bildeten drei Brücken die Verbindung zum Schloss, heute sind jedoch nur noch zwei Brücken erhalten, die beide nicht mehr dem Originalzustand entsprechen. Als mittlere Brücke sieht man heute die 1689 erstellte pittoreske Holzbrücke, die durch verschiedene Sanierungsarbeiten (zuletzt 2001) erhalten worden ist. Die östliche Steinbrücke wurde 1766 erstellt und ersetzte die alte, baufällige Zugbrücke.<br />
Auf der Hauptinsel steht der eigentliche Schlossbau: der Palais mit dem Wohngebäude und dem überdachten Bergfried. Der runde Turm ist der älteste Teil des Schlosses. Zur gleichen Zeit wurde vermutlich auch die Palaismauer gebaut. Der Innenausbau bzw. Weiterausbau vollzog sich in verschiedenen Zeitabschnitten. Die Renovationsarbeiten der Jahre 2003 und 2004 im Schlossinnern lieferten Kenntnisse über das genaue Alter des Schlossbaues. So gilt heute als gesichert, dass der Bau vor 1300 erfolgt ist.<br />
In der Südostecke des Schlossareals steht die Kapelle St. Oswald. Der heutige Bau stammt aus dem Jahre 1714 und ist recht einfach gehalten. Laut alten Urkunden war die Kapelle bis 1784 nur für die Schlossbewohner bestimmt.<br />
Nachdem Schloss Zwingen über Jahrhunderte im Besitze der Herren von Ramstein war, wurde es nach dem Aussterben dieses Adelsgeschlechtes zu einem Landvogteisitz des Fürstbistums Basel. Nach verschiedenen Besitzerwechseln kam das Schloss schliesslich in den Besitz der Zwingener.</p>
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		<item>
		<title>Mariastein</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/mariastein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Etappenorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde Metzleren-Mariastein liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von Oberwil (BL) über die Challhöchi nach Laufen. Durch einen Postautokurs, welcher die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Metzleren-Mariastein liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von Oberwil (BL) über die Challhöchi nach Laufen. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke vom Bahnhof Flüh nach Metzerlen bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Zu gewissen Tageszeiten verkehrt ein Postauto von Mariastein nach Laufen.</p>
<p>Das Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein war bereits während der Eisenzeit besiedelt, was durch mehrere Funde nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen «Mezherlon». Der Ortsname geht auf das lateinische Wort «maceriolum» (Mäuerchen) zurück.</p>
<p>Seit dem Mittelalter war Metzerlen Teil der Herrschaft Rotberg. Diese Herrschaft hatte über lange Zeit den Rang eines freien Reichslehens, das direkt dem Kaiser unterstand, weswegen Metzerlen als eines der sieben freien Reichsdörfer am Blauen galt. Durch Kauf kam die Herrschaft Rotberg im Jahr 1515 an Solothurn und wurde in der Folge der Vogtei Dorneck zugeordnet. Nach langen Verhandlungen gestattete Solothurn die Verlegung des Benediktinerklosters vom abgeschiedenen Beinwil nach Mariastein. Im Jahr 1645 wurde der Grundstein zum Bau des neuen Klosters gelegt.</p>
<p>Im Zuge des Kulturkampfes wurde das Kloster Mariastein 1874 per Volksabstimmung aufgehoben, und die Mönche übersiedelten nach Delle in Frankreich. Mit einer weiteren Volksabstimmung fast 100 Jahre später (1970) wurde der Klosterbetrieb offiziell wiederhergestellt. Als die Einwohnergemeinde und die Bürgergemeinde von Metzerlen auf den 1. Januar 2003 zur Einheitsgemeinde fusionierten, wurde der Gemeindename Metzerlen in Metzerlen-Mariastein geändert, womit nun auch der weitherum bekannte Ortsteil Mariastein Eingang in die Gemeinderegister fand.</p>
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		<title>Dornach</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/dornach/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 14:27:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dornach hat einen indirekten Anschluss an das Autobahnnetz über die Aus- bzw. Einfahrt «Reinach Süd» von der H18 und von dieser einen direkten Anschluss...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dornach hat einen indirekten Anschluss an das Autobahnnetz über die Aus- bzw. Einfahrt «Reinach Süd» von der H18 und von dieser einen direkten Anschluss an die N2 in Basel. Der Bahnhof Dornach/Arlesheim an der Linie Basel-Delémont nimmt einen dominierenden Platz ein. Die Tramlinie 10 der BLT verbindet die Gemeinde mit der Stadt Basel. Mit der Buslinie 64 ist die Querverbindung ins Leimental gewährleistet. Die Linie 65 führt nach Pfeffingen und mit Bus Nr. 62 ist das Industriegebiet Kägen verbunden. Die Buslinie 66 bedient die verschiedenen Ortsquartiere und schafft Verbindung zum Bahnhof und zur Tramstation. Die Postautolinie Nr. 67 verbindet Dornach, Gempen und Hochwald.</p>
<p>Da in der Basler Region seit der Antike eine Siedlungskontinuität besteht, kann sie auch für Dornach angenommen werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass Ortsnamen mit der Endung -ach, wie Dornach, auf gallo-römische Siedlungen zurückzuführen sind. 1223 wird erstmals ein Leutpriester namens Johannes de Tornacho erwähnt. Gesichert ist die Erwähnung Dornachs von 1284 im Zinsbuch des Domstiftes von St. Alban.</p>
<p>1360 verkauft Sigmund II. von Thierstein die «Burgg ze Tornegg» mit seinen Rechten dem Grafen Rudolf von Habsburg. Im Jahre 1485 kauft Solothurn die halbe Herrschaft Dorneck mitsamt dem Schloss, 1502 erwirbt es die noch fehlenden Herrschaftsrechte. 1672 erhalten die Kapuziner die Erlaubnis, in Dornach ein Kloster zu gründen, das 1676 eingeweiht wird.</p>
<p>Am Ende des 19. Jahrhunderts setzte in Dornach eine schnelle industrielle Entwicklung ein. Der Ort wandelte sich von einer Landwirtschafts- zu einer Gewerbe- und Industriesiedlung.</p>
<p>Heute bietet Dornach viele Sehenswürdigkeiten, wie das Kapuzinerkloster, die alte Birsbrücke mit der Nepomuk-Statue, die Schlossruine Dorneck und das Goetheanum.</p>
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		<item>
		<title>Basel</title>
		<link>https://www.viasurprise.ch/basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[regionthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 13:28:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich und ist die drittgrösste Stadt der Schweiz. Basel bildet einen Eisenbahnknotenpunkt mit einem der grössten Rangierbahnhöfe Europas....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich und ist die drittgrösste Stadt der Schweiz. Basel bildet einen Eisenbahnknotenpunkt mit einem der grössten Rangierbahnhöfe Europas. Mit den Frachthäfen der Region Basel, den einzigen der Schweiz, besteht über den Rhein eine Wasserstraßenverbindung zur Nordsee. Der im Elsass auf französischem Staatsgebiet liegende Flughafen Basel-Mülhausen wird gemeinsam mit dem Nachbar in Frankreich betrieben.</p>
<p>Im 4. Jahrhundert wird Basilia erstmals erwähnt und seit dem 8. Jahrhundert weiss man von den Basler Bischöfen. Bis heute erinnert der Baselstab, das Wappenzeichen der Stadt, an die bischöfliche Stadtherrschaft. Sie liessen das Münster errichten, versahen die Stadt mit Mauern, förderten die Ansiedlung von Handwerkern und Kaufleuten und gewährten der Bürgerschaft eine Verfassung. Der Bischof und eine städtische, zumeist adlige Führungsschicht prägten die Geschicke der Stadt bis ins 14. Jahrhundert. Danach erweiterte sich das städtische Regiment um die Vertreter der 15 Zünfte. Die Pest suchte 1348 auch Basel heim, 1356 richtete ein Erdbeben samt anschliessender Feuerbrunst ernste Schäden an. Gleichzeitig wurde Basel vermehrt in die sozialen und politischen Konflikte am Oberrhein verwickelt, denn die Stadt lag im Bereich von verschiedenen Herrschaftsräumen (Habsburg, Markgrafschaft Baden, Netzwerk der oberrheinischen Reichsstädte, Bund der Eidgenossen). Deshalb sah sich die städtische Führungsschicht veranlasst, sich einer der Mächte anzuschliessen. 1501 entschloss sich der Rat kurzfristig, der Eidgenossenschaft beizutreten.</p>
<p>Am Ausgang des Mittelalters präsentierte sich Basel als Stadt des Handwerks, des Handels und des Finanzwesens. Als Basel in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zu einem wichtigen Zentrum des Buchdrucks wurde, erlebte die Stadt eine kulturelle Blüte. Die 1460 gegründete Universität und die erfolgreiche Tätigkeit von Verlegern und Druckern verliehen Basel ein beträchtliches kulturelles Prestige.</p>
<p>Basel blieb auch in der frühen Neuzeit eine Handelsstadt, deren wirtschaftliche Aktivitäten weit über die Grenzen des eigenen Umlandes hinausgingen. Im 19. Jahrhundert wandelte sich Basel zu einer modernen Industriestadt. Merkmale dieser Entwicklung waren Industrialisierung, Demokratisierung und Urbanisierung. An die Stelle der Seidenbandindustrie (17. und 18. Jahrhundert) trat die chemisch-pharmazeutische Industrie, die Basel heute entscheidend prägt.</p>
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